Vor den Gebäuden

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Jan 25, 2018 1:49 pm

Davide Antonelli
# 001

"Ja, Mama. Ich rufe dich an. Und ich passe auf mich auf. Habe ich doch versprochen. Nein, es geht mir wirklich gut. Ich bin hier gut angekommen. Ich muss jetzt Schluss machen." sagte der junge Mann und drückte kurz darauf auf den kleinen roten Hörer auf dem Display seines Handys. Er war so froh, dass seine Mutter es gewesen war, die sich durchgesetzt hatte, wenn es um das Internat ging. Sein Vater war strikt dagegen gewesen. Das Alles hier sei ja Zeitverschwendung. Doch das sah Davide ganz anders. Er liebte den Reitsport und wollte seine Chance hier nutzen, noch besser zu werden. Er ließ das Handy in die Tasche seiner dunklen Jeans gleiten und lief die letzten Schritte über den Weg. Er sah auf und schaute die Schüler und Erwachsenen an, die schon vor dem Gebäude standen. Gerade bekam er mit, wie einer der jungen Männer ein wenig stolperte und musste ein bisschen grinsen. Aber er konnte noch nichts von den Gesprächen hören, die in diesem Moment geführt wurden. Somit nahm er auch noch keine Namen wahr. Aber die würde er mit Sicherheit bald noch erfahren. Man lernte sich ja schnell kennen, wenn man das wollte und Davide hatte ganz sicher kein Problem damit andere anzusprechen. Er war ein sehr entspannter Mensch und wollte das auch hier natürlich nicht ändern. Er freute sich einfach auf die Zeit. Mit diesen Gedanken im Kopf und einem Lächeln auf den Lippen, kam er bei den anderen an und blickte freundlich und ein wenig neugierig in die Gruppe. "Hallo!" sagte er. "Ich heiße Davide. Schön euch alle zu treffen!" stellte er sich knapp vor. Details konnte man ja auch noch nennen, wenn man sich dann schon etwas besser kannte. Die Leute schienen eine sehr interessante Mischung zu sein. Und auch das war, etwas worauf er sich gefreut hatte. Eine neue Stadt. Eine neue Umgebung. Weg von den Regeln seines Vaters. Rein in eine Zeit mit neuen Freunden und vor allem mit Pferden um sich herum.


- denkt ruhig drüber nach. Wir können nur gewinnen.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 4:18 pm

Samantha McLain #001


Samanthas Vater wollte seine Tochter unbedingt selber zum Internat bringen. Nach dem langen Flug und der nun 3 stündigen Autofahrt in einem Leihwagen bogen die Zwei endlich in die Einfahrt des Internates ein. Ein riesiges hübsches Gebäude, welches zwar schon älter aber sehr gepflegt war erstreckte sich vor Samantha. Doch so richtig war es ihr eigentlich egal was passierte. Alles war ihr egal. "Schön hier, oder Sam? Hier wirst du sicherlich Spaß haben und dir wird es bald besser gehen." sprach ihr Vater beruhigend auf sie ein.
Das junge Mädchen regte sich nicht, verdrehte die Augen und betrachtete ihre Wunden an den Armen. Ihr Vater hatte dem Direktor schon berichtet, dass sie sich selbstverletzte und ein schwieriger Fall war, was Sam allerdings noch nicht weiß. Als der Wagen hielt zog sich Samantha schnell die Ärmel ihres Kapuzensweatshirts herunter. Samantha weigerte sich gegen alles und jegliche Therapien und der einzige Ausweg für ihren Vater war es, sie hierhin zu schicken. Er hatte selber am Tod seiner Frau zu knabbern und wünschte sich nichts sehnlichster als Harmonie und Frieden mit seiner Tochter zu finden. Doch die dachte gar nicht dran und gab ihm immer noch die Schuld dafür, dass ihre Mutter tot ist.
"Schatz, ich bin mir sicher, dass alles gut werden wird hier. Der Direktor war sehr nett und ich bin froh, dass er dich aufgenommen hat. Die Pferde werden dir auch helfen zu dir selbstzurückzukommen. Ich möchte nur das Beste für dich. Ich vermisse Mama auch, aber wir müssen jetzt nach Vorne blicken und versuchen neu anzufangen."
Kaum hatte ihr Vater das ausgesprochen, hielt der Wagen, und Samantha rastete aus. Ihre Augen fingen böse an zu funklen und sie fuhr hoch vom Sitz und schrie lauthals ihren Vater an:" Ich will keinen Frieden, ich will nicht nachvorne blicken und du tust so als hätte es Mama nie gegeben. Du willst auch nicht das Beste für mich. DU BIST SCHULD DAS MAMA TOT IST !." Tränen stiegen ihr in die Augen, während sie die Tür aufriss. "DU WILLST MICH BLOß HIERHIN ABSCHIEBEN." brüllte sie ihn an. Dann sprang sie auf dem Leihauto knallte so laut es ging die Tür zu und stellte sich abseits neben einen Baum auf ein Stück Wiese, während sie ihren Vater im Auto zurückließ.
Sie seufzte, da es hier sehr warm war, aber sie gezwungen war ihre Narben unter langen Klamotten zu verstecken. Auch jetzt trug die junge Frau eine lange Röhrenjeans und ein Jacke trotz, dass es bereits schon 19 Grad waren.
Sie blickte sich um sich und sah eine Gruppe von Menschen, doch nähern wollte sie sich ihnen nicht. Sie wollte keine Beziehungen mehr eingehen zu keinem. Das hatte sie sich geschworen.
Samantha beobachtete wie die Gruppe sich angeregt unterhielt.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 4:45 pm

