Die Eingangshalle

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BeitragThema: Die Eingangshalle   Mo Aug 14, 2017 5:05 pm

Durch die weiße Eingangstür des Gebäudes kommt man auf direktem Weg in den Eingangsbereich, die Einganghalle.

Auf der rechten Seite prangt eine große Korkwand mit Neuigkeiten und Informationen.

Die Nachrichten des schwarzen Brettes könnt ihr hier entnehmen: *klick*


Zuletzt von Sofia de Luca am Mi Apr 04, 2018 2:51 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Di Jan 30, 2018 7:03 pm

Marla Graf
#005

Als Marla die weiße Eingangstüre passiert hatte, stand sie in einer großen, ausladenden Eingangshalle. Ihr Blick schweifte durch den Raum und sie nahm den Geruch und die Aura des Hauses in sich auf. Es war ein freundlich wirkender Eingangsbereich, der auf Ankömmlinge einladend wirken sollte. DeR geruch von Pferden war hier wesentlich geringer als drau0en, aber das Lciht des Tages flutete den Raum und die wärme des Tages motivierte Marla etwas. Es wird schon irgentwie. dachte sie und trat aus der Türe auf eines der Fenster zu. Sie setzte sich auf die Fensterbank und sah von dort nach draußen und sah auf ein anderes Gebäude und den Außenreitplatz hinaus.
Tief atmete das junge Mädchen ein und aus Sie war nun hier und es würde alles irgentwie werden. Da war sie sich sicher. Wie wusste sie zwar noch nciht. aber hoch in die Zimmer wollte sie noch nicht. Da war ihr jetzt zu viel Trubel und damit wäre sie nicht klar gekommen.
So bleib sie sitzen, schaute nach draußen und wartete bis es oben etwas ruhiger wurde und die anderne Schüler andere Teile des Gebäudes erkundeten. Ihre Neugier war nciht sonderlich groß. Sie würde alles in nächster Zeit zu sehen bekommen.

Ort: vor dem Gebäude --> Eingangshalle
Zeit: 21.08.; kurz nach 8
Angesprochen: /
Erwähnt: andere Schüler
Aussehen: offene Haare, blaue Jeans, weiße Bluse, Westernstiefel, ungeschminkt
Sonstiges: sie kann einfach angesprochen werden
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Zuletzt von Marla Graf am Mo März 19, 2018 3:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Fr Feb 09, 2018 12:00 pm

Samantha McLain #011


Samantha schlenderte gemütlich in den Eingangsbereich des Hauptgebäudes mit ihrer schweren Reisetasche in der Hand und schaute sich um, um die Treppen zu finden, die zu den Zimmern führen sollten. Doch als Enya, sie fragte, warum sie nicht mehr reiten wollte erschauderte Sam sichtlich. Sie schluckte den Kloß in ihrem Hals runter und brachte nur stotternd hervor:" Es....es...es ist nicht so wichtig." Es war ihr unangenehm der Situation ausgeliefert zu sein. Ihr Arme brannten und sie überkam das Bedürfnis sich wieder zu ritzen. Es entstanden hier viel zu viele Situationen, die bei ihr wieder den sogenannten Ritzdruck erzeugten. Ein weiteres Mal rieb sie sich fest mit den Händen über ihre Wunden, allerdings war sie bedacht darauf, dass die Jacke nicht verrutschte.
Die Gedanken der 17-jährigen fuhren Achterbahn und sie gelang in ein Deja Vu ihres Traumas. Sie hatte genau vor Augen wie der LKW Fahrer bei strömenden Regen auf ihre Fahrbahn zog und ehe sie noch schreien konnte, krachte der LKW frontal in das Auto ihrer Mutter mit samt Hänger.
Den Anblick ihrer Mutter, blutüberstromt mit dem Kopf auf dem Lenkrad wird sie nie vergessen, danach verlor sie das Bewusstsein. Das Trauma holte sie gerade so ein, dass es ihr schwarz vor Augen wurde und sie auf dem Boden in der Eingangshalle zusammensank.
Sie spürte noch wie sie mit dem Kopf auf dem Boden aufkam und blieb bewusstlos liegen.
Dieses Trauma holte sie immer und immer wieder ein. Deswegen hatte ihr Vater sie hier hin geschickt, mit der Hoffnung, dass es besser werden würde, da sie sich gegen eine Therapie wehrte.

<- vor den Gebäuden

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Fr Feb 09, 2018 7:23 pm

>>Enya Fuchs<<

Als Enya in die Einganshalle trat, staunte sie nicht schlecht. Wow, dachte sie, das ist ja wie im Märchen. Also sah sich die blondhaarige kurz um. Sie wusste gleich dass es ihr hier gefallen wird, nur hatte sie ein paar BEdenken ob sie sich nicht doch irgendwann verlaufen würde. Aber das war ja abzuwarten. Als sie Sams antwort hörte erstarrte sie förmlich, ihre Stimme hatte gezittert. Also war es doch wieder falsch was ich gesagt habe. Mann ich sage auch immer das Falsche. Langsam weiß ich nichtmehr was ich tun soll, verzweifelte die 17 jährige innerlich. Vielleicht sollte ich aufhören fragen zu stellen.

---->vor den Gebäuden


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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Mo Feb 19, 2018 3:58 pm

Marla Graf
#006

Zwei Mädchen betraten die Eingangshalle und störtne die Stille des Raumes. Sie bemerkten Marla nicht und das fand sie auch gut. Den Blick weiter nach draußen gerichtet kam sie nciht drum rum die Konversation der Beiden zu hören. Die Stimme des einen Mädchens klang brüchig, als sie meinte, dass es nciht so wiehcitg sein. Oh... dachte das braunhaarige Mädchen. Das hört sich nach Problemen an... Sie wusste nciht recht, was sie machen wollte und wartete darauf, dass das zweite Mädchen etwas sagte. Aber dem war nicht so. Die andere schweig - wohl nicht wissend, was sie in einer solchen Situation sagen sollte.
Wie soll man das denn auch wissen, wenn man solche Situationen nicht kennt. Aber sollste sie jetzt etwas sagen? Die herrschende Stille war unangenehm und lastete Schwer auf ihr. Aber irgentwie war sie ishc auch nicht sicher, ob sie sich einfach einmischebn sollte oder nicht. Das würdest du nciht wollen. dachte sie. Aber wenn sie mit jemadnen darüber sprach, dann musste diese Stille irgentwie gebrochen werden. Denn wenn sie nicht schnell brach, würde sie noch schwerer zu brechen sein.
Die Stille wurde gebrochen- aber nicht so, wie sich Marla es vorgestellt hätte. Ein lautes rumpeln ertönte und das Mädchen drehte sich erschrocke num. Ein kurzer, schriller Schrei entfuhr ihr und sie sprang vom Fensterbrett, als sie sah, dass das blonde Mädchen zusammengesackt auf dem Boden lag. Marla rannte zu ihr und packte das ohnmächtige Mädchen am Kopf. Gut... murmelte sie, als sie sah, dass keine Platzwunde entstanden war.
Sie atmete tief ein und aus. Du hattest das in der Schule! Der erste hilfe Kurs. Sie überlegte kruz, aber die stabile Seitenlage fiel ihr schenll wieder ein und sie drehte das Mädchen halbwegs geschickt in die richtige Position, während sie zu dem anderen aufschaute. Hol schenll einen Erwachsenen! forderte MNarla die andere auf. Den Blick wieder auf dem ohnmächtigen Mädchen murmelte sie leise vor sich hin und auf die andere ein: Du musste aufwachen. Komm wieder zu dir! Ich weiß nicht, was ich noch machen soll.

