Vor den Gebäuden

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 31, 2018 2:10 pm

Davide Antonelli
# 002

Vom ersten Eindurck her schienen wirklich alle sehr freundlich zu sein. Ein Mädchen, dass dich zuvor als Enya vorgestellt hatte, bat Davide kurz auf ihren Rucksack aufzupassen. "Natürlich. Das ist kein Problem." sagte er freundlich. Scheinbar wollte sie sich um eine andere Schülerin kümmern und einmal kurz einen Blik auf die Sachen zu haben war ja kein Problem. Auch wenn er nicht erwartete, dass hier jemand die Sachen eines anderen nehmen würde. Kurz darauf stellte sich ein weiteres Mädchen direkt bei ihm vor. Sie sah wirklich gut aus - das konnte Davide nicht abstreiten. "Hey. Schön dich kennenzulernen." sagte er lächelnd. Er war ja immer offen neue Leute kennen zu lernen und er freute sich schon sehr darauf alle noch besser kennenzulernen und eigentlich fast noch mehr darauf die Pferde zu sehen. Er war auch gespannt, mit dem er sich in der kommenden Zeit ein Zimmer teilen würde. Das war auch eine neue Erfahrung für ihn, da er zu Hause immer ein eigenes Zimmer gehabt hatte. Aber es störte ihn nicht, dass er von nun an teilen sollte.
Einen Moment später tauchte noch ein Mädchen auf, dass ihn echt zum Schmuzeln brachte, da sie auf einen blonden Jungen zu rannte. Wenig später stand dann auch fest, wieso sie ihn überfallen hatte. Sie waren Geschwister. Davide schätze, dass sie keinen allzugroßen Altersunterschied hatte, obwohl Luca betonte, dass er der Ältere war. Ihm schien der Auftritt von Valentina irgendwie peinlich zu sein, auch wenn Davide dafür keinen Grund sah. Es war doch nichts dabei. War doch lustig.


- denkt ruhig drüber nach. Wir können nur gewinnen.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 31, 2018 3:47 pm

>>Markus Nakamura<<
#01

Markus saß gerade in einem Taxi das ihn zum Internat fährt und hört seinen Lieblingssong. Der 19 jährige Tanzt immer wieder leicht zu dem Takt des Liedes und der Taxifahrer versucht den Jungen und seine Bewegungen auszublenden soweit es geht. Ich hoffe nur Alice geht es gut, dachte er sich, Sie hat ja einen ganz schönen Aufstand verursacht als er in das Flugzeug gestiegen war. Bei der Erinnerung an seine kleine Schwester musste er leicht schmunzeln. Auch wenn sie nicht seine leibliche Schwester war, war er doch mit ihr ein wenig vertrauter als er mit seiner echten Schwester war. Der Gedanke an Marie machte den jungen Österreicher ein wenig traurig. Markus war so in Gedanken versunken gewesen dass er gar nicht merkte wie sie bereits auf dem Hof standen und nur durch die Worte des Taxifahrers die ihn aus den Gedanken gerissen hatten merkte er wie das Auto stillstand. Also holte er seinen Koffer und verabschiedete sich von dem Taxifahrer ehe er seinen Blick über den Hof schweifen ließ. Er sah eine eher größere Gruppe von Menschen, eine nur mit zwei Blondinen und eine die nur aus einem Mädchen und einem Jungen bestand. Er beschloss auf das Mädchen und den Jungen zuzugehen und mal zu fragen was er alles verpasst hatte. "Hi ich bin Markus", stellte er sich vor als er dort ankam, "hab ich irgendwas wichtiges verpasst?"

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 31, 2018 4:17 pm

>>Enya Fuchs<<
#10

"Warte ich hole noch schnell meinen Koffer und Rucksack", rief sie Sam zu bevor sie sich zu Davide aufmachte um sich ihr Zeug zu holen. "Danke fürs aufpassen", sagte sie zu ihm und lief zurück zu Sam sie auf sie wartete. "Ich denke wir bringen zuerst unsere Koffer in den 2. Stock oder?", meinte Enya. Sie war ein wenig überrascht dass das Mädchen vor ihr auch das Internat erkunden wollte aber gleichzeitig freute sie sich ein wenig. Ich frage mich schon mit wem ich in ein Zimmer komme, vielleicht kommen ich und Sam in ein Zimmer, dachte sich die 17 jährige ehe sie Sams Frage beantwortete: " Ich bin 17 und du?"

Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain und Davide Antonelli
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; bei Sam
Sonstiges:/
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 01, 2018 4:19 pm

Samantha McLain

Samantha sah Enya hinterher, wie sie zu dem Jungen herüberging, bei dem sie ihren Koffer hat stehen gelassen. Sie musterte den Jungen. Er ist ein dunkler Typ mit schwarzen Haaren. Er hat ein typisch südländisches Aussehen hat, dass Samantha sehr attraktiv findet. Sein Körper ist sportlich und seine Haare sind perfekt gestylt.
"Ja ich denke das ist eine gute Idee." stimmte Sam bei dem Vorschlag von der 17 jährigen ein, die Koffer erst hochzutragen.
Sam fragte sich auch mit wem sie wohl das Zimmer teilen musste und hoffte, dass ihre Verletzungen nicht auffallen würden. Mit Zimmergenossinen gestaltet sich sowas ja immer schwieriger.
Wie ich das bloß verstecken kann? fragte sie sich selber und fummelte an ihrem Saum von der Jacke herum. "Ich bin auch 17. Bin gespannt was mich hier alles erwartet. Ich wollte eigentlich nicht mehr reiten" erzählte sie Enya und fragte sich im selben Moment ob das nicht ein Fehler war, da sie zu viel preisgeben würde.
In Gedanken verbunden betrat sie das Hauptgebäude mit ihrer neuen und fröhlichen Bekanntschaft alleine. So hatte Sam sich das nicht vorgestellt. Sie wollte keinen Kontakt zu irgendwem haben, allerdings konnte sie ja auch nicht unhöflich wirken.

