Vor den Gebäuden

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Jan 29, 2018 9:21 pm

>>Enya Fuchs<<
#09

"Und dann ist dir immer kalt?", fragte die 17 jährige Unglaubwürdig, "ist aber auch egal." Hmm, habe ich ihr nicht schon gesagt woher ich komme? Ach egal vielleicht hat sie das auch überhört. Enya war gerade dabei ihr Gespräch mit Sam fortzufahren als sie hörte wie der Direktor mit seiner Ansprache begann. Vielleicht hat Sam Lust das Gebäude gemeinsam zu erkunden?, fragte sie sich selbst. Ich werde sie mal fragen. Aber zuerst sollten wir unsere Koffer in den zweiten Stock bringen. "Hey Sam, lust das Gebäude zu erkunden?", fragte Enya das blonde Mädchen vor ihr. In ihrem Augenwinkel sah sie außerdem noch wie ein weiteres Mädchen auf dem Hof ankam und sofort auf einen blonden Jungen zuraste. Die beiden müssen wohl Geschwister sein, überlegte die 17 jährige.




Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain, Direktor Morgan, Valentina Martinelli, Luca Martinelli
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am;  bei Samantha neben einem Baum
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 12:16 am

Gwendolyn Taylor
#001

Der Flug hatte länger gedauerd als Gwendolyn erwartet hatte. Die Koffer waren nicht wie gewünscht bereit gestanden udn so hatte die Schwarzhaarige wie alle anderen Fluggäste auf ihr Gepäck warten müssen. In Egnland würde das nicht so laufen. hatte sie gedacht und den Kopf geschüttelt. Natürlich war das bestellte Taxi weggefahren und bis Gwen ein neues gefunden hatte, was sie zum etwas weiter entfernten Internat fuhr, hatte sie auch eine Weile gebraucht. Nun saß sie aber auf der Rücksitzbank eines netten indisch aussehenden Mannes und schaute auf ihr Hand. Mist. dachte sie. Schon Acht Uhr. Sie sollte bereits im Internat sein. Eine kurze SMS an ihre Eltern ließ diese Wissen, dass sie gut angekommen und auf dem Weg zum Internat war. Ja, sie sagte auch ihrer Mutter bescheid, obwohl das Verhältnis der Beiden angespannt war, aber ansosnten wäre es noch schweiriger und Gwendolyn hatte so oder so ewig auf Grace einreden müssen, um ihre Erlaubnis für den Aufenthalt im Internat zu erhalten.
Das Handy erhoben und die Haare leicht ins Gesicht fallen, machte sie ein Selfie und schickte es an ihren geliebten kleinen Bruder mt dem Text: "Bin gut angekommen, vermisse dich, Kleiner." Dann schaute das Mädchen aus dem Fenster. Vor ihr tauchten die Internatsgebäude auf und Gwens Herz shclug schneller. Ich bin wirklcih da! dachte sie begeistert und strich öffnete ihre rote Lederjacke. Darunter trug sie ein bauchfreies schwarzes Top und eine schwarze eng anliegende Jeans. Die Haare zurückstreichend schaute sie mit weit geöffneten Augen die Geäude an. Es war noch schöner, als sie sich es in ihren Träumen ausgemalt hatte. Der Geruch der Pferde stieg ihr durch die geschlossenen Fenster in die Nase und sie schloss für eine Sekunde die Augen. Jetzt beginnt ein neues Kapitel!
Das Taxi hielt, der Kies knirschte nicht mehr unter den Rädern und der indisch aussehende Fahrer öffnete Gwendolyn die Türe. Der erste rote Stöckelschuh wurde auf den Kies gestellt, dann der zweite und Gwendolyn schwang sich aus dem Auto. Sie schenkte dem Taxifahrer ein umwerfendes Lächeln, was diesen eröten ließ. Schnell holte er ihre schwarzen Rollkoffer und stellte sie vor das Mädchen, was durch irhe Schuhe fast genauso groß war wie der Mann. Gwendolyn holte ihr Handy aus der Lederjacke und bezahlte den Mann. Dann fiel der Blick der grünen Augen auf deine Gruppe von Menschen, die vor einem größeren Gebude stand. Gerade verklangen die lauten letzten Worte eines älter klingenden Mannes: "...dann könnt ihr nun los. Bis später." Die Eingangstüre wurde geöffnet. Oh verdammt. Wann müssen wir wo sein?
Mit schnellen Schritten lief Gwendolyn auf die anderne zu. Ihr Koffer knirschgte im Kies, aber ihre Tritte saßen pferfekt trotz der 8 cm hohen Absätze. Ihr Blick wanderte über die Gruppe aus Mädchen und Jungen. Manche warne jünger, andere älter als sie. Einige blond, andere braunhaarig. Gwens Blick blieb an einem jungen Mann hängen, dessen Frisur und blaue Augen ihr gefielen. Er wirkte nicht so ganz, als würde er zu den Schülern dazu gehören, aber er erregte ihre aufmerksamkeit und gefiel ihr. Fragen kann ich ihn sicher, wo ich wann sein muss. dachte sie und blieb neben dem Herrn stehen, der fast einen Kopf größer war als sie. Hey. sagte Gerndolyn freundlcih und schnekte ihm ein frendliches Lächeln. Ich bin leider etwas zus pät dran. Weißt du zufällig, wann ich wo sein muss und was wir jetzt machen dürfen? fragte sie. Ihre Freundlichkeit war in diesem Moment zwar etwas aufgesetzt, da sie sich normalerweise anderen gegenüber eher distzanzierte, aber sie brauchte etwas und dann schadete etwas Freudnlichkeit wohl nie.
Ihren Koffer neben sihc festhaltend und eine schicke schwarze Handtasche in der anderen Hand haltend, wartete sie geduldig auf die Antwort des gutaussehehnden Mannes. Auch wenn Geduld nicht ihre Stärke war, war es doch sinnvoll, nun geduldig zu sein, um den Mann keinen falschen Eindruch zu übermitteln.

