Vor den Gebäuden

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BeitragThema: Vor den Gebäuden   Mo Aug 28, 2017 8:41 am

Dies ist der Bereich vor dem Hauptgebäude und zwischen den Nebengebäuden.
Eine recht große Grünfläche mit gemähtem Rasen, an dessen Rändern sich breite Wege befinden die als Einfahrt, aber auch als Wege zu den Gebäuden dienen. Von hier aus hat man guten Blick auf das Internatsgebäude, den Stall und die Reithallen.
Meist lucken Pferdeköpfe aus den Fenstern der Stallungen und begrüßen Besucher und Internatsmitglieder neugierig. Von hier aus sieht man eine kleine Straße welche zwar nicht asphaltiert ist, dennoch einige der wenigen Straßen in dieser Gegend ist, welche befahren werden kann. Über sie kommt man zur Einfahrt des Hofes.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Okt 03, 2017 7:11 pm


»Direktor Morgan«



» Ein leichtes Lächeln lag auf dem zufriedenen Gesicht des großen Mannes. Seine braunen Haaren wehten in der leichten Briese dieses Morgens, während die Sonne sie zum Glänzen brachte. Die braun-grünen Augen waren auf die Stallungen gerichtet und das Lächeln wurde breiter. Er war stolz, unglaublich stolz und glücklich, seinen Traum erfüllt zu haben. Eine Schule oder besser gesagt ein Internat, welches nicht nur trockene Themen wie Informatik oder Text-Arbeit mit sich brachte, sondern gleichzeitig auch Arbeit mit Tieren und frische Lust, ebenso wie Bewegung. Natürlich gab es Sportunterricht und Sportschulen, doch den Umgang mit Tieren und besonders Pferden zu lernen war etwas ganz Anderes, als einen Ball vor den Füßen herzukicken.
Ein Pferd wiehrte leise in seiner Box. Zu gerne hätte Luke sie schon auf die Weide gebracht, doch heute war der erste Tag seines Internats und die Schüler würden ihre Pferde zugeteilt bekommen. Da bot die Box doch etwas mehr Ordnung - Chaos würde es unter den vielen neuen Schülern mit Sicherheit sowieso schon geben. Dazu kamen ja auch noch die ein oder anderen Privatpferde, welche Schüler und Lehrer vorher angemeldet hatten und nun heute mitbringen würden. Noch waren Wenige da - ein Stallhelfer, Anthony Frost und sein guter Freund Daniel Magee, der sich bereiterklärt hatte, für dieses Internat zu arbeiten. Er war froh einen Vertrauten hier zu haben, auf den er sich verlassen konnte. Auch die Anwesenheit des Tierartztes Christian Black beruhigte ihn irgendwo. Der sympathische Doktor hatte schon einen Tag vorher einen seinen Blick über die Pferde schweifen lassen und seine Art mit den Tieren umzugehen hatte Luke gezeigt, dass der Mann hier goldrichtig war.
So stand er nun hier. Zufrieden, aber irgendwo auch etwas aufregt. Die Schüler würden bald ankommen und auch die anderen Lehrer, welche er nur flüchtig kennengelernt hatte würden bald anreisen. Sein Blick schweifte von den Stallungen zu der Straße und aufmerksam beobachtete er das Geschehen. Tatsächlich meinte er nach einer kurzen Zeit schon ein Auto am Horizont fahren zu sehen und Freude stieg auf. Er konnte nur hoffen, dass ihnen allen gefiel, was er hier aufgebaut hatte. «

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Di Okt 03, 2017 7:34 pm


Daniel Magee



Als Daniel aufgestanden war, war es einfach ein zu schöner Morgen gewesen, als nicht eine Runde Joggen zu gehen. Ja, er wusste, dass Heute der Tag war, an dem die ganzen neuen Gesichter hier auftauchen würden und er seinem Freund Luke mehr oder weniger versprochen hatte, nicht sofort zu zeigen, dass er ein hoffnungsloser Chaot war. Deswegen hatte er sich auch eigentlich vorgenommen, wieder da zu sein und geduscht zu haben, bevor der Erste auftauchte. Wie das Schicksal aber so wollte, hatte ein ehemaliger Kollege, um genau zu sein der Mann, dessen Stuntdouble er für eine Weile gewesen war, sich gemeldet, dass er mit Django unterwegs und fast da war. Denn breiten blauen Toyota mit dem Anhänger hatte er daher einfach abgepasst und saß nun vorne und unterhielt sich etwas mit dem Star, während sie die Auffahrt hochfuhren. Angekommen stieg Daniel aus und wünschte dem Mann Hals und Beinbruch. Für ihn würde es zum nächsten Film gehen, der irgendwo in der Nähe gedreht werden würde.
Draußen winkte er entschuldigend kurz zu Luke herüber, der bereits vor dem Gebäude stand und vermutlich ziemlich aufgeregt war. Dann ging er jedoch um das Gefährt herum, um hinten die Klappe zu öffnen. Drinnen stand Django, ein schwarzer Shire Horse Hengst, so unbeeindruckt von der Fahrt, wie eh und jeh. Typisch Filmpferd. "Na Dicker, hattest du eine gute Fahrt?", fragte er das Tier und tätschelte dessen Hals. Die Mähne hatte man vorsichtshalber zu Zöpfen hochgebunden. Schnell knotete er seinen anderen Filmkollegen los und führte ihn dann erst aus dem Wagen heraus, dann in Richtung Luke. "Hey. Schon aufgeregt, was?", meinte er zu seinem Boss und grinste. "Also das hier ist Django", stellte er den Rappen vor, der kurz mit dem Kopf zu nicken schien, bevor er sich wieder der Landschaft widmete und am Boden schnupperte.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Okt 04, 2017 12:42 pm

Aria Jenkins

Das Mädchen öffnete zögernd die Autotür und stieg aus dem Wagen. Schnell schnappte sie sich ihren Koffer und den blauen Rucksack, winkte ihrer Mutter ein letztes Mal und lief dann Richtung Eingang.
Wow, staunte Aria.
Sie wusste sofort, dass sie sich hier wohlfühlen würde. Die ganze Landschaft versprühte eine angenehme Ruhe. Aria schloss für einen kurzen Moment die Augen und atmete die warme Sommerluft ein. Sie ließ ihren Blick umherschweifen, ein paar Pferdeköpfe schauten aus den Ställen auf der anderen Seite hervor.
Sie seufzte. Wie es wohl sein würde bald ein eigenes Schulpferd zu haben?
Im Stillen beschloss sie, als erstes einen ausgiebigen Ausritt mit ihrem Pferd zu machen und die Landschaft zu erkunden.
Vielleicht würden ein paar andere Schüler ja mitkommen, überlegte sie. Schön wäre es jedenfalls. Erst da fiel ihr auf, dass außer ihr wohl keine anderen Schüler da waren. Sie entdeckte einen Mann mit einem Shire, aber auch eher sah mehr wie ein Lehrer aus.
Verwirrt blickte sie auf ihre Armbanduhr.
Entweder war sie wohl zu früh oder viel zu spät. Aber nein, die Uhrzeit stimmte. Sie grinste. Anscheinend war sie wie immer genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen.
Schnellen Schrittes lief sie nun auf die Menge zu.
„Ähm, hi ich bin Aria Jenkins“, stellte sie sich, ein wenig schmunzelnd, vor.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Okt 04, 2017 1:00 pm


