Die Stallungen der Pferde

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Fr März 23, 2018 6:12 pm


»Direktor Morgan«




»Die Schüler schwärmten aus und widmeten sich liebevoll ihren neuen Begleitern für die nächsten Jahre. Morgan musste wegen der übermäßigen Freude schmunzeln und hatte mit der Frage, die Ari stellte schon gerechnet.

"Natürlich, aber für heute bleibt ihr am Gelände der Schule und reitet sie noch nicht. Für die ersten Ritte mit euren Pferden ist der morgige Tag gedacht, damit ihr euch unter Aufsicht aneinander gewöhnt", sprach der Direktor mit ruhiger Stimme und sah dabei auch die anderen an.

Dann kam Sophia mit einer Schülerin in den Stall und er nickte seiner Kollegin freundlich lächlend zu. Doch seine Aufmerksamkeit galt ihr nicht sonderlich lange, denn die Schülerin, Samantha, mit der sie gekommen war, begann plötzlich heftig zu zittern und unternahm einen Fluchversuch aus dem Stall, der am Boden vor der Stalltür endete.

Der Direktor eilte erschrocken zu ihr und versuchte sie durch sanftes Schütteln an den Schultern zu wecken und sagte dabei immer wieder laut ihren Namen: "Samantha!"«

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mo März 26, 2018 2:20 pm


Post: 009
Steckbrief


Sophia lies den Blick über die Boxen schweifen. Sie würde noch mit ihrem Chef über ihre eigene Box reden müssen. Zwar würde sie Yakari liebend gerne dort stehen lassen, wo er jetzt stand, doch ohne Unterstand, Wasser und soziale Kontakte (die Wiesen nebeneinander zählten nun wirklich nicht) wollte sie ihren Liebling nicht lassen. Die Blonde beobachtete die Jugendlichen vor sich. Sie alle waren zu ihren eingeteilten Pferden gewandert, machten sich so langsam mit ihnen bekannt. Lächelnd sah sie in die entzückten Gesichter. Ja, dieses Internat hatte wirklich tolle Pferde. Allesamt sehr gut als Lehrpartner geeignet - auf die eine und auf die andere Weise. Die Schüler würden an ihnen wachsen, mit ihnen Lernen und vielleicht sogar einen Partner finden. Wer weiß das schon? Mit strahlendem Blick schlenderte sie langsam los, von Box zu Box. Von Schüler zu Schülerin.
Da hörte sie schnelle Schritte, wirbelte herum und sah noch, wie Samantha zusammen brach. » Oh nein... nicht schon wieder! «, schnell rannte Sophia zu Luke Morgen, der bereits über sie gebeugt da hockte und versuchte, die Schülerin zu Bewusstsein zu bekommen. Sie kniete sich nieder und fuhr sich durch die langen Haare. » Das ist jetzt schon das zweite Mal. «, mit zusammengebissenen Zähnen beugte sie sich ebenfalls über das junge Mädchen. Sophia blickte ihren Chef an. » Haben wir hier eine Krankenstation? «, sie runzelte die Stirn. » Nein... noch besser wäre dann doch das Krankenhaus. «
Die Lehrerin hob den Tragegurt ihrer Tasche über den Kopf, stellte sie neben sich ab und kramte nach ihrem Handy. Schnell hatte sie das Smartphone in ihren Händen und begann, die Nummer für den Krankenwagen zu tippen.

Ort: Die Stallungen
Personen: Samantha McLain ; Director Morgan

Style: Dunkelblauen Röhrenjeans, Graue legere Stoffbluse, Schwarzen Booties mit Mini-Hacken, offene Haare # Ringe an den Fingern


» Sprechen « | » Denken « | Handeln




Zuletzt von Sophia McLawrenz am So Apr 22, 2018 10:10 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mo März 26, 2018 11:15 pm

Samantha McLain


Scheinwerfer, lautes Hupen, Blut, ihre Mum, Tod. All dies jagdte durch das innere Auge und den Kopf von dem jungen Mädchen. Der Horror wiederholte sich immer wieder und wieder und ließ sie einfach nicht los. Ihr Körper und vor allem ihre seelische Verfassung war total überfordert mit der Ankunft in Zusammenhang mit ihrem Dad, den Pferden und der ihrer Mum ähnelnden Mrs. McLawrenz.
Immer wieder war Sam geblendet von dem LKW und roch wie als wäre es Wirklichkeit die brennenden Autos. Ihren eigenen Krankenhausaufenthalt hatte die 17 jährige total verdrängt, da sie sich zu der Zeit gewünscht hatte, dass sie gestorben wäre anstatt ihre Mum. Sie vermisste sie einfach unendlich stark und nichts konnte diesen Schmerz ihr nehmen, ausser das Ritzen ab und zu.
Auf dem Boden vor den zwei Lehrkräften liegend bebte ihr Körper noch heftiger als bei dem Zusammenbruch vorher. An ihrem Kopf perlten Schweißtränen hinunter auf den Steinboden. Ihre vernarbten Arme waren allerdings immer noch bedeckt von ihrer Jacke, obwohl es Direktor Morgan ja von ihrem Vater erfahren hatte. Diese Szenario verfolgte Samantha jetzt im Kopf und ihrer weinender Vater nachdem sie ihn angeschrien hatte, dass sie ihn hasste.
In dem Moment in dem dies vor ihrem inneren Auge ablief, murmlete sie in ihrer Bewusstlosigkeit. "NEIN!! Nicht!! Mama!!! Ich hasse dich! Du bist schuld!" Kurz danach trat wieder Ruhe ein und ihr Körper zitterte von Kopf bis Fuß, allerdings vernahm sie nur sehr wenig von ihrer Umgebung.

