Vor den Gebäuden

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 09, 2018 6:01 pm

Ari Emilson
#002

Der farbige Junge reagierte sehr freudnlcih auf Aris dazugesellen und meinte er sein auch zu spät gekommen, woraufhin Ari ihn nochmal schlief angrinsteIhre Zweisamkeit war aber schnell vorbei, als sich ein Junge zu ihnen gesellte, der einen schweren Seesack geschultert hatte und fragte, ob sie ihn vorhin überholt hätten. Aris Augen musterten den Kerl. Ja tatsächlihc. sagte er, als er sich an den Jungen erinnerte, wie er an der Straße gelauen war. Aber während der Fahrt hatte Ari das nicht ralisiert.
Als letztes störte ein Mädchen die Gruppe, die sich mit einem einfahcen "Hey" dazugesellte und auf ihr Handy starrte. Ari zog erstaunt eine Augenbraue hoch. Macht man das hierso? fragte er sich. In Island hatte er wenig am Handy gemacht und wenn er bei Freudnen war, war das Ding daheim gebleiben, aber so selbstverständlich wie das Mädchen eine Nachricht tippte, musste das eohl hier anders sein. Hmmm. dachte er. Das gefiel ihm hier shconmal nicht besonderns und auch die Sonne war für ihn jetzt schon eher unangehmen, wesshalb er seien Sonnenbrille aufzog.
Der Junge vom Anfang begann als erstes einen Konversationsversuch und meinte, die anderne Schüler seinen im Gebäude. Da hast du wohl Recht. meinte ari und deutete auf einen blonden Jungen, der im Gebäude verschwand. Ich heiße Ari, freut mich dich kennenzulernen, Elijah. meinte der Isländer freudnlich und lächelte erneut, als ein Junge mit verwuschelten Haaren auf die Gruppe zukam. Vom Kleidungsstil ähnlete er Aris etwas - wenn er auch weniger Farbe trug. Der Junge schritt zielstrebig auf das Mädchen zu und sprach sie an - anscheinend kannten sie sich. Okey... dachte Ari, drehte sich aber wieder zu den anderen um. Wollen wir nach drinnen gehen? fragte er dann. Sicher können wir unsere Sachen irgentwo lassen und dann zu den Pferden. Das ist das erste, was ich wirklich dringend sehen will!

Ort: vor den Gebäuden bei der Gruppe
Zeit: 21.08.9:00
Angesprochen: Elijah, Andres
Erwähnt: Aurora, Anthony
Aussehen: Outfit
Sonstiges: /
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 09, 2018 7:55 pm

Ronja Rost

Ronja stand noch ein wenig auf dem Hof herum und beobachtete das Geschehen. Es waren noch ein paar Schüler dazu gekommen die sich bereits in eine Gruppe zusammenschlossen. Drei Jungen und ein Mädchen das erstamal irgendetwas am Handy machte. Soll ich dazu gehen? Bin zwar keine Schülerin aber ich kann mich ja trotzdem mal mit ihnen Unterhalten., überlegte die Frau und war kurz darauf auch schon auf die Gruppe zugegangen. Danach bekam sie mit wie sich einer der Jungen vorstellte. Sein Name war Ari, falls sie es richtig gehört hatte."Hey, ich bin Ronja", stellte sie sich vor. Kurz nachdem sie ihren Namen gesagt hatte, sah sie aus dem Augenwinkel einen anderen Jungen aus dem Gebäude treten, der zielstrebig auf das Mädchen, das von ihrem Handy aufsah, zuging.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Feb 10, 2018 6:13 pm





Post: #002
Angesprochen: Elijah, Andres, Ari, Ronja + Anthony
Erwähnt: Elijah, Ari, Ronja + Anthony



Kaum hatte Aura ihr Handy wieder in die Tasche gleiten lassen – eine Antwort erwartete sie nämlich nicht unbedingt und wenn ja, dann wusste Tony doch, wo er sie finden konnte – und schenkte ihre Aufmerksamkeit wieder den drei Jungs. Der hochgewachsene Afrikaner stellte sich soeben als Elijah vor. Auroras Blick erhellte sich leicht. Der Name passte zu ihm und seiner Erscheinung und machten ihn in ihren Augen einfach noch interessanter. Trotzdem starrte sie ihn nicht an, sondern drehte sich höflich zu Ari, der – im Gegensatz zu Elijah – kaum 2 cm größer war als sie selbst. Trotzdem war er ganz niedlich, wie die Brünette nebenbei feststellte, verblasste aber in ihren Augen neben dem Dunkelhäutigen in ihren Augen schlichtweg. Ein leises Flattern machte sich in ihrem Bauch breit. Offensichtlich trauerte ihr Herz doch nicht allzu lang.
Gerade als sie sich selbst vorstellen wollte, stieß ein sportliches, rothaariges Mädchen dazu, die offensichtlich Ronja hieß. Im Gegensatz zu ihnen hatte sie kein Gepäck dabei, also konnte man es tatsächlich irgendwo loswerden. Ziemlich ärgerlich, dass Dante sie so spät hergefahren hatte, denn so hatte sie sicher wichtige Informationen verpasst. Sie konnte nur hoffen, dass Anthony bald auftauchen würde und sie instruierte. Einen schlechten Eindruck musste sie ja nun nicht direkt hinterlassen. Verspätung reichte da ja schon.
„Ich bin Aurora, freut mich!“, schaffte sie es doch schließlich und wollte zu einem weiteren Satz ausholen, als ihr Blick auf jemanden fiel, der soeben aus dem Hauptgebäude kam. Ein strahlendes Lächeln legte sich auf ihr Gesicht und brachte auch ihre Augen zum Leuchten. Seine braunen Haare waren verwuschelt und seine Kleidung betonte die Bräunung seiner Haut. Obwohl sie bei seinem Satz kurz eine Schnute zog, war sie einfach nur glücklich, ihn nach den Wochen Trennung endlich wiederzusehen. Es kümmerte sie auch kein Stück, dass sie den letzten Schritt tun musste, denn so glücklich sie eben noch getan hatte, so überwältigt wurde sie jetzt von einer Masse an Gefühlen. Als Anthony seine Arme ausbreitete, gab es kein Halten für sie und sie flog förmlich in seine Arme. Tränen stiegen ihr in die Augen, was sie selbst albern fand, aber sie brachte für den Moment auch kein Wort heraus, das beschreiben würde, wie froh sie war, ihren besten Freund wiederzusehen. Besonders in der letzten Zeit hätte sie ihn so gebraucht, bei all dem Ärger mit ihrer Familie. Also vergrub sie ihr Gesicht in seinem Oberteil und atmete einfach für den Moment seinen Geruch ein. Schließlich löste sie sich leicht, die Augen wieder trocken und hob den Kopf zu dem Stallhelfer hinauf. „Hey Tony“, wisperte sie halblaut und musterte seine Erscheinung. „Offensichtlich hat dir unsere Trennung besser getan als mir.“ Sie grinste schelmisch. Natürlich spielte sie dabei auf seine Muskeln an, die noch kräftiger zu sein schienen. Kein Wunder, dass ihm die Mädchen reihenweise hinterher liefen. Doch wenn sie diesen schönen jungen Mann ansah, konnte sie einfach immer noch den kleinen Jungen mit Zahnlücke sehen, der neben ihr auf der Schaukel saß und sich mit seinen ersten italienischen Worten abmühte. Bei dem Gedanken wurde ihr Ausdruck ganz sanft und ebenso zart drückte sie sich wieder an ihn. „Ich hab dich echt vermisst, Holzkopf!“