»Direktor Morgan«



» Es dauerte nicht lang und schon bog das Auto, welches Luke bereits aus der Ferne gesehen hatte auf den Hof ein. Ein Hänger war an dem Fahrzeug befestigt und Daniel war bereits auf dem Weg zu besagtem Auto. Die Vermutung lag nahe, dass das Pferd des Lehrers nun ankam und so betrachtete Direktor Morgan das Geschehen interesssiert. Daniel führte einen stattlichen und kräftigen Hengst aus dem Hänger, den er kurz darauf als 'Django' vorstellte. Der Name passte schonmal. Mit einem anerkennenden Nicken hielt er dem Tier seine Hand hin, welche kurz beschnuppert wurde. "Ein hübscher Kerl." meinte Luke, dann wand er den Blick zu dem anderen Auto, welches nun ebenfalls auf den Hof fuhr. Ein junger Mann stieg aus der jedoch definitiv älter als ein Schüler schien. Luke brauchte der Sonnenbrille wegen einen Moment bis er Damian Masen erkannte. Er freute sich nun noch einen anderen Lehrer persönlich kennenzulernen. Noch ehe Luke die Begrüßung seines Gegenübers erwiedern konnte kamen laute Geräusche aus dem Hänger, welche definitiv auf das Pferd im Inneren zurückzuführen waren.
"Wenn du ihn draußen lassen möchtest sind hinter den Gebäuden einige Weiden. Unverfehlbar. Ansonsten steht dir der Stall gerne zur Verfügung." Bei all den prächtigen Pferden welche hier mitgebracht wurden war Luke definitiv froh, dass sie einen riesigen Stall und großzügige Weiden hatten. Sein eigener Hengst Calimero war in diesem Moment noch in seiner Box, doch anders als der wohl stolze Hengst im Hänger war das der helle Fuchs von ruhiger Natur und leicht zufriedenzustellen. Er ließ sich von anderen Pferden wenig beeindrucken.
In diesem Moment trat noch ein anderer Mann zu ihnen, den Luke schon etwas besser kannte. Dr. Black. Sein Wallach befand sich schon auf dem Hof und würde hoffentlich bald ebenso viel Gefallen an seiner Umgebung finden wie Calimero.
"Hey Chris. Bist du etwa auch gespannt wer alles so eintreffen wird?" mit einem Grinsen sah er zu dem Tierartz. Nicht ohne Grund würde er hier stehen, schließlich hatte er eigentlich keine Pflicht die Schüler zu begrüßen. Noch einmal wand Luke den Blick zu den großen Stallungen. Schon länger standen die Schulpferde nun hier, sie hatten schon einige Zeit gehabt, sich einzugewöhnen. Es war eine Heidenarbeit gewesen, Reiter in dieser Umgebung zu finden, um den Tieren die Bewegung zu verschaffen, die nötig gewesen war. Doch glücklicherweise waren Ferien gewesen und so waren nicht selten Reitgruppen und Turisten hier gewesen, die ihm sogar noch etwas Profit gebracht hatten. Auch für die Pferde war dies eine gute Eingewöhnung, doch nun, wo die Ferien vorbei waren würden bald ganz andere Menschen und Herausforderungen auf sie zukommen. Luke freute sich ungemein darauf. Einige der Reittiere kannte er schon, sie gehörten zu den ausgewählten Tieren seiner wohlhabenden Eltern, doch andere hatte er hier und da auf der Welt gekauft und diese geballte Masse an schönen Pferden nun hier zu haben war doch irgendwo überwältigend.
Er wurde promt von seinen Gedanken abgelenkt, als ein junges, braunhaariges Mädchen auf sie zu kam. Sie war definitiv keine Lehrerin und so nahm der Direktor Haltung an und lächelte die Schülerin an: "Hey Aria, ich bin Direktor Morgan. Schön dass du hergefunden hast!" Sie sah nett aus und war anscheinend eine offene junge Dame. Nicht jeder würde schließlich sofort auf eine Gruppe von seinen zukünftigen Lehrern zugehen. Zudem war sie die Erste. Pünktlich war sie also definitiv. «

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Okt 04, 2017 3:06 pm

Fynn Rockford

Als der Pickup endlich hielt, sprang Fynn förmlich aus dem Auto. Nach fast 24 Stunden Reisedauer, wovon er allein 16 Stunden in einem Flieger  und 4 Stunden an verschiedenen Flughäfen gesessen hatte, tat es ihm sehr gut, sich die Beine wieder vertreten zu können und frische, nicht klimatisierte Luft zu atmen. "Danke fürs fahren, Jeff! Grüß´die Familie!", rief er noch, als er seine beiden Koffer von der Ladefläche zog. Zum Glück hatte sich Jeff, ein guter Freund seines Vaters bereiterklärt, ihn um 4 Uhr in der Frühe am Flughafen von Pisa abzuholen und herzufahren, wofür Fynn ihm sehr dankbar war. Er genoss die frische Luft und blickte sich um. Zügig lief er dann auf die Gruppe zu, die sich vor dem Stallgebäude versammelt hatte. Es hadelte sich dabei um mehrere Männer, offenbar Lehrer oder Angestellte,  für Schüler wirkten sie dann doch etwas zu alt, ein Mädchen, Fynn schätzte sie auf ungefähr sein Alter, und ein schwarzes Shire Horse. Lächelnd trat er zu der Gruppe, hob grüßend die Hand und stellte sich mit den Worten: "Hi! Mein Name ist Fynn Rockford."

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Okt 04, 2017 6:24 pm





Sofia de Luca

Es waren schon einige Leute da, als Sofia auf dem Gelände ankam. Der Hänger, der hinter dem Auto hergezogen wurde, knirschte unter den Kieselsteinen und leise hörte man das Schnaufen eines Pferdes, das erkannte, dass sie angekommen waren. Die Italienerin sprang aus dem Wagen und vollführte eine Drehung, um der Fahrerin in das ähnliche Gesicht zu blicken. Auch wenn sie selbst bereits einen Führerschein hatte, heute saß ihre Mutter hinter dem Lenkrad des Wagens.

"Ich bin wieder da, wenn ich weiß wohin ich Leo bringen kann", sagte sie und drückte ihrer Mutter einen flüchtigen Kuss auf die Wange, die darauf nur antwortete, dass sie absolut keinen Stress hatte Nachhause zu kommen. So ging Sofia ohne große Eile zu den Leuten, die sich dort schon versammelt hatten. Diese sprachen schon miteinander und die junge Frau platzte selbstbewusst mitten in die Versammlung.

"Hallo, ich bin Sofia"
Sie nickte den versammelten Menschen freundlich zu und steckte die kalten Hände in die Jackentasche, um sie ein wenig anzuwärmen. Neugierig, welche Gestalten sie hier erwarteten, ließ sie ihren Blick über die Leute schweifen. Doch der neugierige Blick wurde bald zu einem mehr oder minder schockierten. Denn einen erkannte sie wieder. Und dieser Mann stand eigentlich nicht am Plan. Damian. Damian der heiße Römer, mit dem sie in ihrem Kurzurlaub in den Ferien kurz was hatte. Zwar kam ihr schon zu Ohren, dass er auch ritt. Aber hier hatte sie ihn nicht erwartet. Hoffentlich war er ein etwas älterer Schüler und nicht bald ihr Lehrer...


