Die Stallungen der Pferde

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   So Apr 22, 2018 10:06 am


Post: 012
Steckbrief


Sophias Blick wanderte von Samantha zu dem Arzt neben ihr. Sie runzelte die Stirn und sah ihn neugierig an. Wut blitzte in seinen Augen auf, von der die Lehrerin nicht wusste, woher sie kam oder was sie bedeutete. Auf wen war der Mann wütend? Auf Samantha oder das, was mit ihr passiert war?
Mit einer schnellen Bewegung strich sie sich die Blondern Haare aus dem Gesicht hinters Ohr und richtete sich noch ein Stückchen größer auf.

Als sich David Freeman schließlich auch persönlich vorstellte, quittierte Sophia es mit einem schiefen Lächeln. » Luke erwähnte deinen Namen bereits. Sophia McLawrenz. Ich denke, da wir Kollegen sind, darf ich dich doch bestimmt duzen. «, sie grinste kurz schelmisch, bevor sie neben ihrer eigenen Ledertasche auch die des Arztes auf die Schultern hievte. Wobei letztere deutlich mehr Gewicht besaß. Sich davon nicht störend, nickte Sophia David kurz zu und ließ ihm den Vortritt mit dessen Patientin. Seinen Knackarsch vor sich betrachtend könnend, machten sie sich auf dem Weg zum Krankenzimmer.


Ort: Die Stallungen » Krankenzimmer
Personen: Samantha McLain ; Dr. David Freeman

Style: Dunkelblauen Röhrenjeans, Graue legere Stoffbluse, Schwarzen Booties mit Mini-Hacken, offene Haare # Ringe an den Fingern

Out: Absolut kein Problem, sonst kommen wir ja nie weiter hier :D


» Sprechen « | » Denken « | Handeln



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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Di Apr 24, 2018 4:21 pm

leonardo sivori
#007
cf: Eingangshalle
Ein wenig hatte er das Gefühl er wäre unfreiwillig zum Anführer der Gruppe geworden. Irgendwie hatte der junge Mann schon wieder die Nase vorn als sie den Stall betraten. Vielleicht hatte er auch zufällig nur die längste Schritte. Gut gesättigt war das Erkunden des Hofes viel spaßiger. Auf dem Weg zum Stall sah man unter anderem einen großen Reitplatz. Aus einigen Fenster des Gebäudes schauten neugierig Pferde hinaus. Obwohl eines davon eines ihrer Schulpferde war? Leonardo sog zufrieden die Stallluft ein und sah sich um. Das Gebäude wirkte auch von innen geräumig und keinesfalls beengt. Ihm gefiel es auf den ersten Blick. Besonders schön waren die halbhohen Türen, über welche die Pferde hinweg blicken konnten. Er mochte es nicht wenn die Vierbeiner drinnen hinter deckenhohen Gittern eingesperrt waren. Der Dunkelhaarige trat weiter in den Stall und ließ seinen Blick über die ordentlich beschrifteten Schilder an den Türen schweifen. In der hinteren Hälfte fand er schließlich den mane, den er gesucht hatte. Rajan war ein hübsches Tier, mit einer besonderen Fellfarbe für ein Warmblut. Irgendwas zwischen Rotschimmel und Falbe war wohl die beste Beschreibung. "Du bist ja ein Hübscher." lächelte Leo und streckte dem Pferd langsam die Hand hin. Neugierig hob der Hengst den Kopf aus dem Heu und schnupperte daran. "Hallo, Rajan." begrüßte Leo ihn mit leisen Worten. Vorsichtig berührte er ihn am Hals. Er war froh über die Wahl, die man für ihn getroffen hatte. Rajan war groß genug für ihn und gut gebaut. Er hatte einen wachen Blick und Leo gefiel der erste Eindruck. Er war gespannt auf die ersten Stunden mit dem schönen Tier. Nun sah er sich neugierig um, um zu sehen, ob auch die Anderen ihre Schulpferde gefunden hatten. Er wünschte ihnen, dass sie genauso wenig enttäuscht werden würden wie er. Auch wenn man einiges natürlich erst beurteilen konnte, wenn man mehr Zeit mit den Tieren verbrachte.