Aussehen: offene Haare, drei Mal geschlungenes Lederband um den Hals,  -klick-
Steckbrief: -klick-


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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Feb 10, 2018 7:04 pm


#002

Andres grinste die beiden anderen Jungen an, als der eine meinte, dass er ihn tatsächlich überholt hatte. Er hatte sich also nicht geirrt. Was aber auch bedeutete, dass sie ebenso wenig wussten, wie er. Kurz nachdem sich noch ein Mädchen zu ihnen gesellte, aber außer einem kurzen Hey, zunächst keine Reaktion zeigte, sondern mit ihrem Handy spielte, bestätigte der andere Junge, das auch. Andres sah kurz irritiert zu dem Mädchen. Er selbst besaß nur ein sehr altes Handy, was noch Tasten besaß, und benutzte es nur zum Telefonieren. Während eines Gesprächs an dem Ding herumzuspielen war für den Spanier unüblich. Andres sah wieder zu den Jungs, als sich der eine als Elijah und der Andere als Ari vorstellte. Das Mädchen meinte, sie hieße Aurora, bevor noch jemand zu ihnen stieß und sie ihm in die Arme lief. "Und ich bin Andres.", stellte er sich dann selbst vor. Auf Aris Frage hin, ob sie reingehen sollten, nickte er. "Also ich wär dankbar, meine Sachen irgendwo abstellen zu können.", meinte er lächelnd "Mit so viel Ballast bin ich nicht mehr gelaufen, seitdem ich Rosinante aus Pamplona holen durfte." Es war ein netter kleiner Trip gewesen, auch wenn er die Hälfte der Strecke getrampt war, um Zeit zu sparen. Immerhin war es um Ostern herum gewesen und verdammt viele Leute waren zur Prozession gekommen. Da ein Pferd durchzuführen war schon abenteuerlich gewesen. Andres rutschte kurz seinen Seesack zurecht. "Wo kommt ihr eigentlich her? Irgendwo aus der Gegend oder doch auch angereist, wie ich?", versuchte er das Gespräch am Laufen zu halten. "Ich selbst komme aus Puente la Reina, einer kleinen Ortschaft in Spanien", ergänzte er und drehte sich schon halb in Richtung Hauptgebäude, wo vorhin noch ein Blonder drin verschwunden war. Es wäre eine echte Erleichterung, endlich den Seesack abzustellen. Er war doch verdammt schwer mit all den Sachen darin.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Feb 19, 2018 7:33 pm

Elijah D´Angelo



#003
Mit einem Lächeln nahm der junge Mann zur Kenntnis wie sich seine zukünftigen Mitschüler nacheinander vorstellten und sich auch ein weiteres Mädchen zu ihnen gesellte. Der Junge welcher sich als Ari vorstellte, bestätigte ihn in seinem Gedanken, dass Diejenigen die bereits da waren wohl schon ihm Gebäude waren und diese Annahme wurde ihnen auch bestätigt,als er dessen Zeigefinger folgte und sah wie ein Junge durch die Türen in das große Gebäude schritt. Darauf reagierte Elijah mit einem zustimmendem Nicken und richtete den Blick anschließend auf einen weiteren Neuankömmling. Sie stellte sich als Ronja vor und neben ihren feuerroten Haaren fiel ihm auch noch auf, dass sie im Gegensatz zu all den Anderen hier, kein Gepäck mit sich rumzutragen schien. Wer weiß vielleicht hatte sie schon wo abgestellt oder einfach in einem der Fahrzeuge gelassen, welche hier noch parkten.
Als nächstes stellte sich Aurora vor. Sie schien noch etwas weiteres zu dem sich langsam aufbauendem Gespräch hinzufügen zu wollen, doch in diesem Moment lenkte ein anderer junger Mann ihre Aufmerksamkeit auf sich, indem er sie herzlich begrüßte. Schön, dass es hier anschauend auch Menschen zu geben schien, die gemeinsam die Schule gewechselt hatte. Und - last but not least - wandte Elijah seinen Blick zu Andres welcher nach einigen Angaben aus Spanien kam. Es war echt interessant zu hören,aus welch allzu verschiedenen Teilen der Welt die Schüler hierher gekommen waren, um dieses Internat besuchen zu können. " Das ist ja interessant.", antwortete er mit einem Lächeln und fügte mit einem weiteren Blick auf das Schulgebäude hinzu: " Ich denke es wäre jetzt allerdings besser,wenn wir unser Gepäck los werden und gucken, dass wir herausfinden, was als Nächstes ansteht, damit wir nichts verpassen." Für einen Moment blitzten seine weißen Zähne auf und bildeten einen Kontrast zu seiner schokoladenfarbigen Haut, bevor er seine Reisetasche schulterte und den Rucksack in seine Hand nahm und sich schließlich in Richtung des Gebäudes bewegte und dort einfach der Mehrheit folgte.
---> Langer Gang

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Feb 20, 2018 5:09 pm

Ari Emilson
#005

Ein rothaariges Mädchen trat zur Gruppe dazu und stellte isch als Ronja vor. Ari nickte ihr höflich zu und sah dann zu Andres, der auf seien Frage antwortete. Ja, versteh ich. meinte er grinsend und schaute den Seesack des Jungen an. Der sieht echt schwer aus! meinte er und nahm seine eigenen sachen auf. "Wo kommt ihr eigentlich her? Irgendwo aus der Gegend oder doch auch angereist, wie ich?" fragte Andres und meinte, er selbst würde aus Spanein kommen. Dann hatte ich wohl einen längerne Weg hier her. meinte Ari, während er auf das Gebäude zuschritt. Ich komme aus Island. Das Dorf kennt ihr sicher nicht. meinte er grinsend.
Elijah erhob die Stimme und meinte, sie sollten nach drinnen gehen und ihr Gepäck loswerden, um zu sehen, wie es weiter gehen würde.
Ari lief schnellhinter dem Jungen her und betrat als erstes der Gruppe das Gebäude, indem er die Treppen zu den Schlafzimmern der Schüler hinauflief.