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mi März 28, 2018 5:20 pm


»Direktor Morgan«




»Der Direktor musste nicht lange warten, bis Sophia an seiner Seite war und sich ebenfalls besorgt über die Schülerin beugte. Laut ihren Worten passierte dies zum Zweiten Mal, Luke fuhr ein kalter Schauer über den Rücken.

Samantha wachte wieder auf, schien jedoch nicht zu wissen, wo sie war und schrie Hasstiraden an ihre Mutter.

"Ja, aber unsere Krankenschwester sowie der Arzt sind noch nicht da, die reisen verspätet an. Das Krankenhaus wird wohl das Beste sein", sagte er zu seiner hübschen Kollegin und wandte sich wieder Samantha zu. Er versuchte, ihr beruhigend über die Schulter zu streichen und seine steigende Nervosität und Angst zu unterdrücken. Die Schüler hier sollten nicht merken, dass er gerade ein klein wenig überfordert war. Mit ruhiger und fester Stimme sprach er weiter zur Schülerin: "Du bist in Sicherheit Samantha, dir passiert hier nichts, keine Sorge!"«

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Sa März 31, 2018 11:04 am

~ Olympia Lodge ~
Post #2

Mit einem Lächeln auf ihren Lippen wartete Olympia gespannt auf den Namen ihres Schulpferdes.
Ihre Augen sprangen von Pferd zu Pferd. Es gab keine Option die schlecht enden könnte, denn wirklich alle Pferde wahren wunderschöne Tiere, die sie mit gesunden und glücklichen Augen ansahen. Das Mädchen schaute still den anderen Schülern zu wie sie aufgeregt in die Richtungen ihrer Pferde gingen, doch sie wurde erst aus ihrem Gedankenfluss rausgerissen als ihr eigener Name aufgerufen wurde. Mit großen Augen schaute sie zu dem Direktor hoch als er in eine Richtung zeigte und den Namen ihres Pferdes preisgab. Queen. Schöner Name.. Mit einem dankbaren Nicken und einem Lächeln begab Olympia sich in die Richtung der Stute. Sobald sie den Stall erreichte schob sie auch schon eine weiche Schnauze über die Stalltür und vor ihr stand eine zierliche graue Anglo Araber Stute. "Hey Queen, du bist aber eine schöne.." flüsterte sie sanft und streichelte liebevoll über den schlanken Hals der Stute. Vorsichtig öffnete sie die Stalltür und schloss sie hinter sich um sich das Pferd näher anzuschauen. Queen war nicht die größte Stute, aber hatte lange schlanke Beine und einen muskulösen Körper, der 'Springpferd!' regelrecht schrie. Außerdem hatte sie ein liebevolles aber auch freches Gesicht mit zwei neugierigen Augen, die das Mädchen anblinzelten.
"Ich denke wir werden uns schon ganz gut verstehen, hm meine kleine?" lachte sie als die Stute an ihrer Hosentasche schnüffelte, wo Olympia ein Paar Pferdeleckereien versteckt hatte. Mit flacher Hand gab sie der Stute eins, die dieses sofort von ihr nahm. Olympia konnte kaum darauf warten Queen reiten zu können.
Das Mädchen wurde allerdings für das zweite Mal aus ihren Gedanken gerissen als eine Szene sich vor ihr entfaltete. Ein unbekanntes blondes Mädchen schien eine Art von Panikattacke zu bekommen, weshalb Olympia schnell den Stall verließ um zu schauen, ob sie helfen könnte. Sie hörte etwas von Krankenhaus.
"Soll ich einen Krankenwagen rufen?" fragte sie die jüngere blonde Lehrerin, die neben dem Direktor stand.




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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mo Apr 02, 2018 10:27 am


»Direktor Morgan«




»Als noch eine weitere Stimme dazu kam, die fragte, ob ein Krankenwagen nötig war, viel dem Direktor ein, dass er die Nummer des Schularztes in der Tasche hatte, der im Laufe des heutigen Tages noch kommen sollte. So begann er, in den Taschen seiner Jacke zu kramen und holte einen kleinen Zettel hervor, den er dann in die Luft hielt.

"Wartet, nicht nötig, ich hab die Nummer unseres Schularztes", sagte er und fischte genauso schnell sein Smartphone aus einer anderen Tasche, um die Nummer mit fliegenden Fingern einzutippen und zu warten, bis es klingelte.

Während die ständigen Töne erklangen, wurde der Direktor nervöser. Am ersten Tag einen Krankenhausbesuch warf kein allzu gutes Licht auf sein Internat, welches ein solcher Erfolg werden sollte. Wenn Freeman da sein sollte, würde alles viel lockerer und leichter vonstatten gehen.

Doch dann hob der Arzt endlich ab und begrüßte Luke freundlich. Auf seine Frage, ob er nun schon angekommen war, bestätigte er. Mit dieser Antwort wurde der Direktor deutlich ruhiger und bat ihn, in den Stall zu kommen. Kurz schilderte er die Situation, die sich zugetragen hatte und atmete erleichtert auf, als der Arzt auflegte.