-> Hautgebäude

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 02, 2018 12:47 pm


»Victoria Bradshaw«



» Der Dunkelhaarige schien ein offener und freundlicher Mensch zu sein. Dennoch schien er nicht dazu bereitzusein, ihr seinen Namen zu verraten. Vic grinste nur kurz und nickte zustimmend, auch sie fand es schön den Unbekannten kennenzulernen. Sie beobachtete wie alle anderen langsam in das Gebäude gingen. Nur eine Person ging gegen den Strom und direkt auf sie und die neue Bekanntschaft zu. Er stellte sich sofort als Markus vor und Vic lächelte begrüßend bevor sie meinte: "Victoria." Markus erkundigte sich nach dem was schon passiert war, vermutlich war er wohl etwas zu spät gekommen. Mit den langen Fingern zeigte sie Richtung Hauptgebäude. "Direktor Morgan hat uns grade erlaubt in die Hauptgebäude hineinzugehen und unsere Koffer oben abzustellen." Die Braunhaarige legte ihre Hand um den Griff ihrer großen Reisetasche. "Ich werde dem jetzt nachkommen und erstmal meinen Koffer wegbringen." Definitiv hatte sie keine Lust auf der Erkundung ihren Koffer mitschleppen zu müssen. Zum Abschied winkte sie noch einmal kurz, dann stolzierte sie Richtung Hauptgebäude. «
-------> Langer Gang

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 02, 2018 1:02 pm


»Anthony Frost«



» Als die dunkelhaarige Schülerin bejahrte, dass er den Koffer hochtragen konnte legte er die Hand um den Griff und setze sich langsam in Bewegung. Gwen neben ihm schien freundlich und durchaus interessiert an ihm. Mit einem Lächeln meinte er: "Schön dich kennenzulernen, Gwen. Ich bin Anthony." Das sie dachte er kannte sich hier aus war nachvollziehbar. Woher sonst sollte er auch wissen wie es da drinnen aussah, oder wie viele Treppen es gab. "Ne, Schüler bin ich nicht mehr, ich bin Stallhelfer hier." Er machte eine kurze Pause und zog die Augenbrauen anerkennend hoch: "Und du hast recht, ich bin schon länger hier. Einige Wochen. Irgendjemand musste sich ja schon um die Pferde kümmern. Die kamen ja alle nach und nach erst an." Dabei schwenkte sein Blick kurz zum Stall, bevor er durch die Eingangstür ging und Treppe für Treppe den Koffer hochtrug. Er war sicher Gwendolyn würde ihm folgen. Sie wirkte nicht wie die Art von Mädchen die ihren Koffer unbeaufsichtigt fremden Männern mitgaben, ganz und gar nicht.  «
-------> Langer Gang

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 02, 2018 4:28 pm

Gwendolyn Taylor
#003

Anthony... Ein schöner Name. dachte Gwen, nachdem sich der freundliche junge Mann ihr vorgestellt hatte. Auch ihre zweite Frage beantwortete er, indem er sie verneinte: "Ich bin Stallhelfer hier." erklärte er und Gwendolyn hob eine Augenbraue. Hmmm.... dachte sie. Auch wenn sie das vom Aussehen her nicht gedacht hätte, machte es Anthony schon wesentlich unattracktiver. Sie wollte doch keinen Hilfsmenschen. Naja, als Freund kann er vielleixht ganz nützlich sein. dachte sie, während sie los lief und ihm weiter zuhörte, als er erklärte, dass er sich bereits einige Wochen um die Pferde kümmerte. Bei diesem Thema horchte Gwendolyn auf. Und, wie sind sie so? fragte sie und drehte sich zu ihm um, während sie den Weg zum Langen Gang die treppen hinauf lief.
Die Pferde interessierten sie natürlich brennend und sie konnte es kaum erwarten, diese endlich kennenzulernen.

Ort: vor den Gebäuden mit Anthony (Außenbereich) --> Langer Gang (Hauptgebäude, Zimmer der Schüler)
Zeit: 21.08.; kurz nach 8
Angesprochen: Anthony
Erwähnt: /
Aussehen: rote Lederjacke, schwarze Jeans, schwarzes bauchfreies Shirt, offene Haare, rote Stöckelschuhe (8 cm), leicht geschminkt
Sonstiges: ich hoffe es passt, wenn ich dich zuerst oben ankommen lasse. Kannst dann aber einfach shcon losreden und Gwen "mitschleppen".
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 02, 2018 8:41 pm

Markus Nakamura
#02

Das Mädchen hatte sich ihm als Victoria vorgestellt und sagte ihm schnell was er verpasst hatte. Sie scheint ganz nett zu sein, dachte er sich. Der junge neben ihm hatte noch nichts gesagt. Markus bedankte sich noch bei Victoria bevor sie losging um ihren Koffer in den zweiten Stock zu tragen. Ich glaube ich sollte auch mal los, dachte sich der 19 jährige. "Ich glaube ich werde dann auch mal meinen Koffer hochtragen, bis später", rief er schnell dem jungen von vorher zu, ehe er sich zum Hauptgebäude aufmachte. Ich frage mich schon wie die anderen so sind, überlegte Markus. Der Junge blieb kurz stehen als ihm ein Geistesblitz kam. Ich sollte mich doch melden wenn ich ankomme! Schnell nahm er sein Handy aus der Tasche und schrieb seiner Adoptiv-Mutter dass alles ok sei. Danach ging er mit sicherem Schritt auf das große Gebäude zu.

---> langer Gang

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Feb 03, 2018 2:05 pm





Sofia de Luca

Nachdem die meisten der Schüler dem Direktor in das Gebäude folgten, setzte nun auch Sofia an, hinein zu gehen. Ihren Lehrer, also nicht ihren aber DEN Lehrer, der ihr heute schon zu ihrem großen Leid begegent war, war verschwunden. Ob schon im Gebäude oder sonst wo, wusste sie nicht. Aber hauptsache er war weg. Und Sofia hoffte innigst, dass sie ihn in keinem Fach hatte. Das wäre... einfach furchtbar.

So atmete sie einmal tief ein und aus, sah kurz zu Anthony, der fast schon heldenhaft einen Koffer in das Gebäude trug und lächelte. Ach, würde schon irgendwie gutgehen. Würde schon kein Drama werden. Hoffentlich.

Und so folgte sie mit ihrem Koffer im Schlepptau den Menschen in das Gebäude hinein, das aussah als wäre es ein kleines Schloss.