Ort: Eingangshalle
Zeit: 21.08; 09:30
Angesprochen: Samantha, Enya
Erwähnt: /
Aussehen: Outfit, offene Haare, ungeschminkt
Sonstiges: /
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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Di Feb 20, 2018 9:55 pm

Samantha McLain #012

Immer noch lag die 17 jährige auf dem Boden und regte sich nicht. Sie war völlig weggetreten und bekam nichts mehr von der Realität mit.
In ihrem Kopf und ihrer Bewusstlosigkeit spielte sich das Szenario immer und immer wieder ab. Die Scheinwerfer der LKW's erfassten Sam wiederholt. Zwischendrin erschien vor ihrem inneren Auge, die Konflikte mit ihrem Vater und wie sie ihn anschrie, dass er alles Schuld sei und sie ihn hasse.
Das bewusstlose Mädchen begann nun auch noch zu zittern, allerdings rührte sie sich sonst nicht. Sie war immer noch gefangen in ihrem Trauma.
In einem Augenblick schrie in ihrem Traum ihr Vater, im nächsten Moment ihre Mutter, dann sie selber. Dann erschien vor ihren Augen Bilder wie sie sich selbst mit Rasierklingeln zu verletzen begann und sich nach und nach die Arme aufschnitt. Das Blut quoll ihr aus den Armen und es umfasste sie ein befreiendes Gefühl der Erleichterung und der Schmerz der Arme, nahm Samantha den Schmerz ihrer Seele. Und dann sah sie ihn schon wieder diesen grässlichen Scheinwerfer des LKWS, den Aufprall und ihre tote Mutter auf dem Lenkrad liegen.
Die junge Frau lag immer noch zitternd auf dem Boden und bewegte sich nicht, doch ihr Atem ging stoßweise.

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Do März 01, 2018 10:36 pm


Post: 002
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Mit so ziemlich allem hätte Sophia jetzt gerechnet. Mit einer Horde Schüler, die über Pferde, Sex oder Urlaub sprach, mit anderen Lehrern, das sie noch mehr zu spät kam als so oder so schon. Aber nicht damit, fast auf eine Schülerin, davon ging die Erwachsene Frau zumindest bei dem angesehenen Alter des Mädchens aus, zu treten. Wort wörtlich. Nur ihren, in dieser Situation doch mal vorhandenen, Reflexen war es geschuldet, dass Sophia noch zur Seite sprang.
Verwirrt blickte sie auf die blonde junge Frau auf dem Boden. Zitternd war sie völlig von der Realität abgeschnitten. „Was zum...“, mit einem kurzen Blick auf das dunkelhaarige Mädchen ließ sie ihre Tasche zu Boden gleiten und kniete sich neben die am Boden liegende.
Wieso lag sie hier? Was war passiert? Viele Fragen geisterten durch Sophias Gedanken. Schnell schob die Blonde sie zur Seite – das war jetzt nicht wichtig! Viel wichtiger war es, das junge Mädchen schnell wieder zu Bewusstsein zu bringen.
Vage erinnerte sich die Lehrerin an ihren Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein, zu vage. Doch eins war ihr definitiv noch geläufig. Schnell kramte sie in ihrer Tasche nach der Flasche Apfelschorle, die sie als Ersatz für die lange Fahrt eingepackt hatte, und schmiss sie dem knienden Mädchen zu.
„Hier, schnell halt die Flasche bereit. Der Zucker wird ihrem Kreislauf nach dem Aufwachen helfen!“.
Selbst rutschte sie zu den Beinen des liegenden Mädchens, hob sie hoch und winkelte sie schließlich an. Das Blut musste jetzt so schnell es ging zurück in ihren Kopf fließen, damit das Mädchen eine Chance hatte, aufzuwachen. Das hatte oberste Priorität. Was zu diesem Zusammenbruch geführt hatte war nebensächlich. Das konnten sie später immer noch klären. Außerdem hatte sie so einen guten Grund aufzuweisen, warum sie so spät war. Glück im Unglück, konnte man das wohl nennen.
„Komm schon, Mädchen! Wach auf!“, murmelte Sophia.

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Zuletzt von Sophia McLawrenz am So Apr 22, 2018 10:13 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Do März 01, 2018 11:24 pm

Samantha Mclain #013

Immer und immer wieder wiederholte sich der Film vor den Augen der jungen Frau, wodurch das Zittern an ihrem Körper immer heftiger wurde. Ihr Puls war nahezu kaum noch vorhanden, doch waren ihre zerritzten Arme noch von ihrer Jacke, die sie trotz der hohen Temperaturen trug, geschützt.
Das Bild ihrer toten Mutter lies die 17 jährige in ihrer Trance nicht los.
Die Aufregung um sie herum nahm sie gar nicht war, während er ihr Körper nur so bebte. 
Grelle Scheinwerfer erschienen ihr wieder im bewusstlosen Zustand vor dem inneren Auge und bevor der LKW erneut das Auto ihrer Mutter frontal erschüttern konnte, schlug Sam die Augenlider vorsichtig auf. Sie stöhnte, das war das einzige was sie hervorbringen konnte. Ihr Kopf bebte, ihre Arme brannten von den ihr selbst beigefügten Wunden und die junge Frau konnte ihren stark zitternden Körper nicht unter Kontrolle bringen. Immer wieder stöhnte die Blondine laut, um ihrem Schmerz Ausdruck zu verleihen. Sam konnte gar nicht zu ordnen, ob der ständige Albtraum sie mehr belastete oder Sturz zu Boden. Langsam versuchte sie den Kopf zu drehen, doch der hämmernde Schmerz stoppte das Mädchen. Erneut stöhnte sie und versuchte sich zu sortieren, ob der Traum sich in der Realität wiederholte oder was gerade los war. Doch es gelang ihr nicht. 
Ihr war es nicht möglich ihre Umgebung wahrzunehmen und ihr Körper bekam sich nicht mehr ein.