"Dr. Freeman ist am Weg hier her, wir brauchen keinen Krankenwagen", sagte er in dem immer noch ruhigen Ton und sah auf die Schülerin hinab.«

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mo Apr 02, 2018 10:27 pm

Samantha McLain

Der Körper der 17 jährigen bebte wie wild auf dem Boden und schien sich gar nicht mehr zu beruhigen eher schlimmer zu zittern. Krankenwagen, Krankenhaus, das waren die letzte Worte die Samantha wieder vernehmen konnte ehe sie erneut das ganze Bewusstsein verlor.
Sobald ihre Augen wieder geschlossen waren, beruhigte sich ihr Körper trotzdem nicht, denn direkt tauchten die Bilder ihres Traumas wieder auf. Es war so fest in ihr verankert und das junge Mädchen hatte zu lange alles versucht zu verdrängen und nicht drüber zu reden. Nie hatte sie jemanden nach dem Unfall von ihrer Mum erzählt wie sie sich gefühlt hat und wie es war den leblosen Körper ihrer Mum über dem Lenkrad zu sehen. Immer wieder fragte sie sich, warum sie überleben musste. Immer wieder zuckte sie stark zusammen, während ihrer Körper weiter zitterte. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man vermuten, dass Sam gerade einen epileptischen Anfall erlitt. Aber allein ihre Psyche hatte sie vollkommen im Griff. Die Bilder würde sie nie vergessen. Die Scheinwerfer, das Blut, die Geräusche, das Quietschen, der Zusammenprall und ihre tote Mutter. Und wie ihr Vater versuchte das alles zu vergessen. Das machte sie so wütend. Sie hasste ihren Vater. Wäre er an diesem Tag nicht arbeiten gegangen, dann wäre der Unfall nie passiert. Dann wäre es ein toller Familientag geworden. Sie gab ihrem Vater die volle Schuld für den Unfall und lies es ihn immer spüren. Sam hasste ihn sogar zur Zeit, was ihn sehr belastete. Mit keinem würde sie je mehr eine Beziehung aufbauen wollen. Niemanden möchte sie mehr verlieren und von niemanden möchte sie sich mehr berühren lassen. Die Narben an ihren Armen war enorm viele und sehr frisch teilweise. Ihre Art den Schmerz zu verdrängen, über den sie mit niemanden reden konnte. Doch ihre Jacke, die sie bei den warmen Temperaturen trug, die überdeckten ihre Blessuren. Auch dass ihr Vater Direktor Morgan über ihr Ritzen und ihre Vergangenheit informiert hatte, hatte die 17 jährige bei der Ankunft schon total aufgewühlt. Immer wieder spielte sich der Unfall vor Samanthas Auge ab, was dazu führte, dass das Mädchen nicht aufhören konnte zu zucken und zu zittern. Für sie kam das alles wieder so echt vor.

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mi Apr 04, 2018 2:26 pm


 
»Dr. David Freeman«



Post #2

<-- Vor den Gebäuden

»Der Mann kam schnellen Schrittes in den Stall. Die schweren Türen waren ein wenig offen und vorsichtig betrat David den kühlen Stall. Das angenehme Klima erleichterte die Situation, die sich sofort vor ihm abspielte. Eine junge Frau mit blonden Haaren zuckte am Boden, kaum einen Meter von ihm entfernt. Der Direktor kniete besorgt aber durchaus ruhig vor ihr, sowie vermutlich eine Lehrerin. So genau musterte er die Personen nicht, die zuckende Schülerin hatte Vorrang.

So ließ sich auch David vor ihr auf die Knie und stellte seine Tasche neben sich ab.
"Was ist passiert?" wollte er wissen und musterte die seltsamen Bewegungen, die ihr Körper vollbrachte. Es war kein epileptischer Anfall, dafür waren die Bewegungen nicht krampfhaft genug. Sie schien wie in einem Delir, wusste vermutlich nicht was sie da tat.

Mit flinken Handgriffen öffnete er die Tasche und holte einige Sachen hervor. Geschickt hielt er eine Hand der Schülerin zu Boden, um ihr einen Zugang in eine der Venen zu ermöglichen. Vielleicht würde sie von allein aufwachen, aber das wollte David nicht herausfordern. Als der Zugang saß, wickelte er ihn noch mit einer Mullbinde ein, um zu verhindern, dass ihn sich die Schülerin in ihren hektischen Bewegungen wieder rausriss. Dann, nachdem sich David vergwissert hatte, dass alles gut befestigt war, zückte er eine Spritze und zog aus einer Glasampulle ein Medikament auf, das er der Schülerin langsam über den Zugang verabreichte.

"Bald müsste sie aufhören und müde werden", erklärte er und legte den blauen Blick auf die Schülerin. Das Beruhigungsmittel war nur niedrig dosiert, müsste für den recht zierlichen Körper aber ausreichen, um sie von ihrem Tripp runter zu bringen.
"Wie heißt sie?", war seine nächste Frage. Er wollte sie mit Namen ansprechen, falls sie aufwachte und ihr das Gefühl von Sicherheit geben.«


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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mi Apr 04, 2018 2:45 pm


»Direktor Morgan«




»Erleichterung packte den Direktor, als er den Arzt sah. Dr. Freeman kam schnell aber vorsichtig in den Stall und hatte kaum Worte der Begrüßung für jemanden über. Er wirkte ruhig und kniete sich neben Samatha. Während er fragte, was passiert war, stellte er eine Tasche neben sich. Noch bevor Luke sprach, schien im Kopf des Arztes bereits einiges zu spielen und er schien konzentriert.