>>Enya Fuchs<<
#02

Nachdem das Mädchen sich vorgestellt hatte hörte sie zu wie noch ein Junge ankam und sich als Davide vorstellte. "Schön dich kennenzulernen", meinte Enya knapp. Nach einer Zeit bemerkte sie, dass noch ein Wagen ankam und beobachtete wer wohl aus dem aussteigen wird. Als sie sich dann wieder auf das Geschehen der Gruppe vor ihr konzentrieren wollte hörte sie wie eine Autotür fest zugeschlagen wurde und suchte die Quelle des Geräusches. Als sie endlich fand was sie gesucht hatte, es war ein Mädchen aus dem Auto gestiegen das vorher angekommen war und dieses hatte auch das Geräusch verursacht. Enya sah sich das Mädchen etwas genauer an. Blaue Jeans und ein langärmliges Top. "Ist die denn verrückt? Es ist doch voll warm hier", dachte die 17 jährige ,"hmm, sie wird wohl ihre Gründe haben." Dann sah Enya zu wie das Mädchen sich abseits von der Gruppe hinstellte und fasste einen Entschluss. Sie wollte mit dem Mädchen reden. Irgendetwas an ihr fand Enya interessant und sie konnte es sich beim besten Willen nicht erklären was. Also meinte sie kurz zu Davide:"Hey ich bin gleich wieder da. Könntest du kurz auf meinen Rucksack hier aufpassen?" Normalerweise würde Enya nie jemandem ihre Tasche geben den sie erst jetzt kennengelernt hatte aber sie wollte unbedingt mit dem Mädchen auf der Wiese reden und so lief sie ohne die Antwort von Davide abzuwarten, dem sie ihren Rucksack schnell vor die Füße gestellt hatte, zu dem Mädchen hin. Als sie bei ihr ankam sagte Enya:"Hallo ich bin Enya. Schön dich kennenzulernen."



Angesprochen/Erwähnt: Davide Antonelli und Samantha McLain
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; Vor den Gebäuden bei der Gruppe-> bei Samantha neben einem Baum
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Zuletzt von Enya Fuchs am Sa Jan 27, 2018 5:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 5:00 pm

Samantha McLain #002


Samantha beobachtete wie sich ein Mädchen aus der Gruppe herauslöste und auf sie zukam. Unbehaglich trat sie von einem auf das andere Bein und zog ihre Ärmel noch weiter runter, während sie zuschaute wie ihr Vater mit einem total verzweifelten Gesicht und sogar glasigen Augen aus dem Auto stieg und ihr Gepäck auslud. Die junge Frau wisch sich die Augen trocken, die vor Wut noch feucht von den Tränen waren. "Abgeschoben." wiederholte sie noch zu ihrem Vater. "Weil du mich nicht mehr willst und nicht Ertragen kannst." fügte sie wütend hinzu.
Als das Mädchen bei Ihr ankam seufzte sie verzweifelt auf und zwang sich ein Lächeln auf, was bei weitem nicht zu ihren Augen reichten. Sie war früher so ein aufgewecktes, lebensfrohes Kind und alles war wie weggeblasen.
Samantha war froh, dass das Mädchen ihr nicht die Hand hinstreckte aus Angst ihre psychische Störung würde auffliegen. Sie wollte kein Mitleid. Sie wollte keine Freunde. Sie wollte auch keine Pferde. Sie wollte nur noch das Leid beseitigen. Auch jetzt wurde ihr Ritzdruck wieder hoch, da ihr Vater alles wieder aufgeweckt hatte. Also tritt sie weiter von einem auf den anderen Fuß und widmete sich dem Mädchen zu, welches sich mit Enya vorgestellt hatte. "Ich bin Samantha. Hi.", brachte sie nur ganz schroff hervor.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 5:41 pm

>>Enya Fuchs<<
#03

"Ich bin Samantha. Hi", meinte das Mädchen vor Enya und Enya ignorierte konkret den etwas schroffen Unterton in der Stimmer. Ist das lächeln echt? Vielleicht fühlt sie sich einfach ein wenig unwohl. Ist ja auch klar. Neues Land. Neue Leute, überlegte Enya. "Schöner Name. Du ist alles ok? Du hast die Tür etwas laut zugemacht oder sollte ich eher sagen, geschmissen?", fragte die blonde nach und lachte kurz. Das lachen meinte sie nicht als auslachen und Enya hoffte dass Samantha das nicht falsch verstehen würde und dass sie nicht falsches Gesagt hatte. Sie wollte nicht das Samantha sich vielleicht noch unwohler fühlt wie es jetzt schon aussah.


Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 5:51 pm

Samantha McLain #003


Samantha musste sich bemühen nicht die Augen zu verdrehen. Was ging sie das an? Was wollte sie jetzt von ihr? Was soll das ganze hier überhaupt? Schöner Name. Haha das ich nicht Lache. Den hat meine Mum auch ausgesucht. Während diesen Gedanken wurde die junge Frau wieder von einem Schmerz durchzogen. Sie schluckte schwer. Sie wollte sich das Ganze hier aber auch nicht direkt verscherzen, da sie ja jetzt hier schließlich irgendwie leben musste.
Also riss sie sich zusammen:" Ja es ist alles gut.", meinte sie kurz angebunden, aber funkelte dabei böse ihren Vater am Auto an, der nun das Gepäck ausgeladen hatte.
Samantha schwitzte stark unter den Klamotten, weil die Sonne nun immer stärker auf die Erde brannte. Sie ärgerte sich, dass ihr Vater gerade Spanien ausgesucht hatte, aber versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Samantha atmete tief durch und beneidetet die junge Frau vor ihr um ihre so fröhliche Art, die man ihr im Gesicht ansehen konnte. Sie strahlte schon so eine Fröhlichkeit und Liebenswertigkeit aus. Genau das was Samantha versuchte zu vermeiden.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 6:31 pm

>>Enya Fuchs<<
#04

"Ok wenn du das sagst", meinte Enya. Irgendwie denke ich sie will nicht unbedingt mit mir reden. Ach was solls ich weis ja das ich ein wenig nervig sein kann, dachte Enya sich und unterdrückte ein kleines lachen, Ich sollte versuchen die Stimmung ein wenig zu lockern. "und, in welche Klasse gehst du?", fragte Enya vorsichtig. Sie hoffte dass sie nichts falsches sagt und bemerkte kurz den Blick von Samantha der an einen Mann ging. Wahrscheinlich ihr Vater, überlegte Enya, sie haben wohl nicht so eine blendende Beziehung zueinander. Aber das geht mich nichts an. Ihr Blick ging kurz von Samantha zu ihrem Vater und zu der Gruppe zurück. Vielleicht schaffe ich es ja das sie mit zu den anderen kommt, überlegte die 17 jährige und lächelte Samantha an. "und noch eine kurze frage. Darf ich dich eigentlich Sam nennen oder magst du keine Spitznamen?"



