Vor den Gebäuden

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 6:53 pm

Samantha McLain #004


So ein unnötiges Gelabber jetzt, dachte sich Samantha. Sie meint es aber doch nur gut und ist so herzlich zu mir. "Schatz, ich stelle dir deinen Koffer hierhin okay? Ich habe dich lieb. Pass auf dich auf und melde dich doch ab und zu mal. Aber ich stehe mit dem Direktor eh im Kontakt, weil du weißt schon..." fing er an. Die junge Frau zuckte zusammen, atmete einmal tief durch um nicht herumzuschreien und funkelte ihn ein weiteres "Mal böse an und unterbrach ihn sofort. Mit energischen und wütendem Unterton platze aus ihr heraus: "Du hast was ? Du hast es ihm gesagt? Verschwinde. Ich werde mich nicht melden. Ich will dich nicht mehr sehen." "Ich habe dich trotzdem lieb Schatz. Vergiss das nicht. Ich hoffe du wirst wieder zu dem Menschen, der du mal warst. Ich vermisse dich. Ich musste es ihm sagen, bevor was schlimmeres passiert", brachte ihr Vater hervor und ihm rollten die Tränen von den Wangen. Mit diesen Worten stieg er in Leihwagen und fuhr vom Gelände. Samantha umfasste kurz einen Moment das schlechte Gewissen und Trauer, dass das Verhältnis so schlecht ist, doch dann tröstete sie sich mit dem Gedanken. Er ist es schuld ! Es ist alles seine Schuld ! Die junge Frau strich sich ihre Haare aus dem Gesicht und zuckte entschuldigend mit den Schultern. Dann widmete sie sich wieder dem jungen fröhlichen Mädchen. " Ja kannst Sam sagen. Ist mir eigentlich echt egal.", meinte sie sehr unbeeindruckt und fügte hinzu: "Ich gehe in die Sprachklasse und du? ". Die 17 jährige beschloss zumindest etwas Interesse zu zeigen, da sie ja auch mit irgendwem aufs Zimmer musste und schließlich nicht wusste wer das sein wird.

Sie zog die Ärmel ihrer Jacken weiter nach unten, da sie Angst hatte, dass Enya schon so früh irgendwas bemerken könnte.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 7:21 pm

>>Enya Fuchs<<
#05

Die junge Frau hörte die kleine Auseinandersetzung mit Sams Vater und dachte sich: Meine vermutung war wohl richtig. Hmm, ich frage mich was ihr Vater gemeint hatte. Aber ich sollte sie nicht danach fragen. Sie wird es mir vielleicht irgendwann selbst sagen. "Ich auch", gab Enya dem Mädchen ihr gegenüber als antwort. "Sry übrigens das ich soviel frage, du musst nicht alles beantworten und du kannst es mir ruhig sagen wenn es zu persönlich ist", meinte Enya da sie sah wie Sam ihre Ärmel noch ein wenig weiter hinunter zog und die 17 jährige dachte sie hatte vielleicht etwas zu unangenehmes gefragt.


Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; bei Samantha neben einem Baum
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 7:30 pm

Samantha McLain #005


Samantha lächelte gezwungen und versuchte gerade zu realisieren, was hier gerade passiert ist. Ihr Ritzdruck wurde höher und höher, aber sie konnte jetzt nicht Enya hier stehen lassen und sie wusste auch nicht wo hier Toiletten waren. Sie begann leicht zu zittern, doch kniff sich ins Bein um sich zu beruhigen. Es war alles neu und zu viel für die junge Frau. Abgeschoben nach Spanien. "Nein ist schon in Ordnung. Du kannst ruhig fragen. Werde dir schon sagen, wenn ich etwas nicht preisgeben möchte." antwortete Samantha dem Mädchen ganz gleichgültig.
Sie würde mit ihr in die gleiche Klasse gehen, das beruhighte Sam irgendwie, da sie dann zumindest eine kannte.
"Wo kommst du her? Und was treibt dich hierhin?" überwand sich die junge Frau zu fragen.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 1:58 pm

Marla Graf
#003

Immernoch mit eher gesenkten Kopf stand das Mädchen am Rande der Gruppe, die immer größer wurde, seit sie sich dazu gesellt hatte. Zwei Mädchen und ein Junge hatten sich noch zur Gruppe dazugesellt. Wie es so ofrt wa,r versntanden sich die beiden Mädchen anscheinend recht shcnell und begannen sofort angeregt ein Gespräch zu führen. Marla schluckte leicht. Warum kann ich nicht so unverfänglich einfach Mal ein Gespräch anfrangen? fragte sie sich, wusste aber keine Antwort darauf.
Sie hob den Kopf und blickte dabei natürlci hgenau einem gutaussehenden Jungen ins Gesicht (Leonardo). Schnell senkte sie den Kopf wieder. O Gott wie peinlich! dachte sie und sschüttelte leicht den Kopf. Hoffentlich aht er es nicht bemerkt. dachte sie, während sie wieder unsicher an einer Haarsträne spielte und ihre Bluse zurechtzupfte, während ihr Blick auf ihren braunen Westernstiefeln ruhte, die sie immernoch vom Reiten trug und an denen bereits Sand klebte.
Das war ihr nun noch peinlicher, da soweit sie es gesehen hatte kei nanderer Schüler bereits Reitsachen trug. Oh verdammt. Sie hatle ndich warscheinlich alle für einen Freak. So wird das nichts mit dem Neuanfang. Wie gerne wäre Marla im Erdboden verschwunden und mit anderne Klamotten - vor allem anderen Schuhen - wieder aufgetaucht. Aber so einfach ging das nicht. Sie war jetzt hier und den ersten Eindruch atte sie wohl shcon vollkommen zerstört.
Als sie nun auchnoch begann, unsciher von einem Bein auf das andere zu treten, war es bei ihrer manchmal entstehnden tollpatschigkeit, nicht mehr aufzuhalten: sie landete ungeschickt auf ihrem Hintern.
Nun saß sie dort bei all den anderne Schülern auf dem Hintern und lief knallrot an.