"Sie ist, als sie in den Stall kam umgefallen und hat geschrien. Sie war auch kurz bewusstlos. Genaueres würde ich nur ungern hier besprechen"

Luke dämmerte es schon, dass dieser Anfall mit der Vergangenheit der Schülerin etwas zu tun hatte, aber er wollte dies nicht vor all den Schülern hier preis geben. Es war eine Information, die nicht für jedermanns Ohren gedacht war. Zwar würde er es dem Arzt sagen, gar keine Frage, aber unter vier Augen.

Während Luke Samantha in guten Händen wusste, erhob er sich und drehte sich zu den anderen Schülern um. Es war Zeit sie raus zu schicken.

"Halfter und Stricke findet ihr in der Sattelkammer, die sich hier befindet", sprach er mit lauter Stimme und deutete auf eine hölzerne Tür, die sich im vorderen Bereich des Stalles befand.

"Um 14 Uhr gibt es in der Cantine Mittagessen. Um 12 Uhr hänge ich in der Eingangshalle die Zimmerverteilung aus. Ihr könnt mit euren Pferden nun das Gebiet erkunden und euch anfreunden. Um spätestens 16 Uhr schließt die Cantine heute, seid bitte pünktlich zurück"

Dass Dr. Freeman sprach, überhörte er in seiner Rede und blieb mit dem Rücken zum Geschehen stehen, um ein kleiner Sichtschutz zu sein und seine anderen Schüler im Auge zu behalten, die sich bereits mit den Pferden anfreundeten.«

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mi Apr 04, 2018 3:15 pm

Samantha McLain #022


Etwas spitzes spürte die junge Schülerin in ihrem Arm stecken, als sie die Augen aufschlug. Langsam hörte ihr Körper auf zu zittern und lag schlaff am Boden. Sam war mit ihren Kräften am Ende und blickte in ein verschwommenes Gesicht eines schwarzhaarigen und großen Mannes, den sie allerdings noch nie gesehen hatte. Der fremde Mann mit dem sehr kantigen Gesich und einem breiten Kiefer blickte das blonde Mädchen konzentriert an. Doch in Samanthas Blick war immer noch ein Hauch Panik zu sehen, die sich verstärkte bei dem Gedanken, dass der Mann vor ihr, ihr die Jacke hochgekrempelt hatte, um einen Zugang zu legen, den Sam jetzt erkannte.
Was wenn er gesehen hat wie zerritzt meine Arme sind? Er muss es gesehen haben?
Innerliche Panik durchschoss die Schülerin, während sie keine Kraft mehr hatte aufgrund des Beruhigungsmittel sich groß zu bewegen.
Sie starrte auf ihren Arm, der mit einer Mullbinde umwickelt war und sah die frischen Wunden zwischen den Narben noch aufblitzen.
Die 17 jährige schluckte schwer und versuchte den Gedanken zu verdrängen, dass es jetzt einige gesehen haben könnte. Die meisten waren mit ihren Pferden beschäftigt, aber es reichte ihr, dass dieser fremde Mann, das gesehen haben könnte.
Wer war er bloß? Sie schätze ihn auf Anfang 30, obwohl man schon einige graue Haare erkennen konnte. Trotzdem sah er sehr sympatisch aus.
Die Gedanken begann Sam doch direkt wieder aus ihrem Kopf zu streichen.
Sie hatte nur einen Willen. Sie wollte weg von hier. Weg von allem. Aber erneut fehlte ihr die Kraft aufzustehen und zu verschwinden. Auch brachte sie kein einziges Wort hervor, was sie auch vor hatte weiter fortzuführen. Sie würde sich mit den drei um sie herumstehenden Menschen nicht weiter unterhalten. Sie erkannte zwar das Mrs. McLawrenz auch neben ihr stand, aber beschloss auch ihr keine Antwort zu geben. Vielleicht bestand so die Möglichkeit, dass sie wieder nachhause konnte.
Total erschöpft starrte sie an die dunkle hölzerne Decke, vorbei an den ganzen Menschen, die um sie herum saßen und hoffte, dass der Albtraum hier bald ein Ende hatte.