Ort: vor den Gebäuden bei Anthony
Zeit: 21.08; 08:00
Angesprochen: Anthony Frost
Erwähnt: Gruppe
Aussehen: rote Lederjacke, schwarze Jeans, schwarzes bauchfreies Shirt, offene Haare, rote Stöckelschuhe (8 cm), leicht geschminkt
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 12:36 pm

alessandro esposito
#001
Sicher war es nicht die beste Idee seinen Vollbluthengst ausgerechnet an dem Tag in sein neues Zuhause zu bringen, an dem alle anreisten. Aber es hatte nicht anders gepasst. Da mussten sie beide nun durch. Zum wiederholten Male hörte Alessandro wie der junge Wallach im Anhänger aufstampfte. Zum Glück hatte er es aufgegeben gegen die Tür des Hängers zu treten. Unendlich widerstandsfähig war diese nämlich auch nicht. Der Dunkelhaarige drehte das Radio ein wenig leiser. Er war fast da und auf den Straßen durch kleinere Ortschaften um Florenz war er nicht mehr auf den Verkehrsfunk angewiesen. Er war durchaus gespannt was ihn heute erwarten würde. Auch wenn er nicht so viel mit den Schülern zu tun haben würde und sein Hauptaugenmerk auf den Pferden liegen würde, war er doch neugierig. Er fragte sich auch, ob sich das überschaubare Team der Mitarbeiter seit seinem letzten Gespräch mit seinem neuen Chef vergrößert hatte. Alessandro hatte nichts dagegen mit wenigen Leuten zu arbeiten. Viele Köche verdarben den Brei. Aber es interessierte ihn eben. Auf der Fahrt hatte er genug Gelegenheit gehabt nachzudenken. Weil er eine weitere ungeplante Pause gemacht hatte um nach seinem Pferd zu sehen, war er ein bisschen später dran als erwartet. Aber nach südländischen Gepflogenheiten war er fast noch pünktlich. Er drückte die Bremse ein bisschen weiter herunter und bog auf seinen Sandweg ab. Die Weiden um den Hof breiteten sich vor ihm aus und bald darauf kamen die Gebäude in Sichtweite. Der Italiener ging weiter vom Gas und lenkte sein Auto schließlich im Schritttempo auf die Auffahrt. Er fand einen Platz um sich zu parken und beim rangieren niemanden über den Haufen zu fahren. Mit einem letzten prüfenden Blick auf sein Aussehen im Rückspiegel, stieg er aus. Es war viel mehr Leben auf dem Hof als bei seinem letzten Besuch hier. Hoffentlich wussten die meisten sich im Stall zu benehmen. Sonst konnten sie sich auf eine Ansage gefasst machen. Er gehörte nicht zum Lehrpersonal. Aber das Wohl der Pferde stand für ihn an erster Stelle. Trotzdem würde Heartbreaker noch einen Moment im Hänger ausharren müssen. Wenigstens solange bis er sich sicher war, wo er ihn hinbringen konnte. Suchend sah Alessandro sich um und erblickte den Direktor, der vor einer Gruppe von Schülern sprach. Als er dazustieß, öffnete Morgan gerade die Tür zum Haupthaus. Da die Rede scheinbar beendet war, warf Alessandro ein "Guten Morgen." in die Runde und trat dann zu seinem neuen Vorgesetzten. "Hey Chef." begrüßte er diesen noch einmal extra. Ihn vor den Schülern mit seinem Vornamen anzusprechen kam ihm genauso falsch vor wie das formelle 'Direktor'. "Ich denke, die Besichtigung werde ich auf später verschieben müssen." schmunzelte er. Für ihn war das Haupthaus von untergeordneter Relevanz. Er bewohnte mit seinen Kollegen eines der Nebengebäude und war froh über den Abstand zu den Reitschülern. "Es tut mir leid, dass es etwas später geworden ist. Ich werd' mich wohl am besten erstmal um mein Pferd kümmern." fuhr er fort. Alessandro ging nicht davon aus, dass er hier gebraucht wurde. Vielleicht später im Stall, wenn die Schüler ihre Pferde kennenlernten. Er würde also zunächst Heartbreaker reinbringen. Der Ex-Galopper war die weitläufigen Weiden nicht gewöhnt und sollte sich in seinem nervösen Übermut nicht verletzen. In einer Box wäre er erst einmal besser aufgehoben. Das kannte er und das würde ihn sicher ein bisschen beruhigen.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 2:34 pm

Samantha McLain

Samantha hörte der Ansage vom Direktor gelangweilt zu und verdrehte die Augen als es um die Pferde ging. Sie wollte doch mit so tollen Wesen nichts mehr zu tun haben. Es würde ihr schwer fallen nochmal mit diesen eine innige Beziehung und Verbindung aufzubauen.
Das Gelände erkunden hörte sich ja erstmal nicht schlecht an,vorallem weil ich mich hier eh bald alleine zurechtfinden muss. Mir bleibt nichts anderes übrig, dachte sich die junge Frau.
"Ja klar. Lass uns das Gelände mal erkunden gehen." stimmte Sam ihrem Gegenüber zu.
Samantha beobachtete wie die ganze Menschenmasse sich in einem Gewusel auflöste und fragte sich wieso die ganze Aufregerei so nötig ist. Ist doch nichts dabei.
Die junge Frau beugte sich nach ihrem Koffer und machte sich langsam auf den Weg zum Hauptgebäude. "Wo sollen wir denn zuerst hingehen?", fragte sie die 17 jährige vor sich.
"Und wie alt bist du eigentlicht?" fügte Samantha noch hinzu, während sie auf das beeindruckende Gemäuer zusteuerte.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 5:00 pm


»Anthony Frost«



» Während die ersten Schüler nun schon in das Gebäude gingen rollte noch ein weiteres Auto auf die Auffahrt. Gespannt schaute Tony auf die Tür des Beifahrers und fragte sich, wer es wohl war der gut zwei Stunden hier zuspät dazutrudelte. Wer dann die Tür öffnete machte Tony etwas perplex. Sie
passte so gar nicht in sein Bild des typischen Pferdemädchens, doch sie war eine modebewusste junge Dame. Während sein Blick noch auf ihr lag kam sie auch schon schnurrstracks auf ihn zu, was ihm gar nicht erst die Möglichkeit ließ näher darüber nachzudenken was sie wohl an diesen Ort gebracht hatte.
Sie hatte anscheinend schon selber erkannt, dass sie nett gesagt "ein bisschen zu spät dran war". Doch ihm war das egal, er musterte sie nur einmal und meinte dann: "Um 10 sollt ihr euch spätestens wieder hier sammeln damit die Pferde verteilt werden können. Bis dahin könnt ihr eure Koffer in den Flur im 2. Stockwerk bringen und euch das Hauptgebäude anschauen." Zwar hatte er bei Morgan's Rede nicht besonders gut aufgepasst, doch die Lehrer hatten schon vorher öfter über die Planung gesprochen und so wusste er was Sache war. Sein Blick wanderte von ihrem gut proportinierten Koffer zu ihren Schuhen herunter und mit einer hochgezogenen Augenbraue nickte er in Richtung Hauptgebäude: "Soll ich dir den Koffer hochtragen? Sind einige Treppenstufen bis da oben." Schon oft war Tony die Treppen hochgelaufen um alte Möbelstücke mit rauszubringen oder etwas Kaputtes zu reparieren. Ihm machte ein bisschen Bewegung sicher nichts aus, doch er war sicher dass Absätze + Treppen + Koffer keine gute Kombi waren. Bis die Schüler in den Stall kommen würden hatte er ohne hin nichts zu tun und so freute er sich schonmal neue Kontakte knüpfen zu können. «