Ort: Vor den Gebäuden, bei der Gruppe
Zeit: 21.08.; 08:00 Uhr
Angesprochen: /
Erwähnt: Leonardo, Samantha, Davide, Enya (alle ind) und die Gruppe
Aussehen: offene Haare, blaue Jeans, weiße Bluse, Westernstiefel, ungeschminkt
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Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 4:29 pm

>>Enya Fuchs<<
#06

Ein wenig überrascht dass Sam sie nun was fragte, antwortete Enya:"Ich komme aus Österreich. Und ich bin hier weil mich die Schule angesprochen hat und ich hier wieder reiten kann." Das mit dem wieder reiten war nicht gelogen. Enya war mindesetens seit 3 Jahren nichtmehr auf einem Pferd gesessen und dass nur weil ihre Mutter ihr Diplom nachholte und dann das Geld nichtmehr da war. Anfangs hatte Enya es ihrer Mutter noch übel genommen aber mit der Zeit hat sie sich damit abgefunden und als sie dann die Broschüre dieses Internats Gefunen hatte wollte Enya unbedingt hierher. Anfangs war ihre Mutter noch skeptisch aber mit guten Zusprüchen von Enyas Vater hatte sie dann Nachgegeben. "Und was führt dich hierher?", fragte die 17 jährige das Mädchen ihr gegenüber. Aus dem Augenwinkel bemerkte die blonde nun wie ein Mädchen bei der Gruppe auf den Boden fiel und wollte ihm aufhelfen. Aber ich kann Sam doch nicht einfach so stehen lassen. Was würde das denn für einen Eindruck machen?, dachte sich Enya, aber ich kann das andere Mädchen doch auch nicht einfach so liegen lassen. Unsicher was sie jetzt tun sollte spielte Enya ein wenig mit ihren Händen, aber sie achtete darauf dass Sam es ja nicht mitbekam.


Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain und Marla Graf
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 4:48 pm

Samantha McLain #006


"Okay, das heißt du bist also freiwillig hier.", frage Samantha etwas abwertend. "Wieso konntest du denn voher nicht reiten?", versuchte die 17 jährige interessiert zu klingen. Um alles in der Welt hätte sich Samantha nicht freiwillig hier hin begeben. Sie wollte eigentlich gar nichts mehr mit Pferden zu tun haben. Nicht nach allem was passiert war. Auch das "Neue" Pferd von ihr wollte Samantha nicht mehr sehen, denn wegen diesem Tier sind sie doch verunglückt. Es war ein tolles begabtes Pferd mit dem Sam wieder im Springsport hätte starten können. Sehr langbeiniger Typ, schön über den Rücken springend und auch ganz gutes Papier. Ihre Gedanken schweiften davon. Dann kam sie wieder zu sich und vernahm, dass ein Mädchen in der Gruppe auf dem Boden fiel. Kurz überlegte die junge Frau, ob sie ihr aufhelfen gehen sollte, doch dann beschloss sie das genug Leute in der Gruppe standen, die das tun könnten. Sie wollte auch so wenig Kontakt wie möglich zu anderen haben.
Also fuhr sie einfach fort, in ihrem Unterton ein sehr verzweifelter Ton:" Naja, wenn du es ehrlich wissen willst. Mein Vater hat mich hierhin abgeschoben, weil er einfach scheinbar überfordert mit mir war. Keine Ahnung. Ich denke, er wollte mich einfach loswerden."
Unbehaglich trat Samantha wieder von einem auf das andere Bein. Sie war ziemlich nervös, weil sie wollte hier keinem etwas von ihrer Mutter und ihrer Krankheit erzählen. Das hatte sie sich zumindest geschworen. Niemand sollte das wissen. Sie schluckte und hoffte, dass Enya nicht zu viel nachhaken würde. Allerdings könnte sie es ihr auch nicht verübeln, schließlich hat sie jetzt angefangen etwas zu erzählen. Sie wicklete sich nervös eine Strähne um den Finger. Gerne würde sie ihre Jacke ausziehen, aber sie riss sich zusammen. Scheiß Spanien. Viel zu warm, dachte die junge Frau.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 5:05 pm

>>Enya Fuchs<<
#07

"So kann man es auch sagen", lachte Enya und überlegte ob sie Sam sagen sollte warum sie nicht reiten konnte. Aber sie entschloss sich das es doch noch ein wenig früh ist um ihre Vergangenheit preiszugeben. Mit ihrer Vergangenheit war Enya schon immer sehr zurückhaltend gewesen und das wollte die 17 jährige nicht ändern. "Wenn es dir recht wäre würde ich dir noch nicht sagen warum ich nicht reiten konnte",meinte Enya mit einem leicht traurigen Unterton in ihrer Stimme,"Aber ich glaube nicht das dein Vater dich loswerden wollte. Ich weis zwar nicht warum er dich gegen deinen Willen hierhergebracht hat aber ich denke er wird schon einen guten Grund haben." Enya bemerkte das Sam ein wenig nervös wurde und wollte deshalb nicht weiter über den Grund ihres Vaters reden sondern versuchte das Thema zu wechseln. Vielleicht hilft es die Stimmung wieder ein wenig zu lockern, überlegte Sie. "Du sag mal", fing die 17 jährige an, "ist dir nicht ein wenig heiß unter der Jacke?" Ich hoffe nur ich habe nichts falsches gefragt, dachte sich die Stimme in Enyas Kopf.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 5:06 pm


#005

<--- Stall

Als Daniel wieder nach draußen trat, sah er mit einem Grinsen, dass die Traube von vorhin noch größer geworden war. Inzwischen waren sogar zwei Gruppen daraus geworden. Die eine bestand nur aus zwei Mädchen, denen er beim Passieren grüßend zunickte, bevor er sich zu der Größeren gesellte und sich bei Luke mit einem freundlichen Klopfer auf die Schulter zurück meldete. "Wie ich sehe, hast du alle Hände voll zu tun. Django hat sich übrigens schon eingelebt.", meinte er, bevor er in die Runde sah. "Ich bin übrigens Daniel Magee. Auch wenn ich gerade nicht so aussehe, einige von euch werden mich in der Klasse als Lehrer wieder antreffen.", stellte er sich vor. Dann bemerkte er das auf der Erde sitzende Mädchen. "Alle ok da unten?", fragte er sie freundlich wohlwissend, dass es vermutlich für sie sehr peinlich war, dort gelandet zu sein. Aber vermutlich hatte Daniel die Umherstehenden bereits abgelenkt, als er gekommen war. Er war schließlich ziemlich groß und immer noch in seinen Sportklamotten. Einen Lehrer stellten sich die meisten vermutlich anders vor. Normalerweise wäre Daniel das ja auch gar nicht sondern steckte vermutlich genau, wohin sein Freund und Kollege gerade auf den Weg hin war. Und um ehrlich zu sein fehlten ihm die Stunts sogar, aber er hatte ja Django und bestimmt ab und zu auch mal den Reitplatz für sich. Den ein oder anderen Stunt würde er da bestimmt noch hinlegen können. Er würde nur Bescheid geben müssen, damit ihm keiner einen Krankenwagen rief, wenn er sich hinlegte. Damit hatte er schließlich zuvor sein Geld verdient.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 5:32 pm