Ort: vor dne Gebäuden --> Langer Gang
Zeit: 21.08.; 09:30
Angesprochen: Andres, die ganze Gruppe
Erwähnt: Ronja, Elijah
Aussehen: Outfit
Sonstiges: wir müssen uns beeilen.
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do März 01, 2018 10:14 pm


Post: 001
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Der Stein knirschte unter den Reifen des großen Autos, während es langsam durch die Einfahrt fuhr. Seufzend konzentrierte sich die blonde Frau auf alle Spiegel gleichzeitig, um nirgends gegenzusteuern. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man bedachte, dass der Rückspiegel keine Hilfe bot. Der Pferdeanhänger nahm ihr die komplette Sicht. Eine Strähne aus dem Gesicht prustend lenkte sie den dunkelroten SUV auf den Parkplatz. Der Motor erstarb, nachdem sie den Schlüssel aus dem Schloss gezogen hatte.
Während des Lenk-Manövers, hatte die blonde Frau einen kurzen Blick auf ein paar Schüler werfen können, die am Eingang des Hauptgebäudes zu sehen waren. Ob sie selbst einige davon unterrichten würde? Wie waren sie? Würden sie Sophia mögen?
„Stell dich nicht so an!“, schmunzelnd schüttelte sie ihre blonde Mähne, schnappte sich ihre Ledertasche (Ober-Lehrer-Like – wie sie zu sagen pflegte) und stieg aus dem Auto. Sie hatte sich damals bewusst für dieses Schiff entschieden; nicht gerade selten kam es vor, dass sie zwei Pferde ziehen musste. Es gab nun mal nicht viele Autos, die 3,5 Tonnen zogen. Als sie vor der letzten Entscheidung stand, waren noch zwei von vier Autos im Rennen gewesen. Ihr VW Tuareg und ein Ford Ranger – der ihr jedoch definitiv zu Männlich war! Dann doch lieber dieses Baby, ein wahres Schätzchen, wie sich am Ende raus gestellt hatte. Viel Platz. Viel Platz, für eine Menge Zeug. Von Stroh, bis Sattel und Tasche, leer Flaschen und lose Zettel. Alles Mögliche flog dort drin herum. Nur selten kam Sophia dazu, einmal ordentlich aufzuräumen.
Mit energischen Schritten umrundete sie den schwarzen Anhänger. Mit geübtem Griff öffnete sie die Verriegelung des Anhängers und die Klappe segelte langsam zu Boden. Brummelnd drehte Yakari den dunklen Kopf mit den schönen, tiefbraunen Augen zu ihr um.
„Na Bub, bist du auch so heiß darauf dir endlich die Füße vertreten zu können?“, mit einem kleinen Stich in ihrer Brustgegend meldete sich ihr schlechtes Gewissen. Mehrere Stunden waren sie gefahren, standen zweimal im Stau und hatten nur die ein oder andere Pause gemacht. Yakari war ein geübter Hänger-Fahrer. Er wurde nicht nervös oder strampelte Hin und Her, er blieb brav stehen und mümmelte sein Heu und seine Möhrchen. Letzteres war sowieso nach wenigen Sekunden Geschichte.
Schnell band Sophia den Schecken los, warf den Strick über den langen Hals und öffnete die Stange, die als Begrenzung diente. Mit einer Hand auf der Kruppe lotste sie ihr Pferd langsam die Rampe hinunter. Mit einem tiefen Seuftzer tat dieser den letzten Schritt und stand draußen. Aufmerksam blickte er sich um, prustete einmal und wandte sich dann seiner Besitzerin zu.
„Feiner Bub, du bist echt der Knaller“, murmelte diese. Egal wohin sie kamen, es war kein Problem. Parelli machte es möglich...
„Wir sind ganz schön spät dran. Wenn ich mich richtig erinnere, sind dort hinten einige Weiden...“, schnalzend ging Sophia los und der Wallach trottete folgsam hinter ihr her.
Als die Koppeln in Sichtweite kamen, registrierte Sophia bereits einige weitere Pferde auf ihnen. Den Manieren zu Folge, mindestens ein Hengst. Schmunzelt betrachtete die blonde Frau das Spiel der Muskeln, als dieser bei ihrer Ankunft an den Zaun getrabt kam. Yakari neben ihr wurde nun doch nervös und tänzelte auf der Stelle. Schnell schnappte sich Sophia nun doch den blauen Strick und führte den Wallach an den besetzten Weiden vorbei. Nachdem sie schließlich ein Fleckchen für ihren Buben gefunden hatte, das Halfter Wohlwissen auf dem hübschen Kopf gelassen, trat Sophia Stick schwingend den Rückweg an, schmiss diesen in ihr Chaos-Auto und schnappte sich ihr Handy.
Schnell warf sie noch einen Blick an sich herunter. Ihre Füße steckten in schwarzen Booties mit Mini-Hacken, der Anlass war heute dann doch mal da, und Reißverschluss an der Außenseite. Ihre Beine steckten in dunkelblauen Jeanshosen, die ihren Apfel-Po zu Geltung brachte und eine graue legere Stoffbluse vollendete das Bild. Mit ihren Ring besetzten Fingern griff sie nach der Tür des Hauptgebäudes und trat – fast auf eine Schülerin…

Ort: Vor den Gebäuden  »  Die Eingangshalle

„Sprechen“ | „Denken“ | Handeln



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr März 09, 2018 9:26 pm


»Direktor Morgan«



» Der Mann sah zum Hauptgebäude. Wie stolz er auf das war, was er hier ab heute leiten würde. Er war stolz aus dem alten Hof ein solch schönes Internat gezaubert zu haben. Bald würde es hier nur so von Schülern und Pferden wimmeln! Hoffentlich war der Haufen Schüler, die im Moment noch sehr handzahm waren, auch weiterhin so. Er wollte nicht, dass all dies ausartete und durch einen schlechten Ruf bekam. Dann müsste er wohl Strenge walten lassen und bei schlimmen Fällen Schüler auch verweisen. So sehr ihm das dann auch Leid tun würde. Ganz in Gedanken an seine Zukunft hier versunken, sah er auf seine braune Lederhandbanduhr und erschrak. Es war schon so spät! Kurz strich er sich verlegen durch die Haare, und sah sich um. Er musste wohl schnell zu den Stallungen, um den Schülern ihre Pferde zuzuteilen! So hastete er schnellen Schritten zu den Gebäuden, über den kleinen Feldweg hinüber.