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mi Apr 04, 2018 4:24 pm

Marla Graf
#013

Die Box ihrs weißen Pferdes war fast am anderen Ende des Stalles und war die Stimme ihres Direktors nur gedämpft zu hören, als er Aris Frage antwortete: "Natürlich, aber für heute bleibt ihr am Gelände der Schule und reitet sie noch nicht. Für die ersten Ritte mit euren Pferden ist der morgige Tag gedacht, damit ihr euch unter Aufsicht aneinander gewöhnt." Sie nickte und sah den Andalusier sanft an. Na dann wollen wir Mal sehen, wie du so drauf bist und was wir heute machen können. Sie streichelte die Nüstern und Dario schanubte ihr leise entgegen. Nachdem er leicht dreckig war, beschloss die Braunhaarige ihn zuerst zuputzen bvor sie sehen würde, wie er bei der bodenarbeit so war.
Sie machte sich auf den Weg zur Stallekaller, um das Putzzeug zuholen, als Samantha erneut zusammenbrach. Marla schluckte leicht. Was hat sie nur? Unsicher druckste sie etwas herum, da sie nciht an den Lehrern und dem Mädchen vorbei gehen wollte. Sei betrachtete stattdssen die anderen Pferde. als ein Arzt auftauchte, beruhigte sich Marla etwas. Er wird ihr hoffentlich helfen können. dachte sie und musterte das legäre Outfit des Mannes. Also wie ein Arzt sieht er so ja nicht aus. Doch seien Bewegungen wirkten rotiniert und Direktor Morgan vertraute ihm anscheinend, denn er wandte sich an die Schüler, um ihnen zu sagen, dass die zimmerverteilung bald hängen würde und es von 14 bis 16 Uhr essen gab. Seltsame Zeit. dachte das Mädchen aus Bayern. Isst man hier immer so? Das würde eine Umstellung werden.
Leise und darauf bedacht die Gruppe nciht zu stören, ging Marla an den Lehrern und Samantha vorbei in die Sattelkammer.

Ort: Stallungen; bei Darios Box --> Sattelkammer
Zeit: 21.08.; 11:30
Angesprochen: /
Erwähnt: Ari, Morgan, Samantha, Freeman
Aussehen: Outfit, offene Haare, ungeschminkt
Pferd: Dario
Sonstiges: /
Steckbrief


Charaktere:
 

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mi Apr 04, 2018 8:03 pm


 

 
Tue nie etwas halb, sonst verlierst du viel mehr, als du je wieder einholen kannst.
 Troy Carter  

 
  Schüler || #001
 
Wer kämpft, kann verlieren.
-> Hauptgebäude || Eingangshalle
Langsam und immer noch grinsend betrat ich den Stall und staunte nicht schlecht über die Größe. Da war Platz für mindestens 50 Pferde, wenn nicht noch mehr. Allerdings lag unweit von der Tür und somit von mir eine junge Frau -wahrscheinlich eine Schülerin- auf dem Boden. Im ersten Moment wollte ich hingehen und versuchen zu helfen, aber da dort schon einige andere, ältere Personen um sie herumstanden, überlies ich das mal diesen. Immerhin machte zu viel Trubel nur selten etwas besser. Außerdem legte einer der Männer gerade einen Venenzugang, also musste er wohl Ahnung haben.

So stellte ich mich an der Tür hin, als mir ein an diese gepinnter Zettel ins Auge fiel. Und tatsächlich, dort standen Namen - offenbar die von den Schülern - und jedem war ein Pferdename zugeordnet. Nach kurzer Zeit hatte ich den Namen "Troy Carter" gefunden, neben dem "Blizzard" stand. In diesem Moment fing der andere Mann, der zuvor bei der Schülerin gestanden hatte, an zu sprechen. Also doch nicht ausreiten. Aber immerhin wissen wir schon, wer unsere Pferde sind. Ich hörte schweigend zu und als der Mann geendet hatte, lief ich den Gang entlang, bis ich schließlich vor der Box stand, auf deren Tür "Blizzard" geschrieben stand.

So erfuhr ich auch, dass Blizzard ein 5-Jähriger Traberhengst war. Der Graue hatte seinen Kopf bereits über die Tür gestreckt und so lies ich ihn an meiner Hand schnuppern, um ihn danach am Hals zu kraulen. Dann jedoch lief ich wieder zurück in Richtung Sattelkammer. Einmal putzen könnte schließlich nicht schaden, außerdem könnte ich Blizzard vielleicht auf die Weide stellen. Aber dafür bräuchte ich ersteinmal ein Halfter und einen Führstrick.
-> Sattelkammer
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Reden || Denken || Handeln || Menschen

Standort: Am Rand des Stalls -> Bei Blizzard -> Auf dem Weg zur Sattelkammer

Aussehen: Dunkles T-Shirt, Jeans, Sneaker

(c) by Troy Carter

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Do Apr 05, 2018 9:56 pm


Post: 010
Steckbrief


Sophia drückte die Hand der bewusstlosen Schülerin. Sie betrachtete ihr verzerrtes Gesicht - schmerzhaftes Zucken durchbrochen von abgehacktem Stöhnen. Mitleid brandete in der Lehrerin auf. Sie glaubte nicht länger an ein körperliches Problem. Eher ein psychisches - jedoch war sie keine Psychologin und konnte es natürlich nicht mit Gewissheit sagen.
Eine Schülerin trat neben ihren Chef, doch sie nahm sie nur am Rande wahr, zu sehr konzentrierte sie sich auf Samantha. Auf sie hatte die Schülerin gut reagiert. Sie wollte, dass wenn sie aufwachte oder wieder zu sich kam, Sophia sah. Die Lehrerin hoffte, damit das Mädchen zu beruhigen - schließlich hatte es vorhin auch bereits auch gut zwischen den beiden geklappt.