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 6:53 pm

Samantha McLain #004


So ein unnötiges Gelabber jetzt, dachte sich Samantha. Sie meint es aber doch nur gut und ist so herzlich zu mir. "Schatz, ich stelle dir deinen Koffer hierhin okay? Ich habe dich lieb. Pass auf dich auf und melde dich doch ab und zu mal. Aber ich stehe mit dem Direktor eh im Kontakt, weil du weißt schon..." fing er an. Die junge Frau zuckte zusammen, atmete einmal tief durch um nicht herumzuschreien und funkelte ihn ein weiteres "Mal böse an und unterbrach ihn sofort. Mit energischen und wütendem Unterton platze aus ihr heraus: "Du hast was ? Du hast es ihm gesagt? Verschwinde. Ich werde mich nicht melden. Ich will dich nicht mehr sehen." "Ich habe dich trotzdem lieb Schatz. Vergiss das nicht. Ich hoffe du wirst wieder zu dem Menschen, der du mal warst. Ich vermisse dich. Ich musste es ihm sagen, bevor was schlimmeres passiert", brachte ihr Vater hervor und ihm rollten die Tränen von den Wangen. Mit diesen Worten stieg er in Leihwagen und fuhr vom Gelände. Samantha umfasste kurz einen Moment das schlechte Gewissen und Trauer, dass das Verhältnis so schlecht ist, doch dann tröstete sie sich mit dem Gedanken. Er ist es schuld ! Es ist alles seine Schuld ! Die junge Frau strich sich ihre Haare aus dem Gesicht und zuckte entschuldigend mit den Schultern. Dann widmete sie sich wieder dem jungen fröhlichen Mädchen. " Ja kannst Sam sagen. Ist mir eigentlich echt egal.", meinte sie sehr unbeeindruckt und fügte hinzu: "Ich gehe in die Sprachklasse und du? ". Die 17 jährige beschloss zumindest etwas Interesse zu zeigen, da sie ja auch mit irgendwem aufs Zimmer musste und schließlich nicht wusste wer das sein wird.

Sie zog die Ärmel ihrer Jacken weiter nach unten, da sie Angst hatte, dass Enya schon so früh irgendwas bemerken könnte.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 7:21 pm

>>Enya Fuchs<<
#05

Die junge Frau hörte die kleine Auseinandersetzung mit Sams Vater und dachte sich: Meine vermutung war wohl richtig. Hmm, ich frage mich was ihr Vater gemeint hatte. Aber ich sollte sie nicht danach fragen. Sie wird es mir vielleicht irgendwann selbst sagen. "Ich auch", gab Enya dem Mädchen ihr gegenüber als antwort. "Sry übrigens das ich soviel frage, du musst nicht alles beantworten und du kannst es mir ruhig sagen wenn es zu persönlich ist", meinte Enya da sie sah wie Sam ihre Ärmel noch ein wenig weiter hinunter zog und die 17 jährige dachte sie hatte vielleicht etwas zu unangenehmes gefragt.


Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 7:30 pm

Samantha McLain #005


Samantha lächelte gezwungen und versuchte gerade zu realisieren, was hier gerade passiert ist. Ihr Ritzdruck wurde höher und höher, aber sie konnte jetzt nicht Enya hier stehen lassen und sie wusste auch nicht wo hier Toiletten waren. Sie begann leicht zu zittern, doch kniff sich ins Bein um sich zu beruhigen. Es war alles neu und zu viel für die junge Frau. Abgeschoben nach Spanien. "Nein ist schon in Ordnung. Du kannst ruhig fragen. Werde dir schon sagen, wenn ich etwas nicht preisgeben möchte." antwortete Samantha dem Mädchen ganz gleichgültig.
Sie würde mit ihr in die gleiche Klasse gehen, das beruhighte Sam irgendwie, da sie dann zumindest eine kannte.
"Wo kommst du her? Und was treibt dich hierhin?" überwand sich die junge Frau zu fragen.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 1:58 pm

Marla Graf
#003

Immernoch mit eher gesenkten Kopf stand das Mädchen am Rande der Gruppe, die immer größer wurde, seit sie sich dazu gesellt hatte. Zwei Mädchen und ein Junge hatten sich noch zur Gruppe dazugesellt. Wie es so ofrt wa,r versntanden sich die beiden Mädchen anscheinend recht shcnell und begannen sofort angeregt ein Gespräch zu führen. Marla schluckte leicht. Warum kann ich nicht so unverfänglich einfach Mal ein Gespräch anfrangen? fragte sie sich, wusste aber keine Antwort darauf.
Sie hob den Kopf und blickte dabei natürlci hgenau einem gutaussehenden Jungen ins Gesicht (Leonardo). Schnell senkte sie den Kopf wieder. O Gott wie peinlich! dachte sie und sschüttelte leicht den Kopf. Hoffentlich aht er es nicht bemerkt. dachte sie, während sie wieder unsicher an einer Haarsträne spielte und ihre Bluse zurechtzupfte, während ihr Blick auf ihren braunen Westernstiefeln ruhte, die sie immernoch vom Reiten trug und an denen bereits Sand klebte.
Das war ihr nun noch peinlicher, da soweit sie es gesehen hatte kei nanderer Schüler bereits Reitsachen trug. Oh verdammt. Sie hatle ndich warscheinlich alle für einen Freak. So wird das nichts mit dem Neuanfang. Wie gerne wäre Marla im Erdboden verschwunden und mit anderne Klamotten - vor allem anderen Schuhen - wieder aufgetaucht. Aber so einfach ging das nicht. Sie war jetzt hier und den ersten Eindruch atte sie wohl shcon vollkommen zerstört.
Als sie nun auchnoch begann, unsciher von einem Bein auf das andere zu treten, war es bei ihrer manchmal entstehnden tollpatschigkeit, nicht mehr aufzuhalten: sie landete ungeschickt auf ihrem Hintern.
Nun saß sie dort bei all den anderne Schülern auf dem Hintern und lief knallrot an.