--> Langer Gang


© Sofia de Luca

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Feb 05, 2018 6:43 pm

Ronja Rost



Ronja saß gerade in einem Taxi auf dem Weg ins Internat wo sie nun arbeiten würde. Sie war keine Lehrerin, nein, Ronja konnte nicht gut mit Kindern und Jugendlichen umgehen und war somit sicher keine Lehrerin. Sie ist Stallhelferin dort und freute sich schon auf die Arbeit. Die 20 jährige hatte bei ihr Zuhause auf der Ranch ihres Onkels viel mitgeholfen und war echt froh als sie diese Stelle bekommen hatte. So konnte sie nämlich einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Sie hörte gerade ihr Lieblingslied mit Kopfhörern und grübelte ein bisschen wie die neue Arbeit so wird. Ronja hoffte dass sie sich mit ihren Kollegen soweit verstehen wird, war aber am meisten gespannt auf die prachtvollen Tiere. Als das Taxi auf den Hof fuhr, nahm Ronja ihren Koffer, blieb jedoch erstmal am Hof stehen und schaute sich um. Wow, dachte die 20 jährige, das hier ist unglaublich.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Feb 05, 2018 7:01 pm

>>Enya Fuchs<<
#11

Enya überlegte lange ob sie Sam danach fragen sollte warum sie eigentlich nicht mehr reiten wollte, aber sie wollte auch nicht zu aufdringlich sein. Durch ihre aufdringliche art hat sie schon so einen Freund verloren und die 17 jährige wollte das aufjedenfall hier verhindern. Jedoch überwand sie sich und sprach ihre Frage aus, ehe sie Sam ins Hauptgebäude folgte:" Warum wolltest du denn nichtmehr reiten?" Sie selbst konnte zwar nicht verstehen warum jemand nichtmehr reiten will aber es hat jeder seine eigenen persönlichen Gründe. Das Gedankenspiel warum Sam sich nichtmehr auf den Rücken des mächtigen Tiers wollte, gab ihr eine Gedankenreise zu ihrem ersten Sturz auf dem Pferd. Sie konnte sich noch daran erinnern dass Enya danach nie wieder reiten wollte, aber ihr Vater brachte sie an einem Nachmittag einfach auf den Reiterhof und brachte sie dazu wieder zu reiten. Seitdem waren sie und die majestätischen Tiere unzertrennlich.


-----> Hauptgebäude

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 08, 2018 1:36 pm

Ari Emilson
#001

Ari sah auf sei Handy. Mist. dachte er leicht verärgtert. Schon eine Studne zu spät. Um Acht hätte er beim Internat sein sollen, aber es war nicht alles reibungslos verlaufen: Nachdem seine Mutter ihn nicht zum Flughafen fahren wollte, da sie "besseres" zu tun hatte, war dorthin getrampt - was auf Island sehr gut funktionierte. Ein nettes älteres Ehepaar hatte ihn mitgenommen. Die Reisetasche zwischen den Beinen und den Rucksack auf dem Schoß haltend war er so bis zum Flughafen gekommen und hatte tatsächlich angenehme Gespräche gehabt. Hätte mich Margrét gefahren, wäre es sicher nur anstrengend gewesen. dachte Ari, vertreib den Gednaken an seine Mutter aber shcnell wieder. Die erste Maschine hatte er bekommen und die zweite auch. Aber aufgrund einer Störumg, war diese 30 Minuten zu spät losgeflogen und das am Flughafen bestellte Taxi, wleches den Jungen ins Internat hätte bringen sollen, war natürlich schon weg gewesen. Nachdem Ari beweisen hatte, dass er genug Geld für die Strecke dabei hatte, erbarmte sich endlich ein anderer Taxifahrer ihn zu fahren. Nun saß er hier in dem Taxi, das unangenehm nach einem Duftbaum roch und sah auß dem Fenster. Die Natur war ganz anders als er es von Isalnd gewohnt war. Ob er es mocht? So schnell fand er darauf noch keien Antwort. Aber ich bin nciht mehr daheim und das ist es auf jeden Fall wert!
Ein Taxi fuhr ihnen aus dem Tor des Internats entgegen, was nun im Sichtfeld des Jungen auftauchte. Das hat wohl einen anderen Schüler gebracht. dachte Ari. Hätte man sich vorher gekannt, hätte man zusammen fahrne können.Aber dafür war es nun eh zu spät. Er nahm die Sonnenbrille ab und musterte die Gebäude des Internates. Schön sah es schonmal aus.
Der Kies der Wege knirshcte unter den Rändern ds Taxis und der Fahrer hielt an. Freudnlich gab Ari ihm sein Geld und bedankte sich nocheinmal für die Fahrt.
Sein Blick wanderte zu den Jugendlichen auf dem Hof, während hinter ihm der Taxifahrer bereits wieder weg war. warum hat er es denn so eilig? fragte sich Ari. Er nahm siene volle Reisetasche mit Leichtigkeit hoch und lief auf die Gebäude zu. Neben einem Jungen, der isch gerade am Kopf kratzte, blieb Ari stehen und lächelte diesen an. Bist du auch zu spät gekommen? fragte er freundlich.

Ort: Vor den Gebäuden, neben Elijah
Zeit: 21.08.; 09:00 Uhr
Angesprochen: Elijah
Erwähnt: andere Schüler auf dem Hof
Aussehen: Outfit; Reisetasche; Rucksack
Sonstiges: ich hoffe es passt, dass ich dich angeredet habe
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 08, 2018 2:48 pm