--> Stallungen«

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo März 12, 2018 5:26 pm

Ronja Rost


Die junge Frau wusste eig. nicht so recht was sie hier machen soll also entschloss sie sich mal hier umzusehen. So neugierieg wie sie nunmal war entschloss sie sich, nachdem sie sich von der Gruppe Schülern verabschiedet hatte, sich mal die Pferde anzusehen. Hach wie ich Pferde doch liebe, dachte sie während sie mit schnellem Schritt in Richtung eines Gebäudes machte, inwelche sich vorher schon ein Mann begeben hatte.  Ronja freute sich sichtlich darauf endlich die Pferde zu sehen, auch wenn sie nur als Stallhelferin hier war, ließen ihr die majestätischen Tiere doch keine Ruhe. Sofort musste sie an ihr Zuhause denken, an die Ranch ihres Onkels und an ihr eigenes Pferd das sie leider zurücklassen musste.

------> Stallungen


Zuletzt von Ronja Rost am Mo Apr 09, 2018 6:09 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr März 30, 2018 2:22 pm

leonardo sivori
#003
Der junge Mann schmunzelte über die Bemerkung des Direktors. Obwohl sie auf seine Kosten ging, nahm er sie dem Leiter des Internats nicht übel. "Muss ich leider zugeben." stellte er fest. Es war schon irgendwie sympathisch, dass der Direktor offensichtlich Humor besaß und nicht vorgab alles zu können oder zu wissen. Ein weiterer junger Mann gesellte sich zur der Runde und stellte sich als Davie vor. Er wirkte auf den ersten Blick sympathisch. Leonardo nahm sich vor ihn vielleicht später mal anzuquatschen. Zunächst wurde der Neuankommling aber von einer Brünetten ins Gespräch verwickelt, deren Namen der italiener nicht aufschnappte. Wenig später hielt der Direktor eine kurze Ansprache und erlaubte ihnen das Hauptgebäude zu erkunden und ihr Gepäck im Flur abzustellen. Bei diesen Worten schulterte Leo bereits wider seine Reisetasche. Er musste grinsen als Luca stürmisch von einer hübschen Blondine umarmt wurde. Der Blonde hatte ihm gerade erklärt, dass er auch in die Sprachenklasse ging - wie Leo und Matthew. Jetzt schien nicht viel zu fehlen und sie hätte ihn umgerannt. Das Mädchen nannte ihn Bruderherz und damit war klar, wer sie sein musste. Einen großen Altersunterschied konnten die Beiden nicht haben. Valentina - wie sie sich nun vorstellte, wirkte weder signifikant älter noch jünger. Aber um Halbgeschwister zu sein, sahen sie sich zu ähnlich. Auf den Gedanken, dass es sich um Zwillinge handelte, kam Leo von alleine nicht. Luca nannte die Blonde schließlich auch seine kleine Schwester weshalb Leo einfach auf einen kleinen Altersunterschied von etwa einem Jahr tippte. Die Gruppen vereinzelten sich langsam und die ersten verschwanden im Gebäude. Auch Matthew verabschiedete sich von ihnen um seine Sachen nach drinnen zu bringen. "Bis später." gab Leo ihm freundlich lächelnd mit auf den Weg. Man würde sich sicher erneut über den Weg laufen. Gerade in den ersten Tagen und außerdem gingen sie ja in die gleiche Klasse. Er wandte sich erneut an die Geschwister. Beide sprachen akzentfrei italienisch aber die hellen Haare und der helle Hautton sprachen gegen die Herkunft. Die Namen hingegen wieder dafür. "Die Frage ist vielleicht dumm, aber woher kommt ihr?" wollte er wissen und hoffte sie würde es ihm nicht übelnehmen. Er meinte das ja nicht böse oder gar rassistisch - er war nur neugierig. "Wir sollten wohl auch mal unsere Sachen aus dem Weg schaffen, was?" fügte er hinzu und nickte in Richtung des Hauptgebäude.
tbc: Hauptgebäude - langer Gang



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr März 30, 2018 3:05 pm

alessandro esposito
#002
Nachdem er seinen neuen Chef begrüßt hatte, ging Alessandro langsam zurück zum Hänger. Natürlich war Morgan ihm nicht böse, dass er weder der Besichtigung des Haupthauses noch der Schulpferdevergabe beiwohnen würde. Er schien zu verstehen, dass der Bereiter sich nicht unter die Gruppen aufgeregt schnatternder Schüler mischen wollte. So nahm der Bereiter die Jugendlichen zumindest war. Während Alessandro zurück zum Hänger ging um seinen Wallach auszuladen und ihm sein neues Heim zu zeigen, schien der Direktor seiner leitenden Aufgabe nachzugehen. Der Dunkelhaarige kümmerte sich nicht weiter darum. Er öffnete die Riegel links und rechts an der Klappe und ließ sie langsam herunter. Für die kräftigen Arme des Bereiters war das auch allein kein Problem. Sachte erreichte die Rampe den Boden. Nun ging er wieder um den Anhänger herum und zwängte sich durch die kleine Tür zu seinem Pferd. Beruhigend strich er ihm über den Hals. "Hallo, mein Großer." murmelte er leise und Heartbreaker ließ ein nervöses Schnauben hören. "Schon gut, mein Junger." beruhigte er das braune Vollblut. Er löste den Strick von der Stange und führte ihn rückwärts von der Rampe. Zunächst funktionierte das prächtig. Brav setzte das Pferd einen Huf vor den anderen und stieg langsam rückwärts die Rampe hinab. Doch dann ließ irgendein Geräusch den Wallach mit dem Kopf rucken. Der Braune machte einen Satz zur Seite und landete mit klappernden Eisen neben der Rampe des Hängers. Nervös blähte er die Nüstern auf. "Manchmal bist du echt doof." schmunzelte Alessandro und strich ihm über die Stirn. "Entspann dich, Großer." flüsterte er seinem Pferd zu. Er besaß das ausrangierte rennpferd noch nicht lange. Aber er hatte ihn seit dem ersten Augenblick ins Herz geschlossen. Auch wenn er wusste, dass sie noch einen steinigen Weg vor sich hatten. Er arbeitete daran den Engländer schonend umzugewöhnen und hoffte aus ihm irgendwann ein verlässlichen Reitpferd zu machen. Aber obwohl der 5-jährige Wallach sehr lernwillig war, lag das noch in weiter Ferne. Er führte seinen vierbeinigen Schatz einmal im Kreis und ging dann langsam in Richtung des Stalls. Als Ex-Galopper war das Pferd Stehzeiten in der Box gewöhnt. Die weitläufigen Weiden würden ihn überfordern. Immer noch hatte der Wallach die Ohren gespitzt und den Kopf gehoben, aber er schnaubte zumindest nicht mehr so ängstlich. Alessandro tätschelte ihn sanft am Hals und führte ihn zum Stall. Auto und Hänger würde er später umparken, damit das Gespann nicht im Weg stand. Aber erstmal war die Versorgung des Pferdes weitaus wichtiger.




