Vor den Gebäuden

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr März 30, 2018 3:05 pm

alessandro esposito
#002
Nachdem er seinen neuen Chef begrüßt hatte, ging Alessandro langsam zurück zum Hänger. Natürlich war Morgan ihm nicht böse, dass er weder der Besichtigung des Haupthauses noch der Schulpferdevergabe beiwohnen würde. Er schien zu verstehen, dass der Bereiter sich nicht unter die Gruppen aufgeregt schnatternder Schüler mischen wollte. So nahm der Bereiter die Jugendlichen zumindest war. Während Alessandro zurück zum Hänger ging um seinen Wallach auszuladen und ihm sein neues Heim zu zeigen, schien der Direktor seiner leitenden Aufgabe nachzugehen. Der Dunkelhaarige kümmerte sich nicht weiter darum. Er öffnete die Riegel links und rechts an der Klappe und ließ sie langsam herunter. Für die kräftigen Arme des Bereiters war das auch allein kein Problem. Sachte erreichte die Rampe den Boden. Nun ging er wieder um den Anhänger herum und zwängte sich durch die kleine Tür zu seinem Pferd. Beruhigend strich er ihm über den Hals. "Hallo, mein Großer." murmelte er leise und Heartbreaker ließ ein nervöses Schnauben hören. "Schon gut, mein Junger." beruhigte er das braune Vollblut. Er löste den Strick von der Stange und führte ihn rückwärts von der Rampe. Zunächst funktionierte das prächtig. Brav setzte das Pferd einen Huf vor den anderen und stieg langsam rückwärts die Rampe hinab. Doch dann ließ irgendein Geräusch den Wallach mit dem Kopf rucken. Der Braune machte einen Satz zur Seite und landete mit klappernden Eisen neben der Rampe des Hängers. Nervös blähte er die Nüstern auf. "Manchmal bist du echt doof." schmunzelte Alessandro und strich ihm über die Stirn. "Entspann dich, Großer." flüsterte er seinem Pferd zu. Er besaß das ausrangierte rennpferd noch nicht lange. Aber er hatte ihn seit dem ersten Augenblick ins Herz geschlossen. Auch wenn er wusste, dass sie noch einen steinigen Weg vor sich hatten. Er arbeitete daran den Engländer schonend umzugewöhnen und hoffte aus ihm irgendwann ein verlässlichen Reitpferd zu machen. Aber obwohl der 5-jährige Wallach sehr lernwillig war, lag das noch in weiter Ferne. Er führte seinen vierbeinigen Schatz einmal im Kreis und ging dann langsam in Richtung des Stalls. Als Ex-Galopper war das Pferd Stehzeiten in der Box gewöhnt. Die weitläufigen Weiden würden ihn überfordern. Immer noch hatte der Wallach die Ohren gespitzt und den Kopf gehoben, aber er schnaubte zumindest nicht mehr so ängstlich. Alessandro tätschelte ihn sanft am Hals und führte ihn zum Stall. Auto und Hänger würde er später umparken, damit das Gespann nicht im Weg stand. Aber erstmal war die Versorgung des Pferdes weitaus wichtiger.




Zuletzt von Alessandro Esposito am Mo Apr 02, 2018 7:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr März 30, 2018 3:28 pm

#001
Steckbrief

Mit mehr als gemischten Gefühlen beobachtete die junge Irin, wie das Taxi, welches sie vom Flughafen aus hier gebracht hatte, auf den den Schotterweg fuhr und die Gebäude des Reitinternats sich vor ihr auftaten. Einerseits freute sie sich sehr auf die Zeit hier in Italien und mit den Pferden und der Natur zusammen zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Andererseits hatte sie große Bedenken den anderen Schülern entgegen, schließlich hatte die 17-Jährige schon mehr als genug schlechte Erfahrungen mit Schülern gemacht, die sie wegen ihrem Äußeren und ihrer schüchternen Art ausnutzen und beleidigt hatten. Auch die Trennung mit ihrer Familie beunruhigte das rothaarige Mädchen sehr, so hatte sie ihre Mutter zusammen mit ihrer jüngeren Schwester ganz alleine zurücklassen müssen, aber anders ging es nicht. Ihre Mutter selber hatte darauf bestanden, dass Elea hier hinging und sie ließ sich auch nicht davon abbringen.
Mit dem Halten des weißen Taxis, öffnete die Schülerin die Tür und ein Schwall an warmer Luft erschlug sie gleich, während die warme Sonne auf ihre helle Haut leicht brannte. Es war August und in Italien natürlich viel wärmer als es in Irland der Fall war. Das hatte sie schon am Flughafen bemerkt, aber da das Taxi gut gekühlt war, machte dies ihr bisher kaum etwas aus.
Der Hof vor dem Internatsgebäude war schon recht leer, was Elea jedoch nicht wirklich verwunderte. Ihr Flug konnte nach dem Stopp in der deutschen Stadt München erst mit einer Stunde Verspätung wieder starten. Genervt hatte sie das schon, aber was sollte man auch dagegen unternehmen? Sie war an ihrem Ziel angekommen und das reichte ihr fürs Erste.
Mit einem schüchternen Lächeln bedankte sie sich bei dem freundlichen Taxifahren, welcher ihr eben ihr Gepäck aus dem Kofferraum geholt hatte und gab ihm das abgesprochene Geld.
"Vielen Dank", verabschiedetet sich Elea höflich von dem Taxi, als es kurz darauf wieder aus der Auffahrt fuhr und sie mit ihrem Gepäck stehen ließ. Am liebsten würde die Schülerin jetzt alles stehen und liegen lassen und die Stallungen suchen, um sich nach ihrem Schulpferd zu erkundigen, aber sie wusste genauso gut, dass sie ihre Sachen nicht einfach so in der Gegend herum liegen lassen sollte. Wer weiß denn bitte schön, wer da alles beisitzen kann? Mit diesem Gedanken schulterte sie ihren grauen Rucksack, nahm mit der rechten Hand ihre grau-blaue Reisetasche in die Hand und griff mit der linken nach ihrem schwarzen Gitarrenkoffer, in welcher sich ihr wertvollster Besitz befindet. Ihre Gitarre musste sie 17-jährige Irin einfach mitnehmen. Sie erinnerte Elea an ihren Zwillingsbruder und an ihren Vater. Die Gitarre an sich hatte einst ihrem Bruder gehört, während ihr Vater ihr und ihrem Bruder das Spielen auf der Gitarre beigebracht hatte.
Schmerzhaft zog sich ihr Magen zusammen, als sie an diesen einen Tag vor 2 Jahren dachte. Ein schwarzer Tag in ihrer Familie, aber darum war sie zum teil auch hier. Ihre Mutter war der Meinung, sie müsste sich mal vernünftig ablenken und wie ging das besser als mitten in der Natur auf einem Reitinternat in Italien.