#001

Mit dem schwarzen 85-Liter-Seesack auf dem Rücken stapfte Andres eigentlich recht vergnügt die Straße entlang. Eigentlich hätte er bereits vor einer Stunde im Internat sein sollen, aber unglücklicherweise war der Kühler des Wagens seines Vaters in Rauch aufgegangen und hatte den Jungen gezwungen, alleine weiterzumarschieren. Ein Taxi brauste an ihm vorbei und bog ab. Wenn Andres dafür Geld gehabt hätte, hätte er vermutlich trotzdem Laufen wollen. Das war ihm ja nicht fremd und so weit war es nun auch wieder nicht. Um genau zu sein musste er nur dem Taxi folgen, was inzwischen jedoch wieder aus der Einfahrt rausfuhr und ein anderes dessen Platz einnahm. Der 18-jährige war also vermutlich nicht der einzige, der zu spät kam. Das war tröstlich, auch wenn es ihm derzeit nicht viel ausmachte. Nach den paar Kilometern, die er in den letzten paar Stunden zurückgelegt hatte, glaubte er zu erahnen, wie sich die Wanderer auf dem Jakobsweg fühlen mussten. Nur war deren Endziel kein Reitinternat sondern die Kathedrale von Santiago de Compostela, zumindest für einige von ihnen. Noch immer fragte sich Andres, wie seine Onkel uns sein Vater das Geld aufgebracht hatten, ihn in so einem Internat unterzubringen. Aber es war offensichtlich, dass sie auf ihn setzten, wenn es darum ging, die Unterkunft und die Ställe später mit zu leiten. Eventuell erhofften sie sich auch nur, dass Andres später für sie die Pferdeaustäusche machte, was ihm ja bereits jetzt sehr gut gefiel. Und eine gute Bildung war den Männern für ihre Kinder auch wichtig.
Als Andres den Hof betrat, staunte er nicht schlecht. Sein Vater musste ja ein Vermögen ausgegeben haben, damit er hier lernen durfte. Am liebsten wäre er direkt zu den Stallungen gegangen, wo bereits Pferde neugierig ihre Köpfe raussteckten. Aber er sollte vielleicht dann doch erstmal den Seesack loswerden. Er war schwere Lasten zwar gewöhnt, aber auf Dauer wurde das Ding dann doch etwas zu schwer. Kurz fragte er sich, ob er einfach blindlings den Jugendlichen folgen sollte, die bereits in das Gebäude strömten, aber dann blieb sein Blick an zwei Jungen hängen, die vermutlich genauso wenig wussten, was sie tun sollten, wie er. Wenn er sich nicht irrte, waren das die Fahrgäste der beiden Taxen. Und das bedeutete, dass sie vermutlich auch zu spät waren. Daher steuerte er einfach mal auf gut Glück auf die Beiden zu. "Hey, wart ihr das, die mich in den Taxen überholt haben?", fragte er sie freundlich und stellte sich zu ihnen. Hoffentlich störte er nicht, vor allem da er bei seiner Wanderschaft ziemlich ins schwitzen gekommen war. Nach Pferd und Schweiß zu müffeln war Andres nicht neu, aber ob die anderen Jungs das auch als erträglich ansahen, blieb noch offen.

Angesprochen: Elijah und Ari, war hoffentlich ok

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 08, 2018 4:49 pm





Post: #001
Angesprochen: Elijah, Ari und Andres
Erwähnt: Elijah, Ari, Andres + besten Freund



Die Fahrtluft, die durch das halb geöffnete Fenster ins Auto zog, war fast kühl. Seit einer Weile wechselten Dante und sie kein Wort mehr und auch davor waren es wenige gewesen. Noch immer war ihre Familie wütend auf sie und das nervte Aurora wirklich. Man rückte es in ein schlechtes Licht, wenn man von einem Fehler sprach. Selbst wenn Vito 11 Jahre älter als sie war. Und verheiratet. Natürlich war das Ende ihrer Liaison eher unglücklich gewesen, als man sie im Stall erwischte. Und wenn sie von man sprach, dann meinte sie zwei 8jährige Reitschülerinnen. Aura seufzte tief. Selbstredend war das nicht gerade förderlich für den Ruf ihres Gestüts gewesen, sodass ihre Onkel und Tante nun richtig froh waren, dass die missratene Nichte für eine ganze Weile nicht nach Hause kommen würde.

Als Aurora aus dem Wagen ausstieg, hievte Dante nur ihre Koffer hinaus und gab ihr halbherzig einen Kuss auf die Stirn, ehe er wieder in sein Auto stieg und davon fuhr. Traurig senkte die Italienerin ihren Kopf und biss sich auf die Unterlippe, um nicht die Fassung zu verlieren. Dante und sie hatten sonst eine so gute Beziehung zueinander gehabt. Sein Verhalten ihr gegenüber war einfach furchtbar und stimmte sie nicht gerade positiv, als sie sich zu dem Anwesen umdrehte und über den Hof schritt, den Koffer hinter sich herziehend.
Aus den Boxen schauten Pferde, für die die Brünette jedoch gerade keinen Blick übrig hatte. Besonders anders als daheim sah es sowieso nicht aus. Sie entdeckte eine kleine Gruppe von Personen, die noch vor den Gebäuden stand, woraufhin sie eben diese ansteuerte. Offensichtlich war sie nicht die einzige Schülerin mit dezenter Verspätung, also war es auch nicht so schlimm.
„Hey“, warf sie den drei Jungen zu und lächelte einnehmend. Alle drei sahen echt süß aus, vor allem der Dunkelhäutige hatte es ihr direkt angetan. Wobei auch der Junge, der seinen Seesack geschultert hatte, irgendwie heiß war. Sie zuckte innerlich mit den Schultern. War jetzt wirklich nicht der richtige Zeitpunkt, um irgendwelche Spekulationen über eventuelle ‚Ziele‘ loszulassen. Sie war immer noch wütend und enttäuscht. Eben diese Gefühle ließen sie ihr Handy zücken.
»Hey! Ich bin da, wo bist du? Ich brauche jetzt echt eine Umarmung, komm her!«, schrieb sie und haute ans Ende noch ein paar weinende Smileys, um die Nachricht zu unterstreichen.
Die Message ging natürlich an ihren besten Freund, der hier auch schon irgendwo herumlaufen musste. Allerdings war Aurora durchaus schmollig, weil er nicht draußen auf sie gewartet hatte. Oder war er selbst noch nicht da? Nachdenklich musterte sie ihr Telefon. So genau hatte sie ihm da gar nicht zugehört. Er würde es ihr wohl schon mitteilen und so lange konnte sie sich auch auf die drei Herren vor ihrer Nase konzentrieren.