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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Do Apr 26, 2018 10:02 am

Samantha McLain #025

Ein Ruck durchzog den Körper der Schülerin und schon war sie auf den Armen des vorgestellten Dr. Freemans. Unwohlsein kam in der 17 jährigen auf, doch sie war zu schlapp und zu zittrig, um sich zu wehren, also lies sie sich wehrlos ins Krankenzimmer von ihm tragen, während sie sein markantes Kinn, seine grauen Haaren und seine leuchtenden Augen, in denen etwas Wut aufflammte beobachtete.
Ist er wegen mir sauer? Warum kann er mich nicht verstehen? Ich will einfach weg hier? Weg von all den Augen. Weg von der Aufmerksamkeit. Weg von den Pferden. Weg von einfach allem. Einfach wieder zuhause meinen Trott weiterleben können.


-> Krankenzimmer

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mi Mai 09, 2018 3:39 pm

Enya Fuchs

Als Enya hörte welches Pferd sie zugeteilt bekommen hatte atmete sie ersteinmal tief durch, sie war nicht zu spät gekommen, danach ging sie mit leichten Schritten auf die Box zu indem Yuno stand. Enya sah sich das Englische Vollblut vor sich genau an, die Augen, das braune Fell, die Mähne, bevor sie die Boxentür aufmachte und sich zu dem Hengst gesellte. Er sieht fast so aus wie das Pferd meiner Schwester, dachte die 17 jährige und musste schmunzeln. Als sie so dastand und in ihren Gedanken versunken war bemerkte sie wie Yuno den Kopf in ihre Richtung gedreht hatte. Enya ging nun langsam näher zu ihm hin und fing an seine Nüstern zu streichen und leise mit ihm zu reden. Sie war keine Pferdeflüsterin dass wusste sie, nur für die 17 jährige war es einfach nur beruhigend und wichtig bevor sie am nächsten Tag auf ihm reiten würde einbisschen mit ihm zu reden. Viele würden sie vielleicht für verrückt halten aber dass war ihr egal. So blieb sie bei dem Hengst im Stall bis sie langsam bemerkte dass es schon relativ spät war. Ach mist ich muss noch meinen Zimmerschlüssel holen, fluchte Enya in Gedanken und keine sekunde später war sie schon auf dem Weg zur Eingangshalle und hoffte dass Direktor Morgan noch da sein würde.

------> Eingangshalle

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Di Jun 05, 2018 12:10 pm

VALENTINA MARTINELLI
#006 # Zeitsprünge innerhalb des Posts

Nach dem Essen gingen die Jugendlichen in den Stall. Glücklich atmete Valentina den Geruch von Pferden und Stroh ein. Neugierig laß sie die weißen Schilder an den Boxentüren. Sie fand Komet in einer Box auf der rechten Seite der Stallgasse. Er stand in der hinteren Hälfte des geräumigen Stalls. Sie fand es schade, dass Dancer und Castor - die Pferde von Luca und Davide deutlich weiter vorne ihre Boxen hatten. Ihr Schulpferd war ein hübscher Apfelschimmel. Er hatte einen schönen Kopf und eine stattliche Größe. Valentina fand ihn wunderschön. "Hallo Komet." begrüßte sie ihn mit leisen Worten und streckte ihm die Hand hin. "Mach es mir bitte nicht so schwer." fügte sie hinzu. "Aber du bist bestimmt ein lieber Kerl, Großer." Sie lächelte leicht. Ein bisschen nervös war sie schon wenn sie daran dachte, dass sie vielleicht schon morgen das erste Mal auf dem großen Pferd sitzen würde. Einen Moment hatte Valentina an der Box ihres Schulpferd gestanden und versucht sich mit ihm anzufreunden. Sie hatte über den geschwungenen Hals gestreichelt und ihn sachte getätschelt. Schließlich ging sie zurück in Richtung des Eingangs. Lucas Pferd war ein traumhafter Schimmel und stand in einer der ersten Boxen. Kurz warf die Blondine einen Blick zu Davide. Auch er hatte sein Pferd gefunden. Ein Brauner steckte den Kopf über die Tür. 'Ich muss ihn fragen, welche Reitfächer er belegt.' dachte Valentina. Sie hoffte, dass sie Reitunterricht gemeinsam haben würden. Davide war nicht in ihrer Klasse wie sie beim Essen herausgefunden hatte. Ihr Bruder und Leonardo gingen in eine Klasse mit ihr. Eine Weile blieb die Vierer-Gruppe noch im Stall bei den Pferden. Valentina traute sich noch nicht Komet aus seiner Box zu holen. Weil sie die Ansage des Direktors im Stall verpasst hatte, wusste sie nicht, ob das überhaupt erlaubt war. Gemeinsam mit den drei Jungen ging sie irgendwann wieder nach draußen. Im Schatten genossen sie das gute Wetter und plauderten. Valentina gelang es immer besser sich zu entspannen. Zum Glück hatte sie nicht den Eindruck die Jungs zu stören. In den nächsten Tagen würde sie sicher selbst Kontakte zu den Mädchen knüpfen - allen voran wahrscheinlich zu ihren Mitbewohnerinnen. 'Hoffentlich sind sie nett.' dachte die Blonde. Es war acht oder halb neun als sie gemeinsam zurück zum Wohnhaus schlenderten. So hatten sie noch genug Zeit um vor der Nachtruhe ihr Gepäck auszuräumen. Während die Jungs gemeinsam in ihr Zimmer gingen, umarmte Tina ihren Bruder nochmal. "Quatscht nicht heute schon die Nacht durch." grinste sie. "Bis Morgen, Bruderherz." Die Unruhe kehrte ein bisschen zurück als sie den großen Koffer zu ihrem Zimmer zog und die Tür mit der Nummer vier öffnete.