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Fr März 02, 2018 12:03 am


Post: 003
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Gott. Sei. Dank. Da war sie wieder. Flatternd öffnete das Mädchen ihre Augen. Gefühlt hatte es Stunden gedauert, bis die Blonde vor ihr ein positives Zeichen von sich gegeben hatte. Sophia streckte sich, zog ihre große Ledertasche zu sich und ließ die Beine des Mädchens drauf nieder. Auf die Dauer, wurde die gekrümmte Haltung der blonden Frau doch etwas zu verkrampft. Nicht auf ihre eigenen Bedürfnisse achtend, rutschte sie zum Kopf des Mädchens und legte ihr die Hände auf die Arme. Sie zitterte immer noch wie Espenlaub, schien kaum etwas wahr zu nehmen. Doch, sie war wach! Das war definitiv schon einmal eine Verbesserung...
„Da bist du ja wieder... Mäuschen, was machst du denn für Sachen?“, Sophia wurde schon immer nach gesagt, sie würde alles verniedlichen. Sogut wie jeder bekam von ihr einen Spitznamen - manch einer nicht positiv! Normalerweise schaffte sie es jedoch, mit den meisten Leuten sehr gut klar zu kommen. An ihrem sonnigen Wesen hatten nur wenige sehr lange etwas auzusetzten. Normalerweise machte sich Sophia bereits auf den ersten Blick sympathisch. Immer ein freundliches, liebevolles Lächeln auf den Lippen, schritt sie aufrecht durch ihr Leben.
Dieses Lächeln ließ sie nun auch das immer noch am Boden liegende Mädchen spüren. Obwohl, eigendlich machte sie dies nun wirklich nicht mit Absicht. Es war einfach da, wie die Sonne, der Mond und die Sterne. Strahlend hell.
„Wie geht es dir? Was war denn los?“, mit ihrer rechten Hand ließ sie den linken Arm der Blonden los und legte diese auf deren Stirn. Den Kopf immer noch in den Händen der braunhaarigen Schülerin, schien sich ihr Zustand nach und nach zu verbessern.
Trotzdem hatte Sophia noch nicht erfahren, wie es denn zu diesem Zusammenbruch gekommen war. Wirkich Heiß war es heute nicht gewesen, einen Hitzeschlag konnte sie also auschließen. Das hieß, entweder es war etwas anderes Medizinisches, wobei sie das Mädchen sonst wahrscheinlich nicht "wach" bekommen hätten, oder etwas Phsychisches. Letzteres würde sie nur von der Blonden selbst erfahren können. Doch Medizinisch... War es klüger einen Krankenwagen zu rufen? Oder gab es hier eine Krankenstation?
Innerlich Fluchend, dass sie dies nicht wusste - woher allerdings auch, sie war bislang nur einmal zum Vorstellungsgespräch da gewesen - blickte Sophia beunruhigt auf die Liegende herunter. „Wenn sie doch nur langsam zu sich kommen würde...“

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Zuletzt von Sophia McLawrenz am So Apr 22, 2018 10:13 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Fr März 02, 2018 10:36 am

Samantha Mclain #014


Völlig durch den Wind konnte Samantha nach und nach wieder die Umrisse ihrer Umgebung erkennen. Immer noch zitterte ihr ganzer Körper und ihr Kopf schmerzte von dem Aufprall. Träume ich? Ist das echt? Was ist hier los? versuchte die 17 jährige ihre Gedanken zu sortierten. Leider brachte sie zur Zeit nicht mehr als ein Stöhnen hervor. Irgendetwas legte ihre Hände auf ihre Arme und erneut durchfuhr sie Schmerz, doch der Moment brachte sie dazu langsam wacher zu werden, aus Angst jemand könnte ihre Wunden entdecken. Langsam erkannte Sam die Gestalt vor ihr als Frau. Alles andere war ihr noch nicht möglich wahrzunehmen.
Ihre Wunden brannten unter den Händen der unbekannten Frau fürchterlich. Wie im Tunnel verstand sie nur schwer die Worte der Blondhaarigen vor ihr. Irgendwas sagte sie mit Mäuschen? Was hat das zu bedeuten? Samantha war seit dem Unfall ihr Mutter sehr abweisend geworden. Sie wollte keinen Kontakt zu irgendjemanden, keine Beziehung. Sie wollte einfach nicht mehr verletzt werden und wurde einfach nur kalt gegenüber ihren Mitmenschen und selbst zu ihrem Vater, aus Angst, dass sie so vertraute und geliebte Menschen wieder verlieren würde. Früher war sie ein sehr aufgewecktes  und immer fröhliches Mädchen. Sie liebte ihre Familie sehr und war sehr lebensfroh. Seit dem Unfall hatte sich alles geändert. Sie war zum kompletten Gegenteil geworden.
Sam zuckte zusammen, als die Frau vor ihr nun die Hand von dem Arm auf den Kopf legte, aber des Brennen wurde am linken Arm wurde augenblicklich besser. Am rechten Arm war es noch sehr deutlich zu spüren.
Ein sympatisches und sehr liebes Lächeln kam Samantha entgegen. Ihre Mum hatte sie auch immer so angelächelt. Schnell schluckte sie den Gedanken wieder herunter und versuchte sich auf die Frage zu konzentrieren. Die 17 jährige wusste gar nicht was sie antworten soll, daher log sie die sympatische Frau vor ihr an. "Mir gehts soweit ganz gut." stammelte Sam mit bebender Stimme.
Dieser Albtraum, oder eher diese Realität holte die 17 jährige immer wieder hart ein. Sie hoffte nur, dass die Frau keinen Krankenwagen rief und ihr selbstverletzendes Verhalten zum Vorschein kam. Denn bisher hatte die Frau ihre Hände nur über ihrer Jacke gehabt, dachte Samantha.

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Fr März 02, 2018 2:02 pm


Post: 004
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Als die das blonde Mädchen endlich ihren Blick erwiederte, seuftzte Sophia erleichtert auf. Doch im nächsten Moment stockte sie, runzelte leicht die Stirn und verzog den Mund. Etwas an ihrem Tonfall lies sie aufhorchen - war das Schmerz? Hatte das Mödchen doch Schmerzen?
Langsam erhob sich Sophia und sank auf ihre Fersen. Nun hockend ließ sie die Schülerin los, damit sie sich aufrichten konnte, wenn sie es wollte. Schnell schnappte sie sich die Apfelschorlenflasche, die neben dem braunhaarigen Mädchen stand, und hilt sie der Liegenden hin.
„Hier, trink etwas. Wir müssen jetzt erst einmal deinen Kreislauf in Schwung bringen.“, lächelnd sah sie das Mädchen an. „Achso, und ich bin Mrs. McLawrenz. Ich schätze mal, du wirst hier zur Schule gehen?“, ein kleiner Versuch der Ablenkung - man konnte es ja mal versuchen.
„Ach, was frage ich da. Wozu solltest du sonst hier sein?“, amüsierte Sophia sich über ihre eigene Frage. „Dann werden wir uns bestimmt öfters begegnen, ich werde hier unter anderem das Springreiten unterrichten. Aber eigendlich würde ich gerne den Direktor überreden, wenn es einige Interessenten gibt, auch die Bodenarbeit mit in den Stundenplan zu nehmen. » Das Mentale Training und die Verbindung zu Pferd ist der Schlüssel zum Erfolg!« “, zitierte sie ihren Vater. Kurz blitze ein Bild ihrer Familie in ihren Gedanken auf. Sie hatte sie erst heute morgen noch gesehen und doch war alles auf einmal anders. Als sie die Anzeige für diesen Job gefunden hatte, kam es ihr wie ein 6er im Lotto vor. Das war ihr Traum, mit ihrem Yakari zusammen unterrichten. In ihrem Magen flatterte ein Schmetterling. Nein, ein ganzer Schmetterlingsschwarm. Sie fühlte sich wie frisch verliebt - nur ohne Partner, wenn man an einen Zweibeinigen dachte. Doch von solchen Exemplaren hatte sie erst einmal genug. Sophia wollte sich ganz und gar auf diesen Arbeitsplatz und ihre Schüler konzentrieren. Sie war gespannt auf die anderen Lehrer, in der Hoffnung, dass sie ein gutes Team abgeben würden. Teamarbeit war alles, bei der Arbeit mit jungen Menschen und Tieren. Ob alles so klappen würde, wie sie sich das dacht? Bestimmt nicht, aber es kam eben, wie es kommen sollte. Es gab für alles eine Lösung.
Sophia musterte das Mädchen vor sich. Sie war immer noch interessiert an dem Grund, des Zusammenbruchs. Würde sie es herausfinden können, bzw. die Schülerin ihr Vertrauen? Gab es überhaupt eine tieferen Grund, oder hatte sie nur zu wenig gegessen und getrunken? Fragen über Fragen...