Zuletzt von Alessandro Esposito am Mo Apr 02, 2018 7:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr März 30, 2018 3:28 pm

#001
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Mit mehr als gemischten Gefühlen beobachtete die junge Irin, wie das Taxi, welches sie vom Flughafen aus hier gebracht hatte, auf den den Schotterweg fuhr und die Gebäude des Reitinternats sich vor ihr auftaten. Einerseits freute sie sich sehr auf die Zeit hier in Italien und mit den Pferden und der Natur zusammen zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Andererseits hatte sie große Bedenken den anderen Schülern entgegen, schließlich hatte die 17-Jährige schon mehr als genug schlechte Erfahrungen mit Schülern gemacht, die sie wegen ihrem Äußeren und ihrer schüchternen Art ausnutzen und beleidigt hatten. Auch die Trennung mit ihrer Familie beunruhigte das rothaarige Mädchen sehr, so hatte sie ihre Mutter zusammen mit ihrer jüngeren Schwester ganz alleine zurücklassen müssen, aber anders ging es nicht. Ihre Mutter selber hatte darauf bestanden, dass Elea hier hinging und sie ließ sich auch nicht davon abbringen.
Mit dem Halten des weißen Taxis, öffnete die Schülerin die Tür und ein Schwall an warmer Luft erschlug sie gleich, während die warme Sonne auf ihre helle Haut leicht brannte. Es war August und in Italien natürlich viel wärmer als es in Irland der Fall war. Das hatte sie schon am Flughafen bemerkt, aber da das Taxi gut gekühlt war, machte dies ihr bisher kaum etwas aus.
Der Hof vor dem Internatsgebäude war schon recht leer, was Elea jedoch nicht wirklich verwunderte. Ihr Flug konnte nach dem Stopp in der deutschen Stadt München erst mit einer Stunde Verspätung wieder starten. Genervt hatte sie das schon, aber was sollte man auch dagegen unternehmen? Sie war an ihrem Ziel angekommen und das reichte ihr fürs Erste.
Mit einem schüchternen Lächeln bedankte sie sich bei dem freundlichen Taxifahren, welcher ihr eben ihr Gepäck aus dem Kofferraum geholt hatte und gab ihm das abgesprochene Geld.
"Vielen Dank", verabschiedetet sich Elea höflich von dem Taxi, als es kurz darauf wieder aus der Auffahrt fuhr und sie mit ihrem Gepäck stehen ließ. Am liebsten würde die Schülerin jetzt alles stehen und liegen lassen und die Stallungen suchen, um sich nach ihrem Schulpferd zu erkundigen, aber sie wusste genauso gut, dass sie ihre Sachen nicht einfach so in der Gegend herum liegen lassen sollte. Wer weiß denn bitte schön, wer da alles beisitzen kann? Mit diesem Gedanken schulterte sie ihren grauen Rucksack, nahm mit der rechten Hand ihre grau-blaue Reisetasche in die Hand und griff mit der linken nach ihrem schwarzen Gitarrenkoffer, in welcher sich ihr wertvollster Besitz befindet. Ihre Gitarre musste sie 17-jährige Irin einfach mitnehmen. Sie erinnerte Elea an ihren Zwillingsbruder und an ihren Vater. Die Gitarre an sich hatte einst ihrem Bruder gehört, während ihr Vater ihr und ihrem Bruder das Spielen auf der Gitarre beigebracht hatte.
Schmerzhaft zog sich ihr Magen zusammen, als sie an diesen einen Tag vor 2 Jahren dachte. Ein schwarzer Tag in ihrer Familie, aber darum war sie zum teil auch hier. Ihre Mutter war der Meinung, sie müsste sich mal vernünftig ablenken und wie ging das besser als mitten in der Natur auf einem Reitinternat in Italien.

Mit gesenktem Kopf und schnellen Schritten lief das Mädchen nun also auf das Größte der Gebäude zu und hoffte innerlich, dass sie ihr Zimmer schon beziehen konnte. Vermutlich würde sie sonst nur dumm in der Gegend herum stehen und nicht wissen was sie zu tun hatte. Ebenso wünschte sich die Irin, dass ihre Zimmergenossinnen nicht gerade jetzt auf dem Zimmer waren. Am liebsten hätte sie ja ein Einzelzimmer gehabt, aber darauf wurde natürlich nichts, auch wenn sich Elea gestehen musste, dass sie wusste, dass dies von vorne rein nichts wurde, aber hoffen konnte man ja noch.
Mit Ächzen und einer menge Mühe, hob die Schülerin ihr Gepäck die wenigen Stufen zur Tür hinauf und öffnete diese mit ebenso viel Kraftaufwand.


Ort: Vor dem Gebäude >> Hauptgebäude; Eingangshalle
Angesprochen: Taxifahren [NPC]
Erwähnt: andere Schüler
Aussehen: zusammen gebundene Haare, lange hellblaue Jeans, weinrotes Holzfällerhemd mit hochgekrempelten Ärmeln, schwarze Sneaker

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa März 31, 2018 4:03 pm

LUCA MARTINELLI
#003
Luca lächelte, als Leonardo ihm eine Frage stellte. "Ursprünglich kommen wir hier aus Italien, aber unsere Mutter stammt aus Schweden. Da haben wir auch die letzten Jahre gelebt." erklärte Luca. Nach einem kurzen Moment ergänzte er noch: "Und ich wäre im Winter ab und zu fast erfroren." Die Zeit dort war zwar schön gewesen, aber er war froh, dass es jetzt wieder wärmer sein würde. Schließlich schlug Leonardo vor, dass sie ja auch mal ihre Sachen nach drinnen bringen konnten. Luca nickte. "Ja. Ich denke, dass das wohl ganz gut wäre." gab er zu. Wieder warf der junge Mann einen Blick zu seiner Schwester. "Lass mich raten, Kleine, ich soll dir helfen, weil du deinen gesamten Kleiderschrank dabei hast?" scherzte er. Dann sah er wieder zu Leo und ein blödes Grinsen schlich sich auf seine Lippen. Wieso musste er so gut aussehen? Und wieder musste Luca sich ausgerechnet vor ihm mehrfach so blamieren? Und das schlimmste war, dass Valentina vermutlich mal wieder erkennen würde, was in Luca vorging und ihn schlimmstenfalls damit aufziehe würde. Das würde ja nur noch peinlicher werden. Aber vielleicht konnte er es ja überspielen und seine Schwester merkte es nicht sofort. Das würd eihm zumindest für eine Weile Ruhe verschaffen.
tbc: Hauptgebäude - langer Gang


Wir hab'n uns mal geschworen: „Ey, wir warten nie auf morgen!"