tbc: Zimmer 4


* der weg ist das ziel
NICHTS IST RICHTIG, NICHTS IST FALSCH. SETZ MICH ZUSAMMEN, SIEH WAS KEINER SIEHT.

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Di Jun 05, 2018 12:37 pm

leonardo sivori
#008 # Zeitsprung im Post


Leonardo war fasziniert von dem schönen Tier, welches man ihm zugeteilt hatte. Er war gespannt darauf wie Rajan sich im Umgang und unter dem Sattel verhielt. Dass er ruhig in der Box stand, hatte dafür nichts zu sagen. Aber er rechnete, dass nur solche Pferde als Schulpferde verwendet wurden, die auch die Eignung dafür besaßen. Sicher war keines der Tiere ein einziges Nervenbündel oder ein unnachgiebiger Sturkopf. Andererseits war das auch das Schöne am Reiten. In dem Pferd hatte man einen Partner mit einem eigenen Kopf und einem eigenen Charakter. Leo war sich sicher, dass sich keines der Pferde in dem schönen Stall wie ein anderes verhielt. Vorsichtig strich er Rajan über den Hals und kraulte ihn auf der Stirn. Er schien das in Ordnung zu finden - vielleicht genoss er die Aufmerksamkeit sogar ein bisschen. Einen Moment blieb Leonardo bei seinem Schulpferd stehen und streichelte es. Mit einem Lächeln stellte er fest, dass Rajan einen der Hinterhufe entspannt angewinkelt hatte und mit leisem Schnauben den Kopf ein wenig fallen ließ. "Ich glaube wir verstehen uns." lächelte der junge Mann. Er strich ihm erneut über den Hals. "Wenn ich dich Morgen nicht reiten kann, machen wir einen kleinen Spaziergang." Er wollte Zeit mit dem Tier verbringen und eine Bindung zu ihm aufbauen. Außerdem war er wirklich gespannt wie der Mecklenburger an der Hand und unterm Sattel tickte. Nachdem er sich von seinem Pferd verabschiedet hatte, ging er zu Davide. Die Geschwister standen zusammen bei Lucas Pferd. Zwar interessierte er sich durchaus auch dafür, aber er wollte sie nicht unterbrechen. Man sagte doch immer, dass Zwillinge ein besonderes Verhältnis hatten. Stattdessen bewunderte er Davides Castor. "Wow." stellte er fest. "Noch so ein Prachtkerl." Es war ein bildhübscher Brauner, der ihnen neugierig die Nase entgegen streckte.
Nachdem die Schüler ihre Pferde kennengelernt und bewundert hatten, setzten sie sich gemeinsam nach draußen in den Schatten eines Gebäudes und redeten noch ein bisschen über dieses und jenes. Als sie beschlossen reinzugehen und ihre Zimmer zu beziehen, war es bereits nach 8 Uhr abends. Zu viert schlenderten sie zurück zum Haupthaus. Im Flur schulterte Leo seine Reisetasche und trug sie in ihr Zimmer. Er ließ sie auf eines der Betten fallen und packte seine Sachen in den dazugehörigen Schrank.
tbc: Zimmer 1