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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Fr März 02, 2018 2:32 pm

Samantha McLain #015

Samantha blickte in die leuchtenden Augen der Frau vor ihr, die sich mit Mrs. McLawrenz vorstellte. Sie hatte so einen liebevollen und einfühlsamen Blick, der auf Sam haftete. Immer noch schmerzte ihr Kopf und auch die Arme. Langsam rieb sie über ihre Arme damit das Brennen aufhörte. Sie fühlte sich unwohl zwischen den ganzen Menschen. Jetzt erkannte sie auch ein scheinbar sehr junges Mädchen, welches neben der Lehrerin stand.
Als Sam sich aufrichten wollte entfuhr ihr wieder ein Stöhnen und sie lies sich zurück auf den Boden sacken. Warum schmerzte jetzt alles so sehr? Warum brannte der Schmerz so auf ihr Seele? Warum brachte das Ganze sie so zu einem starken Zusammenbruch? Einfach nur peinlich? Ich will einfach nur hier weg aber ich kann nicht ? dachte Sam.
Die 17 jährige versuchte den Sätzen der Lehrerin zu folgen, aber sie konnte nur Gesprächsfetzen aufnehmen. Trinken, hier zu Schule, Mrs, McLawrenz. Dies konnte sie gerade so aufnehmen.

Ihre Stimme immer noch voller Schmerz versuchte das junge Mädchen ein paar Sätze zusammenzureimen. "Ich... ich.. ich bin Samantha McLain. Und... eh... ja ich muss hier zur Schule gehen. " stammelte sie.

Dankend nahm Samantha die Apfelschorle entgegen und trank ein paar Schlücke, während sie die Sätze von Mrs McLawrenz aufschnappte mit mentalen Training mit Pferden und Bodenarbeit. Genau das was ihre Mutter auch gemacht hatte. Kann das ein Zufall sein? Was soll das ganze hier? Warum bin ich hier gelandet? und schon bei diesen Gedanken rannten ein paar Tränen aus ihren Augenwinklen, die sie schnell wegblintzelte. Warum war diese Frau ihrer Mutter so ähnlich auf den ersten Blick? Immer noch zitterte der ganze Körper des Mädchen und beruhigte sich kaum.
Das einzige was Sam gerade wollte, war am liebsten im Boden versinken oder hier wegkommen. Für sie hatte ihr ganzes Leben kein Sinn mehr. Sie wollte keine Beziehung mehr zu ihrem Vater, das ihn schwer belastete, aber immerhin sah sie ein, dass ein Suizid sehr egoistisch im gegenüber wäre.

Die Frau strahlte sie immer noch total an und schien in ihrem Job auch sehr aufzugehen und einen guten Draht zu anderen Menschen zu haben. Das war das letzte was Samantha jetzt wollte. Sie fasste sich an den Kopf, wobei ihr Jacke an den Armen hochruschte und ein paar ihrer Wunden zum Vorschein kamen. Schnell lies sie den Arm wieder sinken, in der Hoffnung, dass es niemand gesehen hatte. Sie schämte sich einfach sehr dafür, aber es war ihre einzige Möglichkeit mit Stress und Belastung umzugehen und den tiefen Schmerz über den Verlust ihrer Mutter zu vergessen.

Adrenalin durchschoss sie kurz, da es jetzt jeder sehen hätte können. Stark verunsichert blickte sie um sich. Wie sollte sie das nur jemanden erklären? Vor allem jemanden der so ähnlich ihrer Mutter war? Ich sollte ihr aus dem Weg gehen, aber sie unterrichtet Springen? Wie soll das alles weiter gehen? Vielleicht hatte es ja niemand gesehen? Aber ein paar Schnittwunden waren schon deutlich zu sehen gewesen? Sollte sie sagen, sie hatte sich geschnitten? Aber wenn dann jemand nachschaute? Ihr panischer Blick durchkreuzte nun die Eingangshalle.

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Sa März 03, 2018 11:44 pm


Post: 005
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Lächelnd betrachtete Sophia die Blonde, die sich als Samantha McLain vorstellte - mehr Schlecht als Recht. Immernoch kamen ihre Worte eher stoßweise und angestrengt heraus, anstatt langsam einmal entspannter. Wenn das so weiter ging, musste Sophia bereits an ihrem ersten Tag den Notruf wählen, toller Einstieg! Allerdings hatte sie auch nicht gedacht, dass ihr eine Schülerin beim Betreten der Schule vor der Nase liegen würde, von daher wäre der Anruf nur das Sahnehäubchen auf der Torte.
Eine Kleinigkeit ließ Sophia allerdings aufhorchen. „Du ... musst hier zur Schule gehen?“, ihr Lächeln wurde Fragend. „Ist das hier nicht der Traum jedes Pferdemädchens? Wenn es für mich früher so etwas gegeben hätte, wäre ich vor Freude schier explodiert!“
Wachsam blickte die blonde Frau Samatha an. Musterte sie von oben bis unten, in dem Versuch, aus dem Mädchen schlauzuwerden. Momentan konnte sie Samatha noch nicht so ganz einordnen. Sie verstand immer noch nicht, was dies alles sollte und was das Mädchen plagte.
„Ich habe sie aber bereits gefragt, wenn ich jetzt noch einmal-“, mitten in der Überlegung brach Sophia ab. Kurz runzelte sie die Stirn. Hatte sie das gerade richtig gesehen? Es war nicht so selten, wie manche glaubten. Und vorallem war es unglaublich gefährlich... aber vielleicht hatte sie sich auch nur verguckt?
„Nein...“
Die Reaktion, die Samatha kurz nach dem Runterrutschen ihres Jackenärmels zeigte, war ziemlich klar. Das junge Mädchen Ritzte sich. Kurz zuckte Sophia's Blick zu dem anderen Mädchen, stand auf und hielt dann Samatha eine Hand hin. „Komm, du solltest hier nicht auf dem Boden liegen bleiben. Der muss doch fürchterlich kalt sein!“, mit einem schiefen Lächeln bot sie ihre Hilfe an. Sie wusste, dass niemand allein aus so einer Situation heraus kam. Innerlich markierte sich Sophia Dick und Fett auf ihrer To-Do Liste, Samatha wieder zum Lachen zu bringen. Ein ehrlich gemeintes, fröhliches Lächeln eines Mädchens, ihres Alters.
Da hatte sich Sophia aber mal wieder den Höchsten Berg ausgesucht...