© Sofia de Luca

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Okt 04, 2017 7:13 pm

Daniel Magee


Daniel grinste kurz, als Luke meinte, dass Django ein hübscher Kerl war. Dann bog ein Fahrzeug mit Hänger ein und ein Mann mit dunklen Haaren und Sonnenbrille stieg aus. Bei ihnen angekommen, stellte er sich kurz als Damien Mason vor. "Daniel Magee und das ist mein Partner Django", stellte sich der Amerikaner daraufhin mit seinem Hengst vor. Ein lautes Rumpeln ließ Danny zu dem Anhänger sehen, während der Besitzer bereits danach fragte, wo er Desperados unterbringen konnte. Die Frage beantwortete der Chef damit, dass die Weiden und der Stall zur Verfügung standen. "Ich hatte eh vor Django erstmal in seine Box zu bringen. Ich kann dir die also schon mal zeigen.", meinte er freundlich, als gerade der Tierarzt zu ihnen stieß. Bei dem Namen Desperados ging Daniel davon aus, dass es sich um einen Hengst handeln würde. Django war zwar die Ruhe in Person und hatte bereits bei Dreharbeiten bewiesen, dass er sehr gut mit anderen Hengsten klar kam, aber es war trotzdem besser, wenn sich die beiden Tiere erstmal nicht trafen.
Knapp nach Christian kam ein Mädchen auf sie zu und stellte sich als Aria Jenkins vor. Luke stellte sich als der Direx vor un meinte noch, dass es schön war, dass sie zu ihnen gefunden hatte. "Magee", stellte er sich knapp vor, als auch schon der nächste auftauchte. Ein Junge, der sich als Fynn Rockford vorstellte. "Magee", entgegnete der Amerikaner und sah bereits das nächste Gefährt auf das Gelände rollen. Daraus sprang diesmal eine junge Frau in einem weißen Kleid. Ab jetzt fühlte sich der großgewachsene Mann in seinen Sportsachen etwas fehl am Platz, aber es störte ihn nicht weiter. Auch sie gesellte sich zu ihnen und entpuppte sich als Alyssa Laurentis. Dann fragte sie, wo sie ihre Sachen und ihr Pferd irgendwo unterbringen könnte, damit ihr Fahrer nicht unnötig warten müsste. "Daniel Magee", stellte er sich ihr vor, bevor er ihr antwortete "Beim Pferd kann ich vermutlich weiterhelfen. Django hier wollte ich in seine Box bringen, da könnte ich dir den Stall schon mal zeigen."
Kaum hatte er geendet, als ein weiteres Mädchen auf sie zu kam und sich als Sofia vorstellte. Ein Blick zu dem wartenden Auto sagte Danny, dass sie wohl auch ein Pferd mitgebracht hatte. Kurz sah er zu Luke, bevor er seine Stimme etwas erhob "Alle, die ein Pferd dabei haben, können Django und mir schon mal zum Stall folgen, damit ihr die Boxen suchen könnt und wir etwas regeln können, wer wann welches Pferd reinführt." Etwas leiser fügte er hinzu "Wir wollen schließlich die Tierchen nicht unter noch mehr Stress setzen." Immerhin hatten sie alle eine mehr oder weniger lange Fahrt hinter sich und drinnen gab es ja auch noch Pferde, die alle nur darauf warteten endlich auf die Weide zu können. Das Verteilen der Pferde würde auch noch mal Stress bedeuten. Schon beim Dreh hatte Daniel gelernt, dass das Timing, wann wo welches Pferd geführt wurde, wichtig war.
Als er geendet hatte, setzte er sich langsam in Bewegung. Django folgte ihm ruhig und beachtete die Menschenmenge gar nicht. Kurz tätschelte Daniel dessen Hals. "Freust dich wohl schon auf dein Fressen, was?", sprach er den Hengsten an und grinste. Nach jahrelanger Filmerfahrung war das auch vorerst das einzige, was das Pferd haben wollte, wie Danny seinen behuften Partner kannte.

tbc.: Nebengebäude -> Stall -> Stallungen der Pferde



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Okt 05, 2017 9:42 pm





Sofia de Luca

Die junge Frau bemerkte sofort, dass auch der Römer sie erkannte. Aber er machte keine Anstalten, dies frohen Mutes an die Leute um sie zu verkünden. Froh darüber sah sie ihm nach, wie er sein Pferd auf die Koppel brachte und es laufen ließ. Und als er zurück kam, kam auch die Spannung, die wegen dieser einen Nacht hier zwischen ihnen herrschte.

Und aus eben diesem Grund - und dass ihre Mutter nicht allzu lange warten musste - war Sofia über alle Maßen froh, dass Daniel Magee alle mit Pferd dazu aufforderte, ihm zu folgen. So ging die Italienerin zügig zurück zu ihrer Mum und holte Leo aus dem Anhänger. Dieser schien ein wenig ängstlich zu sein, die neue Gegend war ihm nicht geheuer. Außerdem schien er erschöpft von der langen Reise. Sie bedeutete Stress für das Tier und ein wenig Ruhe in der Box würde ihm sicherlich gut tun. So führte sie den Wallach am Führstrick, den er eigentlich nicht brauchte. Er klebte ihr an den Fersen und stupste sie immer wieder an der Schulter an, bis er sein wohlverdientes Tätscheln bekam.

--> Stallungen der Pferde


© Sofia de Luca

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Okt 14, 2017 3:19 pm


Das Taxi bog langsam auf den Hof. Matthew darin grinste breit. Nicht nur würde er für einige Zeit soweit von seinem Vater und seiner Mutter entfernt sein, wie es ging, sondern er hatte dem Senior auch noch ein Schnippchen geschlagen, indem er an seinem eigentlichen Fahrer einfach vorbeigegangen war und sich in ein Taxi gesetzt hatte. Wie war der Mann überhaupt auf die Idee gekommen, dass sein Sohn unbedingt mit einer Limousine zu dem Internat fahren musste? Das war doch dämlich. Er hasste diesen Luxus. Matthew machte sich lieber dreckig. Das jetzige schwarze Poloshirt würde er später gegen ein vernünftiges T-Shirt tauschen. Aber jetzt bezahlte er erstmal den Taxi-Fahrer und bedankte sich, bevor er sein Gepäck nahm und sich auf dem Hof umsah. Dabei drehte er sich einmal im Kreis, bevor sein Blick an einer Gruppe hängen blieb, die sich gebildet hatte. Es handelte sich wohl um Lehrer und Schüler. Mit der Reisetasche über der Schulter gesellte er sich zu ihnen. "Hahahallo.", grüßte er in die Runde und stellte sich vor "Ich bbbin Mamamamatthew Rororogers." Dass er dabei stotterte, war ihm nicht mehr unangenehm, aber er fragte sich direkt, wie die anderen darauf reagieren würden. In seiner alten Klasse hatte man ihn jedenfalls ausgelacht, als er mit dem Stottern angefangen hatte. Dabei gab es weder einen physischen noch psychologischen Grund, warum er es tat. Jedenfalls nach den Ärzten. Für Matt war eindeutig sein Vater daran Schuld, der ihn geschubst hatte. Matt war dadurch hingefallen und mit dem Kopf auf dem Tisch geknallt. Als er dann wieder aufgewacht war, hatte er nur noch stottern können. Vermutlich auch ein Grund, warum sein Vater ihn hier für die Sprachenklasse angemeldet hatte. Damit er endlich lernte, wieder normal zu sprechen. Der eigentliche Grund aber war, dass er irgendwann mal die Firma übernehmen sollte, auch wenn er kein Interesse daran zeigte.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Okt 28, 2017 2:26 pm