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 6:48 pm

Gwendolyn Taylor
#002

Die Stimme des Jungen gefiel Gwendolyn und sie freute sich, dass er wusste, wann sie wo sein sollte. Um 10 Uhr alos. Gut Schnell schaute sie auf ihr Handy. Kurz nach 8. Sehr gut, dann habe ich ja noch 1,5 h Zeit. Sie lächelte den Mann an. Vielen Dank. sagte sie. Als sie merkte, dass sein Blick nach unten wanderte, stellte sie sich unmerklich gerader hin und betonte etwas mehr ihre Rundungen. Diese Reaktion hatte sie sich angewöhnt - vor allem seit sie älter war und im Umgang mit Männern geübt. Es war zwar auch schon Mal fast schief gegangen und sie wäre an den falschen geraten, aber da hatte sie jeamnd raus geholt und sie hatte noch eine tolle Nacht gehabt. Leicht erröteten ihre Wangen bei dem Gednaken, aber sie verdrängte ihn schnell wieder und konzentrierte sich auf den gutaussehenden Mann vor ihr, der die Stimme erhob: "Soll ich dir en Koppfer hochtragen? Sind einige Treppenstufen bis da oben." Nun strahlte Gwendolyn ihn an. Sie mochte den Kerl und auch wenn sie eigentlich nicht so shcnell Menschen mochte, fand sie ihn shcon sehr interesannt und freundlich. Hör auf Gwen. ermahnte sie sich selbst. Du darfst nicht zu schenll Leute mögen. das hatte sie auch gelernt und musste es beherzigen. Das Strahlen ging etwas zurück, aber trotzdem freundlich antwortete sie. Ja gerne.
Sie nahm die Hand vom Koffer und trat einen Schritt zurück, damit der Junge ihn nehmen konnte. Ich heiße übrigens Gwen und wie heißt du? fragte sie dann interesiert und fügte noch hinzu: Du gehörst doch nicht zu den Schülern oder? Du wirkst so, als wärst du schon länger hier.

Gwendolyn wartete bis der Junge den Koffer genommen hatte und folgte ihm dann

Ort: vor den Gebäuden bei Anthony
Zeit: 21.08; kurz nach 8
Angesprochen: Anthony
Erwähnt: /
Aussehen: rote Lederjacke, schwarze Jeans, schwarzes bauchfreies Shirt, offene Haare, rote Stöckelschuhe (8 cm), leicht geschminkt
Sonstiges: ich hoffe der letzt Absatz passt so. Aber anders dauerd es ewig bis wir nach oben kommen und so laufen sie immerhin schon. Falls er ned past lösche ich ihn weg.
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 6:58 pm

Marla Graf
#005

Still stand Marla nun neben den anderne der Gruppe und sah zu wie einer nach dem anderen in das Gebäude verschwand. Ihre Lust nach oben zu gehen war bedeutend gering, da sie im Moment keinen kannte und auch nicht den Mut hatte, jemanden anzusprechen. Aber es kommt wohl blöd, wenn ich nur hier stehe und warte... dachte sie und schaute in das nun offene Gebäude. Um Zehn Uhr sollte sie erst wieder da sein. Wie soll ich denn nur die ganze Zeit rumbringen? fragte sie sich verzweifelt, fand aber keine Antwort. Am besten gehe ich einmal nach drinnen und seh dann weiter.... dachte sie, holte tief Luft und ging die Stufen hinauf in die Eingangshalle des Hauptgebäudes des Internats, indem sie die nächste Zeit ihres Lebens verbringen würde.

Ort: vor den Gebäuden --> Eingangshalle
Zeit: 21.08; kurz vor 8
Angesprochen: /
Erwähnt: Gruppe
Aussehen: offene Haare, blaue Jeans, weiße Bluse, Westernstiefel, ungeschminkt
Sonstiges: /
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Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 31, 2018 2:10 pm

Davide Antonelli
# 002

Vom ersten Eindurck her schienen wirklich alle sehr freundlich zu sein. Ein Mädchen, dass dich zuvor als Enya vorgestellt hatte, bat Davide kurz auf ihren Rucksack aufzupassen. "Natürlich. Das ist kein Problem." sagte er freundlich. Scheinbar wollte sie sich um eine andere Schülerin kümmern und einmal kurz einen Blik auf die Sachen zu haben war ja kein Problem. Auch wenn er nicht erwartete, dass hier jemand die Sachen eines anderen nehmen würde. Kurz darauf stellte sich ein weiteres Mädchen direkt bei ihm vor. Sie sah wirklich gut aus - das konnte Davide nicht abstreiten. "Hey. Schön dich kennenzulernen." sagte er lächelnd. Er war ja immer offen neue Leute kennen zu lernen und er freute sich schon sehr darauf alle noch besser kennenzulernen und eigentlich fast noch mehr darauf die Pferde zu sehen. Er war auch gespannt, mit dem er sich in der kommenden Zeit ein Zimmer teilen würde. Das war auch eine neue Erfahrung für ihn, da er zu Hause immer ein eigenes Zimmer gehabt hatte. Aber es störte ihn nicht, dass er von nun an teilen sollte.
Einen Moment später tauchte noch ein Mädchen auf, dass ihn echt zum Schmuzeln brachte, da sie auf einen blonden Jungen zu rannte. Wenig später stand dann auch fest, wieso sie ihn überfallen hatte. Sie waren Geschwister. Davide schätze, dass sie keinen allzugroßen Altersunterschied hatte, obwohl Luca betonte, dass er der Ältere war. Ihm schien der Auftritt von Valentina irgendwie peinlich zu sein, auch wenn Davide dafür keinen Grund sah. Es war doch nichts dabei. War doch lustig.