Schnelle Schritte kamen auf den Stall zu, das Tor quietschte, als es noch weiter aufgeschoben wurde und dann kniete sich eine Person neben sie. Das erste, dass der Blonden auffiel, war sein Geruch. Sie wusste nicht, was für ein Aftershave er trug, etwas herbes, intensives. Verbunden mit seinem eigenen war er betörend und fesselnd - sie wusste nicht, wann sie das erste Mal ohne jemanden anzusehen jemals so gebannt gewesen war. Ihre blauen Augen fixierten den Mann neben sich. Die gerunzelte Stirn fixierte seine Hände, die in die Tasche griffen und etwas hervorholten. Was es war, hätte Sophia im Nachhinein nicht sagen können. Die kurzen Haare, lang genug, dass sie ihm in die Stirn fielen. Das markante Kinn, konzentriert hochgezogen. Die breiten Arme, angespannte. Hände, die - wie Sophia nun sah - die Spritze an den Zugang in Samanthas Arm setzten.
Samanthas Arm... Entsetzen breitete sich in der hübschen Frau aus. Langsam streckte sie die Hand aus, verharrte kurz vor dem Arm der Schülerin. Kurz vor den Narben. Unzählige Narben.
Ihre Hand wanderte weiter, legte sich auf die Schulter und drückte sie. Nein, sie empfand kein Mitleid mehr. Nur großes Bedauern, dass, was auch immer mit dem jungen Mädchen auch passiert war, sie so kaputt machte. Was war passiert, dass sich die Blonde selbst verletzte? Linderte es oder wollte sie den Schmerz zur Betäubung? Langsam schüttelte die Blauäugige den Kopf.
Beinahe hätte sie die Frage des Arztes überhört. Sophia wandte ihm den Kopf zu, ließ jedoch die Hand auf der Schulter des Mädchens liegen. » Das ist Samantha McLain. Das war nicht der erste Anfall, in der Eingangshalle ist schon einmal zusammen gebrochen. Vor knapp einer halben Stunde. Ich dachte erst es wäre ihr Kreislauf - mit etwas Apfelschorle und Beine hoch ging es ziemlich schnell wieder. Doch jetzt... «, Sophias Blick wanderte erneut zu dem Arm des Mädchens, bevor sie ihre Aufmerksamkeit auf ihr Gesicht wandte.
Die Lehrerin runzelte ihre Stirn und Besorgnis flammte in ihr auf. Sie wollte so sehr helfen, dass sich das Mädchen wieder besser fühlte - nein, dass sie keinen Grund mehr hatte, sich selbst so weh zu tun, wie sie es jetzt tat.

Einatmen. Dann öffnete Samantha langsam ihre Augen. Erst Panik, dann Angst und schließlich Trotz blitzte in ihnen auf. Sophia beugte sich vor, wandte dem Arzt - hatte Luke Morgen nicht vorhin einen Dr. Freeman erwähnt - ihren Rücken zu und lächelte Samantha sanft an. » Hey, da bist du ja wieder. Du hast uns einen ganz schönen Schrecken eingejagt, Kleines. « Eigentlich hatte sie noch etwas hinter ran hängen wollen, doch die Augen der Schülerin blieben trotzig am Stalltor hängen. Blinzelnd veränderte sie daraufhin ihre Sitzposition von hockend in Schneidersitz und richtete sich wieder etwas auf. Erneut zog sich ihre Brust vor Besorgnis zusammen. » Werde ich die Gelegenheit bekommen, zu ihr durchzudringen? «


Ort: Die Stallungen
Personen: Samantha McLain ; Director Morgan ; Dr. David Freeman ; (Olympia Lodge)

Style: Dunkelblauen Röhrenjeans, Graue legere Stoffbluse, Schwarzen Booties mit Mini-Hacken, offene Haare # Ringe an den Fingern


» Sprechen « | » Denken « | Handeln




Zuletzt von Sophia McLawrenz am So Apr 22, 2018 10:11 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Do Apr 05, 2018 11:31 pm