leonardo sivori
#001

Der junge Mann saß bei seinem Kumpel im Auto und spielte am Radio herum. Kein Lied wollte ihm gefallen ständig wechselte er den Sender und wippte dann mal mit dem Fuß zu ein paar Takten. "Leo, du machst mich nervös." scherzte sein Kumpel. Sie waren zusammen zur Schule gegangen und hatten ihr Taschengeld im gleichen Laden aufgebessert. Jetzt fuhr Francesco ihn mit dem zerbeulten Kombi seines Bruders zu dem Internat nahe Florenz. Von Leonardos Heimatstadt Genua aus, waren es nur ein paar Stunden. Er war seinem Kumpel sehr dankbar, dass er sich die Zeit genommen hatte. Leonardo hatte kein eigenes Auto - das konnte er sich nicht leisten - und das seiner Eltern hätte er nicht nehmen können, weil niemand es zurückgefahren hätte. Für seine Mutter war der Abschied schwer gewesen. Sein Vater hatte ihm sein Missfallen demonstriert in dem er seinen Sohn zum Abschied nicht einmal umarmte. Die Männer hatten sich bloß fest in die Augen gesehen und sich die Hand geschüttelte. 'Vergiss nicht, dich bei deiner Mutter zu melden.' hatte der Blick seines Vaters gesagt. Keine Abschiedsworte, keine guten Wünsche. Aber Leonardo hatte gelernt keine Enttäuschung darüber zu zulassen. Seine Mutter hingegen hatte Tränen in den Augen gehabt und ihn lange umarmt. Er hatte versprochen in den Ferien zu Besuch zu kommen und am Wochenende anzurufen. Damit war sie ein bisschen vertröstet gewesen. Wie erwartet war sein älterer Bruder nicht dagewesen. Seine jüngere Schwester hingegen hatte er noch einmal in seine Arme geschlossen und auf die Stirn geküsst. "Pass auf Mama auf." hatte er ihr gesagt und ihr zugesagt ihr ein Foto von seinem Pferd zu schicken. Vielleicht würde Chiara ihm irgendwann als Internat folgen?  „Entschuldige.“ Sagte der Dunkelhaarige und warf einen Blick aus dem Fenster. „Unsinn!“ erwiderte Francesco. „Seit wann bist du durch so etwas aus der Ruhe zu bringen?“ wollte er wissen. Leonardo seufzte leise und zuckte ratlos mit den Schultern.  „Vielleicht bin ich nicht gut genug. Für meinen Vater wäre das ein riesiger Triumph. Du weißt doch er findet es albern.“ Meinte er. „Jetzt gibt es ohnehin kein Zurück mehr, Pferdeflüsterer.“  Francesco löste die Hand vom Schaltknauf und knuffte Leo in die Seite. Das Auto rumpelte jetzt über einen Sandweg. Schließlich kamen große Weiden und  hübsche Gebäude in Sichtweite. Sein Freund ging vom Gas und fuhr langsamer. Schließlich rollte er langsam auf die Einfahrt. „Raus mit dir, Alter.“ Grinste er. „Und lächeln, Leo. Es ist besser sie denken nicht du möchtest alle töten.“ Leonardo schüttelte den Kopf. „Idiot.“ Lachte der gebürtige Genuese und  stieg aus. „Danke fürs Fahren.“ Er schulterte seine große Reisetasche und winkte seinem Kumpel zu. Dann atmete er nochmal tief durch und strafte seine Schultern. Kurz ließ er seinen Blick über den Hof schweifen. Dann ging er auf eine kleine Gruppe zu und versuchte sich einen Überblick zu verschaffen während er näher kam. „Hey.“ Grüßte der junge Italiener die Anwesenden mit einem höflichen Lächeln und stellte sich neben einen blonden, jungen Mann, den er der Gruppe Schüler zuordnen würde. „Leonardo Sivori.“ Stellte er sich vor. Er wusste nicht, was vorher gesagt worden war und hoffte er würde keine laufende Unterhaltung unterbrechen und gleich mal einen schlechten Eindruck hinterlassen…



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 13, 2018 2:17 pm

Marla Graf
#01

Das Auto hatte Marla bereits vor dem Tor halten lassen Sie wollte nicht so vorfahren und viel Gepäck hate sie eh nciht. Sie gab dem Taxifahrer das Geld und lief dann über dne Kiesweg auf die Gebäude zu. Der Duft der Pferde erfüllte das Mädchen und zaubterte ihr ein Lächeln ins Gesicht. Schneller laufend rannte sie fast auf das Gebäude zu und um eine Ecke. Ihre Schritte verlangsamten sich jedoch, als sie Gestalten vor den Gebäuden erkennen konnte. Ob das andere Schüler sind? fragte sie sich und ging langsam, im Schatten der Gebäude weiter. Ein blonder Junge stand mit seinem Gepäck etwas unsicher bei den anderen. Zu der Gruppe gesellte sich gerade ein dunkelhaariger Junge. Seine Worte drangen über den Hof an Marlas Ohren: "Leonardo Sivori", stellte er sich vor. Er wirkt selbsicherer als der andere Junge.  dachte Marla, bleib aber abseits von der Gruppe stehen. Sie wusste nicht, ob sie einfach so dazustoßen wollte.
Ein Taxi und ein anderes Auto verließen den Hof. Unschlüssig, was sie nun tun sollte, spielte das braunhaarige Mädchne mit ihren Haaren herum. Sie wickelte sie um den Finger und shcaute unschlüssig zu der Gruppe und dann wieder uaf dne Boden. Was ist, wenn sie mich nicht mögen werden? fragte sie sich und dachte zurück an ihre alte Klasse, inder sie nicht besonders gut angekommen war. Marla schluckte schwer. Sie woltle nicht, dass es hier so lief. Das durfte nicht sein. Aber alle andren wirkten älter als sie und das schüchterte Marla noch mehr ein. Was, wenn sie mcih auslachen, wenn ich mich dazu stelle? fragte sie sich und die negativen Gednaken führten dazu, dass sich das Mädchen entshcloss, nciht zu der Gruppe zu gehen.
Sie schaffte es einfach nicht. Marla drehte sich um, steuerte auf einen Baum neben einem Gebäude zu und setzte sic hdort hin. Sie zog ihre Beine an, legte dne Kopf auf die Knie und versuchte ruhig zu atmen. Mit dieser Technik shcaffte sie es manchmal, irhe negativen Gednaken zu überwinden, aber es klappte nicht immer und konnte auch Mal länger dauern. Du schaffst das shcon. versuchte sie sich immer wieder zu sagen, überzeugt klang es jedoch nicht.
MArla konnte die Gruppe nicht mehr sehen, diese von aber eine Schulter und Haare, was sie jedoch nicht bemerkte. Das Mädchen schloss die Augen und konzentrierte sich nurnoch auf die Atmung, den Baum in ihrem Rücken, das Gras unter sich, die Wärme der Sonne und die Geräusche der Vögel und Pferde, die zu ihr herüber drangen. Langsam wurde sie ruhiger und die negativen Gefühle verdrängtne sich etwas. In der Lage zur Gruppe zu gehen war sie aber noch nicht und so bleib sie dort sitzten.