- denkt ruhig drüber nach. Wir können nur gewinnen.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 31, 2018 3:47 pm

>>Markus Nakamura<<
#01

Markus saß gerade in einem Taxi das ihn zum Internat fährt und hört seinen Lieblingssong. Der 19 jährige Tanzt immer wieder leicht zu dem Takt des Liedes und der Taxifahrer versucht den Jungen und seine Bewegungen auszublenden soweit es geht. Ich hoffe nur Alice geht es gut, dachte er sich, Sie hat ja einen ganz schönen Aufstand verursacht als er in das Flugzeug gestiegen war. Bei der Erinnerung an seine kleine Schwester musste er leicht schmunzeln. Auch wenn sie nicht seine leibliche Schwester war, war er doch mit ihr ein wenig vertrauter als er mit seiner echten Schwester war. Der Gedanke an Marie machte den jungen Österreicher ein wenig traurig. Markus war so in Gedanken versunken gewesen dass er gar nicht merkte wie sie bereits auf dem Hof standen und nur durch die Worte des Taxifahrers die ihn aus den Gedanken gerissen hatten merkte er wie das Auto stillstand. Also holte er seinen Koffer und verabschiedete sich von dem Taxifahrer ehe er seinen Blick über den Hof schweifen ließ. Er sah eine eher größere Gruppe von Menschen, eine nur mit zwei Blondinen und eine die nur aus einem Mädchen und einem Jungen bestand. Er beschloss auf das Mädchen und den Jungen zuzugehen und mal zu fragen was er alles verpasst hatte. "Hi ich bin Markus", stellte er sich vor als er dort ankam, "hab ich irgendwas wichtiges verpasst?"

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 31, 2018 4:17 pm

>>Enya Fuchs<<
#10

"Warte ich hole noch schnell meinen Koffer und Rucksack", rief sie Sam zu bevor sie sich zu Davide aufmachte um sich ihr Zeug zu holen. "Danke fürs aufpassen", sagte sie zu ihm und lief zurück zu Sam sie auf sie wartete. "Ich denke wir bringen zuerst unsere Koffer in den 2. Stock oder?", meinte Enya. Sie war ein wenig überrascht dass das Mädchen vor ihr auch das Internat erkunden wollte aber gleichzeitig freute sie sich ein wenig. Ich frage mich schon mit wem ich in ein Zimmer komme, vielleicht kommen ich und Sam in ein Zimmer, dachte sich die 17 jährige ehe sie Sams Frage beantwortete: " Ich bin 17 und du?"

Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain und Davide Antonelli
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; bei Sam
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 01, 2018 4:19 pm

Samantha McLain

Samantha sah Enya hinterher, wie sie zu dem Jungen herüberging, bei dem sie ihren Koffer hat stehen gelassen. Sie musterte den Jungen. Er ist ein dunkler Typ mit schwarzen Haaren. Er hat ein typisch südländisches Aussehen hat, dass Samantha sehr attraktiv findet. Sein Körper ist sportlich und seine Haare sind perfekt gestylt.
"Ja ich denke das ist eine gute Idee." stimmte Sam bei dem Vorschlag von der 17 jährigen ein, die Koffer erst hochzutragen.
Sam fragte sich auch mit wem sie wohl das Zimmer teilen musste und hoffte, dass ihre Verletzungen nicht auffallen würden. Mit Zimmergenossinen gestaltet sich sowas ja immer schwieriger.
Wie ich das bloß verstecken kann? fragte sie sich selber und fummelte an ihrem Saum von der Jacke herum. "Ich bin auch 17. Bin gespannt was mich hier alles erwartet. Ich wollte eigentlich nicht mehr reiten" erzählte sie Enya und fragte sich im selben Moment ob das nicht ein Fehler war, da sie zu viel preisgeben würde.
In Gedanken verbunden betrat sie das Hauptgebäude mit ihrer neuen und fröhlichen Bekanntschaft alleine. So hatte Sam sich das nicht vorgestellt. Sie wollte keinen Kontakt zu irgendwem haben, allerdings konnte sie ja auch nicht unhöflich wirken.

-> Hautgebäude

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 02, 2018 12:47 pm


»Victoria Bradshaw«



» Der Dunkelhaarige schien ein offener und freundlicher Mensch zu sein. Dennoch schien er nicht dazu bereitzusein, ihr seinen Namen zu verraten. Vic grinste nur kurz und nickte zustimmend, auch sie fand es schön den Unbekannten kennenzulernen. Sie beobachtete wie alle anderen langsam in das Gebäude gingen. Nur eine Person ging gegen den Strom und direkt auf sie und die neue Bekanntschaft zu. Er stellte sich sofort als Markus vor und Vic lächelte begrüßend bevor sie meinte: "Victoria." Markus erkundigte sich nach dem was schon passiert war, vermutlich war er wohl etwas zu spät gekommen. Mit den langen Fingern zeigte sie Richtung Hauptgebäude. "Direktor Morgan hat uns grade erlaubt in die Hauptgebäude hineinzugehen und unsere Koffer oben abzustellen." Die Braunhaarige legte ihre Hand um den Griff ihrer großen Reisetasche. "Ich werde dem jetzt nachkommen und erstmal meinen Koffer wegbringen." Definitiv hatte sie keine Lust auf der Erkundung ihren Koffer mitschleppen zu müssen. Zum Abschied winkte sie noch einmal kurz, dann stolzierte sie Richtung Hauptgebäude. «
-------> Langer Gang

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 02, 2018 1:02 pm


»Anthony Frost«



» Als die dunkelhaarige Schülerin bejahrte, dass er den Koffer hochtragen konnte legte er die Hand um den Griff und setze sich langsam in Bewegung. Gwen neben ihm schien freundlich und durchaus interessiert an ihm. Mit einem Lächeln meinte er: "Schön dich kennenzulernen, Gwen. Ich bin Anthony." Das sie dachte er kannte sich hier aus war nachvollziehbar. Woher sonst sollte er auch wissen wie es da drinnen aussah, oder wie viele Treppen es gab. "Ne, Schüler bin ich nicht mehr, ich bin Stallhelfer hier." Er machte eine kurze Pause und zog die Augenbrauen anerkennend hoch: "Und du hast recht, ich bin schon länger hier. Einige Wochen. Irgendjemand musste sich ja schon um die Pferde kümmern. Die kamen ja alle nach und nach erst an." Dabei schwenkte sein Blick kurz zum Stall, bevor er durch die Eingangstür ging und Treppe für Treppe den Koffer hochtrug. Er war sicher Gwendolyn würde ihm folgen. Sie wirkte nicht wie die Art von Mädchen die ihren Koffer unbeaufsichtigt fremden Männern mitgaben, ganz und gar nicht.  «
-------> Langer Gang