Samantha McLain #007


Sam konnte sehr gut verstehen, dass Enya noch nichts über ihre Vergangenheit preisgeben wollte. Schließlich ging es ihr da nicht anders und keinen ging es etwas an. Als die junge Frau vor ihr meinte, dass ihr Vater sie nicht abschieben wollte, wurde sie ziemlich sauer. Ihre Augen begannen leicht zu funklen und sie starrte Enya fassungslos an. "Er hatte absolut gar keinen Grund dafür mich gegen meinen Willen hierher zu schicken. Du weißt ja gar nicht was passiert ist!" bracht sie in einem sehr schroffen Ton hervor. Durch ihre Wut erstarrte ihr ganzer Körper. Was wusste dieses Mädchen denn schon? Gar nichts. Was wagte sie sich darüber zu urteilen?
Samantha strich sich mit der rechten Hand über ihren linken Unterarm. Schwieg aber erst noch.
Die erregte 17 jährige versuchte sich wieder zu beruhigen und der Ritzdruck stieg immer und immer stärker an. Daher strich sie sich erneut fest über ihren Arm, aber möglichst unauffällig, sodass Enya das nicht bemerken würde. Fieberhaft überlegte sie sich, was sie dem fröhlichen Mädchen erzählen sollte, denn bisher brauchte sie nie eine Ausrede dafür, denn es war ihr in ihrer Heimat egal, da sie das Haus eh nie verließ.
Ruhig entgegnte sie Enya dann:"Nein gar nicht. Ich friere eigentlich fast immer. Komische Angewohnheit von mir."
Sam hatte ein schlechtes Gewissen, dass sie die liebenswerte Person vor sich anlog, aber ihr blieb nichts anderes übrig. Peinlich war es ihr, weil ihr Gesicht von der Hitze schon ganz rot war und sie merkte wie sie unter den langen Teilen schwitzte.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 12:29 pm


»Victoria Bradshaw«



» Ungeduldig trommelte Victoria immer wieder mit den Fingern auf der Autotür herum, wobei ihre Fingernägel das Ganze nur noch lauter machen. In dem Blick ihres Vaters lag etwas Liebevolles, doch sie sah die Genervtheit dahinter, die er lediglich verbarg um sie nicht zu verärgern: "Vic, Liebes, bitte beruhig dich, wir sind doch bald da." Sie wusste er meinte es nur gut, doch trotzdem verdrehte Vic nur völlig unbeindruckt die Augen. Ihrem Vater zur Liebe jedoch trommelte sie nun auf ihren Oberschenkel, was weitaus leiser war. "Hätte Mum mich nicht noch ewig versucht davon zu überzeugen doch nicht zu fahren, dann wäre ich schon längst hiergewesen." Der Blick der hübschen Protugiesin war duster. Sie hasste ihre Mutter dafür, dass sie ihr ständig die Liebe zu Pferden und Tieren im Allgemeinen ausreden musste. Nicht mal einen Hund hatten sie gehabt oder eine Katze, oder wenigstens einen Hamster. Nein, Tiere hatten ihrer Mutter noch nie in die Pläne gepasst, viel zu viel Arbeit für eine fleißige Anwältin, die eh nur die Arbeit im Kopf hatte.
Das Ganze war schnell vergessen als die Schule in gar nicht allzu weiter Ferne endlich auftauchte. Ein breites Lächeln erschien auf Vic's Gesicht und sie schaute voller Vorfreude zu ihrem Vater. Der nickte nur einmal und lächelte ebenfalls, vermutlich war er einfach froh, dass diese stressige Fahrt endlich vorbei war. Nach einigen kurzen Minuten waren sie da und Vic sah zu ihrem Vater: " Danke für's Fahren. Und allgemein für die ganze Unterstützung und so, du bist echt der Beste. Halt gut durch ohne mich, Paps. Hab dich lieb." sie drückte ihrem sichtlich traurigem Vater einen dicken Schmatzer auf. Danach sah sie sogar ein kleines Lächeln auf seinem Gesicht. Sie wusste er würde sie vermissen, wie auch sie ihn, doch er wusste sie würde hier genau das machen können, was sie schon immer wollte und deshalb freute er sich auch für sie. Mit diesem Lächeln im Kopf stieg Vic aus. Während sie auf das Gebäude zuging hörte sie die Reifen des Autos auf dem Steinweg und winkte ihrem Dad noch einmal zum Abschied. Ihre Augen leuteten sichtlich als sie den frischen Geruch einatmete und die Pferdeköpfe aus den Stallungen in ihr Blickfeld gerieten. Sie musste sich zusammenreissen nicht direkt hinzulaufen, doch fürs Erste war es wichtiger pünktlich zu sein, sicherlich hatten sie später noch Zeit zu den Pferden zu gehen.
Mit langen, elganten Schritten ging Vic auf die schon recht große Menschenmasse zu die sich vor dem Hauptgebäude versammelt hatte. Sie warf die Haare zurück und glättete noch einmal das bauchfreie Top welches sie anhatte.
Sie ging auf einen eher dunkleren Typ von Mann zu, mit schwarzen Haaren und einem schwarzen Bart. Er sah gut aus, definitiv, er gefiel Vic. Und bevor sie sich mit den ganzen anderen und garantiert anstrengenden Mädchen hier anfreundete, sprach sie lieber mit einem hübschen jungen Mann (Davide). Sie streckte ihm grade heraus die Hand hin, lächelte ihr perfektes Lächeln und meinte: "Hey, ich bin Vic."«

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 12:32 pm





Sofia de Luca


<-- Stallungen

Anthonys riesige Schritte hatten ein ordentlichen Tempo vorgelegt und Sofia musste sich ziemlich sputen, um mit ihm Schritt zu halten. Und als sie erst einmal an ihrem joggingähnlichen Schritt Gefallen gefunden hatte, war sie mit einem Grinsen an ihn gerichtet vorgelaufen. So war sie vor ihm bei den um einiges mehr gewordenen Schülern angekommen und sah sich erst einmal um. Wie in so kurzer Zeit so viele Leute gekommen waren, sie hatte sie alle nicht gehört. Aber sie war auch mit etwas anderem beschäftigt gewesen. Auch Magee, der Lehrer von vorhin war wieder hier und wartete geduldig, bis der Direktor endlich zu sprechen begann.