Ort: Außenreitplatz --> vor den Gebäuden, etwas entfernt von der Gruppe unter einem Baum.
Zeit: Ende August; 06:00
Angesprochen: /
Erwähnt: Leonardo; Matthew (ind); die Gruppe
Aussehen: offene Haare, blaue Jeans, weiße Bluse, Westernstiefel, ungeschminkt
Sonstiges: hi, freu mich auf das RPG mit euch (auch wenn ihre Schüchternheit das grade vielleicht schwieirig gestaltet)
Steckbrief


Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:22 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   So Jan 14, 2018 5:00 pm

LUCA MARTINELLI
#001
Luca konnte nicht abstreiten, dass er verdammt froh war, dass er wieder italienischen Boden unter den Füßen hatte. Das Wetter hier war einfach angenehmer für ihn. Und obwohl es jetzt alles anders werden würde, weil er nun dieses Internat besuchen würde. Er war in Italien aufgewachsen, sogar in Florenz geboren. Aber die letzten drei Jahre hatte er mit seiner Familie im Heimatland seiner Mutter verbracht: in Schweden. Sie hatten dort auf dem Land gelebt. Die Natur in Skandinavien hatte den jungen Mann wirklich geliebt. Vor allem wenn er am Wasser war oder lange Ausritte in der Natur. Es war einfach traumhaft. Nur mit den Temperaturen war er nie richtig klar gekommen. Vor allem im Winter hatte er das Gefühl regelmäßig erfrieren zu müssen. Er war eben doch ein waschechter Italiener. Der Abschied von seiner Familie war nicht einfach gewesen, doch die Chance das Internat zu besuchen war unglaublich. Es sollte endlich wieder richtig losgehen. In Schweden hatte er was den Reitsport anging auch die schwerste Zeit erlebt. Vermutlich würde es für andere komisch erscheinen, da er den Sport so liebte, aber er hätte ihn fast aufgegeben. Vor ungefähr elf Monaten war er auf einem Ausritt im Wald unterwegs. Eigentlich war es ein wirklich guter Tag gewesen doch die Stute, die er an dem verhängnisvollen Tag geritten war, war nervös. So ganz genau konnte Luca es auch nicht erklären, wie es zu dem Sturz gekommen war, doch er war gestürzt. Der junge Mann fiel unglücklich auf seinen linken Arm. Ein späterer Besuch im Krankenhaus führte zu der Diagnose einer distalen Radiusfraktur, also einem Bruch in der Nähe des Handgelenks. Leider handelte es sich dabei um einen komplizierten Bruch, sodass eine Operation erfolgte. In der nächsten Zeit wurde Luca von vielen Zweifeln geplagt, ob er wieder auf den Rücken des Pferdes steigen sollte. Natürlich sagte man, dass man immer wieder aufsteigen sollte, aber es fiel ihm schwer. Am Ende war es seine Zwillingsschwester, die ihn immer wieder motivierte. Luca fand die Freude am Reiten weiter und so war die Entscheidung hierher zu kommen schnell gefunden.
Mittlerweile war Luca angekommen und hatte seine Reisetasche um seine Schulter gehängt. Es standen schon einige andere vor dem Gebäude. “Hey. Ich bin Luca. Martinelli.“ stellte er sich vor, da er mitbekommen hatte, dass auch andere so vorgegangen waren. Er sah sich um. Sein Blick fiel auf einen jungen Mann mit etwas gebräunter Haut. ‘Oh mein Gott.‘ schoss es ihm durch den Kopf. Wenn er es richtig gehört hatte, hatte sich dieser als Leonardo vorgestellt. Wieso sah er nur so gut aus? Von dieser Erkenntnis abgelenkt, stolperte er ein wenig über seine eigenen Füße und dann auch noch genau in diesen so verdammt gut aussehenden jungen Mann hinein. „Oh Gott. Sorry. Das war nicht meine Absicht!“ entschuldigte er sich und wurde leicht rot. Wie peinlich war das denn bitte? Er musste sich ja gleich dumm anstellen, wenn er jemanden süß fand. Und ja: Er fand einen jungen Mann süß. An diesen Gedanken hatte er sich vor einer Weile auch erst gewöhnen müssen, aber mittlerweile war sich Luca da ziemlich sicher: in seinen Augen waren Männer interessanter als Frauen, was Beziehungen oder Liebe anging.


Wir hab'n uns mal geschworen: „Ey, wir warten nie auf morgen!"

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Sa Jan 20, 2018 2:11 pm


#002

Lange stand Matthew noch nicht da, als sich ein weiterer junger Mann zu ihnen gesellte und sich als Leonardo Sivori vorstellte. Kurz musterte Matt den nun neben ihm Stehenden, der vermutlich auch zu den Schülern gehörte. Der war jedenfalls ungefähr so groß, wie er, aber deutlich sportlicher, wenn man alleine nach den Muskeln ging. Der Siebzehnjährige selbst machte zwar gerne Sport, aber bei ihm waren nicht so viele Muskeln zu finden. Ganz war er halt noch nicht aus der Pubertät. Was noch zu erkennen war, war der Kontrast, den die Hauttöne aufwiesen. Leonardo war deutlich gebräunter und kam daher vermutlich auch aus Italien. Er selbst war ja wirklich fast schneeweiß. In London bekam man halt nicht so viel Sonne ab, vor allem, wenn man die meiste Zeit drinnen sein musste. Seit dem Streit, der damit geendet hatte, dass Matts Schläfe Bekanntschaft mit der Tischkannte gemacht hatte, hatte er auch eher seltener das Haus verlassen dürfen. Offensichtlich schäme sich jetzt der Senior für seinen Sohn, wobei der doch eigentlich Schuld am Stottern war. Bei dem Gedanken daran, fuhr sich Matthew unbewusst über die kaum sichtbare Narbe, die geblieben war, als noch ein weiterer Junge auftauchte. Der war etwas kleiner als Matt, aber schien ebenso wenig starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt gewesen zu sein, wie er es gewesen war. Der junge Mann stellte sich als Luca Martinelli vor und stolperte dann in Leonardo hinein. Aus der alten Klasse von Matt hätten vermutlich viele jetzt angefangen zu lachen, darunter auch einige, die er einige Zeit für seine Freunde gehalten hatte, aber Matt selbst tat es nicht, er ignorierte das weitere Geschehen nach der Entschuldigung und stellte sich stattdessen den Neuankömmlingen noch mal vor. "Mamamatthew Rogrogrogers.", gab er stotternd von sich. "Alalmählich sesind wiwir ganz schöschön viele hihier.", meinte er und überspielte damit seine Neugierde, wie sich jetzt die anderen wegen seines Stotterns verhielten. Hoffentlich würden nicht alle anfangen zu lachen, aber wenigstens lenkte das etwas von dem nun rotangelaufenen Luca ab. In wewelwelche Klaklaklasse gegeht ihr?", fragte er interessiert in die Runde und stellte seine Reisetasche ab.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mo Jan 22, 2018 2:42 pm