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 02, 2018 4:28 pm

Gwendolyn Taylor
#003

Anthony... Ein schöner Name. dachte Gwen, nachdem sich der freundliche junge Mann ihr vorgestellt hatte. Auch ihre zweite Frage beantwortete er, indem er sie verneinte: "Ich bin Stallhelfer hier." erklärte er und Gwendolyn hob eine Augenbraue. Hmmm.... dachte sie. Auch wenn sie das vom Aussehen her nicht gedacht hätte, machte es Anthony schon wesentlich unattracktiver. Sie wollte doch keinen Hilfsmenschen. Naja, als Freund kann er vielleixht ganz nützlich sein. dachte sie, während sie los lief und ihm weiter zuhörte, als er erklärte, dass er sich bereits einige Wochen um die Pferde kümmerte. Bei diesem Thema horchte Gwendolyn auf. Und, wie sind sie so? fragte sie und drehte sich zu ihm um, während sie den Weg zum Langen Gang die treppen hinauf lief.
Die Pferde interessierten sie natürlich brennend und sie konnte es kaum erwarten, diese endlich kennenzulernen.

Ort: vor den Gebäuden mit Anthony (Außenbereich) --> Langer Gang (Hauptgebäude, Zimmer der Schüler)
Zeit: 21.08.; kurz nach 8
Angesprochen: Anthony
Erwähnt: /
Aussehen: rote Lederjacke, schwarze Jeans, schwarzes bauchfreies Shirt, offene Haare, rote Stöckelschuhe (8 cm), leicht geschminkt
Sonstiges: ich hoffe es passt, wenn ich dich zuerst oben ankommen lasse. Kannst dann aber einfach shcon losreden und Gwen "mitschleppen".
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 02, 2018 8:41 pm

Markus Nakamura
#02

Das Mädchen hatte sich ihm als Victoria vorgestellt und sagte ihm schnell was er verpasst hatte. Sie scheint ganz nett zu sein, dachte er sich. Der junge neben ihm hatte noch nichts gesagt. Markus bedankte sich noch bei Victoria bevor sie losging um ihren Koffer in den zweiten Stock zu tragen. Ich glaube ich sollte auch mal los, dachte sich der 19 jährige. "Ich glaube ich werde dann auch mal meinen Koffer hochtragen, bis später", rief er schnell dem jungen von vorher zu, ehe er sich zum Hauptgebäude aufmachte. Ich frage mich schon wie die anderen so sind, überlegte Markus. Der Junge blieb kurz stehen als ihm ein Geistesblitz kam. Ich sollte mich doch melden wenn ich ankomme! Schnell nahm er sein Handy aus der Tasche und schrieb seiner Adoptiv-Mutter dass alles ok sei. Danach ging er mit sicherem Schritt auf das große Gebäude zu.

---> langer Gang

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Feb 03, 2018 2:05 pm





Sofia de Luca

Nachdem die meisten der Schüler dem Direktor in das Gebäude folgten, setzte nun auch Sofia an, hinein zu gehen. Ihren Lehrer, also nicht ihren aber DEN Lehrer, der ihr heute schon zu ihrem großen Leid begegent war, war verschwunden. Ob schon im Gebäude oder sonst wo, wusste sie nicht. Aber hauptsache er war weg. Und Sofia hoffte innigst, dass sie ihn in keinem Fach hatte. Das wäre... einfach furchtbar.

So atmete sie einmal tief ein und aus, sah kurz zu Anthony, der fast schon heldenhaft einen Koffer in das Gebäude trug und lächelte. Ach, würde schon irgendwie gutgehen. Würde schon kein Drama werden. Hoffentlich.

Und so folgte sie mit ihrem Koffer im Schlepptau den Menschen in das Gebäude hinein, das aussah als wäre es ein kleines Schloss.

--> Langer Gang


© Sofia de Luca

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Feb 05, 2018 6:43 pm

Ronja Rost



Ronja saß gerade in einem Taxi auf dem Weg ins Internat wo sie nun arbeiten würde. Sie war keine Lehrerin, nein, Ronja konnte nicht gut mit Kindern und Jugendlichen umgehen und war somit sicher keine Lehrerin. Sie ist Stallhelferin dort und freute sich schon auf die Arbeit. Die 20 jährige hatte bei ihr Zuhause auf der Ranch ihres Onkels viel mitgeholfen und war echt froh als sie diese Stelle bekommen hatte. So konnte sie nämlich einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Sie hörte gerade ihr Lieblingslied mit Kopfhörern und grübelte ein bisschen wie die neue Arbeit so wird. Ronja hoffte dass sie sich mit ihren Kollegen soweit verstehen wird, war aber am meisten gespannt auf die prachtvollen Tiere. Als das Taxi auf den Hof fuhr, nahm Ronja ihren Koffer, blieb jedoch erstmal am Hof stehen und schaute sich um. Wow, dachte die 20 jährige, das hier ist unglaublich.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Feb 05, 2018 7:01 pm

>>Enya Fuchs<<
#11

Enya überlegte lange ob sie Sam danach fragen sollte warum sie eigentlich nicht mehr reiten wollte, aber sie wollte auch nicht zu aufdringlich sein. Durch ihre aufdringliche art hat sie schon so einen Freund verloren und die 17 jährige wollte das aufjedenfall hier verhindern. Jedoch überwand sie sich und sprach ihre Frage aus, ehe sie Sam ins Hauptgebäude folgte:" Warum wolltest du denn nichtmehr reiten?" Sie selbst konnte zwar nicht verstehen warum jemand nichtmehr reiten will aber es hat jeder seine eigenen persönlichen Gründe. Das Gedankenspiel warum Sam sich nichtmehr auf den Rücken des mächtigen Tiers wollte, gab ihr eine Gedankenreise zu ihrem ersten Sturz auf dem Pferd. Sie konnte sich noch daran erinnern dass Enya danach nie wieder reiten wollte, aber ihr Vater brachte sie an einem Nachmittag einfach auf den Reiterhof und brachte sie dazu wieder zu reiten. Seitdem waren sie und die majestätischen Tiere unzertrennlich.