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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Di Jun 05, 2018 1:33 pm

alessandro esposito
#007 # Zeitsprung im Post

Er erfuhr, dass Mattheo den gleichen Schwerpunkt gewählt hatte. Da würde er ihm vielleicht wirklich hin und wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Er erinnerte vielleicht nicht jedes theoretische Detail, was in der Prüfung abgefragt wurde. Aber er hatte wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt. Sie unterbrachen ihr Gespräch um im Stall ihre Pferde zu versorgen. Alessandro brachte den jungen Wallach in seine Box und schloss die Tür hinter ihnen. Kaum war das Halfter ab, drängelte der Braune zur Tür und sah mit gespitzten Ohren über die niedrige Boxentür. "Pass ein bisschen auf, ja?" Alessandro verpasste dem Vollblut einen Klaps auf die Brust. Das Pferd sollte sich gar nicht erst angewöhnen ihn zur Seite zu schieben. Gerade bei Heartbreaker, dem die Ruhe fehlte, war es wichtig, dass er ihn als Sicherheit gebende Führungsperson akzeptierte. Er nahm dem Pferd die Transportgamaschen ab und versuchte ihn ein bisschen abzulenken. "Da gibt es nichts Gruseliges zu begucken, mein Schatz." sagte Alessandro ruhig. Er streichelte den geliebten Vierbeiner und dieser senkte sogar für einen Moment den Kopf und ließ sich am Mähnenkamm kraulen. "Na, siehst du." Er klopfte ihm leicht auf den Hals und verließ dann die Box. Er wollte sich die Sattelkammer ansahen und die Gamaschen und das Halfter weglegen. Das Sattelzeug würde er später wegräumen - es lag noch im Kofferaum oder war im Anhänger verstaut. 'Hoffentlich hinterlassen die Schüler das auch ordentlich.' dachte Sandro skeptisch als er den gut sortierten Raum wieder verließ. Er stattete Mattheo und seiner Stute noch einen Besuch an ihrer Box ab. Der Pferdedame schien ihr neues Zuhause zu gefallen. Sandro lehnte sich neben ihrer Box an und nahm das Gespräch mit Theo wieder auf. Irgendwann riefen allerdings auch erste Aufgaben nach den jungen Männern. Schließlich nahmen die Pferde keine Rücksicht darauf, dass sie heute angereist waren. Dabei trennten sich auch die Wege der Beiden, weil jeder unterschiedliche Aufgaben verrichtete. Am frühen Abend sorgte Alessandro dafür, dass sein Pferd noch eine kleine Portion Müsli mit ein paar Kräutern für die Nerven bekam. Schließlich schaffte er es sogar noch seine Ausrüstung weg zu räumen und den Hänger und das Auto vernünftig zu parken. Nach getaner Arbeit, kam er schließlich ins Wohnhaus der Mitarbeiter. Der kleine Zeiger der Uhr stand bereits auf der Neun, weshalb Sandro in sein Zimmer ging. Er teilte es mit dem Vorgesetzten der Stallhelfer. Er hoffte, dass sie gut miteinander auskommen würden.
tbc: Personalhaus - Zimmer 1



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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   So Jun 17, 2018 11:53 am