Sofia blieb am Rande der Gruppe und wartete auf eines der wenigen bekannten Gesichter, das sie kennengelernt hatte. Sie wollte sich nicht bei jedem extra vostellen, das würde sie frühestens in ihrer Klasse machen. Sie lächelte nur in die Gruppe und nickte manchen Gesichtern freundlich zu, die sie ansahen.


© Sofia de Luca

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 12:59 pm

Marla Graf
#004

Immer mehr Leute stießen zu der Gruppe dazu und Marla saß immernoch am Boden. Ihr Hintern schmerzte und ihre Hände, die in dne Kies gefallen waren ebenfalls. Warum muss mir sowas immer passieren? Während sie hofft, es hätte niemand bemerkt, kam ein großgewachsener, sportlichaussehender Mann zu der Gruppe und stellte sich als Lehrer vor. Daniel hieß er und gerade als Marla sich aufrappeln wollte, sah der Mann sie an und fragte, ob alles ok sei.
Noch röter hätte sie fast gar nicht werden können, aber sie schaffte es. Ihre Wangen glühten rot, während sie sich aufrappelte. Ähmm ja danke... alles ok... murmelte sie und shcluckte schwer. Warum, warum, warum, warum? fragte sie sich, schüttelte den Kopf und atmete tief ein und aus, um die Röte aus ihrem Gesicht zu entfernen. Das war so verdammt peinlich und das gleich am ersten tag. Bei den Jungs bin ich damit eh shcon unten durch. schoßß es ihr durch dne Kopf und das stimtme wohl. Wer woltle schon etwas mit einem peinlichen Mädchen zu tun haben? Richtig: Niemand.
Marla senkte ihren Kopf und starrte wieder uaf ihre Füße. Sie achtete nun aber daruaf, sich nicht zu bewegen, damit ihr nicht das nächste Missgeschick passierte und wartete so darauf, dass es endlich los ginge, damit sie aus der Gruppe raus konnte und kurz allein sein konnte.

Ort: vor den Gebäuden bei der Gruppe
Zeit: 21.08.17; 08:00 Uhr
Angesprochen: Daniel Magee
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Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 1:10 pm

>>Enya Fuchs<<
#08

Ok ich hab also doch was falsches gesagt, dachte sich die 17 jährige als sie den schroffen Unterton in Sams Stimme bemerkte. Ich sollte lieber nicht weiter über das Nachhaken. "Du hast recht, ich weiß nicht was passiert ist und ich sollte mich auch nicht in diese Sache einmischen. Tut mir leid.", entschuldigte sich Enya leise.  Sie war ein wenig nervös und hoffte dass sie nicht wieder etwas falsches sagen würde, deshalb spielte sie auch leicht mit ihren Händen. "Ok, wenn du das meinst, ich friere eigentlich nie und manche sagen dass das sehr ungewöhnlich ist", meinte Enya und bemühte sich ihr lächeln aufrecht zu erhalten. Sie hatte das Gefühl dass Sam nicht unbedingt mit ihr weitersprechen wollte nachdem sie einen Wunden Punkt getroffen hatte. Trotzdem versuchte sie sogut es geht das Gespräch weiterzuführen. Sam war ihr nämlich eigentlich ganz sympatisch und sie wollte keinen schlechten Eindruck nach dem ersten Gespräch hinterlassen. "Wo kommst du eigentlich her?", versuchte Enya wieder einmal das Thema zu wechseln.


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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 5:28 pm

Samantha McLain #008


Samantha entspannte sich wieder sichtlich, als die junge Frau sich entschuldigte. Immerhin hat sie sich entschuldigt und eingesehen, dass sie das wirklich nicht weiß, dachte sich Samantha.
Sie schluckte und brachte hervor: "Haha ja. Bei mir ist es scheinbar genau anders herum. Mir ist immer kalt. Ich trage fast nie kurze Sachen." Sie versuchte sich irgendwie aus der Aphäre zu ziehen und auch bei der immer weiter ansteigenden Hitze ihr Geheimnis zu rechtfertigen und geheim zu halten. Auch ihr Kopf lief immer stärker rot an und es war Sam sichtlich unangenehm. Irgendwann werden sie es eh heraus finden. Selbst der Direktor weiß es schon, dachte sich das Mädchen wütend. Aber sie schwor sich so lange es nur geht, immer ihre lange Kleidung zu tragen.
Die Sonne brannte nur so auf die Erde hinab. Das würde heute noch viel wärmer und anstrengender werden, ging es Sam durch den Kopf.
Samantha fiel auf wie Enya mit den Fingern nervös herumspielte und wollte nicht, dass es der so sympathischen und fröhlichen Frau unangenehm war. Aber Sam war halt typisch dafür, dass je netter die Person war, desto abstoßender sie sich selbst verhielt. Sie seufzte laut bei diesen Gedanken.
"Ich komme aus Amerika und dort aus Star Valley, ein kleines Dorf in Arizona und du?" versuchte Samantha so freundlich herauszubringen wie sie konnte und rieb sich ein weiteres mal über ihren Unterarrm. Gerne würde sie jetzt irgendwo auf Toilette verschwinden oder so, aber es war gerade sehr unpassend.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 5:56 pm


»Direktor Morgan«



» Einige Schüler sagtem dem Direktor freundlich hallo, doch sicherlich hatten sie dennoch irgendwie noch eine gewisse Distanz zu ihm. Tja, vermutlich musste er sich damit abfinden, es gehörte wohl dazu wenn man in einer Führungspostion war. Er warf einen Blick auf die Uhr und stellte fest, dass es langsam Zeit war sich mal allen vorzustellen, außerdem waren mitlerweile auch die Letzen noch eingetrudelt. Mit langen, geraden Schritten trat er unmittelbar vor die Tür des Gebäudes und räusperte sich:
"Liebe Schüler, liebe Kollegen. Es scheint als sind wir mitlerweile alle angekommen und wohl auf. Schön dass ihr alle den Weg hierher gefunden habt!" Er machte eine kurze Pause und wartete bis alle Aufmerksamkeit auf ihm lag. "Ich bin sicher ihr alle seid gespannt, wie es nun weitergehen wird. Deshalb werde ich euch nicht länger auf die Folter spannen." Er lächelte in die Runde: "Zuerst dürft ihr alle das Hauptgebäude erkunden. Die Klassenzimmer, die Aula und so weiter. Im 2. Stockwerk sind eure Zimmer, dort könnt ihr eure Koffer unterstellen. Zunächst werdet ihr sie jedoch nur in den Flur stellen, denn die Zimmereinteilung machen wir später." Kurz überlegte der Direk was er noch so alles sagen wollte und ordnete kurz: "Dann kommt ihr alle wieder hier raus und geht in die Stallungen, spätestens um 11 Uhr. Dort werden euch die Pferde zugeteilen. Anthony, unser oberster Stallhelfer wird mir helfen." Er war sicher, auf diesen Moment freuten sich die Schüler und Schülerinnen am meisten. Genau deshalb wollte er das auch so schnell wie möglich machen, nichts war schlimmer als ungeduldige Schüler. Abschließend meinte er: "Gut soweit, dann könnt ihr nun los. Bis später." Damit entließ er die Schüler, drehte ihnen den Rücken zu und öffnete die großen Eingangstüren. Er hoffte es würde allen gefallen. «