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Zuletzt von Sophia McLawrenz am So Apr 22, 2018 10:14 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   So März 04, 2018 6:12 pm

Dieses warme Lächeln der Frau vor ihr brachte ihr ein Gefühl ein gemocht zu werden und wertgeschätzt zu werden. Doch schnell versuchte die junge Frau den Gedanken wieder zu verdrängen.
Keiner soll mehr an mich ran. Ich werden niemanden mehr verlieren wollen. Ich möchte einfach nur noch weg hier. Was sollte das hier? Warum hat mir mein Vater das angetan? Die ganze Ankunft und die Schreierei mit ihrem Vater hatte ihr schon zugesetzt. Warum konnte er nicht einfach akzpetieren, dass sie keine Beziehung mehr will? Warum versuchte er gegen ihren Willen alles zu ändern? Und warum wollte er alles verdrängen? Man kann nicht so weiterleben wie vorher. Das war gar nicht mehr möglich. Mum ist jetzt tot und dann kann mich nicht so tun als wäre nichts. Viele Dinge, die die Sam nicht verstand. Für sie würde die Welt nie mehr so schön sein, wie sie mal war. Für sie war klar, dass nichts ihre Mum zurückholen konnte.
Samantha versuchte ihr Gedanken zu ordnen, um auf die Frage antworten zu können und diese überhaupt wahrzunehmen. Ihr Kopf dröhnte immer noch fürchterlich.
Langsam presste sie zwischen ihren Lippen hervor: "Mein Vater möchte.... dass... dass, ich.. hier hingehe." Mehr hielt sich nicht nötig zu sagen und brachte auch keine Erklärung vor. Ihr Blick war kalt und keine Lebensfreude mehr darin zu sehen. Sie wollte auch nicht, dass andere irgendwas von ihrer Vergangenheit erfahren, da sie kein Mitleid wollte. Sie wollte einfach alleine gelassen werden und so irgendwann selber die Welt verlassen können ohne nochmal so viel Verlust spüren zu müssen. Bei diesen Gedanken begann die 17 jährige auf dem Boden wieder heftig an zu zittern. Das Trauma hatte sie völlig im Griff. Das Trauma hatte sogar ihr ganzes Leben im Griff.

Die Ähnlichkeit dieser Frau mit ihrer Mum war so verblüffend und verwirrte sie total, aber lies auch sehr viel Geborgenheit und Vertrauen schenken, was die gedanklich versuchte von sich abzuwenden. Sie glaubte, das schlimmste wäre für sie ein weitereren wichtigen Teil zu verlieren.
Als Frau McLawrenz sie aufforderte aufzustehen und ihr die Hand reichte, versuchte Samantha sich vom Boden hochzudrücken, aber ihr ganz Körper war mit der ganzen Belastung seit der Ankunft überfordert und sie sank wieder zusammen, ihr Körper immer noch bebend.

Die ganzen Gedanken verfolgen sie und so konnte die junge Frau nicht zur Ruhe kommen. Aber trotzdem war sie von der Reaktion der blonden Frau vor ihr erleichtert, da sie den Eindruck hatte, dass die Frau von ihrer Selbstverletzung nichts wahrgenommen hatte.

Sie stöhnte am Boden, da sie keine Kräfte für Aufzustehen geschweige denn drei Sätze zu reden hatte.
Am liebsten würde Samantha der Frau vor ihr aufgrund der Ähnlichkeit zu ihrer Mum einfach in die Arme fallen und eine Runde heulen, aber sie wusste, dass das falsch für ihre Prinzipien war.
Hilfesuchend und total erschöpft schaute sie Frau McLawrenz an, aber schwieg dabei. Sie hatte keine Kraft vom Boden auchzustehen.

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Di März 06, 2018 4:49 pm

Marla Graf
#007

Bevor Enya sich rühren konnte, kam eine blonde Frua in die Eingangshalle. Als sie die drei Mädchen erblickte, durhcbrahc ihre Stime die Stille: "Was zum..." sofort kam die Frau dazu, drückte MArla eine Flasche in die Hand uns holte Samantha aus ihre Ohnmacht zurück. Ab nun ging für das braunhaarige Mädchen alles zu schnell. Während die Frau Samantha aufpeppelte und fragte, ob alles passte, erzählte sie, dass sie Lehrerin sei. Das alles bekam Marla nur vershcwommen mit.
Als sie leicht dne Kopf schüttelte, meinte Samantha gerade, dass ihr Vater wolle, dass sie auf das Internat gehe. Oh... Was tu ich hier? fragte sich das junge Mädchen. Ihr ging einfahc alles viel zu schnell. Immernoch von ver situation überfordert, beschloss sie ihre normale Taktik anzuwenden: sich zurück zuziehen. Das würde nicht leicht werden, denn sie stecktevoll mit drin, aber sie musste es versuchen.
So unauffällig wie möglich, rutzschte Marla zurück und hoffte, dass keiner der anderen es bemerkten würde.

Ort: Eingangshalle
Zeit: 21.08.; 09:40
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Erwähnt: Samantha, Sophia; Enya
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Sonstiges: da ist man Mal nen Wochenende Ski fahren und dann wurde so viel gepostet xD
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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Do März 08, 2018 7:15 pm


Post: 006
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Die Erleichterung, die Sophia gerade eben noch verspürt hatte, verebbte mit der Reaktion des Mädchens. Sie find erneut an zu zittern und schien keine Kraft zu haben. Seuftzend blickte sich die Lehrerin um und erblickte der braunhaarigen Schülerin, die sich gerade langsam erhob. Sophia nickte ihr auffordernd zu. Vielleicht war es besser, wenn Samatha und sie einmal allein gelassen wurden. Der Blonden ging es immer noch nicht besonders gut und alleine hätte sie vielleicht die Chance, sie zum Aufstehen zu überreden. Sie musste es einfach wollen.
Schnell blickte sie wieder zu Samantha und blendete die Braunhaarige komplett aus. Prüfend blickte Sophia sie an. Hilflos sah die Schülerin sie an, sodass sie mit den Schultern zuckte, beide Hände des Mädchens ergriff ... und sie auf die Beine zog. Wankend stand sie nun vor ihr. Schnell ergriff Sophia die Schultern von Samantha. Triumphierend blickte Sophie die Jüngere an.
„War doch garnicht so schwer! Selbst ist die Frau“, zwinkerte sie.
Die Blonde blickte sich um und entdeckte eine Bank, nicht unweit von ihr. Kurz bückte sie sich und schwang die Ledertasche über die Schulter. Mit einem Auffordernden Blitzen in den Augen, lächelte sie Samatha schließlich an. „Komm, wir setzen uns dort drüben auf die Bank. Sitzen ist besser als auf diesem kalten Boden liegen, das bekommt uns Frauen nicht so gut.“, lachend schob sie Samatha vorsichtig vor sich her, darauf bedacht, das junge Mädchen zu stützen. Wenn sie bei der Bank angekommen waren, würde sie einen Krankenwagen rufen. Das ging so nicht weiter, das Mädchen zeigte keinerlei Besserung und es lag in der Verantwortung der jungen Frau, die Gesundheit dieser Schülerin zu wahren. Diese Pflicht würde sie nicht einfach so unbeachtet lassen. Sie konnte es sich nicht leisten, sich gleich am Ersten Tag solch einen Fauxpas einzuhandeln. „Nein! Auf garkeinen Fall!“, bestimmt suchte sie mit einer Hand in der Tasche nach ihrem Handy...


Ort: »  Die Eingangshalle
Personen: Samantha McLain & Marla Graf

Style: Dunkelblauen Röhrenjeans, Graue legere Stoffbluse, Schwarzen Booties mit Mini-Hacken, offene Haare # Ringe an den Fingern


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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Do März 08, 2018 7:47 pm

Samantha McLain #017


Samantha vernahm das Seufzen von Mrs. McLawrenz und schon stand sie auf ihren Beinen vor ihr ehe sie sich versehen konnte. Der Schub gab der jungen Frau Kraft wieder in der Realtität anzukommen. Langsam schob die Lehrerin sie Richtung einer Bank und meinte, dass sie sich dort besser niederlassen konnte. Die 17 jährige versuchte nun langsam ihre Gedanken zu sortieren und wieder klarzukommen. Sie merkte wie die blondehaarige Frau sie anlächelte und Sam fühlte sich in dem Moment einfach geborgen. Immer mehr und mehr wurde ihr bewusst, dass ihr die Nähe und Geborgenheit fehlte, aber wollte sich das auch nicht eingestehen.
Nein, ich brauche keine Nähe. Ich brauche niemanden der mich liebt und sich sorgt, begann sie sich in ihren Gedanken einzureden.
Sam konnte gar nicht sagen, was ausser die Ähnlichkeit ihrer Mutter zu der Lehrerin, sie dazu bewegte, dass sie sich so verstanden fühlte, obwohl sie kaum mit ihr gesprochen hatte.