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Apr 01, 2018 6:00 pm

VALENTINA MARTINELLI
#002

Valentina lachte. "Hab ich doch gar nicht." erwiderte die hübsche Blondine auf den Einwand ihres Bruders. Zum Glück informierte Luca sie, dass sie es noch rechtzeitig zur offiziellen Begrüßung des Direktors geschafft hatte. Erwartungsvoll wandte Valentina ihren Blick zum Leiter des Internats. Er war nicht so wie sie ihn sich ausgemalt hätte, wirkte aber nicht unsympathisch. Nach ein paar begrüßenden Worten erlaubte der Direktor den Schülern das Betreten des Haupthauses, das ab heute zu ihrem zweiten Zuhause werden sollte. Das Gepäck sollten sie vorerst in den Flur stellen. So lautete die Anweisung. Skeptisch beäugte Tina den großen Koffer, der ihr wahrscheinlich schon auf den wenigen Stufen zur Eingangstür Probleme machen würde. Anderseits war in der Gesellschaft der jungen Männer Hilfe sicher nicht weit. Bevor sie sich aufmachten, fragte der Dunkelhaarige sie jedoch woher sie kamen. Valentina überließ ihrem Bruder die Beantwortung der Frage. "Es war aber auch bitterkalt da oben." stellte sie fest um ihren Bruder nicht so sensibel darstehen zu lassen. Sie hatte die italienische Sonne vermisst und blinzelte nun zufrieden in die Strahlen. Gerade wollte sie nach ihrer Sonnenbrille greifen und sie wieder auf die Nase setzen, da schlug der junge Mann vor ihr Gepäck nach drinnen zu bringen. Der Vorschlag machte das überflüssig und so ließ sie die Brille an ihrem Top und sah ihren Bruder an. Er hatte ihr ihre Gedanken an der Nase abgelesen und fragte sie, ob sie Hilfe mit dem Gepäck benötigte. "Das wäre echt lieb." gab sie zu. Denn sie wusste echt nicht wie sie das Ding allein bewegen wollte. "Aber fürs Protokoll - es ist nicht der halbe Schrank. Ich musste nicht mal Übergewicht zahlen." Verschmitzt lächelte die Blondine. "Den Schlitten und die Wintersachen konnte ich schließlich in Schweden lassen." scherzte sie. Während Luca ihren Koffer nahm, schnappte sie sich seine wesentlich handlichere Tasche. Wie kamen Männer mit so einem Gepäckstück aus? Mit einem leichten Kopfschütteln ging sie vor ihrem Bruder und übernahm das Aufhalten der Tür von dem Dunkelhaarigen. Dabei beobachtete sie wie Luca und Leo Blicke wechselten und nahm sich vor ihren Bruder in einem ruhigen Moment vielleicht mal auf den jungen Mann anzusprechen.

tbc. Hauptgebäude - langer Gang


* der weg ist das ziel
NICHTS IST RICHTIG, NICHTS IST FALSCH. SETZ MICH ZUSAMMEN, SIEH WAS KEINER SIEHT.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Apr 01, 2018 9:59 pm

Davide Antonelli
# 003

Irgendwie wurde Davides Aufmerksamkeit abgelenkt und er achtete kaum auf alles andere. Schuld daran war ein blondes Mädchen, dass einige Zeitspäter kam und einen anderen jungen Mann fast umrannte. Davide bekam nicht alles mit, aber es wirkte so, als würden die beiden sich schon länger kennen. Es schoss dem jungen Mann durch den Kopf, dass er hoffte, dass dieser nicht ihr Freund war. Dann würde Davi definitiv ein wenig neidisch sein. Immerhin war die blonde extrem hübsch und er entschloss sich, sie auf jeden Fall anzusprechen. Er wollte sie kennenlernen. Nach einer Weile realisierte er, dass es eine gute Idee war, wenn er sich mal in das Gebäude bewegen würde, wie die anderen es auch taten oder schon getan hatten. Manchmal ließ er sich einfach viel zu leicht ablenken. Schnell nahm er sich seine Tasche und eilte der kleinen Gruppe mit dem blonden Mädchen hinterher.
tbc: Hauptgebäude - langer Gang


- denkt ruhig drüber nach. Wir können nur gewinnen.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 02, 2018 10:42 am


 
»Dr. David Freeman«



Post #1

»Es war sonnig und die Mittagssonne begann, mit ziemlicher Kraft auf die Erde zu scheinen. Dem Arzt, der aus seinem SUV der Marke Porsche ausstieg, schlug die schwüle Luft entgegen. Seinen Koffer ließ er erst mal im Auto, seine Messi hatte er bereits bringen lassen und so hatte er eigentlich nichts zu tun. Dass er schon so früh angereist kam, hatte nur den Grund, dass er nicht den gesamten Tag in dem schwarzen Auto hocken wollte.

Als erstes sah er sich um. Die Gebäude, die etwas altes aber durchaus edles an sich hatten, ragten stolz aus der üppigen, grünen Wiese und luden ihn ein, sich innerhalb der dicken Mauern in einem kühlen Umfeld zu verkriechen. Er freute sich auf sein kühles Zimmer und eine Dusche. Die Reise war lang gewesen.

Doch noch bevor er mit den schwarzen, schönen Schuhen auf dem hellen Schotter näher kommen konnte, hörte er das bekannte Geräusch seines Smartphones. Es dauerte eine Zeit, bis er es gefunden hatte und abheben konnte. Der Name, der auf dem Bildschirm prangte, ließ ihn zwar stutzen, doch begrüßte er den Direktor, an dessen Anwesen er gerade angekommen war, mit freundlichen Worten.

Eine gestresste Stimme fragte, ob er schon da war und als David zustimmte, ahnte er schon, dass sein Job hier sogleich beginnen würde. Eine schreiende Schülerin, die zuvor bewusstlos war, wartete am Boden der Stallungen auf ihn.

Seufzend legte er auf und sah sich nochmals um. Den Stall hatte er schnell gefunden, wenn er auch gehofft hatte bei seinem ersten Betreten nur Messi zu besuchen. Aber so seufzte er nur, holte einen Rucksack mit ein wenig Material für solche Fälle aus dem Kofferraum und machte sich schnellen Schrittes auf den Weg in die Ställe.«

--> Stallungen der Pferde

Aussehen: dunkelblaue Jeans, weißes Polo, schwarze, dünne Jacke, schwarze Lederschuhe