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 9:07 pm

VALENTINA MARTINELLI

Die Blondine saß in einem Taxi und war auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause. Gemeinsam mit ihrem Bruder würde Valentina ein Reit-Internat besuchen. Für die junge Italienerin war das ein Traum und sie war sich sicher, dass ihr Bruder diese Ansicht teilte seit er die Angst nach seinem Sturz verloren hatte. Valentina sah aus dem Fenster, an dem die Landschaft der Toscana langsam vorbei zog. Sie war froh wieder in Italien zu sein. Natürlich würde sie ihre Eltern vermissen. Aber dank ihres Bruders fühlte sich fast jeder Ort wie ein Zuhause an. Ungeduldig trommelte Valentina mit ihren Fingern auf ihrer Oberschenkel. Sie hatte eine Freundin besucht, die am anderen Ende der Stadt wohnte und war deshalb nicht mit Luca angereist. Nun saß sie wie gesagt in diesem Taxi und konnte es kaum erwarten da zu sein. Der Taxifahrer hieß Massimo und war Fan von Juventus Turin. Das hatte sie auf der Fahrt bereits erfahren. Anfangs hatte der waschechte Italiener sie ein bisschen verwirrt angesehen als sie ihm in akzentfreiem Italienisch die gewünschte Adresse nannte. Bei ihrem Aussehen hatte er wahrscheinlich mit brüchigem Touristen-Englisch gerechnet. Valentinas blondes Haar war zu einem Zopf geflochten, der über ihre Schulter fiel. Am Tag der Anreise trug die schlanke junge Frau Jeansshorts statt einer Reithose und ein elfenbeinfarbenes Top, an dem ihre Sonnenbrille steckte. "Ist es noch weit?" fragte sie und war erleichtert als der Fahrer mit dem Kopf schüttelte. Sie waren spät dran, weil sie auf dem Weg durch die Stadt in den Berufsverkehr geraten waren. Als die Gebäude in Sichtweite kamen, merkte Valentina ihre Nervösität deutlich. 'Es werden nicht alle doof sein und wenn doch hast du immer noch Luca und die Pferde' wollte sie sich selbst in Gedanken beruhigen. Viel Zeit blieb ihr nicht. Wenige Augenblicke später hielt das Taxi auf der Auffahrt vor den schönen Gebäuden. "Da wären wir." sagte der Taxifahrer. "Danke. Können Sie mir noch mit dem Koffer helfen?" bat die Blondine. Sie reichte ihm das Geld. Dann öffnete Tina die Tür und stieg aus. Suchend sah sie sich um. In der Nähe hatte sich eine Gruppe gebildet. Zum Glück erkannte sie Lucas Blondschopf unter den Leuten. Dankend verabschiedete sie den Taxifahrer und zog den großen Koffer hinter sich her. Auf den letzten Schritten ließ sie ihn stehen und rannte auf ihren Bruder zu. "Luca." rief die junge Dame glücklich und fiel ihm um den Hals als hätten sie sich eine Ewigkeit nicht gesehen. Dabei waren es nur ein paar Tage. "Na, Bruderherz! Hab ich viel verpasst?" fragte sie und blickte dann in die Runde. Nach dem sie zunächst nur Augen für die vertrauteste Person in ihrem Leben gehabt hatte, lächelte sie nun verlegen in die Runde. "Hey. Ich bin Valentina.


* der weg ist das ziel
NICHTS IST RICHTIG, NICHTS IST FALSCH. SETZ MICH ZUSAMMEN, SIEH WAS KEINER SIEHT.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 9:38 pm

LUCA MARTINELLI
#002
Man. Sein Auftritt war ja echt schief gelaufen. Da erblickte er den wohl heißesten Kerl der Schule und machte sich gleich vor ihm zum Deppen. Zum Glück reagierte Leonardo wirklich locker und schien sich nicht wirklich daran zu stören, dass Luca so ungeschickt gewesen war. "Tut mir leid. Das war wirklich keine Absicht..." sagte der Junge man und lächelte schüchtern. Normalerweise hatte er wirklich genug Selbstbewusstsein, aber in diesem Fall... Er fand Leonardo eben einfach gut aussehend und es war ihm peinlich. Ein weiterer junger Mann sorgte dann aber für Ablenkung von dem peinlichen Auftritt. Matthew hieß er. Luca bemerkte, dass er stotterte, aber er störte sich nicht weiter daran. Generell war er ein Mensch, der niemanden für Macken, die man nun einmal hatte verurteilte. Er lächelte freundlich. "Ich bin auch in der Sprachen-Klasse." sagte der Blonde. Er konnte nicht abstreiten, dass es ihn freute, dass Leo auch dort war. So würden sie sich öfter sehen und er hatte zumindest die Chance ihn unauffällig anzustarren, wenn er sich langweilte. Wenig später kam dann der Direktor hinzu und Luca begrüßte ihn freundlich. Allerdings fragt er sich langsam aber sicher, wo seine Schwester steckte. Valentina hatte noch eine Freundin für ein paar Tage besucht. Aus diesem Grund würden sie sich erst jetzt wieder sehen. Was dann passierte hatte er nicht erwartet und es hing - wie sollte es auch anders sein - mit seiner Schwester zu tun. Er konnte sich gar nicht dagegen wehren, dass die ihn fast umrannte. Wieder wurde er rot. Musste das denn ausgerechnet vor dem heißesten Kerl der Schule sein. "Ina!" grinste er trotzde. "Du sollst mich doch nicht gleich erwürgen, Schwesterchen." Ina. So durfte nur er seine Schwester nennen, weil er es als kleines Kind nicht geschafft hatte den Namen Valentina richtig auszusprechen und es war immer geblieben. "Nein. Nicht viel. Ich glaube du hast es gerade noch rechtzietig vor der offiziellen Begrüßung geschafft, Kleine." erklärte Luca. "Und wie unschwer zu erkennen war ist sie meine kleine Schwester." betonte er. Er musste es immer mal betonen, dass er der Ältere war, auch wenn es sich nur um Minuten handelte. Außerdem wollte er immer noch überspielen, dass es ihm vor Leonardo doch echt peinlich war. Wenig später begann dann auch Direktor Morgan zu erklären, wie jetzt der Ablaufplan war. Er war schon extrem gespannt, mit wem er ein Zimmer teilen würde und auch welche Pferd er reiten durfte. Das alles hier war eben neu und aufregend.