Ihre Herzlichkeit vielleicht. Oder, dass sie sich so sorgte. Sam wusste es nicht.
An der Bank angekommen lies sich Samantha erschöpft auf diese fallen. Ihr Trauma belastete auch stark ihren Körper. Jetzt wo Samantha auch langsam wieder ihre Gedanken sortieren konnte, begann der Ritzdruck in ihr zu steigen, aber sie war nicht in der Lage von der Bank aufzustehen und sich zu verstecken. Sie seufzte laut und wartete was die Frau nun mit ihr vorhatte. Ihr Körper bebte immer noch, weil er der Belastung nicht standhalten konnte.
Total verzweifelt und vor allem auch ohne das sie es wollte starrte Sam die Lehrerin hilfesuchend aber auch total kalt ohne jeglicher Ausdruck von Lebensfreude an.
Wie würde es weiter gehen? Ich kann jetzt nicht hier weg? Immer weiter stieg der Druck zur Selbstverletzung an und sie rieb sich mehrmals feste über ihre Unterarme, aber zu kraftlos um aufzustehen und sich aus der Situation zu befreien, blieb es bei dem Blick der nun auf Mrs. McLawrenz haftete.

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Fr März 09, 2018 7:58 pm

Marla Graf
#008

Samantha schien es etwas besser zu gehen, denn die Frau schaffte es, sie auf die Beine zu ziehen und auf eine Bank zuzuschieben. Auf sie ahctete keiner der andere. Gut... dachte das Mädchen und stand lautlos auf. Dann kann ich ja gehn. Als sie einen Blick auf ihre Uhr warf, sah sie, dass es auch höchste Zeit dazu war, wnen sie noch rechtzeitig kommen wollte. Na dann los. So leise es ging, shclich die Braunhaarige auf die Türe zu und schlupfte aus der Eingangshalle, um zu den Stallungen zu laufen.

Ort: Eingangshall --> Stallungen
Zeit: 21.08; 09:40
Angesprochen: /
Erwähnt: Samantha, Sophia
Aussehen: Outfit, offene Haare, ungeschminkt
Sonstiges: ich zieh mich Mal zurück. Hier bin ich nicht soooo benötigt und dann ge ich am sinnvollsten zu den Stallungen
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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Mo März 12, 2018 5:01 pm

Enya Fuchs

Das Mädchen war wie festgefroren als sie bemerkte dass Sam umgekippt war. Sie wusste einfach nicht was sie tun sollte und verschwamm in Gedanken. Was soll ich nur tun ist alles ok mit ihr? Während Enya so in ihre Gedanken vertieft war fiel ihr auf dass zwei andere Mädchen sich schon um Sam kümmerten und überlegte, soll ich was sagen? kommt es nicht blöd wenn ich schon die ganze zeit hier stehe und kein bisschen Getan habe? Enya verzweifelte leicht. Sie wusste nicht was sie machen sollte, also holte sie ihr Handy raus und schaute auf die Uhr. Mist, schrie die stimme in ihrem Kopf, ich bin schon zu spät! und mit diesem Gedanken schlich sich die junge Frau aus dem Gebäude.

---->Stallungen


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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Di März 13, 2018 3:24 pm


Post: 007
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Sophia hielt inne. Ihre Augen fixierten die Schülerin vor sich. Sie schien langsam wieder auf die Beine zu kommen, war da ein Rettungswagen überhaupt nötig? Sie einen... Schwächeanfall? gehabt, doch so langsam wurde Samatha ruhiger und schien auch Sophia näher in Augenschein zu nehmen.
Langsam ließ sie ihre Hand aus der Tasche gleiten und sah auf ihre Uhr, am linken Handgelenk. „Ich sollte mich auch zu den Stallungen begeben, vielleicht kann ich dort schon ein paar Schüler kennen lernen oder Direktor Morgan unterstützen?“, mit einem Blick zu der Schülerin, stellte Sophia fest, dass auch ihr etwas frische Luft mit Sicherheit gut tun würde. Auch wenn die Blonde damit ihren Weg wieder zurück ging - sie hatte nun wirklich auch nicht mit so einem Aufhalten gerechnet!
Sophia schob den Tragegurt auf ihrer Schulter zurecht und legte ihren Kopf leicht schräg. „Komm, lass uns ein wenig Pferdeduft schnuppern gehen. Danach gehte s dir bestimmt auch schon besser. Und du musst schließlich dein Pflegepferd in Empfang nehmen!“, grinsend deutete Sophia auf die Tür. Auffordern lächelte sie Samatha zu. Nun würde die Schülerin selbst auf die Beine kommen müssen. Sie würde ihr nicht noch einmal helfen und sollte sie es dennoch nicht schaffen, war ihr Handy nicht weit und sie würde medizinische Hilfe holen. So konnte das schließlich nicht weiter gehen. Sie wollte sehen, dass das Mädchen es alleine schaffte, zu gehen und zu stehen. Und vorallem erstmal AUF zu stehen. Langsam drehte sich die Lehrerin zur großen Eingangstür, aus der sie zu den Stallungen kommen würden. Mit blitzenden Augen sah sie sich erneut um. „Na komm schon, Samantha. Du schaffst das.“, lächelnd schob sie die Tür auf und wartete auf das Mädchen, dass immer noch auf der Bank saß...

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Fr März 16, 2018 9:07 pm

Samantha McLain #018


Du schaffst das! Wie lange hat mir das keiner mehr gesagt? Nur wurde auf mir rumgehakt, dass ich mich hängen lasse! Nur wurde mir gesagt, dass ich noch vorne schauen muss. Alle anderen ignorierten es, dass es mir wichtig war, dass ich nicht einfach hinnehme, dass Mum jetzt tot ist. Ich will es nicht akzeptieren können und die anderen sollten akzeptieren, dass ich nun keine Beziehung mehr haben möchte. Aber warum glaubt diese Frau so an mich? Warum hat sie so einen positive Grundeinstellung? Sie erinnert mich mehr und mehr an Mum. Aber den Gedanken muss ich beiseite schieben. Niemand kann sie je ersetzen können. Niemand wird sie ersetzen. Ich will nicht, dass es jemanden anderen für sie gibt, versuchte Sam ihren Gedanken treu zu bleiben.
Bei den Worten von Mrs. Mc Lawrenz sich langsam von der Bank erheben zu sollen um zum Stall zu gehen, schluckte die 17 jährige. Sie hatte die letzte Zeit nichts mehr mit Pferden zu tun haben wollen. Die Leidenschaft hatte sie mit ihrer Mum geteilt und wollte seit dem Tod keine Pferde mehr sehen. Widerwillig versuchte Sam sich kraftlos von der Bank hochzudrücken. Erst sank das junge Mädchen wieder zurück auf die Bank, doch dann beim zweiten Versuch schaffte sie es auf ihre Füße und wankte unsicher hin und her. Das Zittern hörte allerdings nicht auf. Sie müsste erstmal eine Runde schlafen bis ihr Körper sich von den ganzen Strapazen erholen kann. Sie seufzte laut, weil es ihr einfach schlecht ging und suchte mit den Fingern in der Jeanshose nach der Klinge. Sie war noch da. Zu gern würde Sam jetzt um wieder Herunterfahren zu können, sich ritzen, aber diese Frau lies sie nicht aus den Augen. Langsam wankte Samantha auf die große imposante Eingangstür hinzu, die die blonde Frau ihr aufhielt. Ihre Schritte waren immer noch sehr unsicher und unsortiert, doch das Mädchen versuchte mit aller Kraft vernünftig im Stall anzukommen.
Angestrengt und widerwillig ging sie durch die Tür in Richtung Stallungen und schwieg.