Mit gesenktem Kopf und schnellen Schritten lief das Mädchen nun also auf das Größte der Gebäude zu und hoffte innerlich, dass sie ihr Zimmer schon beziehen konnte. Vermutlich würde sie sonst nur dumm in der Gegend herum stehen und nicht wissen was sie zu tun hatte. Ebenso wünschte sich die Irin, dass ihre Zimmergenossinnen nicht gerade jetzt auf dem Zimmer waren. Am liebsten hätte sie ja ein Einzelzimmer gehabt, aber darauf wurde natürlich nichts, auch wenn sich Elea gestehen musste, dass sie wusste, dass dies von vorne rein nichts wurde, aber hoffen konnte man ja noch.
Mit Ächzen und einer menge Mühe, hob die Schülerin ihr Gepäck die wenigen Stufen zur Tür hinauf und öffnete diese mit ebenso viel Kraftaufwand.


Ort: Vor dem Gebäude >> Hauptgebäude; Eingangshalle
Angesprochen: Taxifahren [NPC]
Erwähnt: andere Schüler
Aussehen: zusammen gebundene Haare, lange hellblaue Jeans, weinrotes Holzfällerhemd mit hochgekrempelten Ärmeln, schwarze Sneaker

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa März 31, 2018 4:03 pm

LUCA MARTINELLI
#003
Luca lächelte, als Leonardo ihm eine Frage stellte. "Ursprünglich kommen wir hier aus Italien, aber unsere Mutter stammt aus Schweden. Da haben wir auch die letzten Jahre gelebt." erklärte Luca. Nach einem kurzen Moment ergänzte er noch: "Und ich wäre im Winter ab und zu fast erfroren." Die Zeit dort war zwar schön gewesen, aber er war froh, dass es jetzt wieder wärmer sein würde. Schließlich schlug Leonardo vor, dass sie ja auch mal ihre Sachen nach drinnen bringen konnten. Luca nickte. "Ja. Ich denke, dass das wohl ganz gut wäre." gab er zu. Wieder warf der junge Mann einen Blick zu seiner Schwester. "Lass mich raten, Kleine, ich soll dir helfen, weil du deinen gesamten Kleiderschrank dabei hast?" scherzte er. Dann sah er wieder zu Leo und ein blödes Grinsen schlich sich auf seine Lippen. Wieso musste er so gut aussehen? Und wieder musste Luca sich ausgerechnet vor ihm mehrfach so blamieren? Und das schlimmste war, dass Valentina vermutlich mal wieder erkennen würde, was in Luca vorging und ihn schlimmstenfalls damit aufziehe würde. Das würde ja nur noch peinlicher werden. Aber vielleicht konnte er es ja überspielen und seine Schwester merkte es nicht sofort. Das würd eihm zumindest für eine Weile Ruhe verschaffen.
tbc: Hauptgebäude - langer Gang


Wir hab'n uns mal geschworen: „Ey, wir warten nie auf morgen!"

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Apr 01, 2018 6:00 pm

VALENTINA MARTINELLI
#002

Valentina lachte. "Hab ich doch gar nicht." erwiderte die hübsche Blondine auf den Einwand ihres Bruders. Zum Glück informierte Luca sie, dass sie es noch rechtzeitig zur offiziellen Begrüßung des Direktors geschafft hatte. Erwartungsvoll wandte Valentina ihren Blick zum Leiter des Internats. Er war nicht so wie sie ihn sich ausgemalt hätte, wirkte aber nicht unsympathisch. Nach ein paar begrüßenden Worten erlaubte der Direktor den Schülern das Betreten des Haupthauses, das ab heute zu ihrem zweiten Zuhause werden sollte. Das Gepäck sollten sie vorerst in den Flur stellen. So lautete die Anweisung. Skeptisch beäugte Tina den großen Koffer, der ihr wahrscheinlich schon auf den wenigen Stufen zur Eingangstür Probleme machen würde. Anderseits war in der Gesellschaft der jungen Männer Hilfe sicher nicht weit. Bevor sie sich aufmachten, fragte der Dunkelhaarige sie jedoch woher sie kamen. Valentina überließ ihrem Bruder die Beantwortung der Frage. "Es war aber auch bitterkalt da oben." stellte sie fest um ihren Bruder nicht so sensibel darstehen zu lassen. Sie hatte die italienische Sonne vermisst und blinzelte nun zufrieden in die Strahlen. Gerade wollte sie nach ihrer Sonnenbrille greifen und sie wieder auf die Nase setzen, da schlug der junge Mann vor ihr Gepäck nach drinnen zu bringen. Der Vorschlag machte das überflüssig und so ließ sie die Brille an ihrem Top und sah ihren Bruder an. Er hatte ihr ihre Gedanken an der Nase abgelesen und fragte sie, ob sie Hilfe mit dem Gepäck benötigte. "Das wäre echt lieb." gab sie zu. Denn sie wusste echt nicht wie sie das Ding allein bewegen wollte. "Aber fürs Protokoll - es ist nicht der halbe Schrank. Ich musste nicht mal Übergewicht zahlen." Verschmitzt lächelte die Blondine. "Den Schlitten und die Wintersachen konnte ich schließlich in Schweden lassen." scherzte sie. Während Luca ihren Koffer nahm, schnappte sie sich seine wesentlich handlichere Tasche. Wie kamen Männer mit so einem Gepäckstück aus? Mit einem leichten Kopfschütteln ging sie vor ihrem Bruder und übernahm das Aufhalten der Tür von dem Dunkelhaarigen. Dabei beobachtete sie wie Luca und Leo Blicke wechselten und nahm sich vor ihren Bruder in einem ruhigen Moment vielleicht mal auf den jungen Mann anzusprechen.

tbc. Hauptgebäude - langer Gang


* der weg ist das ziel
NICHTS IST RICHTIG, NICHTS IST FALSCH. SETZ MICH ZUSAMMEN, SIEH WAS KEINER SIEHT.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Apr 01, 2018 9:59 pm

Davide Antonelli
# 003

Irgendwie wurde Davides Aufmerksamkeit abgelenkt und er achtete kaum auf alles andere. Schuld daran war ein blondes Mädchen, dass einige Zeitspäter kam und einen anderen jungen Mann fast umrannte. Davide bekam nicht alles mit, aber es wirkte so, als würden die beiden sich schon länger kennen. Es schoss dem jungen Mann durch den Kopf, dass er hoffte, dass dieser nicht ihr Freund war. Dann würde Davi definitiv ein wenig neidisch sein. Immerhin war die blonde extrem hübsch und er entschloss sich, sie auf jeden Fall anzusprechen. Er wollte sie kennenlernen. Nach einer Weile realisierte er, dass es eine gute Idee war, wenn er sich mal in das Gebäude bewegen würde, wie die anderen es auch taten oder schon getan hatten. Manchmal ließ er sich einfach viel zu leicht ablenken. Schnell nahm er sich seine Tasche und eilte der kleinen Gruppe mit dem blonden Mädchen hinterher.
tbc: Hauptgebäude - langer Gang


- denkt ruhig drüber nach. Wir können nur gewinnen.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 02, 2018 10:42 am


 
»Dr. David Freeman«



Post #1

»Es war sonnig und die Mittagssonne begann, mit ziemlicher Kraft auf die Erde zu scheinen. Dem Arzt, der aus seinem SUV der Marke Porsche ausstieg, schlug die schwüle Luft entgegen. Seinen Koffer ließ er erst mal im Auto, seine Messi hatte er bereits bringen lassen und so hatte er eigentlich nichts zu tun. Dass er schon so früh angereist kam, hatte nur den Grund, dass er nicht den gesamten Tag in dem schwarzen Auto hocken wollte.