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 02, 2018 7:32 pm

Mattheo Villa
#001

Ein wenig nervös war Mattheo, ob er eigentlich ein selbstbewusster Mensch war. Aber heute sollte seine Arbeit hier im Reitinternat beginnen. Er war im dritten Jahr seiner Ausbildung zum Pferdewirt. Er liebte es und er war froh, dass er sich den Wunsch mittlerweile erfüllt hatte. Nach seinem Schulabschluss hatte er zunächst einige Jahre nur Aushilfsjobs zu gehabt, um sich Geld zu verdienen. Somit war er mit seinen 25 Jahren vermutlich nicht mehr der jüngste Auszubildene, aber das störte den Dunkelhaarigen keineswegs. An diesem Morgen war er mit seine Stute Artemis am Hof angekommen. Gerade hatte er sie vom Anhänger geholt. Glücklicherweise schien sie nicht allzu aufgeregt zu sein aufgrund der Fahrt. "Ganz ruhig, Schatz." sagte er trotzdem und strich durch ihr weiches Fell. Er war so froh, dass er die hatte. Es war als wäre Artemis seine beste Freundin und er wusste, dass es alles andere als selbstverständlich war, ein Pferd zu besitzen. Mattheo blickte sich um und sein Blick fiel auf einen weiteren dunkelhaarigen Mann. Er schien etwas älter zu sein als Theo selbst und führte ebenfalls gerade ein Pferd. Mattheo vermutete, dass es sich bei ihm um einen wieiteren Angestellten handeln musste. Mit einem Lächeln ging er auf die beiden zu. "Hallo." sagte er freundlich. "Ich bin Mattheo. Aber Theo reicht." stellte er sich vor. Er wollte ja bei seinen Kollegen - egal in welchem Bereich sie arbeiteten - einen guten Eindruck hinterlassen. "Und diese hübsche Dame ist Artemis." sagte er noch mit einem Blick auf seine Stute.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 02, 2018 8:17 pm

alessandro esposito
#003
Immernoch hatte das hübsche Pferd an seiner Seite den Kopf gehoben und beobachtete die Umgebung aufmerksam. Alessandro gab sich vorerst damit zufrieden, dass die Augen seines Lieblings nicht mehr ängstlich aufgerissen waren. Er ging mit ihm einen kleinen Bogen, damit sich das Vollblut ein wenig umsehen konnte bevor es in den Stall ging. Sie hatten Zeit - die musste er sich mit seinem Pferd auch nehmen. Erneut blieb er stehen und strich ihm über den Hals. "Schon gut, Großer. Hier gibt es nichts Gruseliges zu entdecken." beruhigte er den Vierbeiner mit leisen Worten. Sie wurden von einem weiteren Pärchen eingeholt, was Alessandro allerdings erst bemerkte als er freundlich begrüßt wurde. "Hey." antwortete er. Zu ihm gesellte sich ein junger Mann mit einem dunkelbraunen Pferd, der sich als Mattheo oder kürzer Theo vorstellte. Kurz musterte er den Dunkelhaarigen. "Freut mich. Alessandro." erwiderte er. "Und das ist Heartbreaker." stellte er sein Pferd ebenfalls vor. "Er ist ein bisschen aufgeregt." Heute war alles etwas viel für das junge Pferd. Die britische Gelassenheit war an dem Englischen Vollblut vorbei gegangen. Ein Gentleman würde aus ihm wohl auch nicht mehr werden wie Sandro feststellte als der Wallach beim Anblick des fremden Pferdes die Ohren anlegte. Sein Besitzer ließ sich davon nicht beeindrucken. Er betrachtete die Stute mit dem Namen Artemis. "Hübsches Tier hast du da." stellte er anerkennend fest. Auf den zweiten Blick schien sein Pferd die dunkelbraune Schönheit doch ganz gut riechen zu können. Zumindest spitzte er jetzt neugierig die Ohren statt sie drohend nach hinten zu legen und streckte den Kopf ein kleines Stück in Richtung der Stute. Vorsichtshalber nahm Alessandro den Strick etwas kürzer. Mit dem Galopper, der mit Boxenhaltung und wenig Kontakt zu anderen aufgewachsen war, war er noch vorsichtig. Aber fürs erste war es auch nicht schlecht, dass Heartbreaker von all den Dingen abgelenkt war, die er um sich herum zu gruseln finden konnte. "Ich nehme an wir sind Kollegen?" fragte er jetzt. Mattheo war zu alt für einen Schüler. Außerdem brachten die eigentlicht keine Pferde mit auf den Hof. Dieses Privileg genossen neben den Angestellten und Lehrern nur wenige Jugendliche.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 02, 2018 8:48 pm

Mattheo Villa
#002

Der Mann, den Theo angesprochen hatte, reagierte freundlich. "Freut mich!" sagte er, als dieser sich als Alessandro vorstellte. "Er ist wunderschön." sagte Theo als er das wunderschöne Tier ansah. Vorsichtig streckte er seine Hand nach dem Tier aus. "Na du Hübscher. Hab keine Angst." sagte er mit einem Lächeln. Er sollte das Tier nicht zu seh bedrägen, wenn es eher ängstlich reagierte. "Vielen Dank. Sie ist mein ganzer Stolz." gab der Auszubildende zu und lächelte. Die beiden Pferde schienen auf den zweiten Blick zumindest nicht komplett von einander abgeneigt zu sein und sich nicht leiden zu können. Dann nickte er. "Ich denke schon. Ich bin im letzten Lehrjahr zum Pferdewirt. Also ja, ich arbeite hier. Was machst du?" wollte Mattheo wissen. Alessandro war auf jeden Fall älter und aus dem rund ging er davon aus, dass er auf jeden Fall schon länger in dem Beruf, den er ausübte arbeitete. Aber er konnte noch nicht einscätzen, was diese Job war. "Igrendwie bin ich echt gespannt, wie es hier läuft. Ich freue mich die ganzen Erfahrungen zu sammeln." erklärte der junge Mann.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Apr 03, 2018 1:05 am


   

   
Tue nie etwas halb, sonst verlierst du viel mehr, als du je wieder einholen kannst.
 Troy Carter  

   
  Schüler || #001
   
Wer kämpft, kann verlieren.
Ein leichtes Lächeln schlich sich auf mein Gesicht, als der klapprige Chevrolet meines Onkels auf das weitläufige Gelände des Internats, beziehungsweise meines neuen Zuhauses fuhr und ich konnte einen erleichterten Seuftzer nicht unterdrücken. Knapp 3 Stunden hatte ich nun in diesem Wagen gesteckt, waren wir doch über unzählige verschlungene und sehr ungepflegte Landstraßen geholpert. Und all das ohne eine funktionierende Klimaanlage!

Zügig stieg ich aus dem alten Truck, wobei ich versehentlich den Türrahmen berührte, ein Fehler, den ich sofort bereute. Die Fahrt hatte schließlich nicht nur den Innenraum tüchtig aufgeheizt, auch die leicht angerostete Metallkarosserie hatte eine höhere Temperatur angenommen. Sofort schoss der Schmerz durch meine Finger und ich schüttelte kurz aus Reflex meine Hand. Dann jedoch wandte ich mich an den Fahrer des Wagens, der mit unverkennbarem Grinsen hinter dem Lenkrad saß. "Danke fürs Fahren, Onkel Matteo! Den Rest schaff ich aber allein. Wir sehen uns!" Mit diesen Worten schloss ich die Tür, diesmal jedoch, indem ich mit meinem Fuß dagegendrückte. Dann hob ich meinen Koffer und den alten Rucksack von der Ladefläche, schulterte selbigen und trat einige Schritte zurück. Schon brauste der Transporter vom Hof, während ich mich umwandte, um mein Gepäck abzustellen und mich etwas umzusehen.
Nach kurzem Überlegen lief ich auf das Gebäude zu, das wie das Haupthaus wirkte, immerhin war es auf der Broschüre abgedruckt gewesen, die wir erhalten hatten. Dort würde ich meinen Koffer parken, vielleicht konnte ich ihn ja auch direkt auf mein Zimmer bringen. Auf jeden Fall, nahm ich mir vor,gehe ich gleich danach in den Stall.