leonardo sivori
#002

Das höfliche Lächeln half ihm seine Nervosität zu verstecken. Zwar hatte Leonardo nie ein Problem damit gehabt auf Leute zu zugehen, aber bis jetzt hatte er immer die Möglichkeit gehabt sich irgendwann zurückzuziehen. In der Schule konnte man Leuten, die man nicht leiden konnte leichter aus dem Weg gehen. Außerdem ging man Nachmittags nach Hause und traf sich mit den Freunden, die wirklich zählten. In Leos Fall war Zuhause nicht immer ein fröhlicher Ort gewesen. Die Krankheit seiner Mutter und das Verhältnis zu seinem Vater sorgten für Anspannung. Leonardo hatte immer versucht seine Schwester und seine Mutter aus den Streitereien mit seinem Vater rauszuhalten um die Stimmung nicht gänzlich zu ruinieren.  Oft hatte das gut geklappt, manchmal gar nicht. Irgendwie war er froh Abstand davon zu gewinnen. Aber eine gewisse Aufregung konnte er nicht leugnen. Mit welchen Leuten würde er zusammen wohnen? Er erwartete nicht, dass er sich mit jedem verstehen würde. Aber er hoffte darauf nicht gerade mit diesen Leuten in einem Zimmer zu landen. Da war er sicher nicht der einzige. Ein bisschen neugierig blickte er in die Runde und schirmte die Augen vor der Sonne ab um seinen Blick erneut über den Hof schweifen zu lassen. Die Gebäude wirkten einladend und eigentlich konnte er es kaum glauben, das er und weitere Schüler auf dieser hübschen Anlage wohnen würden. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als ein weiterer junger Mann sich zu ihnen gesellte. Wie der Blonde neben ihm hatte er helle Haare und einen deutlich helleren Hautton als Leonardo. Auch er wirkte auf den ersten Blick sympathisch. Aber der Dunkelhaarige war nicht darauf vorbereitet gewesen ihn ‚aufzufangen‘. „Nicht so stürmisch.“ Schmunzelte er und musterte den jungen Mann, der sich als Luca vorgestellt hatte und in diesem Moment rot anlief. „Nichts passiert. Ich bin nicht aus Glas.“ Versuchte er Luca zu beruhigen, dem das spürbar unangenehm war. Insofern war er dem Anderen sehr dankbar, dass er sie Beide ansprach und für Ablenkung sorgte. Leo hatte seine Vorstellung knapp verpasst und erfuhr nun, dass der junge Mann Matthew hieß. „Freut mich euch kennenzulernen, Jungs. Seid ihr gut hergekommen?“ Er musste sich zu Anfang etwas Mühe geben um den Worten von Matthew zu folgen. Das Stottern war ungewöhnlich für seine Ohren. Er wusste nicht, ob es Nervosität oder eine Macke war. Aber es war sicher weder Absicht noch etwas worüber man Lachen sollte. Stattdessen beantwortete er die gestellte Frage. „In die Sprachenklasse.“ Meinte er. „Naturwissenschaften sind nicht mein Ding.“ Gab er zu. „Und ihr?“ Seine Neugier war geweckt und die beiden Jungs schienen fürs erste eine gute Gesellschaft zu sein. Er hoffte, dass es ihnen gelingen würde im Verlauf des Tages das erste Eis zu brechen und vielleicht noch ein paar Worte zu wechseln.



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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 24, 2018 9:20 am


»Direktor Morgan«



» Mitlweile war einige Zeit vergangen und es war sicher schon 7, wenn nicht sogar 8 Uhr. Direktor Morgan schaute zufrieden zu wie sich die Schüler langsam aber sicher einfanden. Allesamt sahen sie nett aus und stellten sich höflich einander vor. Er machte einen blonden Jungen aus, der sich als Matthew vorstellte. Offensichtlich hatte dieser ein Problem mit Stottern, doch keiner der Schüler schine negativ darauf zu reagieren. Sie schienen wirklich eine nette Gruppe zu sein. Mit einem Grinsen fragte sich Direktor Morgan wie lang das wohl noch so bleiben würde. Auch die kleinen Flirtereien unter den Lehrern entgingen ihm nicht, doch Morgan war viel zu entspannt um aus dieser Mücke jetzt schon einen Elefanten zu machen. Jeder lernte sich eben auf seine eigene Art und Weise kennen und sie waren alle alt genug um zu wissen was sie taten. Solange er nicht irgendwann einen Schüler und einen Lehrer auf der Toilette erwischte war wohl alles im Lot.
Einige der Neuankömmlinge brachten ersteinmal ihre Pferde in die Stallungen oder schauten sich um, was ihm selber ganz recht war. So wurden sie nicht sofort ungeduldig oder gelangweilt während sie auf die Nachzügler warteten. Morgan beschloss noch ein wenig zu warten, bevor er eine kleine Ansprache halten würde. Doch auch ihm verging langsam die Lust am nur zugucken und so stellte er sich neben einen Schüler aus der Sprachklasse, wie er grade erfahren hatte. Sein freundliches Gesicht spiegelte seine gute Laune wieder und mit einem begrüßenden Lächeln meinte er: "Soso, eine Naturwissenschaftsniete also, ich kann es dir nicht verübeln." Auch er selber war, abgesehen von Biologie definitiv kein Fan von Mathematik und dem ganzen Kram. Irgendwo gab es schließlich auch wichtigeres als Formeln und Zahlen. Wenn man es konnte bewunderte Morgan es, wenn nicht war es sicher auch kein Weltuntergang.
"Ich weiß nicht ob ihr mich schon kennt, aber ich bin Direktor Morgan. Und damit euer Sklaventreiber hier bis ihr durch seid." ein verschmitzes Grinsen lag auf dem männlichen Gesicht. Er würde den Schülern sicher nicht von Anfang an offenbaren, dass er sich eigentlich nicht wirklich dafür scherte was sie taten, solang niemand hier ernsthaft Regeln brach. «

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 24, 2018 2:57 pm

Marla Graf
#002

Nur mit halbem Ohr lauschte Marla den Gesprächen der anderne Schüler. Sie stellten sich vor und ein paar Namen folgen ihr zu: Luca, Matthew, Leonardo. Sie berkte sich diese, aber zuordnen konnte sie ja so oder so keinen der Namen, denn sie sah die Gruppe von Schülern nicht.
Marla saß immernoch auf dem Boden an den Stamm des Baumes gelehnt und atmete ruhig. Langsam ging es ihr besser. Du schaffst das hier! sagte sie sich. Wenn es Mal nciht so lief, konnte sie doch sofort zu den Pferden und absppannen. Was gab es besseres?
Früher hatte sie immer jemand fahren müssen und ihre Eltern ware nnciht gerade begeistert gewesen. Nie war sie dann zu ihrem Pferd gekommen, wenn sie es gebraucht hätte. Aber hier konnte sie einfach so zu ihnen. Der Geruch war warscheinlich auf sogut wie den ganzen Gelände. Was gab es besseres. Du kannst es schaffen. Du kannst e...
Ihre Gedanken wurden von einer älter klingenden Stimme jäh unterbrochen: "Soso, eine Naturwissenschafsniete also." sprach die Stimme. Wer kann das sein? fragte sich Marla. Ihre Frage wurde sogleich beantwrotet, als der Mann sich vorstellte. Er war Direktor Morgan und Marlas Augen weiteten sich. Verdammt! dachte sie. Sie sollte wohl schon bei der Gruppe sein. Sie sprang ungeschickt auf und wäre fast nach Vorne hingefallle, hätte sie sich nicht gerade so abfangen können. Oh Gott! Wie peinlich. Hoffentlich hat das keiner gesehen! dachte sie, strich ihre Klamotten glatt, warf ihre Haare zurück und ging dann wieder im Schatten der Gebäude entlang auf die Gruppe zu.
So unauffällig wie möglich, stellte sie sich dazu, hielt den Kopf unsicher gesenkt. Hoffentlich merkt es keiner und spricht mich drauf an... dachte sie, während ihre Finger mit einer Haarsträhne spielten, die nach vorne gefallen war.