Als erstes sah er sich um. Die Gebäude, die etwas altes aber durchaus edles an sich hatten, ragten stolz aus der üppigen, grünen Wiese und luden ihn ein, sich innerhalb der dicken Mauern in einem kühlen Umfeld zu verkriechen. Er freute sich auf sein kühles Zimmer und eine Dusche. Die Reise war lang gewesen.

Doch noch bevor er mit den schwarzen, schönen Schuhen auf dem hellen Schotter näher kommen konnte, hörte er das bekannte Geräusch seines Smartphones. Es dauerte eine Zeit, bis er es gefunden hatte und abheben konnte. Der Name, der auf dem Bildschirm prangte, ließ ihn zwar stutzen, doch begrüßte er den Direktor, an dessen Anwesen er gerade angekommen war, mit freundlichen Worten.

Eine gestresste Stimme fragte, ob er schon da war und als David zustimmte, ahnte er schon, dass sein Job hier sogleich beginnen würde. Eine schreiende Schülerin, die zuvor bewusstlos war, wartete am Boden der Stallungen auf ihn.

Seufzend legte er auf und sah sich nochmals um. Den Stall hatte er schnell gefunden, wenn er auch gehofft hatte bei seinem ersten Betreten nur Messi zu besuchen. Aber so seufzte er nur, holte einen Rucksack mit ein wenig Material für solche Fälle aus dem Kofferraum und machte sich schnellen Schrittes auf den Weg in die Ställe.«

--> Stallungen der Pferde

Aussehen: dunkelblaue Jeans, weißes Polo, schwarze, dünne Jacke, schwarze Lederschuhe

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 02, 2018 7:32 pm

Mattheo Villa
#001

Ein wenig nervös war Mattheo, ob er eigentlich ein selbstbewusster Mensch war. Aber heute sollte seine Arbeit hier im Reitinternat beginnen. Er war im dritten Jahr seiner Ausbildung zum Pferdewirt. Er liebte es und er war froh, dass er sich den Wunsch mittlerweile erfüllt hatte. Nach seinem Schulabschluss hatte er zunächst einige Jahre nur Aushilfsjobs zu gehabt, um sich Geld zu verdienen. Somit war er mit seinen 25 Jahren vermutlich nicht mehr der jüngste Auszubildene, aber das störte den Dunkelhaarigen keineswegs. An diesem Morgen war er mit seine Stute Artemis am Hof angekommen. Gerade hatte er sie vom Anhänger geholt. Glücklicherweise schien sie nicht allzu aufgeregt zu sein aufgrund der Fahrt. "Ganz ruhig, Schatz." sagte er trotzdem und strich durch ihr weiches Fell. Er war so froh, dass er die hatte. Es war als wäre Artemis seine beste Freundin und er wusste, dass es alles andere als selbstverständlich war, ein Pferd zu besitzen. Mattheo blickte sich um und sein Blick fiel auf einen weiteren dunkelhaarigen Mann. Er schien etwas älter zu sein als Theo selbst und führte ebenfalls gerade ein Pferd. Mattheo vermutete, dass es sich bei ihm um einen wieiteren Angestellten handeln musste. Mit einem Lächeln ging er auf die beiden zu. "Hallo." sagte er freundlich. "Ich bin Mattheo. Aber Theo reicht." stellte er sich vor. Er wollte ja bei seinen Kollegen - egal in welchem Bereich sie arbeiteten - einen guten Eindruck hinterlassen. "Und diese hübsche Dame ist Artemis." sagte er noch mit einem Blick auf seine Stute.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 02, 2018 8:17 pm

alessandro esposito
#003
Immernoch hatte das hübsche Pferd an seiner Seite den Kopf gehoben und beobachtete die Umgebung aufmerksam. Alessandro gab sich vorerst damit zufrieden, dass die Augen seines Lieblings nicht mehr ängstlich aufgerissen waren. Er ging mit ihm einen kleinen Bogen, damit sich das Vollblut ein wenig umsehen konnte bevor es in den Stall ging. Sie hatten Zeit - die musste er sich mit seinem Pferd auch nehmen. Erneut blieb er stehen und strich ihm über den Hals. "Schon gut, Großer. Hier gibt es nichts Gruseliges zu entdecken." beruhigte er den Vierbeiner mit leisen Worten. Sie wurden von einem weiteren Pärchen eingeholt, was Alessandro allerdings erst bemerkte als er freundlich begrüßt wurde. "Hey." antwortete er. Zu ihm gesellte sich ein junger Mann mit einem dunkelbraunen Pferd, der sich als Mattheo oder kürzer Theo vorstellte. Kurz musterte er den Dunkelhaarigen. "Freut mich. Alessandro." erwiderte er. "Und das ist Heartbreaker." stellte er sein Pferd ebenfalls vor. "Er ist ein bisschen aufgeregt." Heute war alles etwas viel für das junge Pferd. Die britische Gelassenheit war an dem Englischen Vollblut vorbei gegangen. Ein Gentleman würde aus ihm wohl auch nicht mehr werden wie Sandro feststellte als der Wallach beim Anblick des fremden Pferdes die Ohren anlegte. Sein Besitzer ließ sich davon nicht beeindrucken. Er betrachtete die Stute mit dem Namen Artemis. "Hübsches Tier hast du da." stellte er anerkennend fest. Auf den zweiten Blick schien sein Pferd die dunkelbraune Schönheit doch ganz gut riechen zu können. Zumindest spitzte er jetzt neugierig die Ohren statt sie drohend nach hinten zu legen und streckte den Kopf ein kleines Stück in Richtung der Stute. Vorsichtshalber nahm Alessandro den Strick etwas kürzer. Mit dem Galopper, der mit Boxenhaltung und wenig Kontakt zu anderen aufgewachsen war, war er noch vorsichtig. Aber fürs erste war es auch nicht schlecht, dass Heartbreaker von all den Dingen abgelenkt war, die er um sich herum zu gruseln finden konnte. "Ich nehme an wir sind Kollegen?" fragte er jetzt. Mattheo war zu alt für einen Schüler. Außerdem brachten die eigentlicht keine Pferde mit auf den Hof. Dieses Privileg genossen neben den Angestellten und Lehrern nur wenige Jugendliche.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 02, 2018 8:48 pm