Samantha McLain 023

Der besorgte Blick von Mrs. McLawrenz haftete auf Samantha, die schlapp und völlig fertig am Boden des Stalls lag. Sam war sofort klar, dass die blonde Frau bereits ihren Arm gesehen hatte, denn die Blicke darauf sind auch ihr nicht in ihren Zustand entgangen. Auch wenn noch alles vor ihren Augen völlig verschwommen war, nahm sie ihre Umgebung schon wieder mehr wahr.
Trotzdem, dass die junge Schülerin an die Decke starrte und somit versuchte die anderen zu ignorieren, überkam sie das Gefühl geliebt zu werden. Tränen schossen ihr in die Augen, während sie sich wünschte, dass ihre Mum sie jetzt in den Arm nehmen würde.
Schnell versuchte Sam die Gedanken zu verdrängen, aber es gelang ihr nicht. Ihr was es total unangenehm so viele Erwachsene um sich herum stehen zu haben und so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Samantha mochte keine Aufmerksamkeit, sie wollte für sich sein. Sie wollte hier einfach ihre Ruhe haben. Ihr Blick wanderte von der Decke wieder auf ihren offenliegenden völlig vernarbten an. Auch wenn das Beruhigungsmittel, die völlig unkontrollierten Bewegungen gestoppt hatten, zitterte Samantha immer noch leicht durch die Erschöpfung und die schwierige Situation.
Je mehr die 17 jährige zu sich kam, desto bewusster nahm sie die Blicke und vorallem die Hand auf ihrer Schulter von Mrs. McLawrenz. Die Ähnlichkeit zu ihrer Mum von der Lehrerin überforderte sie wieder, während sie mit einem völlig hilflosen und tränenerfüllten Blick in Mrs. McLawrenz blaue Augen schaute. Sie vermisste ihre Mum so schrecklich und sie wollte schon so oft die Zeit zurückdrehen um ihre Mum nochmal in den Arm nehmen zu können. Bei diesen Gedanken rollten die Tränen ihr die Wange runter und ihr entglitt ein Stöhnen, als sie versuchte sich aufzurichten um der Situation zu entkommen. Aber es gelang ihr noch nicht mal sich nur ein bisschem vom Boden anzuheben. Die Hand der Lehrerin auf ihrer Schulter strahlte eine Menge Wärme und Warmherzigkeit aus, ebenfalls wie ihre Worte, dass sie ihr einen riesen Schrecken eingejagdt hatte. Die Schülerin vernahm, wie die Lehrerin sich nun im Schneidersitz neben sie gleiten lies und keine Sekunde den Blick von ihr oder auch ihrem Arm ablies. Samantha schluckte schwer, als sie darüber nachdachte, dass es nun jeder wusste, war aber gleichzeitig total mit Mrs. McLawrenz überfordert, sodass ihr nur noch die Tränen von der Wange rannten und ihr Körper noch leicht zitterte.
Das einzige was blieb war ihr hilfloser, verletzer und auch kalter Blick in die strahlend blauen Augen der Lehrerin.

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Sa Apr 07, 2018 6:49 pm


 
»Dr. David Freeman«



Post #3

»Die Schülerin kam zu sich und ein Schwall der Erleichterung durchzog David. Er nahm eine entspanntere Haltung ein und fasste die Schülerin am Handgelenk. Er sah die unzähligen Narben, die sich über ihren Arm zogen und wusste, dass das Geschehnis hier nur psychisch bedingt sein konnte. Ein Schicksal, das so grausam sein musste, dass er es vermutlich gar nicht wissen wollte. Sich hier den harten Geschehnissen zu entziehen würde schwer werden. Im Krankenhaus konnte er hinaus gehen, nach Hause. Und Zuhause konnte er sich von allen Schicksalen, die er teilweise in den Tod begleitet hatte distanzieren. Patienten kamen und gingen, er baute keine Beziehung auf. Aber hier lebte er mit seinen Patienten auf einem Grundstück. Distanzieren schien sich hier als schwerer zu erweisen...

Die Lehrerin, die neben ihm saß antwortete auf seine Frage. David sah sie an, als sie sprach und musterte die Frau kurz. Sie war hübsch, sehr sogar. Ihre verspielt welligen Haare, die blond auf den Schultern lagen, hatten etwas und ein süßliches Parfum schmeichelte die Nase des Arztes. Kurz zogen ihn die blauen Augen in den Bann, doch er löste sich schnell und versuchte sich auf die Informationen zu konzentrieren, die sie ihm gab. Samantha McLain hatte schon einen Zusammenbruch, welcher sich wie ein Kreislaufproblem äußerte. Etwas musste in diesem Stall vorgefallen sein oder die Schülerin an etwas erinnert haben.

"Vielen Dank", sagte er und lächelte die Lehrerin an, bevor er seinen Blick wieder Samantha schenkte.
"Hallo Samantha, ich bin Dr. Freeman. Geht es dir besser?"

David sah, wie sich die Augen der jungen Frau mit Tränen füllten. Sie musste hier weg.
"Am besten wir gehen in das Krankenzimmer. Kannst du gehen Samatha?"

Er ließ ihr Handgelenk aus und beseitigte mit flinken Handgriffen die Nadeln und scharfen Glasreste des Ampulle, damit sich keiner verletzen konnte. Dann, bevor er Samantha ansah, streifte sein Blick wieder die hübsche Lehrerin und er wartete, dass die Schülerin eine Antwort gab«


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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Sa Apr 07, 2018 6:56 pm


»Direktor Morgan«




»Dr. Freeman schaffte es mit nur wenigen Handgriffen, dass die Zuckungen der Schülerin nachließen und sie bald wieder ansprechbar war. Ihn anzuheuern, erwies sich also jetzt schon als gute Entscheidung, das freute ihn.

Als er Samantha fragte, ob sie gehen konnte ging er zu ihnen.
"Sohia, begleitest du Dr. Freeman mit Samantha? Ich muss mich noch um einiges kümmern. Falls noch etwas vorfallen sollte, du hast meine Nummer"

Lächelnd nickte er der jungen Lehrerin ermutigend zu und bedankte sich bei Dr. Freeman für seine Arbeit bevor er noch kurz den zwei Schülern nachsah, die in die Sattelkammer verschwanden um ihre Utensilien für den ersten Ausflug mit ihrem Pferd zu holen. Er würde sich nun um die Zimmerverteilung kümmern.