Ort: Vor den Gebäuden, bei der Gruppe
Zeit: 21.08.; 08:00 Uhr
Angesprochen: /
Erwähnt: Leonardo, Samantha, Davide, Enya (alle ind) und die Gruppe
Aussehen: offene Haare, blaue Jeans, weiße Bluse, Westernstiefel, ungeschminkt
Sonstiges: /
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Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 4:29 pm

>>Enya Fuchs<<
#06

Ein wenig überrascht dass Sam sie nun was fragte, antwortete Enya:"Ich komme aus Österreich. Und ich bin hier weil mich die Schule angesprochen hat und ich hier wieder reiten kann." Das mit dem wieder reiten war nicht gelogen. Enya war mindesetens seit 3 Jahren nichtmehr auf einem Pferd gesessen und dass nur weil ihre Mutter ihr Diplom nachholte und dann das Geld nichtmehr da war. Anfangs hatte Enya es ihrer Mutter noch übel genommen aber mit der Zeit hat sie sich damit abgefunden und als sie dann die Broschüre dieses Internats Gefunen hatte wollte Enya unbedingt hierher. Anfangs war ihre Mutter noch skeptisch aber mit guten Zusprüchen von Enyas Vater hatte sie dann Nachgegeben. "Und was führt dich hierher?", fragte die 17 jährige das Mädchen ihr gegenüber. Aus dem Augenwinkel bemerkte die blonde nun wie ein Mädchen bei der Gruppe auf den Boden fiel und wollte ihm aufhelfen. Aber ich kann Sam doch nicht einfach so stehen lassen. Was würde das denn für einen Eindruck machen?, dachte sich Enya, aber ich kann das andere Mädchen doch auch nicht einfach so liegen lassen. Unsicher was sie jetzt tun sollte spielte Enya ein wenig mit ihren Händen, aber sie achtete darauf dass Sam es ja nicht mitbekam.


Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain und Marla Graf
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 4:48 pm

Samantha McLain #006


"Okay, das heißt du bist also freiwillig hier.", frage Samantha etwas abwertend. "Wieso konntest du denn voher nicht reiten?", versuchte die 17 jährige interessiert zu klingen. Um alles in der Welt hätte sich Samantha nicht freiwillig hier hin begeben. Sie wollte eigentlich gar nichts mehr mit Pferden zu tun haben. Nicht nach allem was passiert war. Auch das "Neue" Pferd von ihr wollte Samantha nicht mehr sehen, denn wegen diesem Tier sind sie doch verunglückt. Es war ein tolles begabtes Pferd mit dem Sam wieder im Springsport hätte starten können. Sehr langbeiniger Typ, schön über den Rücken springend und auch ganz gutes Papier. Ihre Gedanken schweiften davon. Dann kam sie wieder zu sich und vernahm, dass ein Mädchen in der Gruppe auf dem Boden fiel. Kurz überlegte die junge Frau, ob sie ihr aufhelfen gehen sollte, doch dann beschloss sie das genug Leute in der Gruppe standen, die das tun könnten. Sie wollte auch so wenig Kontakt wie möglich zu anderen haben.
Also fuhr sie einfach fort, in ihrem Unterton ein sehr verzweifelter Ton:" Naja, wenn du es ehrlich wissen willst. Mein Vater hat mich hierhin abgeschoben, weil er einfach scheinbar überfordert mit mir war. Keine Ahnung. Ich denke, er wollte mich einfach loswerden."
Unbehaglich trat Samantha wieder von einem auf das andere Bein. Sie war ziemlich nervös, weil sie wollte hier keinem etwas von ihrer Mutter und ihrer Krankheit erzählen. Das hatte sie sich zumindest geschworen. Niemand sollte das wissen. Sie schluckte und hoffte, dass Enya nicht zu viel nachhaken würde. Allerdings könnte sie es ihr auch nicht verübeln, schließlich hat sie jetzt angefangen etwas zu erzählen. Sie wicklete sich nervös eine Strähne um den Finger. Gerne würde sie ihre Jacke ausziehen, aber sie riss sich zusammen. Scheiß Spanien. Viel zu warm, dachte die junge Frau.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 5:05 pm

>>Enya Fuchs<<
#07

"So kann man es auch sagen", lachte Enya und überlegte ob sie Sam sagen sollte warum sie nicht reiten konnte. Aber sie entschloss sich das es doch noch ein wenig früh ist um ihre Vergangenheit preiszugeben. Mit ihrer Vergangenheit war Enya schon immer sehr zurückhaltend gewesen und das wollte die 17 jährige nicht ändern. "Wenn es dir recht wäre würde ich dir noch nicht sagen warum ich nicht reiten konnte",meinte Enya mit einem leicht traurigen Unterton in ihrer Stimme,"Aber ich glaube nicht das dein Vater dich loswerden wollte. Ich weis zwar nicht warum er dich gegen deinen Willen hierhergebracht hat aber ich denke er wird schon einen guten Grund haben." Enya bemerkte das Sam ein wenig nervös wurde und wollte deshalb nicht weiter über den Grund ihres Vaters reden sondern versuchte das Thema zu wechseln. Vielleicht hilft es die Stimmung wieder ein wenig zu lockern, überlegte Sie. "Du sag mal", fing die 17 jährige an, "ist dir nicht ein wenig heiß unter der Jacke?" Ich hoffe nur ich habe nichts falsches gefragt, dachte sich die Stimme in Enyas Kopf.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 5:06 pm