Mattheo Villa
#002

Der Mann, den Theo angesprochen hatte, reagierte freundlich. "Freut mich!" sagte er, als dieser sich als Alessandro vorstellte. "Er ist wunderschön." sagte Theo als er das wunderschöne Tier ansah. Vorsichtig streckte er seine Hand nach dem Tier aus. "Na du Hübscher. Hab keine Angst." sagte er mit einem Lächeln. Er sollte das Tier nicht zu seh bedrägen, wenn es eher ängstlich reagierte. "Vielen Dank. Sie ist mein ganzer Stolz." gab der Auszubildende zu und lächelte. Die beiden Pferde schienen auf den zweiten Blick zumindest nicht komplett von einander abgeneigt zu sein und sich nicht leiden zu können. Dann nickte er. "Ich denke schon. Ich bin im letzten Lehrjahr zum Pferdewirt. Also ja, ich arbeite hier. Was machst du?" wollte Mattheo wissen. Alessandro war auf jeden Fall älter und aus dem rund ging er davon aus, dass er auf jeden Fall schon länger in dem Beruf, den er ausübte arbeitete. Aber er konnte noch nicht einscätzen, was diese Job war. "Igrendwie bin ich echt gespannt, wie es hier läuft. Ich freue mich die ganzen Erfahrungen zu sammeln." erklärte der junge Mann.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Apr 03, 2018 1:05 am


   

   
Tue nie etwas halb, sonst verlierst du viel mehr, als du je wieder einholen kannst.
 Troy Carter  

   
  Schüler || #001
   
Wer kämpft, kann verlieren.
Ein leichtes Lächeln schlich sich auf mein Gesicht, als der klapprige Chevrolet meines Onkels auf das weitläufige Gelände des Internats, beziehungsweise meines neuen Zuhauses fuhr und ich konnte einen erleichterten Seuftzer nicht unterdrücken. Knapp 3 Stunden hatte ich nun in diesem Wagen gesteckt, waren wir doch über unzählige verschlungene und sehr ungepflegte Landstraßen geholpert. Und all das ohne eine funktionierende Klimaanlage!

Zügig stieg ich aus dem alten Truck, wobei ich versehentlich den Türrahmen berührte, ein Fehler, den ich sofort bereute. Die Fahrt hatte schließlich nicht nur den Innenraum tüchtig aufgeheizt, auch die leicht angerostete Metallkarosserie hatte eine höhere Temperatur angenommen. Sofort schoss der Schmerz durch meine Finger und ich schüttelte kurz aus Reflex meine Hand. Dann jedoch wandte ich mich an den Fahrer des Wagens, der mit unverkennbarem Grinsen hinter dem Lenkrad saß. "Danke fürs Fahren, Onkel Matteo! Den Rest schaff ich aber allein. Wir sehen uns!" Mit diesen Worten schloss ich die Tür, diesmal jedoch, indem ich mit meinem Fuß dagegendrückte. Dann hob ich meinen Koffer und den alten Rucksack von der Ladefläche, schulterte selbigen und trat einige Schritte zurück. Schon brauste der Transporter vom Hof, während ich mich umwandte, um mein Gepäck abzustellen und mich etwas umzusehen.
Nach kurzem Überlegen lief ich auf das Gebäude zu, das wie das Haupthaus wirkte, immerhin war es auf der Broschüre abgedruckt gewesen, die wir erhalten hatten. Dort würde ich meinen Koffer parken, vielleicht konnte ich ihn ja auch direkt auf mein Zimmer bringen. Auf jeden Fall, nahm ich mir vor,gehe ich gleich danach in den Stall.

--> Hauptgebäude || Eingangshalle
 
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Reden || Denken || Handeln || Menschen

Standort: Auf dem Hof -> Auf dem Weg zum Hauptgebäude

Aussehen: Dunkles T-Shirt, Jeans, Sneaker

(c) by Troy Carter



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 09, 2018 4:13 pm

alessandro esposito
#004
'Wunderschön, ja das ist er.' ging es dem Bereiter durch den Kopf. Aber er entschied sich für die sozialverträglichere höfliche Antwort: "Danke." Scheinbar wusste Mattheo auch mit ängstlichen Pferden umzugehen. Jedenfalls verschreckte er den unruhigen Vierbeiner nicht mit hektischen Bewegungen. Die sanften Worte und sein Auftreten strahlten Ruhe aus und das Vollblut schnaubte leise und schob die Nase ein wenig vor um an der Hand des jungen Mannes zu riechen. "Siehst du, mein Schatz? Alles gar nicht so dramatisch." lächelte Alessandro. Nochmal betrachtete er die Stute. Es war gut ein Pferd in der Nähe zu haben, was die Dinge etwas gelassener sah als seines. Ihr Besitzer bedankte sich für das Kompliment. "Sie gefällt mir." gab Alessandro zu. Aus seinem Mund war das als Lob zu betrachten. Er war nicht gerade der Typ, der mit Komplimenten um sich warf. Obwohl er sehr charmant sein konnte. Theo erklärte ihm nun, dass er hier arbeitete und in seinem letzten Lehrjahr war. "Dieselbe Ausbildung habe ich vor ein paar Jahren hinter mich gebracht." stellte Alessandro fest. Er hatte danach ein paar Jahre in Spanien auf einem Gestüt gearbeitet und war nun zurück in seinem Heimatland. Er freute sich auf die neuen Herausforderungen sowohl beruflich als auch mit seinem Pferd. "Ich bin hier als Bereiter angestellt worden." erklärte er nun. Da Theo sich auskannte, musste er ihm zum Glück nicht erklären, was man sich da drunter vorstellen musste. Viele Leuten hatten eine falsche Vorstellungen und sahen seine Tätigkeit entweder als Leichtigkeit oder als brutal an. Die wenigstens Menschen verstanden wie viel Fingerspitzengefühl zur Ausbildung eines jungen Pferdes gehörte und wussten nicht, dass es nicht darum ging seinen Willen zu brechen sondern es zu einem Partner zu machen. Sandro warf einen Blick zu seinem vierbeinigen Begleiter. "Ich wollte ihn gerade rein bringen. Die Weiden sind sehr schön. Aber er kennt das nicht. Begleitet ihr uns?"