-> Stallungen

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   So Apr 01, 2018 5:27 pm

First Post

#001

Levi Connor Johnson

Mit fast ausdruckslosem Gesicht und einem Stöpsel im Ohr sah ich mich in der Eingangshalle um und gähnte leicht, während ich mit der Fußspitze ungeduldig gegen meine Tasche tippte. Man... ich war echt verdammt müde... ich war gestern gegen 12 Uhr in Montana losgeflogen... ich war jetzt fast 23 Stunden unterwegs gewesen ohne wirklich gut geschlafen zu haben. Im Flieger konnte ich allgemein nicht gut schlafen und dann kam ja auch noch eine stumme Nervösität wegen des Internats dazu. Im Klartext, mir fehlte eindeutig Schlaf und das machte mich nur noch unausstehlicher. Ich wollte nur meine Sachen auf mein Zimmer bringen, mich eventuell noch beim Direktor melden und dann am liebsten ins Bett fallen und schlafen... Zu meiner Müdigkeit gesellte sich zudem noch die Sorge um meinen Schatz Amant... Ich hatte ihn auf dem Gestüt meines Vaters nahe Kalispell zurücklassen müssen, weil das Internat ja Schulpferde stellte... Ich vermisste ihn jetzt schon und wollte eigentlich direkt wieder zurück... so ging es mir schon seit ich ins Flugzeug gestiegen war... nein, eigentlich schon seit ich mich von meinem Liebling verabschieden musste. Ich seufzte leise und sah erneut auf mein Handy um zu sehen ob der Junge mit dem ich schon seit Jahren Kontakt hatte und von dem ich schon meinte, dass wir befreundet waren, geschrieben hatte. Wir hatten eine Zeit lang kaum miteinander geschrieben, weil wir anscheind beide nun auf ein Internat gingen...auf welches er ging, wusste ich nicht und ich glaubte nicht, dass er auf das gleiche wie ich ging. Ich starrte einige Minuten auf den Bildschirm, dann steckte ich das Handy wieder in die Hosentasche und sah mich in der Eingangshalle um. War hier denn wirklich niemand kompetentes, den ich ansprechen konnte? Ein Lehrer oder so? Weil alleine wollte ich meine Sachen auch nicht lassen und um nach jemand zu suchen waren die Sachen eindeutig zu schwer und zu zahlreich um sie mitzuschleppen.


Ort: Eingangshall
Zeit: 21.08; kurz nach 11
Angesprochen: /
Erwähnt: sein Pferd, seinen Internetfreund (Peter)
Aussehen: dunkelgraue, enge Hose, schwarzer Hoodie mit einem Totenkopf drauf, Lederjacke
Sonstiges: gerade angekommen, sehr übermüdet -> leicht reizbar

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   So Apr 01, 2018 5:45 pm

Peter McClain


Mit den Augen auf sein Handy gerichtet fuhr Peter gerade mit einem Taxi zu seiner neuen Schule. Er war gerade dabei seine Galerie ein wenig durchzusehen als er einen Screenshot entdeckte der vielerlei Gedanken in dem Kopf des 17 jährigen auslöste. Es war ein Chatverlauf von einer Person mit der er eine Zeit lang viel geschrieben hatte. Diese Zeit war auch noch nicht lange her, allerdings hatte Peter viel Zeit mit der Planung und Vorbereitung auf das Internat verbracht sodass er wenig Zeit hatte zu schreiben. Schließlich hatten sie für eine Zeit komplett aufgehört sich zu schreiben, bis ihn heute wieder Nachrichten erreichten. Natürlich schrieb der 17 jährige zurück, konnte jedoch während des vier Stunden Flugs nicht schreiben da er kein Netz besaß. Das ärgerte den 17 jährigen ein wenig da er mit dem andern schreiben wollte nach dem kurzen Kontaktabbruch. Aber so sehr er es auch wollte konnte Peter es nicht ändern. Den Flug von Edinburgh nach Florenz hatte er durchgeschlafen, was sehr unüblich ist, da er selten bei Flügen schläft. Peter hatte zwar keine Höhenangst jedoch wollte er einfach nicht das Risiko eingehen in so einer großen Höhe einzuschlafen wo er jederzeit Abstürzen konnte ohne es zu merken weil er schläft. Er war sich zwar ziemlich sicher dass ihn, falls es wirklich zu dieser Situation kam, eine Stewardess aufwecken würde aber trotzdem. Genau deshalb war es so verwunderlich dass er schlief. Als er schließlich in Florenz landete, war das erste was er machte sich einen Kakao zu holen, es war eine seiner komischen Angewohnheiten immer nach dem er schlief Kakao zu trinken, er weiß jedoch nicht wann er dies Angefangen hatte. Dadurch dass es auch schon spät am Abend war, und er erst morgen früh ins Internat musste, suchte er sich sein Hotel, wo er sich ein Zimmer reserviert hatte, und checkte ein. Viel war an dem Abend eigentlich nichtmehr passiert. Er versuchte noch einmal seiner Internet Bekanntschaft zu schreiben, sah sich noch eine kurze Doku an und schlief dann relativ spät aber erst ein.  Am nächsten Morgen nahm er sich dann schließlich das Taxi indem er nun saß und Musik hörte und die vorbeiziehende Landschaft beobachtete. Italien gefiel ihm sehr, vielleicht war dies auch ein Grund wieso er hier zur Schule gehen wollte. Es fiel ihm nicht sonderlich schwer seine Heimat zu verlassen, da er schon immer von dort weg wollte. Er selbst meint es sei ihm dort zu langweilig und er braucht frischen Wind. Als er gerade sein Handy herausnehmen wollte um zu sehen ob er irgendwelche Nachrichten hatte, bog das Taxi auch schon in den Hof ein und Peter bezahlte den Fahrer ehe er seinen Koffer und seine Gitarre nahm und sich in die große Eingangshalle begab. Dort sah er sich mit großen Augen um. Nach kurzer Zeit bemerkte er dass er nicht der einzige in dem Raum war, es war noch ein Junge hier. Er hatte dunkelbraune Augen und sah ein wenig müde aus. Dennoch entschied sich Peter auf ihn zuzugehen. Gedacht, getan. Peter ging auf den Jungen zu und stellte sich erstmal freundlich vor: "Hallo. Mein Name ist Peter McClain und ich bin gerade erst angekommen. Weißt du vielleicht was wir machen sollen?" Er versuchte nicht zu schnell zu reden vor aufregung und wartete.