#005

<--- Stall

Als Daniel wieder nach draußen trat, sah er mit einem Grinsen, dass die Traube von vorhin noch größer geworden war. Inzwischen waren sogar zwei Gruppen daraus geworden. Die eine bestand nur aus zwei Mädchen, denen er beim Passieren grüßend zunickte, bevor er sich zu der Größeren gesellte und sich bei Luke mit einem freundlichen Klopfer auf die Schulter zurück meldete. "Wie ich sehe, hast du alle Hände voll zu tun. Django hat sich übrigens schon eingelebt.", meinte er, bevor er in die Runde sah. "Ich bin übrigens Daniel Magee. Auch wenn ich gerade nicht so aussehe, einige von euch werden mich in der Klasse als Lehrer wieder antreffen.", stellte er sich vor. Dann bemerkte er das auf der Erde sitzende Mädchen. "Alle ok da unten?", fragte er sie freundlich wohlwissend, dass es vermutlich für sie sehr peinlich war, dort gelandet zu sein. Aber vermutlich hatte Daniel die Umherstehenden bereits abgelenkt, als er gekommen war. Er war schließlich ziemlich groß und immer noch in seinen Sportklamotten. Einen Lehrer stellten sich die meisten vermutlich anders vor. Normalerweise wäre Daniel das ja auch gar nicht sondern steckte vermutlich genau, wohin sein Freund und Kollege gerade auf den Weg hin war. Und um ehrlich zu sein fehlten ihm die Stunts sogar, aber er hatte ja Django und bestimmt ab und zu auch mal den Reitplatz für sich. Den ein oder anderen Stunt würde er da bestimmt noch hinlegen können. Er würde nur Bescheid geben müssen, damit ihm keiner einen Krankenwagen rief, wenn er sich hinlegte. Damit hatte er schließlich zuvor sein Geld verdient.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 27, 2018 5:32 pm

Samantha McLain #007


Sam konnte sehr gut verstehen, dass Enya noch nichts über ihre Vergangenheit preisgeben wollte. Schließlich ging es ihr da nicht anders und keinen ging es etwas an. Als die junge Frau vor ihr meinte, dass ihr Vater sie nicht abschieben wollte, wurde sie ziemlich sauer. Ihre Augen begannen leicht zu funklen und sie starrte Enya fassungslos an. "Er hatte absolut gar keinen Grund dafür mich gegen meinen Willen hierher zu schicken. Du weißt ja gar nicht was passiert ist!" bracht sie in einem sehr schroffen Ton hervor. Durch ihre Wut erstarrte ihr ganzer Körper. Was wusste dieses Mädchen denn schon? Gar nichts. Was wagte sie sich darüber zu urteilen?
Samantha strich sich mit der rechten Hand über ihren linken Unterarm. Schwieg aber erst noch.
Die erregte 17 jährige versuchte sich wieder zu beruhigen und der Ritzdruck stieg immer und immer stärker an. Daher strich sie sich erneut fest über ihren Arm, aber möglichst unauffällig, sodass Enya das nicht bemerken würde. Fieberhaft überlegte sie sich, was sie dem fröhlichen Mädchen erzählen sollte, denn bisher brauchte sie nie eine Ausrede dafür, denn es war ihr in ihrer Heimat egal, da sie das Haus eh nie verließ.
Ruhig entgegnte sie Enya dann:"Nein gar nicht. Ich friere eigentlich fast immer. Komische Angewohnheit von mir."
Sam hatte ein schlechtes Gewissen, dass sie die liebenswerte Person vor sich anlog, aber ihr blieb nichts anderes übrig. Peinlich war es ihr, weil ihr Gesicht von der Hitze schon ganz rot war und sie merkte wie sie unter den langen Teilen schwitzte.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 12:29 pm


»Victoria Bradshaw«



» Ungeduldig trommelte Victoria immer wieder mit den Fingern auf der Autotür herum, wobei ihre Fingernägel das Ganze nur noch lauter machen. In dem Blick ihres Vaters lag etwas Liebevolles, doch sie sah die Genervtheit dahinter, die er lediglich verbarg um sie nicht zu verärgern: "Vic, Liebes, bitte beruhig dich, wir sind doch bald da." Sie wusste er meinte es nur gut, doch trotzdem verdrehte Vic nur völlig unbeindruckt die Augen. Ihrem Vater zur Liebe jedoch trommelte sie nun auf ihren Oberschenkel, was weitaus leiser war. "Hätte Mum mich nicht noch ewig versucht davon zu überzeugen doch nicht zu fahren, dann wäre ich schon längst hiergewesen." Der Blick der hübschen Protugiesin war duster. Sie hasste ihre Mutter dafür, dass sie ihr ständig die Liebe zu Pferden und Tieren im Allgemeinen ausreden musste. Nicht mal einen Hund hatten sie gehabt oder eine Katze, oder wenigstens einen Hamster. Nein, Tiere hatten ihrer Mutter noch nie in die Pläne gepasst, viel zu viel Arbeit für eine fleißige Anwältin, die eh nur die Arbeit im Kopf hatte.
Das Ganze war schnell vergessen als die Schule in gar nicht allzu weiter Ferne endlich auftauchte. Ein breites Lächeln erschien auf Vic's Gesicht und sie schaute voller Vorfreude zu ihrem Vater. Der nickte nur einmal und lächelte ebenfalls, vermutlich war er einfach froh, dass diese stressige Fahrt endlich vorbei war. Nach einigen kurzen Minuten waren sie da und Vic sah zu ihrem Vater: " Danke für's Fahren. Und allgemein für die ganze Unterstützung und so, du bist echt der Beste. Halt gut durch ohne mich, Paps. Hab dich lieb." sie drückte ihrem sichtlich traurigem Vater einen dicken Schmatzer auf. Danach sah sie sogar ein kleines Lächeln auf seinem Gesicht. Sie wusste er würde sie vermissen, wie auch sie ihn, doch er wusste sie würde hier genau das machen können, was sie schon immer wollte und deshalb freute er sich auch für sie. Mit diesem Lächeln im Kopf stieg Vic aus. Während sie auf das Gebäude zuging hörte sie die Reifen des Autos auf dem Steinweg und winkte ihrem Dad noch einmal zum Abschied. Ihre Augen leuteten sichtlich als sie den frischen Geruch einatmete und die Pferdeköpfe aus den Stallungen in ihr Blickfeld gerieten. Sie musste sich zusammenreissen nicht direkt hinzulaufen, doch fürs Erste war es wichtiger pünktlich zu sein, sicherlich hatten sie später noch Zeit zu den Pferden zu gehen.
Mit langen, elganten Schritten ging Vic auf die schon recht große Menschenmasse zu die sich vor dem Hauptgebäude versammelt hatte. Sie warf die Haare zurück und glättete noch einmal das bauchfreie Top welches sie anhatte.
Sie ging auf einen eher dunkleren Typ von Mann zu, mit schwarzen Haaren und einem schwarzen Bart. Er sah gut aus, definitiv, er gefiel Vic. Und bevor sie sich mit den ganzen anderen und garantiert anstrengenden Mädchen hier anfreundete, sprach sie lieber mit einem hübschen jungen Mann (Davide). Sie streckte ihm grade heraus die Hand hin, lächelte ihr perfektes Lächeln und meinte: "Hey, ich bin Vic."«