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 09, 2018 5:10 pm

Mattheo Villa
#003

Alessandros Pferd schien wirklich eher unruhig zu sein, streckte aber dennoch seinen Kopf der Hand von Theo entgegen. Sanft berührte er seine Nase. "Genau. Du musst keine Angst haben. Hier wird dir niemand etwas tun." versicherte Mattheo dem Tier. "Vielen Dank." sagte er noch einmal, als Alessandro sagte, dass er Artemis mochte. Als er dann noch erklärte, dass er ebenfalls eine Ausbildung zu Pferdewirt gemacht hatte, musste Mattheo automatisch lächeln. "Oh, dann kann ich dich ja mit blöden Fragen nerven - Nein, im Ernst. Ich finde es ziemlich cool jemanden kennen zu lernen, der in dem Job arbeitet und schon Erfahrung hat." meinte er. Vielleicht würden sie sich ja sogar in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten anfreunden. Dann nickte er. "Klar. Wir kommen sehr gerne mit. Meine Süße sollte auch erst einmal nach drinnen." gab der Jüngere zu. Dann sah er interessiert zu Heartbreaker. "Wie kommt es, dass er das mit den Weiden nicht kennt?" fragte er. Es gab ja sicher einen Grund. Vielleicht hing es auch damit zusammen, dass Heartbreaker eher ängstlich und nervös war. "Aber ich finde auch, dass die Weiden sehr schön sind. Die gesamte Anlage hier ist wirklich gut. Ich denke, dass die Tiere hier gut aufgehoben sind." stellte er lächelnd fest.
tbc: Die Stallungen der Pferde

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 09, 2018 5:51 pm

alessandro esposito
#005
Alessandro war froh, dass sein Pferd für den Moment abgelenkt war und neugierig die angebotene Hand beschnupperte. Trotzdem war er bei dem hübschen Tier eigentlich ständig auf Überraschungen gefasst. Er kannte Heartbreaker bereits so gut, dass er wusste wie schnell aus der Ruhe die Ruhe vor dem Sturm werden konnte. Aber gerade war er ihm dankbar, dass er einen Moment still stand und nicht mit nervösem Getänzel die Unterhaltung unterbrach. "Sollten Fragen auftauchen, werde ich mein Bestes geben sie zu beantworten." bot er an. "Aber ich bin auch kein Experte." Er hatte den Schwerpunkt 'klassische Reitausbildung' gewählt und wäre überfragt mit tiefergreifenden Fragen zur Zucht oder zum Westernreiten. Schließlich nickte Alessandro. "Ja. Die Anlage scheint alles zu haben, was Pferde und Reiter brauchen." gab er zu. Das wussten hoffentlich auch die Jugendlichen zu schätzen. Sandro strich seinem Wallach über den Hals als er erneut über ihn sprach. "Er kommt aus einem Rennstall." meinte er. "Gas geben kennt er nur auf der Rennbahn. Die weitläufigen Weiden würden ihn überfordern." sagte er. "Ich möchte ihn langsam daran gewöhnen, dass er länger nach draußen kann und nicht nur auf so einen kleinen Paddock sondern irgendwann auch zu den anderen Pferden." meinte er. "Aber er kennt es eben seine Box zu haben. Und hier ist schon so viel Neues... Ich hoffe er kommt drinnen ein bisschen zur Ruhe." Mit diesen Worten zupfte er sachte am Führstrick und führte das Vollblut in Richtung des riesigen Stallgebäudes. "Könnt ihr vielleicht vorweg gehen?" bat der Dunkelhaarige vor der Stalltür. Vielleicht würde es seinem Pferd Sicherheit geben wenn es mit Artemis ein Vorbild hatte.
tbc: Stallungen der Pferde



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Apr 29, 2018 9:59 pm


 

 
Wir können den Wind nicht ändern. Aber wir können die Segel anders setzen.
 Andrew McLawrenz  

 
  Lehrer || #001
 
Wer kämpft, kann verlieren.
Erleichtert bog ich auf den weitläufigen Hof meines neuen Arbeitsplatzes ein. Seit über 24 Stunden war ich nun unterwegs und  dazu kamen ja noch 7 Stunden Zeitverschiebung. Auch wenn ich im Flugzeug etwas hatte schlafen können, sehnte ich mich nach einem Bett. Eigentlich hätte der Flieger um knapp sechs Uhr morgens in Florenz landen sollen, dann hatte es jedoch irgendein "kleines" technisches Problem gegeben, weshalb der Flieger erst um 6 in Dallas gestartet war. Nach der Nacht am Flughafen, die ich hauptsächlich Musik hörend auf den unbequemen Plastiksitzen des Terminals verbracht hatte, war dann eine längere Diskussion mit dem Personal gefolgt, die nicht verstehen wollten, dass Monte ihr Spezialfutter brauchte und nicht nur Heu. Immerhin hatte ich Plätze in der Bussines-Class gebucht und konnte so den genervten Touristen und schreienden Kindern größtenteils aus dem Weg gehen. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen!, rezitierte ich gedanklich meinen alten Jockey-Kameraden Mick. Wie richtig er doch mit diesem Spruch gelegen hatte.

Ich stoppte meinen Dodge Ram neben einigen anderen Wagen, unter anderem einem Porsche und dem Tuareg meiner Schwester und stieg aus. Die Koffer ließ ich auf der Rückbank meines giftgrünen Wagens liegen, lediglich drei Karrotten nahm ich mit, zwei für Monte und eine für mich. Gekonnt öffnete ich den Hänger und ließ meine Stute hinauslaufen. Die langen Fahrten war sie immerhin gewohnt, nach einer langen, glänzenden Rennpferd-Karriere war es ja wohl kaum anders möglich. "Na, dann wollen wir uns mal unser neues Heim ansehen, oder nicht?" Grinsend hielt ich der Stute eine Rübe hin, während ich selbst in meine biss. Monte schnupperte einmal und blickte sich etwas um, bevor sie den Leckerbissen vor ihrer Nase bemerkte und innerhalb von Augenblicken - ganz undamenhaft - vernichtete. "Du verfressenes Pferd!", schimpfte ich grinsend, während ich ihr vorsichtig über den runden Bauch streichelte. Sicherlich würde es nicht mehr lang dauern, bis sie abfohlen würde. Die meisten Leute hätten die trächtige Stute wohl im eigenen Stall stehen lassen und gegebenenfalls, nachdem das Fohlen alt genug war, einfliegen lassen, aber Monte war so auf mich fixiert, dass ich es niemandem zumuten wollte, sich allein für mehrere Monate um sie zu kümmern, während ich auf einem anderen Kontinent war. So hatte ich sie kurzerhand mitgenommen, Fohlen gab es hier ja auch.

Nachdem die Vollblutstute auch ihre zweite Karrotte verspeist hatte, klopfte ich ihr kurz auf den Hals, bevor ich sie endgültig aus dem Hänger führte und die Klappe hinter ihr schließen ließ. Diese "Spielerei" hatte mich einiges an Geld gekostet, aber bezahlt machte sie sich allemal. Langsam führte ich meine Stute nun zu den Koppeln, nach dem langen Flug musste sie sich die Beine vertreten und es würde auch nachts nicht zu kalt werden, um sie draußen stehen zu lassen.