Angesprochen/Erwähnt: Seinen Internetfreund(Levi), Taxifahrer
Zeit/Ort: Eingangshalle; 11 Uhr Vormittags
Sonstiges:/


Would you like an adventure now,
or shall we have our tea first

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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Mo Apr 02, 2018 12:48 pm



✧ Levi Connor Johnson ✧

#002 ◦ Schüler ◦ "Alle Menschen brauchen Freunde, mein Sohn." " Ich habe Freunde,Vater. Die Tiere sind meine Freunde. Ich brauche keine anderen Menschen." 

━━━━━★★★━━━━━



Ich legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Mein Gott... was war das hier eigentlich für eine Schule...Gut ich war etwas Spät dran... aber was konnte ich für die beschissenen Flugzeiten? Ich wusste dass die meisten Schüler vermutlich schon da waren und es vermutlich schon irgendeine Begrüßung gegeben hatte. Ich seufzte leise, begann leise zu summen und musste unwillkürlich lächeln, als ich an meinen Amant denken musste, der es liebte wenn ich summte. Mein Lächeln verschwand allerdings so schnell wieder wie es gekommen war und ich presste die Lippen zusammen und sah wieder nach vorne. Ich öffnete die Augen und sah den blonden Jungen an der vor mir stand und mich ansprach. Mein Gesicht wurde hart und ich sah ihn aus unnachgiebigen Augen an. Dann schüttelte ich den Kopf... was war das nur für ein Idiot? Sah er denn nicht dass ich selbst gerade erst hier angekommen war? Meine Koffer waren ja nicht zu übersehen... Ich steckte die Hände in die Hosentaschen und schwieg den Jungen noch einige Sekunden an, dann meinte ich nur "Meinst du ich würde hier rum stehen wenn ich wüsste was wir machen müssen oder wo wir hin müssten?" Ich zog eine Augenbraue hoch, ich wollte eigentlich nicht so unhöflich sein... aber ich hatte echt das Gefühl im stehen einzuschlafen. "Scheiß Zeit..." murrte ich und gähnte leicht, ehe ich den Jungen wieder ansah. "Mir würde nur einfallen das Büro des Direx aufzusuchen... aber kein Plan wo das ist, bin auch gerade mal vielleicht zwei Minuten vor dir vom Flughafen her gekommen. Wir werden es schon suchen gehen oder auf irgendwen warten müssen. Ich meine, das hier scheint die verdammte Eingangshalle zusein, da wird von doch durch müssen wenn man irgendwo hin will..." Ich seufzte leise. "Ich bin übrigends Levi Connor Johnson, freut mich wirklich dich kennen zulernen." Wie verschlossen ich das sagte... da konnte man das doch schon wieder fast nicht glauben...



━━━━━★★★━━━━━



Erwähnt:Amant ◦ Peter McClain
Angesprochen: Peter McClain
Ort: EIngangshalle
Zeit:  21.08 ◦ gegen 11:30
Aussehen:  dunkelgraue, enge Hose ◦ schwarzer Hoodie mit einem Totenkopf drauf ◦ Lederjacke
Sonstiges: gerade angekommen ◦ sehr übermüdet -> leicht reizbar

RedenDenken ◦ Handeln ◦ Amant <3


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BeitragThema: Re: Die Eingangshalle   Di Apr 03, 2018 12:47 pm







Fionn O'Sullivan

18 Jahre x 1.87 m x Braune Haare x Blaue Augen

Bereits jetzt schon gestresst betrat Fionn das Schulgebäude und blickte sich um. Er war Mitten in der Nacht aufgestanden und hatte noch seine restlichen Sachen in die Koffer gepackt und dann zum Flughafen gefahren – oder eher hatte sich fahren lassen. Erst im Flugzeug war ihm die Bedeutung des ganzen wirklich geworden. Er war fort aus Dublin. Weg von seiner Heimat und würde wahrscheinlich bis zu den Ferien nicht wieder kommen können – wenn sein Vater ihm erlaubt zurück nach Hause zu kommen. Alleine seiner Mutter hatte er es zu verdanken auf dieses Reitinternat gehen zu können Sein Vater war strikt dagegen gewesen, wollte Fio stattdessen auf eine Eliteschule schicken … in England!
An die englischen Kultur konnte Fio sich schon als Kind nicht gewöhnen, als sie für ein halbes Jahr nach London ziehen mussten, weil sein Vater dort etwas geschäftliche regeln musste. Er hatte nichts gegen England an sich … er fand es nur nicht so toll wie Irland. In seinen Augen war es ein langweiliges Land und er war froh mit weiten wiesen und schnellen Pferden aufgewachsen zu sein, anstatt mit Regenwetter und Teatime.
Nach einem fast drei Stündigen Flug war Fio schließlich in Flores gelandet. Ein Geschäftspartner seines Vaters war so freundlich gewesen seinen Fahrer zu schicken, der Fio vom Flughafen abgeholt und zum Internat gefahren hatte. Nun war der Fahrer wieder weg und Fio alleine an einem ihm unbekannten Ort, in einer Schule, in der er keine Menschenseele kannte. Er musste zugeben, ein wenig Angst hatte der 16-Jährige vor dieser Erfahrung schon. Aber jetzt gab es kein zurück mehr. Er hatte sich dieses Internat ausgesucht. Nicht nur, weil er Pferde über alles liebte und verehrte, sondern auch, weil es weit weg von seinem Vater war.
Fio und sein Vater … sie verstanden sich nicht sonderlich. Bereits als Fio noch ein Kind war, stritten sie beide andauernd. Sein Vater hatte Pläne für ihn, große Pläne. Fio hingegen hatte seinen eigenen Kopf. Früher wollte er gerne Tanzen. Er nahm Ballettunterricht, war sogar sehr gut! Dann verbiet sein Vater ihm das Tanzen und er fing mit dem Reiten an. Seine Mutter hatte, neben ihrem Leben als Hausfrau, eine Pferdezucht betrieben und Fio bereits in frühster Kindheit gerne mit in die Ställe genommen. Und dem Jungen hatte es dort gefallen. Er lernte die Pferde zu lieben. Lernte das sie brauchten und wie er sie zu behandeln hatte. Ein weiterer Beweis fand sich in Fios äußerem und in seinem Verhalten. Früher hatte er mal hellblonde Haare gehabt, war fröhlich und naiv gewesen. Aber der kleine schüchterne Junge war gewachsen und hatte sich verändert. Mit fünfzehn hatte er angefangen sich die Haare zu färben. Von einem Hellblond zum nun gewohnten Kastanienbraun. Auch sein Auftrete hatte er überarbeitet. Die falschen Leute hatten ihn, zu dem gemacht was er nun ist: ein Rauchender, Non-Sozialer Jugendlicher der vor nichts und niemandem Respekt zu haben schien, das nicht Tierischen Ursprungs war.
Oder, so schien der zu sein. Im inneren hatte Fio doch sein gutes Herz behalten, seine Mutter trug einen großen teil dazu bei. Er kann einfach niemanden weinen sehen und auch, wenn er nicht besonders gut darin ist andere zu trösten so versucht er es doch immer wieder.

Seufzend riss sich Fionn von seinen Gedanken los und trat weiter in den Eingangsbereich der Schule ein. Es würde ihm nichts bringen die ganze Zeit im Eingang rum zustehen … er stand lieber weiter im Inneren der Schule rum und überlegte, was er nun zu tun hatte. Irgendjemand würde ihm doch sicher sagen können, wo sich sein Zimmer befand …

Steht in der nähe des Eingangs




x angesprohen : x niemand x

x erähnt : x sein vater, seine mutter x

x post : x 01 x




••

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