Ort: vor den Gebäuden unter einem Baum --> bei der Gruppe
Zeit: Ende August, 06:00 am
Angesprochen: /
Erwähnt: Direktor Morgan, ein paar Jungen
Aussehen: offene Haare, blaue Jeans, weiße Bluse, Westernstiefel, ungeschminkt
Sonstiges: /
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Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Mi Jan 24, 2018 8:31 pm

>>Enya Fuchs<<
#01

Mit ihren Kopfhörern in den Ohren fuhr saß Enya neben ihrem Onkel in dem alten Pick up Truck den er gemietet hatte um sie zum Internat zu fahren. Ich hoffe ich bin nicht zu spät dachte die 17 jährige als ihre Gedanken von einem sanften Stoß in ihre Rippen unterbrochen wurden. "Was ist denn?", fragte Enya ihren Onkel der mit seinem Blick schon wieder auf die Straße gerichtet war. Eigentlich mochte sie ihren Onkel ganz gerne und sie war ihm auch unendlich dankbar dass er sie zum Internat begleitet, aber sie war ein wenig genervt mit der Art wie er sie aus den Gedanken gerissen hatte. "Wir sind fast da", meinte er gelassen und ignorierte den etwas sauren Unterton in ihrer Stimme, "ich dachte ich sollte dich mal aus den Gedanken reißen und dich daran erinnern dich Zuhause zu melden. Ich weis zwar nicht wann du es das letzte Mal getan hast aber ich bin mir sicher dass Elias sich freuen würde von dir Zuhören." "Jaja", gab Enya zurück und richtete ihren Blick auf die Straße vor ihr. Stimmt, wann habe ich mich das letzte mal bei ihm gemeldet?, dachte Enya, ach ich melde mich bei ihm sobald wir da sind Sie und ihr Onkel fuhren jetzt schon ganze acht Stunden und langsam wurde Enya auch ein wenig müde. Sie konnte im Auto nämlich nicht schlafen und war nun schon viel zu lange wach, was die 17 jährige gar nicht gut fand. Kurze Zeit später bog der Truck auch schon in den Hof ein. Als der Wagen dann endlich anhielt, sprang sie förmlich aus dem Auto, nahm ihren Rucksack auf den Rücken und holte ihren Koffer der auf der Rückbank verstaut war. Danach rief sie ihrem Onkel noch einen schnellen Abschiedsgruß zu und sah sich um. Die 17 jährige entdeckte eine Gruppe von Menschen und ging langsam darauf zu. Als sie dort ankam stellte sie sich erstmal mit einem sanften Lächeln vor: "Hi, ich bin Enya"
Angesprochen/Erwähnt: Die Gruppe im allgemeinen
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; Vor den Gebäuden bei der Gruppe
Sonstiges:/
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Zuletzt von Enya Fuchs am Fr Jan 26, 2018 4:57 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Do Jan 25, 2018 1:49 pm

Davide Antonelli
# 001

"Ja, Mama. Ich rufe dich an. Und ich passe auf mich auf. Habe ich doch versprochen. Nein, es geht mir wirklich gut. Ich bin hier gut angekommen. Ich muss jetzt Schluss machen." sagte der junge Mann und drückte kurz darauf auf den kleinen roten Hörer auf dem Display seines Handys. Er war so froh, dass seine Mutter es gewesen war, die sich durchgesetzt hatte, wenn es um das Internat ging. Sein Vater war strikt dagegen gewesen. Das Alles hier sei ja Zeitverschwendung. Doch das sah Davide ganz anders. Er liebte den Reitsport und wollte seine Chance hier nutzen, noch besser zu werden. Er ließ das Handy in die Tasche seiner dunklen Jeans gleiten und lief die letzten Schritte über den Weg. Er sah auf und schaute die Schüler und Erwachsenen an, die schon vor dem Gebäude standen. Gerade bekam er mit, wie einer der jungen Männer ein wenig stolperte und musste ein bisschen grinsen. Aber er konnte noch nichts von den Gesprächen hören, die in diesem Moment geführt wurden. Somit nahm er auch noch keine Namen wahr. Aber die würde er mit Sicherheit bald noch erfahren. Man lernte sich ja schnell kennen, wenn man das wollte und Davide hatte ganz sicher kein Problem damit andere anzusprechen. Er war ein sehr entspannter Mensch und wollte das auch hier natürlich nicht ändern. Er freute sich einfach auf die Zeit. Mit diesen Gedanken im Kopf und einem Lächeln auf den Lippen, kam er bei den anderen an und blickte freundlich und ein wenig neugierig in die Gruppe. "Hallo!" sagte er. "Ich heiße Davide. Schön euch alle zu treffen!" stellte er sich knapp vor. Details konnte man ja auch noch nennen, wenn man sich dann schon etwas besser kannte. Die Leute schienen eine sehr interessante Mischung zu sein. Und auch das war, etwas worauf er sich gefreut hatte. Eine neue Stadt. Eine neue Umgebung. Weg von den Regeln seines Vaters. Rein in eine Zeit mit neuen Freunden und vor allem mit Pferden um sich herum.


- denkt ruhig drüber nach. Wir können nur gewinnen.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 4:18 pm

Samantha McLain #001


Samanthas Vater wollte seine Tochter unbedingt selber zum Internat bringen. Nach dem langen Flug und der nun 3 stündigen Autofahrt in einem Leihwagen bogen die Zwei endlich in die Einfahrt des Internates ein. Ein riesiges hübsches Gebäude, welches zwar schon älter aber sehr gepflegt war erstreckte sich vor Samantha. Doch so richtig war es ihr eigentlich egal was passierte. Alles war ihr egal. "Schön hier, oder Sam? Hier wirst du sicherlich Spaß haben und dir wird es bald besser gehen." sprach ihr Vater beruhigend auf sie ein.
Das junge Mädchen regte sich nicht, verdrehte die Augen und betrachtete ihre Wunden an den Armen. Ihr Vater hatte dem Direktor schon berichtet, dass sie sich selbstverletzte und ein schwieriger Fall war, was Sam allerdings noch nicht weiß. Als der Wagen hielt zog sich Samantha schnell die Ärmel ihres Kapuzensweatshirts herunter. Samantha weigerte sich gegen alles und jegliche Therapien und der einzige Ausweg für ihren Vater war es, sie hierhin zu schicken. Er hatte selber am Tod seiner Frau zu knabbern und wünschte sich nichts sehnlichster als Harmonie und Frieden mit seiner Tochter zu finden. Doch die dachte gar nicht dran und gab ihm immer noch die Schuld dafür, dass ihre Mutter tot ist.
"Schatz, ich bin mir sicher, dass alles gut werden wird hier. Der Direktor war sehr nett und ich bin froh, dass er dich aufgenommen hat. Die Pferde werden dir auch helfen zu dir selbstzurückzukommen. Ich möchte nur das Beste für dich. Ich vermisse Mama auch, aber wir müssen jetzt nach Vorne blicken und versuchen neu anzufangen."
Kaum hatte ihr Vater das ausgesprochen, hielt der Wagen, und Samantha rastete aus. Ihre Augen fingen böse an zu funklen und sie fuhr hoch vom Sitz und schrie lauthals ihren Vater an:" Ich will keinen Frieden, ich will nicht nachvorne blicken und du tust so als hätte es Mama nie gegeben. Du willst auch nicht das Beste für mich. DU BIST SCHULD DAS MAMA TOT IST !." Tränen stiegen ihr in die Augen, während sie die Tür aufriss. "DU WILLST MICH BLOß HIERHIN ABSCHIEBEN." brüllte sie ihn an. Dann sprang sie auf dem Leihauto knallte so laut es ging die Tür zu und stellte sich abseits neben einen Baum auf ein Stück Wiese, während sie ihren Vater im Auto zurückließ.
Sie seufzte, da es hier sehr warm war, aber sie gezwungen war ihre Narben unter langen Klamotten zu verstecken. Auch jetzt trug die junge Frau eine lange Röhrenjeans und ein Jacke trotz, dass es bereits schon 19 Grad waren.
Sie blickte sich um sich und sah eine Gruppe von Menschen, doch nähern wollte sie sich ihnen nicht. Sie wollte keine Beziehungen mehr eingehen zu keinem. Das hatte sie sich geschworen.
Samantha beobachtete wie die Gruppe sich angeregt unterhielt.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 4:45 pm