Mattheo Villa
#005 - Zeitsprung

Mattheo genoss das Gespräch mit Alessandro sehr. Die beiden schienen sich auf Anhieb sehr gut zu verstehen und er fand es wirklich cool, dass der Ältere den gleichen Schwerpunkt gewähl hatte, wie Theo selbst. Da hatten sie noch etwas gefunden, was sie verband und eventuell konnter ihm noch ein paar Fragen beantworten, wenn die mal auftauchen sollten. Er merkte gar nicht, wie schnell die Zeit vergingen, während sie bei den Pferden waren. Die Tiere lenkten einen einfach immer gut ab. Irgendwann trennten sich ihre Wege und Theo erledigte, die ersten Aufgaben, die angefallen waren. Bisher machte das ganze Internat einen wirklich guten Eindruck. Auch bei der Arbeit verging die Zeit extrem schnell. Irgendwann war jedoch alles erleidgt und er konnte sich auf den Weg in das Zimmer machen, das zukünftig sein Zuhause sein sollte. Er hatte es sich noch nicht angesehen und auch noch nicht hinterfragt, mit wem er sich das Zimmer teilen würde.
tbc: Personalhaus - Zimmer 1

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   So Jul 15, 2018 3:57 pm


 

 
Wir können den Wind nicht ändern. Aber wir können die Segel anders setzen.
 Andrew McLawrenz  

 
  Lehrer || #010
 
Wer kämpft, kann verlieren.
-> Küche [Lehrerhaus]
Voller Vorfreude betrat ich den großen Stall, immerhin würde es jetzt endlich wieder in den Sattel gehen. Nach drei Tagen ohne auf einem Pferd zu sitzen fühlte ich mich fast wie auf Entzug. Schnell hatte ich die Box meines neuen Wegbegleiters - und hoffentlich bald Freundes - gefunden. Der graue Hengst blickte schon neugierig über die Boxentür, als würde er nur auf mich warten. Mit Trabern hatte ich zwar weniger Erfahrung, aber Victor konnte jedenfalls auch galoppieren. Mit einem reinen Trabsportler würde ich beim Rennreiten ja auch nicht weit kommen.
Vorsichtig tätschelte ich dem Hengst den Hals, was dieser mit einem freundlichen Schnauben quittierte. Nun hielt ich ihm eine Karotte hin, immerhin hatte ich diese extra für ihn mitgenommen. Nach ein paar Sekunden bereits war die orange Rübe komplett im Maul des Trabers verschwunden. "So ein gefräßiger Kerl..." Grinsend klopfte ich ihm erneut auf den Hals, bevor ich die Karrotten in meinem Rucksack verschwinden ließ, diesen abstellte und loslief, um einen Sattel zu holen.

-> Sattelkammer
[Dortiger Post]
<- Sattelkammer

Den schweren Vielseitigkeitssattel halb auf der Schulter, das Zaumzeug darüber, eine Putzbox in der einen  und das Halfer in der anderen Hand lief ich etwas taumelnd zurück zu Victors Box. Schwere Sättel war ich einfach nicht gewohnt, immerhin arbeitete ich für gewöhnlich mit Rennsätteln. An der Box angekommen hängte ich Sattel und Zaumzeug an die dafür vorgesehenen Haken und öffnete die Box. Geschickt streifte ich Victor das Halfter über, um ihn vor die Box zu führen und anzubinden. Schnell striegelte ich den Traber, machte meine Arbeit aber trotzdem ordentlich. Der große Hengst blieb ruhig und ließ alles mit sich machen, für seine fünfeinhalb Jahre machte er dies schon verdammt gut. Anschließend sattelte und zäumte ich Victor, was mir leichter fiel, als ich es erwartet hatte. Das Putzzeug stellte ich in die Box, nach dem Ritt würde ich es schließlich noch einmal brauchen. Auch das Halfter, das ohnehin zu Victor gehörte, brachte ich nicht zurück in die Sattelkammer, immerhin würde es auch später noch gebraucht werden. So konnte ich mir zumindest einmal den Gang zur Sattelkammer sparen.
Der Hengst schnaubte noch einmal und ich kraulte ihn am Hals und zuwischen den Ohren. Letzteres war gar nicht so leicht, immerhin war er deutlich größer als ich. Nach einigen Streicheleinheiten führte ich den Hengst hinaus auf den Hof, um dort mit den anderen auf die Schüler zu warten.
-> Vor den Gebäuden [Außenbereich]
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Reden || Denken || Handeln || Menschen