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 12:32 pm





Sofia de Luca


<-- Stallungen

Anthonys riesige Schritte hatten ein ordentlichen Tempo vorgelegt und Sofia musste sich ziemlich sputen, um mit ihm Schritt zu halten. Und als sie erst einmal an ihrem joggingähnlichen Schritt Gefallen gefunden hatte, war sie mit einem Grinsen an ihn gerichtet vorgelaufen. So war sie vor ihm bei den um einiges mehr gewordenen Schülern angekommen und sah sich erst einmal um. Wie in so kurzer Zeit so viele Leute gekommen waren, sie hatte sie alle nicht gehört. Aber sie war auch mit etwas anderem beschäftigt gewesen. Auch Magee, der Lehrer von vorhin war wieder hier und wartete geduldig, bis der Direktor endlich zu sprechen begann.

Sofia blieb am Rande der Gruppe und wartete auf eines der wenigen bekannten Gesichter, das sie kennengelernt hatte. Sie wollte sich nicht bei jedem extra vostellen, das würde sie frühestens in ihrer Klasse machen. Sie lächelte nur in die Gruppe und nickte manchen Gesichtern freundlich zu, die sie ansahen.


© Sofia de Luca

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 12:59 pm

Marla Graf
#004

Immer mehr Leute stießen zu der Gruppe dazu und Marla saß immernoch am Boden. Ihr Hintern schmerzte und ihre Hände, die in dne Kies gefallen waren ebenfalls. Warum muss mir sowas immer passieren? Während sie hofft, es hätte niemand bemerkt, kam ein großgewachsener, sportlichaussehender Mann zu der Gruppe und stellte sich als Lehrer vor. Daniel hieß er und gerade als Marla sich aufrappeln wollte, sah der Mann sie an und fragte, ob alles ok sei.
Noch röter hätte sie fast gar nicht werden können, aber sie schaffte es. Ihre Wangen glühten rot, während sie sich aufrappelte. Ähmm ja danke... alles ok... murmelte sie und shcluckte schwer. Warum, warum, warum, warum? fragte sie sich, schüttelte den Kopf und atmete tief ein und aus, um die Röte aus ihrem Gesicht zu entfernen. Das war so verdammt peinlich und das gleich am ersten tag. Bei den Jungs bin ich damit eh shcon unten durch. schoßß es ihr durch dne Kopf und das stimtme wohl. Wer woltle schon etwas mit einem peinlichen Mädchen zu tun haben? Richtig: Niemand.
Marla senkte ihren Kopf und starrte wieder uaf ihre Füße. Sie achtete nun aber daruaf, sich nicht zu bewegen, damit ihr nicht das nächste Missgeschick passierte und wartete so darauf, dass es endlich los ginge, damit sie aus der Gruppe raus konnte und kurz allein sein konnte.

Ort: vor den Gebäuden bei der Gruppe
Zeit: 21.08.17; 08:00 Uhr
Angesprochen: Daniel Magee
Erwähnt: /
Aussehen: offene Haare, blaue Jeans, weiße Bluse, Westernstiefel, ungeschminkt
Sonstiges:
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Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 1:10 pm

>>Enya Fuchs<<
#08

Ok ich hab also doch was falsches gesagt, dachte sich die 17 jährige als sie den schroffen Unterton in Sams Stimme bemerkte. Ich sollte lieber nicht weiter über das Nachhaken. "Du hast recht, ich weiß nicht was passiert ist und ich sollte mich auch nicht in diese Sache einmischen. Tut mir leid.", entschuldigte sich Enya leise.  Sie war ein wenig nervös und hoffte dass sie nicht wieder etwas falsches sagen würde, deshalb spielte sie auch leicht mit ihren Händen. "Ok, wenn du das meinst, ich friere eigentlich nie und manche sagen dass das sehr ungewöhnlich ist", meinte Enya und bemühte sich ihr lächeln aufrecht zu erhalten. Sie hatte das Gefühl dass Sam nicht unbedingt mit ihr weitersprechen wollte nachdem sie einen Wunden Punkt getroffen hatte. Trotzdem versuchte sie sogut es geht das Gespräch weiterzuführen. Sam war ihr nämlich eigentlich ganz sympatisch und sie wollte keinen schlechten Eindruck nach dem ersten Gespräch hinterlassen. "Wo kommst du eigentlich her?", versuchte Enya wieder einmal das Thema zu wechseln.


Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; bei Samantha unter einem Baum
Sonstiges:/
>>Steckbrief<<

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 5:28 pm

Samantha McLain #008


Samantha entspannte sich wieder sichtlich, als die junge Frau sich entschuldigte. Immerhin hat sie sich entschuldigt und eingesehen, dass sie das wirklich nicht weiß, dachte sich Samantha.
Sie schluckte und brachte hervor: "Haha ja. Bei mir ist es scheinbar genau anders herum. Mir ist immer kalt. Ich trage fast nie kurze Sachen." Sie versuchte sich irgendwie aus der Aphäre zu ziehen und auch bei der immer weiter ansteigenden Hitze ihr Geheimnis zu rechtfertigen und geheim zu halten. Auch ihr Kopf lief immer stärker rot an und es war Sam sichtlich unangenehm. Irgendwann werden sie es eh heraus finden. Selbst der Direktor weiß es schon, dachte sich das Mädchen wütend. Aber sie schwor sich so lange es nur geht, immer ihre lange Kleidung zu tragen.
Die Sonne brannte nur so auf die Erde hinab. Das würde heute noch viel wärmer und anstrengender werden, ging es Sam durch den Kopf.
Samantha fiel auf wie Enya mit den Fingern nervös herumspielte und wollte nicht, dass es der so sympathischen und fröhlichen Frau unangenehm war. Aber Sam war halt typisch dafür, dass je netter die Person war, desto abstoßender sie sich selbst verhielt. Sie seufzte laut bei diesen Gedanken.
"Ich komme aus Amerika und dort aus Star Valley, ein kleines Dorf in Arizona und du?" versuchte Samantha so freundlich herauszubringen wie sie konnte und rieb sich ein weiteres mal über ihren Unterarrm. Gerne würde sie jetzt irgendwo auf Toilette verschwinden oder so, aber es war gerade sehr unpassend.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 5:56 pm


»Direktor Morgan«



» Einige Schüler sagtem dem Direktor freundlich hallo, doch sicherlich hatten sie dennoch irgendwie noch eine gewisse Distanz zu ihm. Tja, vermutlich musste er sich damit abfinden, es gehörte wohl dazu wenn man in einer Führungspostion war. Er warf einen Blick auf die Uhr und stellte fest, dass es langsam Zeit war sich mal allen vorzustellen, außerdem waren mitlerweile auch die Letzen noch eingetrudelt. Mit langen, geraden Schritten trat er unmittelbar vor die Tür des Gebäudes und räusperte sich:
"Liebe Schüler, liebe Kollegen. Es scheint als sind wir mitlerweile alle angekommen und wohl auf. Schön dass ihr alle den Weg hierher gefunden habt!" Er machte eine kurze Pause und wartete bis alle Aufmerksamkeit auf ihm lag. "Ich bin sicher ihr alle seid gespannt, wie es nun weitergehen wird. Deshalb werde ich euch nicht länger auf die Folter spannen." Er lächelte in die Runde: "Zuerst dürft ihr alle das Hauptgebäude erkunden. Die Klassenzimmer, die Aula und so weiter. Im 2. Stockwerk sind eure Zimmer, dort könnt ihr eure Koffer unterstellen. Zunächst werdet ihr sie jedoch nur in den Flur stellen, denn die Zimmereinteilung machen wir später." Kurz überlegte der Direk was er noch so alles sagen wollte und ordnete kurz: "Dann kommt ihr alle wieder hier raus und geht in die Stallungen, spätestens um 11 Uhr. Dort werden euch die Pferde zugeteilen. Anthony, unser oberster Stallhelfer wird mir helfen." Er war sicher, auf diesen Moment freuten sich die Schüler und Schülerinnen am meisten. Genau deshalb wollte er das auch so schnell wie möglich machen, nichts war schlimmer als ungeduldige Schüler. Abschließend meinte er: "Gut soweit, dann könnt ihr nun los. Bis später." Damit entließ er die Schüler, drehte ihnen den Rücken zu und öffnete die großen Eingangstüren. Er hoffte es würde allen gefallen. «

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 9:07 pm

VALENTINA MARTINELLI

Die Blondine saß in einem Taxi und war auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause. Gemeinsam mit ihrem Bruder würde Valentina ein Reit-Internat besuchen. Für die junge Italienerin war das ein Traum und sie war sich sicher, dass ihr Bruder diese Ansicht teilte seit er die Angst nach seinem Sturz verloren hatte. Valentina sah aus dem Fenster, an dem die Landschaft der Toscana langsam vorbei zog. Sie war froh wieder in Italien zu sein. Natürlich würde sie ihre Eltern vermissen. Aber dank ihres Bruders fühlte sich fast jeder Ort wie ein Zuhause an. Ungeduldig trommelte Valentina mit ihren Fingern auf ihrer Oberschenkel. Sie hatte eine Freundin besucht, die am anderen Ende der Stadt wohnte und war deshalb nicht mit Luca angereist. Nun saß sie wie gesagt in diesem Taxi und konnte es kaum erwarten da zu sein. Der Taxifahrer hieß Massimo und war Fan von Juventus Turin. Das hatte sie auf der Fahrt bereits erfahren. Anfangs hatte der waschechte Italiener sie ein bisschen verwirrt angesehen als sie ihm in akzentfreiem Italienisch die gewünschte Adresse nannte. Bei ihrem Aussehen hatte er wahrscheinlich mit brüchigem Touristen-Englisch gerechnet. Valentinas blondes Haar war zu einem Zopf geflochten, der über ihre Schulter fiel. Am Tag der Anreise trug die schlanke junge Frau Jeansshorts statt einer Reithose und ein elfenbeinfarbenes Top, an dem ihre Sonnenbrille steckte. "Ist es noch weit?" fragte sie und war erleichtert als der Fahrer mit dem Kopf schüttelte. Sie waren spät dran, weil sie auf dem Weg durch die Stadt in den Berufsverkehr geraten waren. Als die Gebäude in Sichtweite kamen, merkte Valentina ihre Nervösität deutlich. 'Es werden nicht alle doof sein und wenn doch hast du immer noch Luca und die Pferde' wollte sie sich selbst in Gedanken beruhigen. Viel Zeit blieb ihr nicht. Wenige Augenblicke später hielt das Taxi auf der Auffahrt vor den schönen Gebäuden. "Da wären wir." sagte der Taxifahrer. "Danke. Können Sie mir noch mit dem Koffer helfen?" bat die Blondine. Sie reichte ihm das Geld. Dann öffnete Tina die Tür und stieg aus. Suchend sah sie sich um. In der Nähe hatte sich eine Gruppe gebildet. Zum Glück erkannte sie Lucas Blondschopf unter den Leuten. Dankend verabschiedete sie den Taxifahrer und zog den großen Koffer hinter sich her. Auf den letzten Schritten ließ sie ihn stehen und rannte auf ihren Bruder zu. "Luca." rief die junge Dame glücklich und fiel ihm um den Hals als hätten sie sich eine Ewigkeit nicht gesehen. Dabei waren es nur ein paar Tage. "Na, Bruderherz! Hab ich viel verpasst?" fragte sie und blickte dann in die Runde. Nach dem sie zunächst nur Augen für die vertrauteste Person in ihrem Leben gehabt hatte, lächelte sie nun verlegen in die Runde. "Hey. Ich bin Valentina.