>>Enya Fuchs<<
#02

Nachdem das Mädchen sich vorgestellt hatte hörte sie zu wie noch ein Junge ankam und sich als Davide vorstellte. "Schön dich kennenzulernen", meinte Enya knapp. Nach einer Zeit bemerkte sie, dass noch ein Wagen ankam und beobachtete wer wohl aus dem aussteigen wird. Als sie sich dann wieder auf das Geschehen der Gruppe vor ihr konzentrieren wollte hörte sie wie eine Autotür fest zugeschlagen wurde und suchte die Quelle des Geräusches. Als sie endlich fand was sie gesucht hatte, es war ein Mädchen aus dem Auto gestiegen das vorher angekommen war und dieses hatte auch das Geräusch verursacht. Enya sah sich das Mädchen etwas genauer an. Blaue Jeans und ein langärmliges Top. "Ist die denn verrückt? Es ist doch voll warm hier", dachte die 17 jährige ,"hmm, sie wird wohl ihre Gründe haben." Dann sah Enya zu wie das Mädchen sich abseits von der Gruppe hinstellte und fasste einen Entschluss. Sie wollte mit dem Mädchen reden. Irgendetwas an ihr fand Enya interessant und sie konnte es sich beim besten Willen nicht erklären was. Also meinte sie kurz zu Davide:"Hey ich bin gleich wieder da. Könntest du kurz auf meinen Rucksack hier aufpassen?" Normalerweise würde Enya nie jemandem ihre Tasche geben den sie erst jetzt kennengelernt hatte aber sie wollte unbedingt mit dem Mädchen auf der Wiese reden und so lief sie ohne die Antwort von Davide abzuwarten, dem sie ihren Rucksack schnell vor die Füße gestellt hatte, zu dem Mädchen hin. Als sie bei ihr ankam sagte Enya:"Hallo ich bin Enya. Schön dich kennenzulernen."



Angesprochen/Erwähnt: Davide Antonelli und Samantha McLain
Aussehen: gewellte, offene Haare im Seitenscheitel, hellblaue Jean, rosa-besches T-Shirt und schwarze Sneaker
Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; Vor den Gebäuden bei der Gruppe-> bei Samantha neben einem Baum
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Zuletzt von Enya Fuchs am Sa Jan 27, 2018 5:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 5:00 pm

Samantha McLain #002


Samantha beobachtete wie sich ein Mädchen aus der Gruppe herauslöste und auf sie zukam. Unbehaglich trat sie von einem auf das andere Bein und zog ihre Ärmel noch weiter runter, während sie zuschaute wie ihr Vater mit einem total verzweifelten Gesicht und sogar glasigen Augen aus dem Auto stieg und ihr Gepäck auslud. Die junge Frau wisch sich die Augen trocken, die vor Wut noch feucht von den Tränen waren. "Abgeschoben." wiederholte sie noch zu ihrem Vater. "Weil du mich nicht mehr willst und nicht Ertragen kannst." fügte sie wütend hinzu.
Als das Mädchen bei Ihr ankam seufzte sie verzweifelt auf und zwang sich ein Lächeln auf, was bei weitem nicht zu ihren Augen reichten. Sie war früher so ein aufgewecktes, lebensfrohes Kind und alles war wie weggeblasen.
Samantha war froh, dass das Mädchen ihr nicht die Hand hinstreckte aus Angst ihre psychische Störung würde auffliegen. Sie wollte kein Mitleid. Sie wollte keine Freunde. Sie wollte auch keine Pferde. Sie wollte nur noch das Leid beseitigen. Auch jetzt wurde ihr Ritzdruck wieder hoch, da ihr Vater alles wieder aufgeweckt hatte. Also tritt sie weiter von einem auf den anderen Fuß und widmete sich dem Mädchen zu, welches sich mit Enya vorgestellt hatte. "Ich bin Samantha. Hi.", brachte sie nur ganz schroff hervor.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 5:41 pm

>>Enya Fuchs<<
#03

"Ich bin Samantha. Hi", meinte das Mädchen vor Enya und Enya ignorierte konkret den etwas schroffen Unterton in der Stimmer. Ist das lächeln echt? Vielleicht fühlt sie sich einfach ein wenig unwohl. Ist ja auch klar. Neues Land. Neue Leute, überlegte Enya. "Schöner Name. Du ist alles ok? Du hast die Tür etwas laut zugemacht oder sollte ich eher sagen, geschmissen?", fragte die blonde nach und lachte kurz. Das lachen meinte sie nicht als auslachen und Enya hoffte dass Samantha das nicht falsch verstehen würde und dass sie nicht falsches Gesagt hatte. Sie wollte nicht das Samantha sich vielleicht noch unwohler fühlt wie es jetzt schon aussah.


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Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; Vor den Gebäuden bei Samantha neben einem Baum
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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 5:51 pm

Samantha McLain #003


Samantha musste sich bemühen nicht die Augen zu verdrehen. Was ging sie das an? Was wollte sie jetzt von ihr? Was soll das ganze hier überhaupt? Schöner Name. Haha das ich nicht Lache. Den hat meine Mum auch ausgesucht. Während diesen Gedanken wurde die junge Frau wieder von einem Schmerz durchzogen. Sie schluckte schwer. Sie wollte sich das Ganze hier aber auch nicht direkt verscherzen, da sie ja jetzt hier schließlich irgendwie leben musste.
Also riss sie sich zusammen:" Ja es ist alles gut.", meinte sie kurz angebunden, aber funkelte dabei böse ihren Vater am Auto an, der nun das Gepäck ausgeladen hatte.
Samantha schwitzte stark unter den Klamotten, weil die Sonne nun immer stärker auf die Erde brannte. Sie ärgerte sich, dass ihr Vater gerade Spanien ausgesucht hatte, aber versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Samantha atmete tief durch und beneidetet die junge Frau vor ihr um ihre so fröhliche Art, die man ihr im Gesicht ansehen konnte. Sie strahlte schon so eine Fröhlichkeit und Liebenswertigkeit aus. Genau das was Samantha versuchte zu vermeiden.

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BeitragThema: Re: Vor den Gebäuden   Fr Jan 26, 2018 6:31 pm

>>Enya Fuchs<<
#04

"Ok wenn du das sagst", meinte Enya. Irgendwie denke ich sie will nicht unbedingt mit mir reden. Ach was solls ich weis ja das ich ein wenig nervig sein kann, dachte Enya sich und unterdrückte ein kleines lachen, Ich sollte versuchen die Stimmung ein wenig zu lockern. "und, in welche Klasse gehst du?", fragte Enya vorsichtig. Sie hoffte dass sie nichts falsches sagt und bemerkte kurz den Blick von Samantha der an einen Mann ging. Wahrscheinlich ihr Vater, überlegte Enya, sie haben wohl nicht so eine blendende Beziehung zueinander. Aber das geht mich nichts an. Ihr Blick ging kurz von Samantha zu ihrem Vater und zu der Gruppe zurück. Vielleicht schaffe ich es ja das sie mit zu den anderen kommt, überlegte die 17 jährige und lächelte Samantha an. "und noch eine kurze frage. Darf ich dich eigentlich Sam nennen oder magst du keine Spitznamen?"



Angesprochen/Erwähnt: Samantha McLain
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Zeit/Ort: ende August, zwischen 6-10 am; bei Samantha neben einem Baum
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