Aussehen: offene Haare, drei Mal geschlungenes Lederband um den Hals,  -klick-
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 09, 2018 11:27 am


»Anthony Frost«



------> Langer Gang
» Schon als er die Tür des Hauptgebäudes öffnete konnte er Aurora sehen. Natürlich, wie immer war sie von drei Typen umringt, was bei ihrem Aussehen natürlich kein Wunder war. Er kannte dieses Mädchen seit seine Familie nach Itlalien ausgewandert war und lernte Aurora als Nachbarin kennen. Die Zwei waren seitdem durch dick und dünn gegangen und nicht ohne Grund hatte sich Anthony ausgerechnet für dieses Internat entschieden nachdem er wusste, dass Aurora hier hingehen würde. Und nun liebte er seinen Job hier eigentlich schon, auch ohne die 19-Jährige hatte er die letzen Wochen hier mehr als gut überstanden. Oberster Stallhelfer bei sovielen Pferden und Menschen zu sein, das bedeutete ihm schon etwas. Schließlich hatte er die Aufsicht und Kontrolle darüber, was im Stall passierte. Mit langen Schritten ging er auf seine beste Freundin zu und schenkte ihr ein breites, zufriedenes Lächeln: "Da bist du ja auch endlich mal. Hast dir aber ganz schön Zeit gelassen." Erst jetzt merkte er wie sehr er sie eigentlich wirklich vermisst hatte. Ihr wunderschönes Gesicht, die süßen Rehaugen. Alles an ihr. Es war zu Beginn wirklich komisch gewesen jemanden den man jeden Tag um sich hat nicht mehr an seiner Seite zu haben. Doch nun war sie wieder hier, ganz die Alte. Und obwohl sie grade den Typen um sich herum ein sonniges Lächeln schenkte, wusste Anthony das irgendwas nicht ganz zu ihrer Zufriedenheit war. Die Nachricht die sie ihm gesendet hatte deutete schließlich auch darauf hin. Also breitete der Dunkelhaarige seine kräftigen Arme aus und nickte Aurora grinsend zu. Sollte sie doch kommen wenn sie es wirklich brauchte. Natürlich wollte er sie auch endlich wieder in seine Arme schließen, doch er war defintiv nicht der liebesbedürftige Typ von Mann und auch als bester Freund würde er Aurora sicher nicht hinterherlaufen. «

Aussehen: Wuschelige, mittellange braune Haare; Outfit

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 09, 2018 2:01 pm


#003

Wie sich herausstellte, würden die anderen Jungs auch in die Sprachenklasse gehen, was Matt ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte. "Didito.", meinte er knapp, als sich weitere Personen zu ihnen gesellten, darunter auch zwei Lehrer. Matt war eigentlich nicht der schüchterne Typ, aber für den Moment empfand er es dann doch als besser, vorerst nicht zu reden. Ihn störte das Stottern zwar nicht und Leonardo und Luca schienen sich auch nicht daran zu stören, aber direkt vor dem ganzen Internat drauflosstottern war dann doch vielleicht nicht die beste Idee. Auch wenn alle nachsichtiger erschienen, als es seine alte Klassen gewesen war. Matt fragte sich, wie lange es dauern würde, bis jemand doch ihn auslachen würde, oder jemand ihn als den Sohn des Chefs dieser große Marke erkennen würde. Das Internat sollte eine Flucht von seinen Problemen Zuhause sein, hoffentlich würden sie ihn nicht einholen. Als der Direktor zu sprechen begann, sah Matt zu ihm auf. Sie durften nun also alle reingehen. Später würden sie im Stall ihre Pferde kennen lernen und die Zimmer verteilen. Anders als andere griff der Jugendliche nicht sofort nach seiner Reisetasche und enterte das Gebäude, sondern wartete noch einen Augenblick. Aber dann hatte er doch den Eindruck, dass er mal seine Tasche wegbringen sollte, sofern er sie nicht mit in den Stall nehmen wollte. "Ich bring mamal meimeine Tatasche weg.", verabschiedete er sich von der kleinen Gruppe und schulterte die Reisetasche. Dann wandte er sich zum Hauptgebäude und stiefelte die Stufen hoch.

---> Hauptgebäude, Langer Gang



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 09, 2018 6:01 pm

Ari Emilson
#002

Der farbige Junge reagierte sehr freudnlcih auf Aris dazugesellen und meinte er sein auch zu spät gekommen, woraufhin Ari ihn nochmal schlief angrinsteIhre Zweisamkeit war aber schnell vorbei, als sich ein Junge zu ihnen gesellte, der einen schweren Seesack geschultert hatte und fragte, ob sie ihn vorhin überholt hätten. Aris Augen musterten den Kerl. Ja tatsächlihc. sagte er, als er sich an den Jungen erinnerte, wie er an der Straße gelauen war. Aber während der Fahrt hatte Ari das nicht ralisiert.
Als letztes störte ein Mädchen die Gruppe, die sich mit einem einfahcen "Hey" dazugesellte und auf ihr Handy starrte. Ari zog erstaunt eine Augenbraue hoch. Macht man das hierso? fragte er sich. In Island hatte er wenig am Handy gemacht und wenn er bei Freudnen war, war das Ding daheim gebleiben, aber so selbstverständlich wie das Mädchen eine Nachricht tippte, musste das eohl hier anders sein. Hmmm. dachte er. Das gefiel ihm hier shconmal nicht besonderns und auch die Sonne war für ihn jetzt schon eher unangehmen, wesshalb er seien Sonnenbrille aufzog.
Der Junge vom Anfang begann als erstes einen Konversationsversuch und meinte, die anderne Schüler seinen im Gebäude. Da hast du wohl Recht. meinte ari und deutete auf einen blonden Jungen, der im Gebäude verschwand. Ich heiße Ari, freut mich dich kennenzulernen, Elijah. meinte der Isländer freudnlich und lächelte erneut, als ein Junge mit verwuschelten Haaren auf die Gruppe zukam. Vom Kleidungsstil ähnlete er Aris etwas - wenn er auch weniger Farbe trug. Der Junge schritt zielstrebig auf das Mädchen zu und sprach sie an - anscheinend kannten sie sich. Okey... dachte Ari, drehte sich aber wieder zu den anderen um. Wollen wir nach drinnen gehen? fragte er dann. Sicher können wir unsere Sachen irgentwo lassen und dann zu den Pferden. Das ist das erste, was ich wirklich dringend sehen will!