Standort: Victors Box -> Sattelkammer -> Victors Box -> Vor den Gebäuden

Aussehen: schwarze reithose, rotes T-Shirt, dunkle Stiefel, Helm, Rucksack

(c) by Troy Carter

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   So Jul 15, 2018 11:40 pm

Peter McClain


Ich betrat die großen Stallungen und sah erstmal an die Liste wo die Schüler mit ihren jeweiligen Pferden standen. Hmm, Eagle ein Andalusier, dachte ich, das wird sicher interessant. Danach suchte ich die Box die ich nach ein paar Minuten suchen dann schließlich auch fand. Hey Schöner, sagte ich nachdem ich auf ihn Zutrat. Nach einiger Zeit anfreunden, teilte ich dem Wallach dies mit "So ich gehe dann mal etwas Putzzeug aus der Sattelkammer holen" ehe ich mich auf den Weg zur Sattelkammer machte. Ich wusste zwar nicht ob wir die Pferde schon satteln durften oder nicht aber Putzen konnte ich ihn ja schonmal, das wird eh einwenig dauern und bis ich fertig bin sind vielleicht schon ein paar andere Schüler da die sich mehr auskennen wie ich.

Sattelkammer (siehe Post dort)

Als ich wieder da war versuchte ich Eagle vorsichtig das Halfter das ich mitnahm umzulegen. Am Anfang sträubte er sich einwenig aber mit einwenig ruihger Zusprache wurde es besser. In der Box war es mir nämlich einwenig zu eng um ihn richtig zu Pflegen. Dann führte ich ihn hinaus und band ihn an, ehe ich nochmal kurz zurück zur Box ging um das Putzzeug zu holen. Danach begann ich mit der Fellpflege des Wallachs.


Ort: Mensa → Stallungen der Pferde → Sattelkammer
Angesprochen/Erwähnt:/
Pferd: Eagle
Post Nr: #5
Aussehen: schwarzes T-Shirt; Jeans; Turnschuhe
Sonstiges:/


Would you like an adventure now,
or shall we have our tea first

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Fr Jul 20, 2018 2:58 pm


 

 
Tue nie etwas halb, sonst verlierst du viel mehr, als du je wieder einholen kannst.
 Troy Carter  

 
Schüler || #017
 
Wer kämpft, kann verlieren.

Beschwingt trat ich durch die geöffnete Stalltür und vernahm sofort den Geruch nach Stroh und eben Pferden, den ich so liebte. "Mein Pferd heißt Blizzard. Ich hoffe, er lässt sich gut reiten, so alt ist er ja nicht..." Leicht grinsend lief ich an den Boxen entlang, bis ich den grauen Kopf über die Boxentür blicken sah. Sanft tätschelte ich dem Traberhengst den Hals und hielt ihm den Apfel hin. Kaum war dieser im Maul Blizzards verschwunden, blickte mich der Graue fast fordernd an, als wollte er mehr haben. "Ist ja gut, ist ja gut, ich bringe dir vielleicht noch was mit. Aber nur, wenn du brav bist." Kurz streichelte ich ihn noch einmal, bevor ich mich zur Sattelkammer aufmachte. Ob wir die Pferde überhaupt schon putzen, geschweige denn Satteln sollten, wusste ich zwar nicht, aber eigentlich konnte es ja nicht schaden. So beschloss ich, Sattel und Zaumzeug gleich mitzunehmen, immerhin, so glaubte ich, würde ich trotzdem pünktlich vor dem Hauptgebäude stehen, wenn auch mit Pferd. Sehr zeitaufwendig war es nun einmal nicht, ein Pferd reitfertig zu machen und ich hatte ja noch eine gute halbe Stunde.
-> Sattelkammer
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Reden || Denken || Handeln || Menschen