--> Hauptgebäude || Eingangshalle
 
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Reden || Denken || Handeln || Menschen

Standort: Auf dem Hof -> Auf dem Weg zum Hauptgebäude

Aussehen: Dunkles T-Shirt, Jeans, Sneaker

(c) by Troy Carter



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 09, 2018 4:13 pm

alessandro esposito
#004
'Wunderschön, ja das ist er.' ging es dem Bereiter durch den Kopf. Aber er entschied sich für die sozialverträglichere höfliche Antwort: "Danke." Scheinbar wusste Mattheo auch mit ängstlichen Pferden umzugehen. Jedenfalls verschreckte er den unruhigen Vierbeiner nicht mit hektischen Bewegungen. Die sanften Worte und sein Auftreten strahlten Ruhe aus und das Vollblut schnaubte leise und schob die Nase ein wenig vor um an der Hand des jungen Mannes zu riechen. "Siehst du, mein Schatz? Alles gar nicht so dramatisch." lächelte Alessandro. Nochmal betrachtete er die Stute. Es war gut ein Pferd in der Nähe zu haben, was die Dinge etwas gelassener sah als seines. Ihr Besitzer bedankte sich für das Kompliment. "Sie gefällt mir." gab Alessandro zu. Aus seinem Mund war das als Lob zu betrachten. Er war nicht gerade der Typ, der mit Komplimenten um sich warf. Obwohl er sehr charmant sein konnte. Theo erklärte ihm nun, dass er hier arbeitete und in seinem letzten Lehrjahr war. "Dieselbe Ausbildung habe ich vor ein paar Jahren hinter mich gebracht." stellte Alessandro fest. Er hatte danach ein paar Jahre in Spanien auf einem Gestüt gearbeitet und war nun zurück in seinem Heimatland. Er freute sich auf die neuen Herausforderungen sowohl beruflich als auch mit seinem Pferd. "Ich bin hier als Bereiter angestellt worden." erklärte er nun. Da Theo sich auskannte, musste er ihm zum Glück nicht erklären, was man sich da drunter vorstellen musste. Viele Leuten hatten eine falsche Vorstellungen und sahen seine Tätigkeit entweder als Leichtigkeit oder als brutal an. Die wenigstens Menschen verstanden wie viel Fingerspitzengefühl zur Ausbildung eines jungen Pferdes gehörte und wussten nicht, dass es nicht darum ging seinen Willen zu brechen sondern es zu einem Partner zu machen. Sandro warf einen Blick zu seinem vierbeinigen Begleiter. "Ich wollte ihn gerade rein bringen. Die Weiden sind sehr schön. Aber er kennt das nicht. Begleitet ihr uns?"



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 09, 2018 5:10 pm

Mattheo Villa
#003

Alessandros Pferd schien wirklich eher unruhig zu sein, streckte aber dennoch seinen Kopf der Hand von Theo entgegen. Sanft berührte er seine Nase. "Genau. Du musst keine Angst haben. Hier wird dir niemand etwas tun." versicherte Mattheo dem Tier. "Vielen Dank." sagte er noch einmal, als Alessandro sagte, dass er Artemis mochte. Als er dann noch erklärte, dass er ebenfalls eine Ausbildung zu Pferdewirt gemacht hatte, musste Mattheo automatisch lächeln. "Oh, dann kann ich dich ja mit blöden Fragen nerven - Nein, im Ernst. Ich finde es ziemlich cool jemanden kennen zu lernen, der in dem Job arbeitet und schon Erfahrung hat." meinte er. Vielleicht würden sie sich ja sogar in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten anfreunden. Dann nickte er. "Klar. Wir kommen sehr gerne mit. Meine Süße sollte auch erst einmal nach drinnen." gab der Jüngere zu. Dann sah er interessiert zu Heartbreaker. "Wie kommt es, dass er das mit den Weiden nicht kennt?" fragte er. Es gab ja sicher einen Grund. Vielleicht hing es auch damit zusammen, dass Heartbreaker eher ängstlich und nervös war. "Aber ich finde auch, dass die Weiden sehr schön sind. Die gesamte Anlage hier ist wirklich gut. Ich denke, dass die Tiere hier gut aufgehoben sind." stellte er lächelnd fest.
tbc: Die Stallungen der Pferde

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Apr 09, 2018 5:51 pm

alessandro esposito
#005
Alessandro war froh, dass sein Pferd für den Moment abgelenkt war und neugierig die angebotene Hand beschnupperte. Trotzdem war er bei dem hübschen Tier eigentlich ständig auf Überraschungen gefasst. Er kannte Heartbreaker bereits so gut, dass er wusste wie schnell aus der Ruhe die Ruhe vor dem Sturm werden konnte. Aber gerade war er ihm dankbar, dass er einen Moment still stand und nicht mit nervösem Getänzel die Unterhaltung unterbrach. "Sollten Fragen auftauchen, werde ich mein Bestes geben sie zu beantworten." bot er an. "Aber ich bin auch kein Experte." Er hatte den Schwerpunkt 'klassische Reitausbildung' gewählt und wäre überfragt mit tiefergreifenden Fragen zur Zucht oder zum Westernreiten. Schließlich nickte Alessandro. "Ja. Die Anlage scheint alles zu haben, was Pferde und Reiter brauchen." gab er zu. Das wussten hoffentlich auch die Jugendlichen zu schätzen. Sandro strich seinem Wallach über den Hals als er erneut über ihn sprach. "Er kommt aus einem Rennstall." meinte er. "Gas geben kennt er nur auf der Rennbahn. Die weitläufigen Weiden würden ihn überfordern." sagte er. "Ich möchte ihn langsam daran gewöhnen, dass er länger nach draußen kann und nicht nur auf so einen kleinen Paddock sondern irgendwann auch zu den anderen Pferden." meinte er. "Aber er kennt es eben seine Box zu haben. Und hier ist schon so viel Neues... Ich hoffe er kommt drinnen ein bisschen zur Ruhe." Mit diesen Worten zupfte er sachte am Führstrick und führte das Vollblut in Richtung des riesigen Stallgebäudes. "Könnt ihr vielleicht vorweg gehen?" bat der Dunkelhaarige vor der Stalltür. Vielleicht würde es seinem Pferd Sicherheit geben wenn es mit Artemis ein Vorbild hatte.
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