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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Feb 07, 2018 9:17 pm

Elijah D´Angelo



#001
Ein weißes Taxi bog durch das große Tor auf das Gelände des Reitinternats Fiore de Papavero ein und kam auf einem Grünstreifen zu stehen. Auf dem Beifahrersitz saß Elijah. Durch das Fenster hatte er das Treiben auf dem Außenbereich der Schule beobachtet. Es schien ihm, als wäre er nicht gerade pünktlich. Einige Schüler bewegten sich schon in Richtung des Schulgebäudes dessen Tore weit offen standen und somit jeden dazu einluden es zu betreten. Andere hatten sich schon in Paaren und Kleingruppen zusammengefunden und machten die ersten Bekanntschaften.
Elijah hatte eine anstrengende Reise hinter sich. Sein ursprünglicher Wohnort war Kapstadt in Südafrika, wo er auch seine Familie zurückgelassen hatte, doch es war natürlich kein Abschied auf ewig gewesen und seine Eltern hatten ihn mit einem lachendem und einem weinendem Auge gehen lassen. Zunächst hatte er einige Stunden fliegen müssen und all der Papierkram am Flughafen hatte ihn Unmengen an Zeit und Geduld gekostet, so war er nun wirklich sehr froh endlich angekommen zu sein und dies ohne allzu große Verspätung wie es ihm schien. So drehte er sich nun zu dem Taxifahrer,fragte ihn nach den Kosten und überreichte ihm das Geld zusammen mit etwas Trinkgeld. "Passt so. Vielen lieben Dank. Eine angenehme Rückfahrt wünsche ich ihnen!", mit diesen Worten verabschiedete sich der junge Mann und stieg aus.
Er griff sich seine große Reisetasche und seinen Rucksack von der Rückbank und stieg aus dem Wagen aus. Er war großgewachsen, von dunkler Hautfarbe, trug schlichte Jeans und ein weißes Shirt,welches die Konturen seines Oberkörpers erahnen ließ und darüber eine dunkle Sweatshirt-Jacke. Er schulterte die Reisetasche, nahm den Rucksack in die linke Hand und ließ den braunen Blick über seinen zukünftigen Lebensmittelpunkt schweifen. Muntere Pferdchen streckten neugierig ihre Köpfe aus ihren Ställen und erweckten in dem Schüler den Wunsch zu ihnen zu gehen, doch zunächst sollte er sich wahrscheinlich erkundigen, was nun anstand und wo er sein Gepäck abstellen konnte. Auf der Suche nach jemandem der ihm die nötige Auskunft geben konnte, blickte er sich um und kratzte sich am kurzgeschorenem Hinterkopf. Wer sah hier denn nun aus,als hätte er die nötige Ahnung?

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 08, 2018 1:36 pm

Ari Emilson
#001

Ari sah auf sei Handy. Mist. dachte er leicht verärgtert. Schon eine Studne zu spät. Um Acht hätte er beim Internat sein sollen, aber es war nicht alles reibungslos verlaufen: Nachdem seine Mutter ihn nicht zum Flughafen fahren wollte, da sie "besseres" zu tun hatte, war dorthin getrampt - was auf Island sehr gut funktionierte. Ein nettes älteres Ehepaar hatte ihn mitgenommen. Die Reisetasche zwischen den Beinen und den Rucksack auf dem Schoß haltend war er so bis zum Flughafen gekommen und hatte tatsächlich angenehme Gespräche gehabt. Hätte mich Margrét gefahren, wäre es sicher nur anstrengend gewesen. dachte Ari, vertreib den Gednaken an seine Mutter aber shcnell wieder. Die erste Maschine hatte er bekommen und die zweite auch. Aber aufgrund einer Störumg, war diese 30 Minuten zu spät losgeflogen und das am Flughafen bestellte Taxi, wleches den Jungen ins Internat hätte bringen sollen, war natürlich schon weg gewesen. Nachdem Ari beweisen hatte, dass er genug Geld für die Strecke dabei hatte, erbarmte sich endlich ein anderer Taxifahrer ihn zu fahren. Nun saß er hier in dem Taxi, das unangenehm nach einem Duftbaum roch und sah auß dem Fenster. Die Natur war ganz anders als er es von Isalnd gewohnt war. Ob er es mocht? So schnell fand er darauf noch keien Antwort. Aber ich bin nciht mehr daheim und das ist es auf jeden Fall wert!
Ein Taxi fuhr ihnen aus dem Tor des Internats entgegen, was nun im Sichtfeld des Jungen auftauchte. Das hat wohl einen anderen Schüler gebracht. dachte Ari. Hätte man sich vorher gekannt, hätte man zusammen fahrne können.Aber dafür war es nun eh zu spät. Er nahm die Sonnenbrille ab und musterte die Gebäude des Internates. Schön sah es schonmal aus.
Der Kies der Wege knirshcte unter den Rändern ds Taxis und der Fahrer hielt an. Freudnlich gab Ari ihm sein Geld und bedankte sich nocheinmal für die Fahrt.
Sein Blick wanderte zu den Jugendlichen auf dem Hof, während hinter ihm der Taxifahrer bereits wieder weg war. warum hat er es denn so eilig? fragte sich Ari. Er nahm siene volle Reisetasche mit Leichtigkeit hoch und lief auf die Gebäude zu. Neben einem Jungen, der isch gerade am Kopf kratzte, blieb Ari stehen und lächelte diesen an. Bist du auch zu spät gekommen? fragte er freundlich.

Ort: Vor den Gebäuden, neben Elijah
Zeit: 21.08.; 09:00 Uhr
Angesprochen: Elijah
Erwähnt: andere Schüler auf dem Hof
Aussehen: Outfit; Reisetasche; Rucksack
Sonstiges: ich hoffe es passt, dass ich dich angeredet habe
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 08, 2018 2:48 pm