-> Große Pferdeweide

Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Reden || Denken || Handeln || Namen

Standort: Bei seinem Hänger mit Monte

Aussehen: schwarzes Polohemd, Cargoshorts

(c) by Troy Carter

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Mai 09, 2018 4:00 pm

Ronja Rost


Als sie nun schon eine lange Zeit auf dem großen Hof stand und das treiben beobachtet hatte war sie zu dem Entschluss gekommen sich einfach mal ein wenig umzusehen und wer weis, vielleicht traf sie unterwegs jemanden der interessant sein könnte. Als sie sich nun schon eine Zeit lang fast alles angesehen hatte war Ronja nun wieder auf dem Hof angekommen und fasste kruzerhand einen Schluss, sie würde nun in die Eingangshalle gehen, die war nämlich einer der Orte die sich die junge Frau noch nicht angesehen hatte. Also nahm sie ihre Tasche und ihre Motivation und ging den Weg zu dem Tor hinterdem sich die Eingangshalle befand.


----------> Eingangshalle

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Jun 04, 2018 9:47 pm

Gwendolyn Taylor
#014

Der Bus kam vor dem Gebäude an und Gwen lief leise und vorsichtig auf das Gebäude zu. Der Zaun um das Gelände war relativ hoch zum drüber klettern, aber Gwen entdeckte zwei eieinander stehende Bäume. Schnell zog sie ihre Schuhe aus. Na dann Mal los. dachte sie und kletterte unsicher den Baum hiauf. Aber die Äste waren stabil und nah aneinander, weshalb es nicht so schwer wurde wie sie gedacht hatte. Der Übergang über die Mauer war das schweirgste, weil Gwen Angst hatte runter zufallen. Sie leiß ihre Schuhe auf die Mauerseite fallen und steigdann hinüber. Das Runterklettern war leichter und sie atmete tief aus, als sie am Boden angekommen war. Den Schlüssel hatte sie ja bereits und so schlich sie auf das Gebäude zu. Die Zimmer lagen oben, aber sie fand ein offenes Fenster und kletterte leise hindurch. Da sie keien Schueh anhatte, lief sie leise und ohne ein Geräusch zu machen nach oben in ihr Zimmer.

Ort: PartyViertel --> Zimmer Nr. 2
Zeit: 21.08.; 24:00 Uhr
Angesprochen: /
Erwähnt: /
Aussehen: Outfit, Make Up Pferd: Firefly
Sonstiges:
Steckbrief


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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jul 15, 2018 12:55 pm


»Sofia de Luca«


<-- Hauptbereich der Mensa

»Sofia war die erste, die ankam. Und das war ihr fast schon recht. Sie hatte zwar noch einige Zeit, bis der Direktor kam, doch so konnte sie wenigstens die frische, noch kühle Luft genießen und atmete einmal tief durch. Von Troy und Marla würde sie sich erst einmal fern halten. Sie wollte nicht schon ganz am Anfang Probleme mit ihnen haben. Auch wenn sie sich das etwas schwierig vorstellte, da sie glaubte, Marla auf der Liste ihres Zimmers gesehen zu haben.

Nun, das würde ein interessanter Start werden...«

Aussehen: schwarze, enge Leggins, schwarzes T-Shirt, Pferdeschwanz, mäßig geschminkt

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jul 15, 2018 10:50 pm

Enya Fuchs

Als ich draußen ankam war nur Sofia da und ich wusste nicht genau ob ich sie jetzt ansprechen sollte oder nicht, denn wenn es genauso werden würde wie mit Troy und Marla, wollte ich das sicher nicht nocheinmal erleben. Hmm, überlegte ich, ich glaube ich werde Marla später nocheinmal ansprechen wenn Troy vielleicht nicht dabei ist. Es kann sein dass sie dann einwenig anders drauf ist. Soll ich mir vielleicht nicht doch noch eine Jeans zum Reiten holen? Zeit hätte ich ja. Aber ich glaube ich lasse die Joggingshose einfach mal an. Wird hoffentlich nicht so schlimm sein.


Ort: Mensa → vor den Gebäuden
Angesprochen/Erwähnt: Sofia de Luca| Marla Graf| Troy Carter
Aussehen: Graues T-Shirt und schwarze Jogginghose, offene Haare, ungeschminkt
Pferd: Yuno
Sonstiges: /


Charaktere:
 

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Jul 16, 2018 12:39 am

Tom Kirsch


Als Tom auf dem großen Hof ankam erblickte er bereits einige Schüler die da standen. Aber Tom lief zielstrebig auf den Wagen zu indessen Pferdeanhänger Fee drinnen war. Endlich war sie angekommen. Diese ganzen Komplikationen die es gab waren endlich vorbei und Fee war da. Er sprach noch einpaar abgehackte Sätze mit dem Mann der ihn vorhin angerufen hatte ehe er sich auf den Weg in den Anhänger machte. Hey meine Schöne, begrüßte er Fee ehe er sie langsam an einem Halfter aus dem Anhänger führte. Als Fee dann nun draußen war band er sie wo an ehe er sich noch bei dem Mann von vorhin bedankte und Fee's Zeug, das mit Fee mitgeliefert wurde, von dem Kofferraum des Wagens holte. Nach diesen Sachen wollte er Fee noch nicht in die Box stellen, also nahm er erstmal das Zeug und stellte es in die Nähe von dem Haupteingang hin, diese Information, dass die große Tür der Haupteingang war, schlussfolgerte er daraus da die Schüler in dessen nähe standen. Dann ging er wieder zu Fee. Er wollte sie kurz einwenig Bewegen und mit ihr allein sein, waren die zwei ja schon zulange voneinander getrennt gewesen.



Ort: Küche des Lehrerhauses → vor den Gebäuden
Angesprochen/Erwähnt: /
Aussehen: schwarzes Trägertop mit weißem Pullover drüber; Jeans; Sneakers
Pferd: Fee
Post Nr.: #5
Sonstiges: /

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jul 21, 2018 10:21 am

Davide Antonelli
# 012

cf: Hauptbereich der Mensa

Schnell stand fest, dass Davide mit seine Frage genau richtig war und die beiden Geschwister waren. Das Mädchen stellte sich als Chiara vor und sagte, dass sie in der Tat Leonardos jüngere Schwester war. Über die Art und Weise musste Davide ein wenig lachen. "Geschwister sind so charmant, Leo. Das müsstest du doch wissen." scherzte er. "Cool, dass du hier bist, Chiara!" sagte er noch. Leonardo schien sehr glücklich zu sein Chiara zu sehen. Da war die Überraschung wohl eindeutig gelungen. Davide fand das toll. Und er war sich sicher, dass sie sich alle auch mit Chiara gut verstehen würden. Allerdings schien Leo sich auch Gedanken zu machen, als seine Schwester meinte, es würde ihr reichen nur einen Apfel zu essen. Aber das war eine Diskussion, in die er sich sicher nicht einmischen würde. Außerdem war er ja ohnehin schon halb aufgestanden.
Wenig später hatten sie ja auch bereits eine neue Bekanntschaft gemacht. Man konnte wohl behaupten, dass ihre Gruppen immer größer wurde, aber das störte Davi nicht. Er war immer offen für neue Leute und er hatte sich es einfach nicht verkneifen können, den Blonden anzusprechen, der so verloren wirkte. Und auch Valentina bot ihm gleich an mit ihnen zu kommen. Er wirkte noch etwas unsicher, stellte sich aber wenig später als Roman vor. Noch bevor Davide etwas sagen konnte, erklärte Luca, wie sie hießen und dass Valentina seine Schwester war und wollte von dem Blonden außerdem wissen, woher er kam. "Freut mich dich kennenzulernen, Roman." sagte Davide dennoch bevor sie alle zusammen nach draußen gingen. Draußen standen bereits zwei Mädchen. Sie waren also nicht die ersten, aber das hatte er auch wirklich nicht erwartet. "Man, ich freu mich, dass es heute endlich los geht. Ich hab mich schon ewig auf die Zeit hier gefreut." gab er dann mit einem Grinsen zu. Die anderen würden ihm da sicher zustimmen.