Ort: vor den Gebäuden bei der Gruppe
Zeit: 21.08.9:00
Angesprochen: Elijah, Andres
Erwähnt: Aurora, Anthony
Aussehen: Outfit
Sonstiges: /
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 09, 2018 7:55 pm

Ronja Rost

Ronja stand noch ein wenig auf dem Hof herum und beobachtete das Geschehen. Es waren noch ein paar Schüler dazu gekommen die sich bereits in eine Gruppe zusammenschlossen. Drei Jungen und ein Mädchen das erstamal irgendetwas am Handy machte. Soll ich dazu gehen? Bin zwar keine Schülerin aber ich kann mich ja trotzdem mal mit ihnen Unterhalten., überlegte die Frau und war kurz darauf auch schon auf die Gruppe zugegangen. Danach bekam sie mit wie sich einer der Jungen vorstellte. Sein Name war Ari, falls sie es richtig gehört hatte."Hey, ich bin Ronja", stellte sie sich vor. Kurz nachdem sie ihren Namen gesagt hatte, sah sie aus dem Augenwinkel einen anderen Jungen aus dem Gebäude treten, der zielstrebig auf das Mädchen, das von ihrem Handy aufsah, zuging.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Feb 10, 2018 6:13 pm





Post: #002
Angesprochen: Elijah, Andres, Ari, Ronja + Anthony
Erwähnt: Elijah, Ari, Ronja + Anthony



Kaum hatte Aura ihr Handy wieder in die Tasche gleiten lassen – eine Antwort erwartete sie nämlich nicht unbedingt und wenn ja, dann wusste Tony doch, wo er sie finden konnte – und schenkte ihre Aufmerksamkeit wieder den drei Jungs. Der hochgewachsene Afrikaner stellte sich soeben als Elijah vor. Auroras Blick erhellte sich leicht. Der Name passte zu ihm und seiner Erscheinung und machten ihn in ihren Augen einfach noch interessanter. Trotzdem starrte sie ihn nicht an, sondern drehte sich höflich zu Ari, der – im Gegensatz zu Elijah – kaum 2 cm größer war als sie selbst. Trotzdem war er ganz niedlich, wie die Brünette nebenbei feststellte, verblasste aber in ihren Augen neben dem Dunkelhäutigen in ihren Augen schlichtweg. Ein leises Flattern machte sich in ihrem Bauch breit. Offensichtlich trauerte ihr Herz doch nicht allzu lang.
Gerade als sie sich selbst vorstellen wollte, stieß ein sportliches, rothaariges Mädchen dazu, die offensichtlich Ronja hieß. Im Gegensatz zu ihnen hatte sie kein Gepäck dabei, also konnte man es tatsächlich irgendwo loswerden. Ziemlich ärgerlich, dass Dante sie so spät hergefahren hatte, denn so hatte sie sicher wichtige Informationen verpasst. Sie konnte nur hoffen, dass Anthony bald auftauchen würde und sie instruierte. Einen schlechten Eindruck musste sie ja nun nicht direkt hinterlassen. Verspätung reichte da ja schon.
„Ich bin Aurora, freut mich!“, schaffte sie es doch schließlich und wollte zu einem weiteren Satz ausholen, als ihr Blick auf jemanden fiel, der soeben aus dem Hauptgebäude kam. Ein strahlendes Lächeln legte sich auf ihr Gesicht und brachte auch ihre Augen zum Leuchten. Seine braunen Haare waren verwuschelt und seine Kleidung betonte die Bräunung seiner Haut. Obwohl sie bei seinem Satz kurz eine Schnute zog, war sie einfach nur glücklich, ihn nach den Wochen Trennung endlich wiederzusehen. Es kümmerte sie auch kein Stück, dass sie den letzten Schritt tun musste, denn so glücklich sie eben noch getan hatte, so überwältigt wurde sie jetzt von einer Masse an Gefühlen. Als Anthony seine Arme ausbreitete, gab es kein Halten für sie und sie flog förmlich in seine Arme. Tränen stiegen ihr in die Augen, was sie selbst albern fand, aber sie brachte für den Moment auch kein Wort heraus, das beschreiben würde, wie froh sie war, ihren besten Freund wiederzusehen. Besonders in der letzten Zeit hätte sie ihn so gebraucht, bei all dem Ärger mit ihrer Familie. Also vergrub sie ihr Gesicht in seinem Oberteil und atmete einfach für den Moment seinen Geruch ein. Schließlich löste sie sich leicht, die Augen wieder trocken und hob den Kopf zu dem Stallhelfer hinauf. „Hey Tony“, wisperte sie halblaut und musterte seine Erscheinung. „Offensichtlich hat dir unsere Trennung besser getan als mir.“ Sie grinste schelmisch. Natürlich spielte sie dabei auf seine Muskeln an, die noch kräftiger zu sein schienen. Kein Wunder, dass ihm die Mädchen reihenweise hinterher liefen. Doch wenn sie diesen schönen jungen Mann ansah, konnte sie einfach immer noch den kleinen Jungen mit Zahnlücke sehen, der neben ihr auf der Schaukel saß und sich mit seinen ersten italienischen Worten abmühte. Bei dem Gedanken wurde ihr Ausdruck ganz sanft und ebenso zart drückte sie sich wieder an ihn. „Ich hab dich echt vermisst, Holzkopf!“


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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Feb 10, 2018 7:04 pm


#002

Andres grinste die beiden anderen Jungen an, als der eine meinte, dass er ihn tatsächlich überholt hatte. Er hatte sich also nicht geirrt. Was aber auch bedeutete, dass sie ebenso wenig wussten, wie er. Kurz nachdem sich noch ein Mädchen zu ihnen gesellte, aber außer einem kurzen Hey, zunächst keine Reaktion zeigte, sondern mit ihrem Handy spielte, bestätigte der andere Junge, das auch. Andres sah kurz irritiert zu dem Mädchen. Er selbst besaß nur ein sehr altes Handy, was noch Tasten besaß, und benutzte es nur zum Telefonieren. Während eines Gesprächs an dem Ding herumzuspielen war für den Spanier unüblich. Andres sah wieder zu den Jungs, als sich der eine als Elijah und der Andere als Ari vorstellte. Das Mädchen meinte, sie hieße Aurora, bevor noch jemand zu ihnen stieß und sie ihm in die Arme lief. "Und ich bin Andres.", stellte er sich dann selbst vor. Auf Aris Frage hin, ob sie reingehen sollten, nickte er. "Also ich wär dankbar, meine Sachen irgendwo abstellen zu können.", meinte er lächelnd "Mit so viel Ballast bin ich nicht mehr gelaufen, seitdem ich Rosinante aus Pamplona holen durfte." Es war ein netter kleiner Trip gewesen, auch wenn er die Hälfte der Strecke getrampt war, um Zeit zu sparen. Immerhin war es um Ostern herum gewesen und verdammt viele Leute waren zur Prozession gekommen. Da ein Pferd durchzuführen war schon abenteuerlich gewesen. Andres rutschte kurz seinen Seesack zurecht. "Wo kommt ihr eigentlich her? Irgendwo aus der Gegend oder doch auch angereist, wie ich?", versuchte er das Gespräch am Laufen zu halten. "Ich selbst komme aus Puente la Reina, einer kleinen Ortschaft in Spanien", ergänzte er und drehte sich schon halb in Richtung Hauptgebäude, wo vorhin noch ein Blonder drin verschwunden war. Es wäre eine echte Erleichterung, endlich den Seesack abzustellen. Er war doch verdammt schwer mit all den Sachen darin.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Feb 20, 2018 5:09 pm