#001

Mit dem schwarzen 85-Liter-Seesack auf dem Rücken stapfte Andres eigentlich recht vergnügt die Straße entlang. Eigentlich hätte er bereits vor einer Stunde im Internat sein sollen, aber unglücklicherweise war der Kühler des Wagens seines Vaters in Rauch aufgegangen und hatte den Jungen gezwungen, alleine weiterzumarschieren. Ein Taxi brauste an ihm vorbei und bog ab. Wenn Andres dafür Geld gehabt hätte, hätte er vermutlich trotzdem Laufen wollen. Das war ihm ja nicht fremd und so weit war es nun auch wieder nicht. Um genau zu sein musste er nur dem Taxi folgen, was inzwischen jedoch wieder aus der Einfahrt rausfuhr und ein anderes dessen Platz einnahm. Der 18-jährige war also vermutlich nicht der einzige, der zu spät kam. Das war tröstlich, auch wenn es ihm derzeit nicht viel ausmachte. Nach den paar Kilometern, die er in den letzten paar Stunden zurückgelegt hatte, glaubte er zu erahnen, wie sich die Wanderer auf dem Jakobsweg fühlen mussten. Nur war deren Endziel kein Reitinternat sondern die Kathedrale von Santiago de Compostela, zumindest für einige von ihnen. Noch immer fragte sich Andres, wie seine Onkel uns sein Vater das Geld aufgebracht hatten, ihn in so einem Internat unterzubringen. Aber es war offensichtlich, dass sie auf ihn setzten, wenn es darum ging, die Unterkunft und die Ställe später mit zu leiten. Eventuell erhofften sie sich auch nur, dass Andres später für sie die Pferdeaustäusche machte, was ihm ja bereits jetzt sehr gut gefiel. Und eine gute Bildung war den Männern für ihre Kinder auch wichtig.
Als Andres den Hof betrat, staunte er nicht schlecht. Sein Vater musste ja ein Vermögen ausgegeben haben, damit er hier lernen durfte. Am liebsten wäre er direkt zu den Stallungen gegangen, wo bereits Pferde neugierig ihre Köpfe raussteckten. Aber er sollte vielleicht dann doch erstmal den Seesack loswerden. Er war schwere Lasten zwar gewöhnt, aber auf Dauer wurde das Ding dann doch etwas zu schwer. Kurz fragte er sich, ob er einfach blindlings den Jugendlichen folgen sollte, die bereits in das Gebäude strömten, aber dann blieb sein Blick an zwei Jungen hängen, die vermutlich genauso wenig wussten, was sie tun sollten, wie er. Wenn er sich nicht irrte, waren das die Fahrgäste der beiden Taxen. Und das bedeutete, dass sie vermutlich auch zu spät waren. Daher steuerte er einfach mal auf gut Glück auf die Beiden zu. "Hey, wart ihr das, die mich in den Taxen überholt haben?", fragte er sie freundlich und stellte sich zu ihnen. Hoffentlich störte er nicht, vor allem da er bei seiner Wanderschaft ziemlich ins schwitzen gekommen war. Nach Pferd und Schweiß zu müffeln war Andres nicht neu, aber ob die anderen Jungs das auch als erträglich ansahen, blieb noch offen.

Angesprochen: Elijah und Ari, war hoffentlich ok

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 08, 2018 4:49 pm





Post: #001
Angesprochen: Elijah, Ari und Andres
Erwähnt: Elijah, Ari, Andres + besten Freund



Die Fahrtluft, die durch das halb geöffnete Fenster ins Auto zog, war fast kühl. Seit einer Weile wechselten Dante und sie kein Wort mehr und auch davor waren es wenige gewesen. Noch immer war ihre Familie wütend auf sie und das nervte Aurora wirklich. Man rückte es in ein schlechtes Licht, wenn man von einem Fehler sprach. Selbst wenn Vito 11 Jahre älter als sie war. Und verheiratet. Natürlich war das Ende ihrer Liaison eher unglücklich gewesen, als man sie im Stall erwischte. Und wenn sie von man sprach, dann meinte sie zwei 8jährige Reitschülerinnen. Aura seufzte tief. Selbstredend war das nicht gerade förderlich für den Ruf ihres Gestüts gewesen, sodass ihre Onkel und Tante nun richtig froh waren, dass die missratene Nichte für eine ganze Weile nicht nach Hause kommen würde.

Als Aurora aus dem Wagen ausstieg, hievte Dante nur ihre Koffer hinaus und gab ihr halbherzig einen Kuss auf die Stirn, ehe er wieder in sein Auto stieg und davon fuhr. Traurig senkte die Italienerin ihren Kopf und biss sich auf die Unterlippe, um nicht die Fassung zu verlieren. Dante und sie hatten sonst eine so gute Beziehung zueinander gehabt. Sein Verhalten ihr gegenüber war einfach furchtbar und stimmte sie nicht gerade positiv, als sie sich zu dem Anwesen umdrehte und über den Hof schritt, den Koffer hinter sich herziehend.
Aus den Boxen schauten Pferde, für die die Brünette jedoch gerade keinen Blick übrig hatte. Besonders anders als daheim sah es sowieso nicht aus. Sie entdeckte eine kleine Gruppe von Personen, die noch vor den Gebäuden stand, woraufhin sie eben diese ansteuerte. Offensichtlich war sie nicht die einzige Schülerin mit dezenter Verspätung, also war es auch nicht so schlimm.
„Hey“, warf sie den drei Jungen zu und lächelte einnehmend. Alle drei sahen echt süß aus, vor allem der Dunkelhäutige hatte es ihr direkt angetan. Wobei auch der Junge, der seinen Seesack geschultert hatte, irgendwie heiß war. Sie zuckte innerlich mit den Schultern. War jetzt wirklich nicht der richtige Zeitpunkt, um irgendwelche Spekulationen über eventuelle ‚Ziele‘ loszulassen. Sie war immer noch wütend und enttäuscht. Eben diese Gefühle ließen sie ihr Handy zücken.
»Hey! Ich bin da, wo bist du? Ich brauche jetzt echt eine Umarmung, komm her!«, schrieb sie und haute ans Ende noch ein paar weinende Smileys, um die Nachricht zu unterstreichen.
Die Message ging natürlich an ihren besten Freund, der hier auch schon irgendwo herumlaufen musste. Allerdings war Aurora durchaus schmollig, weil er nicht draußen auf sie gewartet hatte. Oder war er selbst noch nicht da? Nachdenklich musterte sie ihr Telefon. So genau hatte sie ihm da gar nicht zugehört. Er würde es ihr wohl schon mitteilen und so lange konnte sie sich auch auf die drei Herren vor ihrer Nase konzentrieren.