Wir hab'n uns mal geschworen: „Ey, wir warten nie auf morgen!"

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Jan 29, 2018 5:28 pm


»Anthony Frost«



-------> Die Stallungen der Pferde
» Gelassen schländerte der großgewachsene, junge Mann auf die Hauptgebäude zu. Schon von weitem hörte er die Stimme Direktor Morgans, der sich ihm privat freundlich als "Luke" vorgestellt hatte. In Anthonys Augen passte das ohnehin weitaus besser zu dem 33-Jährigen, er wirkte irgendwie noch so jungendlich. Direktor Morgan klang nach einem alten, grauhaarigen Internatschef, der genau drauf achtete wann die Schüler im Bett waren und morgens nachschaute ob ihre Betten gemacht waren. So war Luke garantiert nicht.
Er machte einige hübsche Blondinen in der Masse aus, aber auch schöne Brünetten. Ein breites Grinsen erfüllte das Gesicht des Braunhaarigen, schließlich würde er hier noch einige Zeit verbringen und drei Jahre ohne Bettgeschichten war sicher nicht drin. Mit diesem Gedanken ging er etwas mehr in die Nähe der Neuen, beschloss aber sich anfangs im Hintergrund zu halten. Direktor Morgans Rede rief die Schüler schließlich dazu auf sich das Hauptgebäude anzuschauen. Mit dem Hauptgebäude kannte er selber sich nicht besonders gut aus, er hatte mit dem Bereiter Alessandro und dem Tierartz Christian momentan noch sein eigenes, ziemlich großzügiges Haus. Es war geräumig und hatte einen guten Blick auf den Außenreitplatz, Tony fühlte sich ziemlich wohl dort. Interessiert beobachtete er nun die Schüler hier. Einige hörten noch dem Direkt zu, andere unterhielten sich schon wieder untereinander. «

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Jan 29, 2018 9:21 pm

>>Enya Fuchs<<
#09

"Und dann ist dir immer kalt?", fragte die 17 jährige Unglaubwürdig, "ist aber auch egal." Hmm, habe ich ihr nicht schon gesagt woher ich komme? Ach egal vielleicht hat sie das auch überhört. Enya war gerade dabei ihr Gespräch mit Sam fortzufahren als sie hörte wie der Direktor mit seiner Ansprache begann. Vielleicht hat Sam Lust das Gebäude gemeinsam zu erkunden?, fragte sie sich selbst. Ich werde sie mal fragen. Aber zuerst sollten wir unsere Koffer in den zweiten Stock bringen. "Hey Sam, lust das Gebäude zu erkunden?", fragte Enya das blonde Mädchen vor ihr. In ihrem Augenwinkel sah sie außerdem noch wie ein weiteres Mädchen auf dem Hof ankam und sofort auf einen blonden Jungen zuraste. Die beiden müssen wohl Geschwister sein, überlegte die 17 jährige.




Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain, Direktor Morgan, Valentina Martinelli, Luca Martinelli
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am;  bei Samantha neben einem Baum
Sonstiges:/
>>Steckbrief<<

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 12:16 am

Gwendolyn Taylor
#001

Der Flug hatte länger gedauerd als Gwendolyn erwartet hatte. Die Koffer waren nicht wie gewünscht bereit gestanden udn so hatte die Schwarzhaarige wie alle anderen Fluggäste auf ihr Gepäck warten müssen. In Egnland würde das nicht so laufen. hatte sie gedacht und den Kopf geschüttelt. Natürlich war das bestellte Taxi weggefahren und bis Gwen ein neues gefunden hatte, was sie zum etwas weiter entfernten Internat fuhr, hatte sie auch eine Weile gebraucht. Nun saß sie aber auf der Rücksitzbank eines netten indisch aussehenden Mannes und schaute auf ihr Hand. Mist. dachte sie. Schon Acht Uhr. Sie sollte bereits im Internat sein. Eine kurze SMS an ihre Eltern ließ diese Wissen, dass sie gut angekommen und auf dem Weg zum Internat war. Ja, sie sagte auch ihrer Mutter bescheid, obwohl das Verhältnis der Beiden angespannt war, aber ansosnten wäre es noch schweiriger und Gwendolyn hatte so oder so ewig auf Grace einreden müssen, um ihre Erlaubnis für den Aufenthalt im Internat zu erhalten.
Das Handy erhoben und die Haare leicht ins Gesicht fallen, machte sie ein Selfie und schickte es an ihren geliebten kleinen Bruder mt dem Text: "Bin gut angekommen, vermisse dich, Kleiner." Dann schaute das Mädchen aus dem Fenster. Vor ihr tauchten die Internatsgebäude auf und Gwens Herz shclug schneller. Ich bin wirklcih da! dachte sie begeistert und strich öffnete ihre rote Lederjacke. Darunter trug sie ein bauchfreies schwarzes Top und eine schwarze eng anliegende Jeans. Die Haare zurückstreichend schaute sie mit weit geöffneten Augen die Geäude an. Es war noch schöner, als sie sich es in ihren Träumen ausgemalt hatte. Der Geruch der Pferde stieg ihr durch die geschlossenen Fenster in die Nase und sie schloss für eine Sekunde die Augen. Jetzt beginnt ein neues Kapitel!
Das Taxi hielt, der Kies knirschte nicht mehr unter den Rädern und der indisch aussehende Fahrer öffnete Gwendolyn die Türe. Der erste rote Stöckelschuh wurde auf den Kies gestellt, dann der zweite und Gwendolyn schwang sich aus dem Auto. Sie schenkte dem Taxifahrer ein umwerfendes Lächeln, was diesen eröten ließ. Schnell holte er ihre schwarzen Rollkoffer und stellte sie vor das Mädchen, was durch irhe Schuhe fast genauso groß war wie der Mann. Gwendolyn holte ihr Handy aus der Lederjacke und bezahlte den Mann. Dann fiel der Blick der grünen Augen auf deine Gruppe von Menschen, die vor einem größeren Gebude stand. Gerade verklangen die lauten letzten Worte eines älter klingenden Mannes: "...dann könnt ihr nun los. Bis später." Die Eingangstüre wurde geöffnet. Oh verdammt. Wann müssen wir wo sein?
Mit schnellen Schritten lief Gwendolyn auf die anderne zu. Ihr Koffer knirschgte im Kies, aber ihre Tritte saßen pferfekt trotz der 8 cm hohen Absätze. Ihr Blick wanderte über die Gruppe aus Mädchen und Jungen. Manche warne jünger, andere älter als sie. Einige blond, andere braunhaarig. Gwens Blick blieb an einem jungen Mann hängen, dessen Frisur und blaue Augen ihr gefielen. Er wirkte nicht so ganz, als würde er zu den Schülern dazu gehören, aber er erregte ihre aufmerksamkeit und gefiel ihr. Fragen kann ich ihn sicher, wo ich wann sein muss. dachte sie und blieb neben dem Herrn stehen, der fast einen Kopf größer war als sie. Hey. sagte Gerndolyn freundlcih und schnekte ihm ein frendliches Lächeln. Ich bin leider etwas zus pät dran. Weißt du zufällig, wann ich wo sein muss und was wir jetzt machen dürfen? fragte sie. Ihre Freundlichkeit war in diesem Moment zwar etwas aufgesetzt, da sie sich normalerweise anderen gegenüber eher distzanzierte, aber sie brauchte etwas und dann schadete etwas Freudnlichkeit wohl nie.
Ihren Koffer neben sihc festhaltend und eine schicke schwarze Handtasche in der anderen Hand haltend, wartete sie geduldig auf die Antwort des gutaussehehnden Mannes. Auch wenn Geduld nicht ihre Stärke war, war es doch sinnvoll, nun geduldig zu sein, um den Mann keinen falschen Eindruch zu übermitteln.