Ari Emilson
#005

Ein rothaariges Mädchen trat zur Gruppe dazu und stellte isch als Ronja vor. Ari nickte ihr höflich zu und sah dann zu Andres, der auf seien Frage antwortete. Ja, versteh ich. meinte er grinsend und schaute den Seesack des Jungen an. Der sieht echt schwer aus! meinte er und nahm seine eigenen sachen auf. "Wo kommt ihr eigentlich her? Irgendwo aus der Gegend oder doch auch angereist, wie ich?" fragte Andres und meinte, er selbst würde aus Spanein kommen. Dann hatte ich wohl einen längerne Weg hier her. meinte Ari, während er auf das Gebäude zuschritt. Ich komme aus Island. Das Dorf kennt ihr sicher nicht. meinte er grinsend.
Elijah erhob die Stimme und meinte, sie sollten nach drinnen gehen und ihr Gepäck loswerden, um zu sehen, wie es weiter gehen würde.
Ari lief schnellhinter dem Jungen her und betrat als erstes der Gruppe das Gebäude, indem er die Treppen zu den Schlafzimmern der Schüler hinauflief.

Ort: vor dne Gebäuden --> Langer Gang
Zeit: 21.08.; 09:30
Angesprochen: Andres, die ganze Gruppe
Erwähnt: Ronja, Elijah
Aussehen: Outfit
Sonstiges: wir müssen uns beeilen.
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do März 01, 2018 10:14 pm


Post: 001
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Der Stein knirschte unter den Reifen des großen Autos, während es langsam durch die Einfahrt fuhr. Seufzend konzentrierte sich die blonde Frau auf alle Spiegel gleichzeitig, um nirgends gegenzusteuern. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man bedachte, dass der Rückspiegel keine Hilfe bot. Der Pferdeanhänger nahm ihr die komplette Sicht. Eine Strähne aus dem Gesicht prustend lenkte sie den dunkelroten SUV auf den Parkplatz. Der Motor erstarb, nachdem sie den Schlüssel aus dem Schloss gezogen hatte.
Während des Lenk-Manövers, hatte die blonde Frau einen kurzen Blick auf ein paar Schüler werfen können, die am Eingang des Hauptgebäudes zu sehen waren. Ob sie selbst einige davon unterrichten würde? Wie waren sie? Würden sie Sophia mögen?
„Stell dich nicht so an!“, schmunzelnd schüttelte sie ihre blonde Mähne, schnappte sich ihre Ledertasche (Ober-Lehrer-Like – wie sie zu sagen pflegte) und stieg aus dem Auto. Sie hatte sich damals bewusst für dieses Schiff entschieden; nicht gerade selten kam es vor, dass sie zwei Pferde ziehen musste. Es gab nun mal nicht viele Autos, die 3,5 Tonnen zogen. Als sie vor der letzten Entscheidung stand, waren noch zwei von vier Autos im Rennen gewesen. Ihr VW Tuareg und ein Ford Ranger – der ihr jedoch definitiv zu Männlich war! Dann doch lieber dieses Baby, ein wahres Schätzchen, wie sich am Ende raus gestellt hatte. Viel Platz. Viel Platz, für eine Menge Zeug. Von Stroh, bis Sattel und Tasche, leer Flaschen und lose Zettel. Alles Mögliche flog dort drin herum. Nur selten kam Sophia dazu, einmal ordentlich aufzuräumen.
Mit energischen Schritten umrundete sie den schwarzen Anhänger. Mit geübtem Griff öffnete sie die Verriegelung des Anhängers und die Klappe segelte langsam zu Boden. Brummelnd drehte Yakari den dunklen Kopf mit den schönen, tiefbraunen Augen zu ihr um.
„Na Bub, bist du auch so heiß darauf dir endlich die Füße vertreten zu können?“, mit einem kleinen Stich in ihrer Brustgegend meldete sich ihr schlechtes Gewissen. Mehrere Stunden waren sie gefahren, standen zweimal im Stau und hatten nur die ein oder andere Pause gemacht. Yakari war ein geübter Hänger-Fahrer. Er wurde nicht nervös oder strampelte Hin und Her, er blieb brav stehen und mümmelte sein Heu und seine Möhrchen. Letzteres war sowieso nach wenigen Sekunden Geschichte.
Schnell band Sophia den Schecken los, warf den Strick über den langen Hals und öffnete die Stange, die als Begrenzung diente. Mit einer Hand auf der Kruppe lotste sie ihr Pferd langsam die Rampe hinunter. Mit einem tiefen Seuftzer tat dieser den letzten Schritt und stand draußen. Aufmerksam blickte er sich um, prustete einmal und wandte sich dann seiner Besitzerin zu.
„Feiner Bub, du bist echt der Knaller“, murmelte diese. Egal wohin sie kamen, es war kein Problem. Parelli machte es möglich...
„Wir sind ganz schön spät dran. Wenn ich mich richtig erinnere, sind dort hinten einige Weiden...“, schnalzend ging Sophia los und der Wallach trottete folgsam hinter ihr her.
Als die Koppeln in Sichtweite kamen, registrierte Sophia bereits einige weitere Pferde auf ihnen. Den Manieren zu Folge, mindestens ein Hengst. Schmunzelt betrachtete die blonde Frau das Spiel der Muskeln, als dieser bei ihrer Ankunft an den Zaun getrabt kam. Yakari neben ihr wurde nun doch nervös und tänzelte auf der Stelle. Schnell schnappte sich Sophia nun doch den blauen Strick und führte den Wallach an den besetzten Weiden vorbei. Nachdem sie schließlich ein Fleckchen für ihren Buben gefunden hatte, das Halfter Wohlwissen auf dem hübschen Kopf gelassen, trat Sophia Stick schwingend den Rückweg an, schmiss diesen in ihr Chaos-Auto und schnappte sich ihr Handy.
Schnell warf sie noch einen Blick an sich herunter. Ihre Füße steckten in schwarzen Booties mit Mini-Hacken, der Anlass war heute dann doch mal da, und Reißverschluss an der Außenseite. Ihre Beine steckten in dunkelblauen Jeanshosen, die ihren Apfel-Po zu Geltung brachte und eine graue legere Stoffbluse vollendete das Bild. Mit ihren Ring besetzten Fingern griff sie nach der Tür des Hauptgebäudes und trat – fast auf eine Schülerin…