- denkt ruhig drüber nach. Wir können nur gewinnen.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jul 21, 2018 4:28 pm

VALENTINA MARTINELLI
#015
cf: Hauptbereich der Mensa

Der blonde Junge wirkte auf den ersten Blick deutlich unsicherer. Im Vergleich zu Davide, Leonardo und auch ihrem Bruder machte er einen zurückhaltenden Eindruck. Trotzdem schien er der Idee mit ihnen nach draußen zu kommen nicht abgeneigt. Er stellte sich als Roman vor und fragte nach ihren Namen. Valentina öffnete den Mund um zu antworten und nickte stattdessen dann doch nur lächelnd, weil Luca ihr zuvorkam. Ihr Bruder war noch in der Mensa wieder zu ihnen gestoßen und auf dem Weg nach draußen stellte er Roman die Gruppe vor. Außerdem wollte er wissen woher Roman kam, was angesichts der blonden Haare eine interessante Frage war. Aber sie konnte sich nicht vorstellen, dass auch Roman nordische Wurzeln hatte. Immerhin hatte Tina bereits den Isländer Ari getroffen und der Name klang auch nicht danach. Draußen auf dem Hof vor den Gebäuden standen zwei Mädchen, die sie auch in der Mensa gesehen hatte. Etwas abseits stand außerdem ein junger Mann - entweder ein Lehrer oder ein Mitarbeiter mit einem kräftigen, weißen Pferd. Wenn Valentina das richtig sah, war es eine stämmige Schimmelstute. "Ich konnte es auch kaum erwarten." gab Tina zu. Die Blondine lächelte bevor sie fortfuhr. "Wieder in der Nähe von Florenz zu sein und dann auch noch auf einem Reitinternat... Das ist ein Traum. Ich hab Italien so vermisst." sagte sie. Natürlich war es auch eine schöne Erfahrung gewesen die Heimat ihrer Mutter kennenzulernen. Sie hatte auch ihr schwedisch in der Zeit verbessert. Trotzdem hatte sie sich nie an die Kälte gewöhnt. Hier in der sonnigen Toscana gefiel es dem Mädchen besser. Die Blonde war wirklich gespannt was der Tag bringen würde. Sie warf einen Blick zu ihrem Bruder. dachte sie. Sie wusste, dass es eine Herausforderung für ihren Bruder wäre mit einem fremden Pferd ins Gelände zu gehen. Auch Tina machte sich Gedanken, weil sie Komet noch nicht einschätzen konnte. Wahrscheinlich war das vor allem Kopfsache. Die Zwillinge waren auch in Schweden allein im Gelände gewesen. Hundertmal war nichts passiert, einmal war Luca gestürzt und hatte sich verletzt. Das war für beide ein kleiner Schock gewesen. 'Aber ein Ausritt am ersten Tag... Ohne zu wissen, wie wir uns beim Reiten anstellen... Kann ich mir nicht vorstellen.' Das Risiko erschien ihr zu hoch. Was wenn jemand im offenen Gelände sein Pferd nicht unter Kontrolle hatte? Wahrscheinlich machte Tina sich viel zu viele Gedanken.


* der weg ist das ziel
NICHTS IST RICHTIG, NICHTS IST FALSCH. SETZ MICH ZUSAMMEN, SIEH WAS KEINER SIEHT.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jul 21, 2018 4:45 pm


# 003

cf: Hautbereich der Mensa
R  O  M  A  N

Schüler

ALTER:
17 Jahre

GEBURTSTAG
31.12.1999

HERKUNFT
Schweiz

KLASSE
NaWi

REITFÄCHER
Springreiten
Dressur

SCHULPFERD
Rico

Steckbrief
Relations


Die anderen wirkten auf den ersten Blick wiklich ganz nett. Mittlerweile war auch noch ein Blonder Junge zu ihnen gekommen, der die Aufgabe übernahm sie alle vorzustellen. Roman versuchte sich alle Namen einzuprägen, aber er hatte zum Glück, was das anging ein gute Gedächtnis. 'Ob wohl einer von ihnen in meiner Klasse ist oder mit mir Reitstunden hat? Oder ob einen von ihnen mit mir in einem Zimmer ist?' ging es dem Blonden durch den Kopf. Vielleicht würden sie noch darüber reden, vielleicht auch nicht. Immerhin hatte Roman sich ja schon getraut, nach den Namen zu fragen. Luca wollte schließlich wissen, woher Roman kam. "Ich komme aus der Schweiz." erklärte er und lächelte leicht. Vielleicht war er den einzige mit der Herkunft. "Und ihr?" wollte er wissen. Immerhin sahen Luca und Valentina auch nicht wirklich danach aus, als ob sie aus Italien stammten. Es stieß noch ein weiterer blonder Junge und ein großgewachsener Junge mit dunklen Haaren und ein dunkelhaariges Mädchen zu ihnen dazu. Vielleicht würden sie sich ja auch noch vorstellen.
Schließlich gingen sie alle zusammen nach draußen und Davide meinte, dass er sich sehr auf den Tag freute und gespannt war. Valentina stimmte ihm zu. Auch Roman war wirklich froh, dass er nun hier war, aber er traute sich icht etwas zu sagen. Es brachte ja auch nichts, wenn er einfach nur zustimmte. Lieber sah er sich um.. Der Hof war einfach wundervoll. Er war gespannt auf der Pferd, dass er reiten würden. Noch hatte Roman ja leider nicht die Chance gehabt, es kennenzulernen.