Ort: vor den Gebäuden bei Anthony
Zeit: 21.08; 08:00
Angesprochen: Anthony Frost
Erwähnt: Gruppe
Aussehen: rote Lederjacke, schwarze Jeans, schwarzes bauchfreies Shirt, offene Haare, rote Stöckelschuhe (8 cm), leicht geschminkt
Sonstiges: /
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 12:36 pm

alessandro esposito
#001
Sicher war es nicht die beste Idee seinen Vollbluthengst ausgerechnet an dem Tag in sein neues Zuhause zu bringen, an dem alle anreisten. Aber es hatte nicht anders gepasst. Da mussten sie beide nun durch. Zum wiederholten Male hörte Alessandro wie der junge Wallach im Anhänger aufstampfte. Zum Glück hatte er es aufgegeben gegen die Tür des Hängers zu treten. Unendlich widerstandsfähig war diese nämlich auch nicht. Der Dunkelhaarige drehte das Radio ein wenig leiser. Er war fast da und auf den Straßen durch kleinere Ortschaften um Florenz war er nicht mehr auf den Verkehrsfunk angewiesen. Er war durchaus gespannt was ihn heute erwarten würde. Auch wenn er nicht so viel mit den Schülern zu tun haben würde und sein Hauptaugenmerk auf den Pferden liegen würde, war er doch neugierig. Er fragte sich auch, ob sich das überschaubare Team der Mitarbeiter seit seinem letzten Gespräch mit seinem neuen Chef vergrößert hatte. Alessandro hatte nichts dagegen mit wenigen Leuten zu arbeiten. Viele Köche verdarben den Brei. Aber es interessierte ihn eben. Auf der Fahrt hatte er genug Gelegenheit gehabt nachzudenken. Weil er eine weitere ungeplante Pause gemacht hatte um nach seinem Pferd zu sehen, war er ein bisschen später dran als erwartet. Aber nach südländischen Gepflogenheiten war er fast noch pünktlich. Er drückte die Bremse ein bisschen weiter herunter und bog auf seinen Sandweg ab. Die Weiden um den Hof breiteten sich vor ihm aus und bald darauf kamen die Gebäude in Sichtweite. Der Italiener ging weiter vom Gas und lenkte sein Auto schließlich im Schritttempo auf die Auffahrt. Er fand einen Platz um sich zu parken und beim rangieren niemanden über den Haufen zu fahren. Mit einem letzten prüfenden Blick auf sein Aussehen im Rückspiegel, stieg er aus. Es war viel mehr Leben auf dem Hof als bei seinem letzten Besuch hier. Hoffentlich wussten die meisten sich im Stall zu benehmen. Sonst konnten sie sich auf eine Ansage gefasst machen. Er gehörte nicht zum Lehrpersonal. Aber das Wohl der Pferde stand für ihn an erster Stelle. Trotzdem würde Heartbreaker noch einen Moment im Hänger ausharren müssen. Wenigstens solange bis er sich sicher war, wo er ihn hinbringen konnte. Suchend sah Alessandro sich um und erblickte den Direktor, der vor einer Gruppe von Schülern sprach. Als er dazustieß, öffnete Morgan gerade die Tür zum Haupthaus. Da die Rede scheinbar beendet war, warf Alessandro ein "Guten Morgen." in die Runde und trat dann zu seinem neuen Vorgesetzten. "Hey Chef." begrüßte er diesen noch einmal extra. Ihn vor den Schülern mit seinem Vornamen anzusprechen kam ihm genauso falsch vor wie das formelle 'Direktor'. "Ich denke, die Besichtigung werde ich auf später verschieben müssen." schmunzelte er. Für ihn war das Haupthaus von untergeordneter Relevanz. Er bewohnte mit seinen Kollegen eines der Nebengebäude und war froh über den Abstand zu den Reitschülern. "Es tut mir leid, dass es etwas später geworden ist. Ich werd' mich wohl am besten erstmal um mein Pferd kümmern." fuhr er fort. Alessandro ging nicht davon aus, dass er hier gebraucht wurde. Vielleicht später im Stall, wenn die Schüler ihre Pferde kennenlernten. Er würde also zunächst Heartbreaker reinbringen. Der Ex-Galopper war die weitläufigen Weiden nicht gewöhnt und sollte sich in seinem nervösen Übermut nicht verletzen. In einer Box wäre er erst einmal besser aufgehoben. Das kannte er und das würde ihn sicher ein bisschen beruhigen.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 2:34 pm