* der weg ist das ziel
NICHTS IST RICHTIG, NICHTS IST FALSCH. SETZ MICH ZUSAMMEN, SIEH WAS KEINER SIEHT.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 28, 2018 9:38 pm

LUCA MARTINELLI
#002
Man. Sein Auftritt war ja echt schief gelaufen. Da erblickte er den wohl heißesten Kerl der Schule und machte sich gleich vor ihm zum Deppen. Zum Glück reagierte Leonardo wirklich locker und schien sich nicht wirklich daran zu stören, dass Luca so ungeschickt gewesen war. "Tut mir leid. Das war wirklich keine Absicht..." sagte der Junge man und lächelte schüchtern. Normalerweise hatte er wirklich genug Selbstbewusstsein, aber in diesem Fall... Er fand Leonardo eben einfach gut aussehend und es war ihm peinlich. Ein weiterer junger Mann sorgte dann aber für Ablenkung von dem peinlichen Auftritt. Matthew hieß er. Luca bemerkte, dass er stotterte, aber er störte sich nicht weiter daran. Generell war er ein Mensch, der niemanden für Macken, die man nun einmal hatte verurteilte. Er lächelte freundlich. "Ich bin auch in der Sprachen-Klasse." sagte der Blonde. Er konnte nicht abstreiten, dass es ihn freute, dass Leo auch dort war. So würden sie sich öfter sehen und er hatte zumindest die Chance ihn unauffällig anzustarren, wenn er sich langweilte. Wenig später kam dann der Direktor hinzu und Luca begrüßte ihn freundlich. Allerdings fragt er sich langsam aber sicher, wo seine Schwester steckte. Valentina hatte noch eine Freundin für ein paar Tage besucht. Aus diesem Grund würden sie sich erst jetzt wieder sehen. Was dann passierte hatte er nicht erwartet und es hing - wie sollte es auch anders sein - mit seiner Schwester zu tun. Er konnte sich gar nicht dagegen wehren, dass die ihn fast umrannte. Wieder wurde er rot. Musste das denn ausgerechnet vor dem heißesten Kerl der Schule sein. "Ina!" grinste er trotzde. "Du sollst mich doch nicht gleich erwürgen, Schwesterchen." Ina. So durfte nur er seine Schwester nennen, weil er es als kleines Kind nicht geschafft hatte den Namen Valentina richtig auszusprechen und es war immer geblieben. "Nein. Nicht viel. Ich glaube du hast es gerade noch rechtzietig vor der offiziellen Begrüßung geschafft, Kleine." erklärte Luca. "Und wie unschwer zu erkennen war ist sie meine kleine Schwester." betonte er. Er musste es immer mal betonen, dass er der Ältere war, auch wenn es sich nur um Minuten handelte. Außerdem wollte er immer noch überspielen, dass es ihm vor Leonardo doch echt peinlich war. Wenig später begann dann auch Direktor Morgan zu erklären, wie jetzt der Ablaufplan war. Er war schon extrem gespannt, mit wem er ein Zimmer teilen würde und auch welche Pferd er reiten durfte. Das alles hier war eben neu und aufregend.


Wir hab'n uns mal geschworen: „Ey, wir warten nie auf morgen!"

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Jan 29, 2018 5:28 pm


»Anthony Frost«



-------> Die Stallungen der Pferde
» Gelassen schländerte der großgewachsene, junge Mann auf die Hauptgebäude zu. Schon von weitem hörte er die Stimme Direktor Morgans, der sich ihm privat freundlich als "Luke" vorgestellt hatte. In Anthonys Augen passte das ohnehin weitaus besser zu dem 33-Jährigen, er wirkte irgendwie noch so jungendlich. Direktor Morgan klang nach einem alten, grauhaarigen Internatschef, der genau drauf achtete wann die Schüler im Bett waren und morgens nachschaute ob ihre Betten gemacht waren. So war Luke garantiert nicht.
Er machte einige hübsche Blondinen in der Masse aus, aber auch schöne Brünetten. Ein breites Grinsen erfüllte das Gesicht des Braunhaarigen, schließlich würde er hier noch einige Zeit verbringen und drei Jahre ohne Bettgeschichten war sicher nicht drin. Mit diesem Gedanken ging er etwas mehr in die Nähe der Neuen, beschloss aber sich anfangs im Hintergrund zu halten. Direktor Morgans Rede rief die Schüler schließlich dazu auf sich das Hauptgebäude anzuschauen. Mit dem Hauptgebäude kannte er selber sich nicht besonders gut aus, er hatte mit dem Bereiter Alessandro und dem Tierartz Christian momentan noch sein eigenes, ziemlich großzügiges Haus. Es war geräumig und hatte einen guten Blick auf den Außenreitplatz, Tony fühlte sich ziemlich wohl dort. Interessiert beobachtete er nun die Schüler hier. Einige hörten noch dem Direkt zu, andere unterhielten sich schon wieder untereinander. «

••

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