Zuletzt von Roman Widmer am Di Jul 24, 2018 2:02 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jul 21, 2018 4:55 pm

LUCA MARTINELLI
#014

cf: Hauptbereich der Mensa

Luca hatte wirklich den Eindruck, dass Roman schüchtern war. Aber das war ja nicht schlimm. Vielleicht schafften sie es ja trotzdem ihn ein wenig in ihre Gruppe einzubinden. Bisher klappte es ja. "Aus der Schweiz? Das ist ja cool!" sagte Luca als Roman seine Frage beantwortet hatte. "Tina und ich sind sowas wie Mischlinge." meinte der junge Mann und lachte. "Nein, wir sind Halb-Italiener und Halb-Schweden. Deshalb die Blonden Haare." erklärte er kurz. Davide konnte ja selbst erläutern woher er kam. Schließlich kam auch der blonde Junge, der mit ihnen am Tisch gesessen hatte dazu und auch Leo und seine kleine Schwester. Gemeinsam gingen sie nach draußen. "Oh ja. Ich habe die Sonne vermisst. Okay, Sonne hatten wir da oben in Schweden auch, aber es war einfach viel kälter." gab er zu. Und ja, er war froh, dass seine Schwester ihn überzeugt hatte, sich wieder auf das Reiten zu konzentrieren und auch mit in dieses Internat zu kommen. Auch wenn er etwas unsicher war, was die ersten Momente aus seinem Schulpferd anging. Er wollte nicht noch einmal so etwas erleben wie vor knapp einem Jahr. Er konnte selbst nicht erklären, wieso es ihn so mitgenommen hatte. Jeder stürzte schließlich mal. Aber er würde sich der Herausforderung stellen. "Ich hab allerdings echt keine Lust auf normalen Unterricht. Auf Schule könnte ich voll und ganz Verzichten. Ferien sind immer zu kurz." meinte der Blonde mit einem Grinsen auf den Lippen. Sicher würden die anderen ähnlich denken.


Wir hab'n uns mal geschworen: „Ey, wir warten nie auf morgen!"

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Jul 23, 2018 1:39 pm


#021

Ari lief etwas hinter den anderen und lauschte ihrem Gespräch. Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als Luca, der Bruder von Valentina erklärte, dass sie aus Schweden kämen. Desshalb vorher die Aussage, dass sie nicht mit mir überein stimmt, dass Island das schönste Land im Norden ist. Ich komme aus Island. erklärte er Roman auf seine Frage und dann nickte Ari, während er sich zu den anderen stellte. Ja, ich will aich, dass es endlich los geht, aber den Unterricht könnte man auch sein lassen. Das ist meisens eh nur öde. Er grinste und erinnerte sich an seine Zeit in Isalnd, als er mit seinen Freunden die Schule geschwänzt hatte. Sie waren mit ihren Pferden über die Ebenen galoppiert und der Wind hatte ihnen die Haare zerzaust. Das war eine schöne Zeit gewesen. dachte er und sein Blick schweifte weg - zurück in die Zeit.
Mit einem leichten Kopfschütteln holte er sich in die Wirklichekit zurück. Nicht rträumen! Das kommt nicht gut. dachte er und schaute sich um. Wollen wir zu den zwei Mädchen da gehen? Die sehen so alleine aus. Das ist doch doof, wenn die so rumstehen oder nicht? fragte er und legte den Kopf schief, um auf eine Antwort der anderen zu warten. Ob sie der gleichen Meinung sind? Aber Roman haben wir ja auch aufgegabelt, weil er alleine war.



Ort: Hauptbereich der Mensa --> vor dem Gebäude
Zeit: 28.08; 08:10
Angesprochen die Gruppe
Erwähnt: Roman, Enya, Sofia, Luca, Valentina
Aussehen: Outfit
Pferd: Freya, Trakehner; 1,60m, Stute
Sonstiges Zimmer 5
Steckbrief


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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jul 24, 2018 3:13 pm

Damian Masen

#001 Einstiegspost

Der schwarze Seat Ateca rollte die lange Kiesauffahrt rauf und Damian atmete tief durch. Er hatte nicht wirklich Probleme damit auf Andere zu zu gehen oder Bekanntschaften zu knüpfen und da das Internat selbst erst neu eröffent wurden war er nicht der Einzige Neue der heute oder gestern schon auftaucht und trotzdem hatte ein Neubeginn immer einen bitteren Nachgeschmack mit sich.
Eigentlich hatte der Römer vorgehabt schon am gestrigen Tag anzureisen um Desperados und ihm noch einen entspannten Tag zu geben, doch Giovanni hatte ihn kurzfristig gebeten noch ein Turnier für ihn zu gehen und so war Damian gestern noch mit einem Nachwuchspferd eine Springprüfung gegangen und das erfolgreich. Despreados hatte den gestrigen Tag auf den riesigen Koppeln des Gestüts verbracht und war heute morgen tiefenentspannt auf den Hänger, welcher hinter dem Seat hing, gestiefelt und hatte seinen schönen Kopf gleich wieder im Heu vergraben. Tuernierpferd eben. Er war es gewohnt quer durchs Land kutschiert zu werden.
Staunend besah er sich das Internat welches vor ihm immer größer wurde und fuhr schließlich auf den Parkplatz.
Damian war quasie mitten in der Nacht los gefahren um Pünktlich um 8 auf dem Gelände zu sein. Seinen Chef hatte er bisher nur per Videochat kennen gelernt, doch hatte der Direktor einen netten und kompetente Eindruck gemacht.
Vor dem Gebäude, in dem er die Stallungen vermutete, waren schon einige Schüler, zumindest sahen sie wie welche aus, unterwegs.
Der Wagen kam unter einem großen Baum zum stehen und Damian stieg aus, wie meistens trug er schwarze Reithosen, ein hellblaues Poloshirt und momentan noch Sneaker. Seine ausdrucksstarken Augen wurden von den Gläsern seiner Sonnenbrille verdeckt und auf seine Haare waren ausnahmsweis mal gegeelt.
In der einen Hand hatte er eine Red Bull-Dose in der Hand, in der anderen den Autoschlüssel, den er jetzt in die Hosentasche steckte und zum Hänger lief.
Schnell hatte er die Klappe geöffnet und war zu seinem Hengst ins Innere gestiegen, der ihm mit einem leisen Brummeln begrüßte.
"Na Dicker... schauen wir uns das Ganze mal an!"; murmelte Damian und löste den Strick. Enspannt und sicher verließ der Duneklbraune den Hänger und sah sich mit geblähten Nüstern, erhobenem Kopf und gespitzten Ohren auf dem Hof um.
Beruhigend tätschelte Damian ihm den Hals und warf den Strick über den Hals des Tieres ehe er die Transportgamaschen löste und in die unbenutze Seite des Hängers warf.
Dann band er Despo am Hänger an und gab ihm was zu trinken.
Nachdem das erledigt war sah Damian sich erneut auf dem Hof um, konnte jedoch bis jetzt noch keine Erwachsenen ausmachen.
Leicht fuhr er sich mit der Hand über den Nacken und zückte sein Handy. Der Direx hatte ihm eine Nachrcht geschickt, das um 08:30 Uhr ein Ausritt das neue Schuljahr einläuten sollte. Demnach müsste demnächst ja jemand auftauchen, also würde Damian warten.



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