Ort: Vor den Gebäuden  »  Die Eingangshalle
Personen: /

Style: Dunkelblauen Röhrenjeans, Graue legere Stoffbluse, Schwarzen Booties mit Mini-Hacken, offene Haare # Ringe an den Fingern


„Sprechen“ | „Denken“ | Handeln




Zuletzt von Sophia McLawrenz am So Apr 22, 2018 10:10 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr März 09, 2018 9:26 pm


»Direktor Morgan«



» Der Mann sah zum Hauptgebäude. Wie stolz er auf das war, was er hier ab heute leiten würde. Er war stolz aus dem alten Hof ein solch schönes Internat gezaubert zu haben. Bald würde es hier nur so von Schülern und Pferden wimmeln! Hoffentlich war der Haufen Schüler, die im Moment noch sehr handzahm waren, auch weiterhin so. Er wollte nicht, dass all dies ausartete und durch einen schlechten Ruf bekam. Dann müsste er wohl Strenge walten lassen und bei schlimmen Fällen Schüler auch verweisen. So sehr ihm das dann auch Leid tun würde. Ganz in Gedanken an seine Zukunft hier versunken, sah er auf seine braune Lederhandbanduhr und erschrak. Es war schon so spät! Kurz strich er sich verlegen durch die Haare, und sah sich um. Er musste wohl schnell zu den Stallungen, um den Schülern ihre Pferde zuzuteilen! So hastete er schnellen Schritten zu den Gebäuden, über den kleinen Feldweg hinüber.

--> Stallungen«

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo März 12, 2018 5:26 pm

Ronja Rost


Die junge Frau wusste eig. nicht so recht was sie hier machen soll also entschloss sie sich mal hier umzusehen. So neugierieg wie sie nunmal war entschloss sie sich, nachdem sie sich von der Gruppe Schülern verabschiedet hatte, sich mal die Pferde anzusehen. Hach wie ich Pferde doch liebe, dachte sie während sie mit schnellem Schritt in Richtung eines Gebäudes machte, inwelche sich vorher schon ein Mann begeben hatte.  Ronja freute sich sichtlich darauf endlich die Pferde zu sehen, auch wenn sie nur als Stallhelferin hier war, ließen ihr die majestätischen Tiere doch keine Ruhe. Sofort musste sie an ihr Zuhause denken, an die Ranch ihres Onkels und an ihr eigenes Pferd das sie leider zurücklassen musste.

------> Stallungen


Zuletzt von Ronja Rost am Mo Apr 09, 2018 6:09 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr März 30, 2018 2:22 pm

leonardo sivori
#003
Der junge Mann schmunzelte über die Bemerkung des Direktors. Obwohl sie auf seine Kosten ging, nahm er sie dem Leiter des Internats nicht übel. "Muss ich leider zugeben." stellte er fest. Es war schon irgendwie sympathisch, dass der Direktor offensichtlich Humor besaß und nicht vorgab alles zu können oder zu wissen. Ein weiterer junger Mann gesellte sich zur der Runde und stellte sich als Davie vor. Er wirkte auf den ersten Blick sympathisch. Leonardo nahm sich vor ihn vielleicht später mal anzuquatschen. Zunächst wurde der Neuankommling aber von einer Brünetten ins Gespräch verwickelt, deren Namen der italiener nicht aufschnappte. Wenig später hielt der Direktor eine kurze Ansprache und erlaubte ihnen das Hauptgebäude zu erkunden und ihr Gepäck im Flur abzustellen. Bei diesen Worten schulterte Leo bereits wider seine Reisetasche. Er musste grinsen als Luca stürmisch von einer hübschen Blondine umarmt wurde. Der Blonde hatte ihm gerade erklärt, dass er auch in die Sprachenklasse ging - wie Leo und Matthew. Jetzt schien nicht viel zu fehlen und sie hätte ihn umgerannt. Das Mädchen nannte ihn Bruderherz und damit war klar, wer sie sein musste. Einen großen Altersunterschied konnten die Beiden nicht haben. Valentina - wie sie sich nun vorstellte, wirkte weder signifikant älter noch jünger. Aber um Halbgeschwister zu sein, sahen sie sich zu ähnlich. Auf den Gedanken, dass es sich um Zwillinge handelte, kam Leo von alleine nicht. Luca nannte die Blonde schließlich auch seine kleine Schwester weshalb Leo einfach auf einen kleinen Altersunterschied von etwa einem Jahr tippte. Die Gruppen vereinzelten sich langsam und die ersten verschwanden im Gebäude. Auch Matthew verabschiedete sich von ihnen um seine Sachen nach drinnen zu bringen. "Bis später." gab Leo ihm freundlich lächelnd mit auf den Weg. Man würde sich sicher erneut über den Weg laufen. Gerade in den ersten Tagen und außerdem gingen sie ja in die gleiche Klasse. Er wandte sich erneut an die Geschwister. Beide sprachen akzentfrei italienisch aber die hellen Haare und der helle Hautton sprachen gegen die Herkunft. Die Namen hingegen wieder dafür. "Die Frage ist vielleicht dumm, aber woher kommt ihr?" wollte er wissen und hoffte sie würde es ihm nicht übelnehmen. Er meinte das ja nicht böse oder gar rassistisch - er war nur neugierig. "Wir sollten wohl auch mal unsere Sachen aus dem Weg schaffen, was?" fügte er hinzu und nickte in Richtung des Hauptgebäude.
tbc: Hauptgebäude - langer Gang



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