Standort: Eingang -> Blizzards Box -> Sattelkammer

Aussehen: grünes Shirt, kurze Reithosen, Stiefeletten, Haizahnkette, Uhr

(c) by Troy Carter

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Sa Jul 21, 2018 5:26 pm

alessandro esposito
#018
cf: Küche der Angestellten
Alessandros Schritte verlangsamten sich als er nach draußen kam. Er blinzelte in die Morgensonne und atmete die frische Luft ein. Augenblicklich fühlte der Dunkelhaarige sich ewas besser. Trotzdem gelang es ihm nicht das schlechte Gefühl sofort zu vergessen. Der Italiener schlenderte herüber zum Stall. Gerade konnte sich schließlich noch niemand über Trödelei beschweren. Im Stall war noch nicht viel Betrieb. Ein Junge putzte eines der Schulpferde. Jedenfalls nahm Alessandro an, dass es sich um ein Schulpferd handelte. Soweit er wusste durften Schüler nur in Ausnahmefällen ein Pferd mitbringen. "Guten Morgen." grüßte Sandro den Jungen. Er legte dem Pferd eine Hand auf die Kruppe als er an ihm vorbeiging. Er wollte nicht, dass der Wallach sich erschreckte. Es musste eine spanische Rasse sein soweit Alessandro das einordnen konnte. Er linste zu dem Schild an der Box, konnte es aber aus der Ferne nicht entziffern. Da er nicht glaubte, dass der Junge an einem Gespräch interessiert war, ging er weiter. Stehen blieb er schließlich an Heartbreakers Box. "Hallo, mein Schatz." begrüßte er das Vollblut. Er entriegelte die Boxentür und trat zu dem Pferd in die Box. "Na, wie war die erste Nacht in deinem neuen Heim?" Er hielt dem Braunen die Hand hin und strich ihm über den Hals als dieser daran geschnuppert hatte. Sachte klopfte er dem Vollblut auf den geschwungenen Hals. "Eigentlich können wir es doch kaum besser treffen." stellte er leise fest. Dann fiel ihm Juan wieder ein und er musste sich selbst korrigieren. "Na gut. Abgesehen von einer Kleinigkeit." Hoffentlich würden sie sich bei der Arbeit nicht in die Quere kommen. Sandro ahnte schließlich nicht, dass Juan nicht ebenfalls als Bereiter angestellt war. Auf seine prüfenden Blicke und die abfälligen bemerkungen konnte der Italiener verzichten. Irgendwie hoffte er, dass Mattheo sich nicht von dem Spanier einnehmen ließ. Sie hatten sich so gut verstanden. Aber Sandro würde sicher nicht freiwillig Zeit mit Juan verbringen. Auch nicht Mattheo zuliebe! Nachdenklich strich er seinem Pferd über die Brust und lächelte als der junge Wallach ihn anstupste. "Was willst du mir sagen, hmm?"



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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   So Jul 29, 2018 12:07 pm


»Anthony Frost«



-----> Zimmer 3 Personalhaus
»Auf dem Weg Richtung Stallungen hatte Anthony schon einige Schüler vor dem Schulgebäude stehen gesehen, andere wiederrum waren schon hier drin und sattelten ihre Pferde. Der junge Stallhelfer durchblickte diese Planung nicht wirklich, doch eigentlich war es ihm auch egal. Als oberster Stallhelfer lag seine Verantwortung eben bei den Pferden, nicht bei der Planung von Schulausflügen. Mitlerweile waren viele der zahlreichen Tiere in diesem Stall schon vergeben an einen Schüler, worüber sich Tony ziemlich freute, schließlich bedeutete das erstens weniger Arbeit für ihn und zweitens mehr Aufmerksamkeit für die Pferde, welche die letzten Wochen sicher etwas zu kurz gekommen war. Während der großgewachsene Stallhelfer so durch den ganz schlenderte strich er jedem Tier das seinen Kopf herausstreckte sanft über den Kopf. Wie er es von hier sehen konnte schienen sie allesamt eigentlich ziemlich zufrieden. Ein kleines Stück weiter fiel ihm dann Alessandro auf, der gemütlich an der Box seines Pferdes stand. "Guten Morgen." meinte Anthony mit einem kleinen Nicken in seine Richtung. Er war zwar nicht unbedingt ein Fan von männlichen Mitmenschen, zumindest den Meisten, aber Höflichkeit musste sein, besonders Kollegen gegenüber. Dennoch machte er nicht wirklich Anstalten stehen zu bleiben, sondern ging weiter bis er am Ende des Ganges angelangt war. Die Tiere hatten sicher schon Hunger und so lud er die ziemlich große Packung mit einer Art Pferdemüsli auf die Schubkarre vor sich, schnappte sich einen Eimer mit dem er das ganze gut portionieren konnte und ging von Box zu Box das Frühstück der Tiere austeilen.  «


Aussehen: Wuschelige, mittellange braune Haare; Outfit <- ignoriert die Accessoires
Post nr.: 12

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