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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Feb 08, 2018 11:25 pm

Elijah D´Angelo



#002
Nur einen kurzen Moment hatte der junge Halbafrikaner etwas verloren und sicherlich auch orientierungslos in der Gegend rumgestanden. Es war noch nicht einmal Mittagszeit und doch stand die Sonne schon hoch am Himmel, doch durchzogen auch weiße Wolken den blauen Horizont und doch war es warm. Nicht heiß, nicht vergleichbar mit den Temperaturen die Elijah von zuhause gewöhnt war und sicherlich würde er sich auch an die hier herrschenden Temperaturen gewöhnen müssen, wenn es hier in Italien in einigen Monaten auch wieder kühler werden würde. Sicherlich hatte er schon oft Urlaub in kälteren Gebieten gemacht, war beispielsweise zum Skifahren in den Alpen gewesen, doch kältere Temperaturen auf einen längeren Zeitraum als bis zu einer Woche war er nicht gewöhnt und so würde er schauen müssen wie er damit zurechtkommen würde.
Und während der junge Mann so in seinen Gedanken versunken war, da war er plötzlich nicht mehr allein,sondern umringt von drei weiteren Personen. Zunächst kam ein weiterer Junge, ungefähr ein Kopf kleiner als er selbst und fragte ihn freundlich, ob er ebenfalls zu spät war. "Ja, das scheint so.", antwortete er ihm mit einem Schulterzucken, jedoch ebenfalls mit einem freundlichem Lächeln auf den Lippen. "Ich hoffe mal, dass wir noch nichts wichtiges verpasst haben.". Im nächsten Moment gesellte sich ein weiterer Schüler zu ihnen, dieser war zu Fuß durch das Tor gekommen, hatte seinen riesigen Seesack auf dem Rücken und schien ein wenig aus der Puste zu sein. Auch ihn begrüßte er mit einem Nicken und wusste für einen Moment nicht wirklich was er sagen sollte, ehe auch schon eine weitere Person aus einem Taxi stieg und sich zu ihnen stellte. Dieses Mal ein Mädchen,welche sie auch begrüßte und anschließend auf ihr Handy blickte. "Ich nehme mal an, dass ihrauch nicht wisst  was wir jetzt machen sollen, aber ich denke ,dass die meisten Schüler bereits im Gebäude sind." , versuchte er einfach mal ein Gespräch anzufangen und blickte zwischen seinen Gesprächspartnern hin und her. Er hatte seine Reisentasche und den Rucksack abgesetzt um nicht unnötig Gewicht tragen zu müssen, wenn es nicht nötig sei. Vielleicht würden sie ihre Zimmer finden und dort das Gepäck abstellen können, denn er hatte keine Lust alles mit sich durch dieses riesige Schulgebäude zu schleppen, obwohl er durchaus die Kraft dazu hätte. "Mein Name ist übrigens Elijah und ihr seid?", wollte er wissen und blickte mit nettem Lächeln in die Runde. Er wusste nicht genau was die anderen Drei vorhatten, doch er würde sichwahrscheinlich einfach in das schöne ansehnliche Gebäude begeben und dort nach jemandem suchen, der ihm oder ihnen weiterhelfen konnte.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 09, 2018 11:27 am


»Anthony Frost«



------> Langer Gang
» Schon als er die Tür des Hauptgebäudes öffnete konnte er Aurora sehen. Natürlich, wie immer war sie von drei Typen umringt, was bei ihrem Aussehen natürlich kein Wunder war. Er kannte dieses Mädchen seit seine Familie nach Itlalien ausgewandert war und lernte Aurora als Nachbarin kennen. Die Zwei waren seitdem durch dick und dünn gegangen und nicht ohne Grund hatte sich Anthony ausgerechnet für dieses Internat entschieden nachdem er wusste, dass Aurora hier hingehen würde. Und nun liebte er seinen Job hier eigentlich schon, auch ohne die 19-Jährige hatte er die letzen Wochen hier mehr als gut überstanden. Oberster Stallhelfer bei sovielen Pferden und Menschen zu sein, das bedeutete ihm schon etwas. Schließlich hatte er die Aufsicht und Kontrolle darüber, was im Stall passierte. Mit langen Schritten ging er auf seine beste Freundin zu und schenkte ihr ein breites, zufriedenes Lächeln: "Da bist du ja auch endlich mal. Hast dir aber ganz schön Zeit gelassen." Erst jetzt merkte er wie sehr er sie eigentlich wirklich vermisst hatte. Ihr wunderschönes Gesicht, die süßen Rehaugen. Alles an ihr. Es war zu Beginn wirklich komisch gewesen jemanden den man jeden Tag um sich hat nicht mehr an seiner Seite zu haben. Doch nun war sie wieder hier, ganz die Alte. Und obwohl sie grade den Typen um sich herum ein sonniges Lächeln schenkte, wusste Anthony das irgendwas nicht ganz zu ihrer Zufriedenheit war. Die Nachricht die sie ihm gesendet hatte deutete schließlich auch darauf hin. Also breitete der Dunkelhaarige seine kräftigen Arme aus und nickte Aurora grinsend zu. Sollte sie doch kommen wenn sie es wirklich brauchte. Natürlich wollte er sie auch endlich wieder in seine Arme schließen, doch er war defintiv nicht der liebesbedürftige Typ von Mann und auch als bester Freund würde er Aurora sicher nicht hinterherlaufen. «

Aussehen: Wuschelige, mittellange braune Haare; Outfit

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Feb 09, 2018 2:01 pm


#003

Wie sich herausstellte, würden die anderen Jungs auch in die Sprachenklasse gehen, was Matt ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte. "Didito.", meinte er knapp, als sich weitere Personen zu ihnen gesellten, darunter auch zwei Lehrer. Matt war eigentlich nicht der schüchterne Typ, aber für den Moment empfand er es dann doch als besser, vorerst nicht zu reden. Ihn störte das Stottern zwar nicht und Leonardo und Luca schienen sich auch nicht daran zu stören, aber direkt vor dem ganzen Internat drauflosstottern war dann doch vielleicht nicht die beste Idee. Auch wenn alle nachsichtiger erschienen, als es seine alte Klassen gewesen war. Matt fragte sich, wie lange es dauern würde, bis jemand doch ihn auslachen würde, oder jemand ihn als den Sohn des Chefs dieser große Marke erkennen würde. Das Internat sollte eine Flucht von seinen Problemen Zuhause sein, hoffentlich würden sie ihn nicht einholen. Als der Direktor zu sprechen begann, sah Matt zu ihm auf. Sie durften nun also alle reingehen. Später würden sie im Stall ihre Pferde kennen lernen und die Zimmer verteilen. Anders als andere griff der Jugendliche nicht sofort nach seiner Reisetasche und enterte das Gebäude, sondern wartete noch einen Augenblick. Aber dann hatte er doch den Eindruck, dass er mal seine Tasche wegbringen sollte, sofern er sie nicht mit in den Stall nehmen wollte. "Ich bring mamal meimeine Tatasche weg.", verabschiedete er sich von der kleinen Gruppe und schulterte die Reisetasche. Dann wandte er sich zum Hauptgebäude und stiefelte die Stufen hoch.

---> Hauptgebäude, Langer Gang



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