Samantha McLain

Samantha hörte der Ansage vom Direktor gelangweilt zu und verdrehte die Augen als es um die Pferde ging. Sie wollte doch mit so tollen Wesen nichts mehr zu tun haben. Es würde ihr schwer fallen nochmal mit diesen eine innige Beziehung und Verbindung aufzubauen.
Das Gelände erkunden hörte sich ja erstmal nicht schlecht an,vorallem weil ich mich hier eh bald alleine zurechtfinden muss. Mir bleibt nichts anderes übrig, dachte sich die junge Frau.
"Ja klar. Lass uns das Gelände mal erkunden gehen." stimmte Sam ihrem Gegenüber zu.
Samantha beobachtete wie die ganze Menschenmasse sich in einem Gewusel auflöste und fragte sich wieso die ganze Aufregerei so nötig ist. Ist doch nichts dabei.
Die junge Frau beugte sich nach ihrem Koffer und machte sich langsam auf den Weg zum Hauptgebäude. "Wo sollen wir denn zuerst hingehen?", fragte sie die 17 jährige vor sich.
"Und wie alt bist du eigentlicht?" fügte Samantha noch hinzu, während sie auf das beeindruckende Gemäuer zusteuerte.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 5:00 pm


»Anthony Frost«



» Während die ersten Schüler nun schon in das Gebäude gingen rollte noch ein weiteres Auto auf die Auffahrt. Gespannt schaute Tony auf die Tür des Beifahrers und fragte sich, wer es wohl war der gut zwei Stunden hier zuspät dazutrudelte. Wer dann die Tür öffnete machte Tony etwas perplex. Sie
passte so gar nicht in sein Bild des typischen Pferdemädchens, doch sie war eine modebewusste junge Dame. Während sein Blick noch auf ihr lag kam sie auch schon schnurrstracks auf ihn zu, was ihm gar nicht erst die Möglichkeit ließ näher darüber nachzudenken was sie wohl an diesen Ort gebracht hatte.
Sie hatte anscheinend schon selber erkannt, dass sie nett gesagt "ein bisschen zu spät dran war". Doch ihm war das egal, er musterte sie nur einmal und meinte dann: "Um 10 sollt ihr euch spätestens wieder hier sammeln damit die Pferde verteilt werden können. Bis dahin könnt ihr eure Koffer in den Flur im 2. Stockwerk bringen und euch das Hauptgebäude anschauen." Zwar hatte er bei Morgan's Rede nicht besonders gut aufgepasst, doch die Lehrer hatten schon vorher öfter über die Planung gesprochen und so wusste er was Sache war. Sein Blick wanderte von ihrem gut proportinierten Koffer zu ihren Schuhen herunter und mit einer hochgezogenen Augenbraue nickte er in Richtung Hauptgebäude: "Soll ich dir den Koffer hochtragen? Sind einige Treppenstufen bis da oben." Schon oft war Tony die Treppen hochgelaufen um alte Möbelstücke mit rauszubringen oder etwas Kaputtes zu reparieren. Ihm machte ein bisschen Bewegung sicher nichts aus, doch er war sicher dass Absätze + Treppen + Koffer keine gute Kombi waren. Bis die Schüler in den Stall kommen würden hatte er ohne hin nichts zu tun und so freute er sich schonmal neue Kontakte knüpfen zu können. «

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 6:48 pm

Gwendolyn Taylor
#002

Die Stimme des Jungen gefiel Gwendolyn und sie freute sich, dass er wusste, wann sie wo sein sollte. Um 10 Uhr alos. Gut Schnell schaute sie auf ihr Handy. Kurz nach 8. Sehr gut, dann habe ich ja noch 1,5 h Zeit. Sie lächelte den Mann an. Vielen Dank. sagte sie. Als sie merkte, dass sein Blick nach unten wanderte, stellte sie sich unmerklich gerader hin und betonte etwas mehr ihre Rundungen. Diese Reaktion hatte sie sich angewöhnt - vor allem seit sie älter war und im Umgang mit Männern geübt. Es war zwar auch schon Mal fast schief gegangen und sie wäre an den falschen geraten, aber da hatte sie jeamnd raus geholt und sie hatte noch eine tolle Nacht gehabt. Leicht erröteten ihre Wangen bei dem Gednaken, aber sie verdrängte ihn schnell wieder und konzentrierte sich auf den gutaussehenden Mann vor ihr, der die Stimme erhob: "Soll ich dir en Koppfer hochtragen? Sind einige Treppenstufen bis da oben." Nun strahlte Gwendolyn ihn an. Sie mochte den Kerl und auch wenn sie eigentlich nicht so shcnell Menschen mochte, fand sie ihn shcon sehr interesannt und freundlich. Hör auf Gwen. ermahnte sie sich selbst. Du darfst nicht zu schenll Leute mögen. das hatte sie auch gelernt und musste es beherzigen. Das Strahlen ging etwas zurück, aber trotzdem freundlich antwortete sie. Ja gerne.
Sie nahm die Hand vom Koffer und trat einen Schritt zurück, damit der Junge ihn nehmen konnte. Ich heiße übrigens Gwen und wie heißt du? fragte sie dann interesiert und fügte noch hinzu: Du gehörst doch nicht zu den Schülern oder? Du wirkst so, als wärst du schon länger hier.

Gwendolyn wartete bis der Junge den Koffer genommen hatte und folgte ihm dann

Ort: vor den Gebäuden bei Anthony
Zeit: 21.08; kurz nach 8
Angesprochen: Anthony
Erwähnt: /
Aussehen: rote Lederjacke, schwarze Jeans, schwarzes bauchfreies Shirt, offene Haare, rote Stöckelschuhe (8 cm), leicht geschminkt
Sonstiges: ich hoffe der letzt Absatz passt so. Aber anders dauerd es ewig bis wir nach oben kommen und so laufen sie immerhin schon. Falls er ned past lösche ich ihn weg.
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Jan 30, 2018 6:58 pm

Marla Graf
#005

Still stand Marla nun neben den anderne der Gruppe und sah zu wie einer nach dem anderen in das Gebäude verschwand. Ihre Lust nach oben zu gehen war bedeutend gering, da sie im Moment keinen kannte und auch nicht den Mut hatte, jemanden anzusprechen. Aber es kommt wohl blöd, wenn ich nur hier stehe und warte... dachte sie und schaute in das nun offene Gebäude. Um Zehn Uhr sollte sie erst wieder da sein. Wie soll ich denn nur die ganze Zeit rumbringen? fragte sie sich verzweifelt, fand aber keine Antwort. Am besten gehe ich einmal nach drinnen und seh dann weiter.... dachte sie, holte tief Luft und ging die Stufen hinauf in die Eingangshalle des Hauptgebäudes des Internats, indem sie die nächste Zeit ihres Lebens verbringen würde.

Ort: vor den Gebäuden --> Eingangshalle
Zeit: 21.08; kurz vor 8
Angesprochen: /
Erwähnt: Gruppe
Aussehen: offene Haare, blaue Jeans, weiße Bluse, Westernstiefel, ungeschminkt
Sonstiges: /
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Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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