So ging er aus dem Stall und überquerte die Wiese, die zwischen den Stallungen und dem Hauptgebäude standen«

--> Eingangshalle

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   So Apr 08, 2018 6:26 pm

Gwendolyn Taylor
#008

Während Gwendolyn ihr Pferd streichelte, hörte sie die antwort des Direktors mit an: "Natürlich, aber für heute bleibt ihr am Gelände der Schule und reitet sie noch nicht. Für die ersten Ritte mit euren Pferden ist der morgige Tag gedacht, damit ihr euch unter Aufsicht aneinander gewöhnt." sagte dieser und Gwendolyn verdrehte die Augen. Dann wird das mit uns zwei heute nix. sagte sie. Auf Putzen und des Zeug mit Bodenarbeit oder spazieren gehen habe ich echt keine Lust. Dafür sind mir meine Schuhe echt zu gut. Sie zeigte Firefly ihre roten, hochhackigen Schuhe mit der Schnürung, woraufhin die Stute leicht schnaubte. Gwen nahm das Handy in die Hand, während sie sich an die boxentüre lehnte. Ihr Blick ging nur kurz hoch, als sie den Tumult um das Mädchen mitbekam, aber sie schnüttelte desshalb nur genervt den Kopf und schaute wieder auf ihr Handy. Mal sehen, was man heut Nacht hier so unternehmen kann. dachte sie und sah sich die verschiednen Clubs der Stadt an. Ob da was dabei ist? Mal sehen...
Als Direktor Morgan das Wort wieder an alle Richtete, shcaute sie von ihrem Handy auf. Er meinte, dass es von 14 bis 16 Uhr Mittagessen gäbe und die Zimmerverteilung ab 12 Uhr zur Einsicht bereit wäre. Sofort sah das dunkelhaarige Mädchen auf ihr Handy. Mist. Das dauerd noch kurz. Also startete sie Lovoo und sah die verschiedenen Jungen dr Gegend durch. Da könnte was dabei sein. dachte sie und grinste. Ein kleines Nümmerchen geht ja so oder so egal mit wem eigentlcih immer.
Als Direkor Morgan die Stallungen verließ, war es kurz vor 12 und genau als ihre Uhr umsprang, wandte sich Gwen Firefly zu. Bis morgen Hübsche. meinte sie, tätschelte das Pferd nocheinmal und machte sich dann mit großen Schritten und klackernden Absätzen auf den Weg zur Eingangshalle, um möglichst als erste dort anzukommen.

Ort: Stallungen --> Eingangshalle
Zeit: 21.08.; 12:00 Uhr
Angesprochen: /
Erwähnt: Direktor Morgan
Aussehen: Outfit, leicht geschminkt
Pferd: Firefly
Sonstiges: /
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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   So Apr 08, 2018 6:47 pm

Ari Emilson
#006

Geduldig streichelte Ari seine Stute und hörte Direktor Morgans Antwort auf seine Frage: "Natürlich, aber für heute bleibt ihr am Gelände der Schule und reitet sie noch nicht. Für die ersten Ritte mit euren Pferden ist der morgige Tag gedacht, damit ihr euch unter Aufsicht aneinander gewöhnt." Ari nickte. Na gut. Schade. dachte er. Na was woll ma dann heute machen Süße? Er öffnete erstmal die Box und ging hinein, um sein neues Reitpferd genauer zu mustern. Die Stute hatte eine schöne braune Fellfarbe, die bei den einfallenden Sonnenstrahlen leicht rötlich glänzte und eine kleine sternförmige Blesse auf der Stirn. Die Mähne und der Schweif der Stute war schwarz. Sie war etwas kleiner als er, hatte aber für ihn eine angenehme Größe. Ari ging auf die Stute zu, griff in seine Hosentasche und nahm die Möhre heraus, die er mitgebracht hatte. Die Stute shcnupperte, schnaubte leise und streckte die Nase vor. Sanft nahm sie die Möre aus der Hand des Jungen und er lächelte freudig, während er sie begann zu streicheln. Er näherte sich ihrem Bauch und dann strich er die Beine hinab. Ja. Du gefällst mir. sagte er und lachte laut los, als Freya begann an seinem T-Shirt zu knabbern. Hey. Das ist meins. sagte er und beschäftigte sich dann weriter in der Box mit dr Stute, währnd er überlegte, was er mit ihr heute unterrnehmen sollte.
Als Direktor Morgan die Stimme erhob, horchte Ari auf. Die Essenszeiten gefielem dem Isländer nciht wirklcih, aber so war das hier nunmal. das hatte er ja auch bereits gewusst. Dann schau ich Mal, wo mein Zimmer ist, räum meine Sachen ein, zieh mich um und komm dann zu dir. Ja? meinte er, schloss die Box von außen und ging Direktor Morgan hinterher zur Eingangshalle.

Ort: Stallungen
Zeit: 21.08.; 12:00 Uhr
Angesprochen: /
Erwähnt: Direktor Morgan
Aussehen: Outfit
Pferd:Freya
Sonstiges: /
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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mo Apr 09, 2018 7:30 pm

Mattheo Villa
#004
cf: Vor den Gebäuden

Mattheo nickte. "Aber du hast es ja schon hinter dir. Vielleicht hast du ja ein paar gute Tipps. Auf was hast du bei deiner Ausbildung den Fokus gelegt?" fragte er. Es gab ja durchaus unterschiedliche Möglichkeiten. Er vermutete schon, dass es sich bei ihm um die Reitausbildung handeln würde, wenn er Bereiter war. Dann nickte er. "Ja. Das denke ich auch. Hier ist ja für alles gesorgt. Ich bin gespannt, wie sich der Alltag hier entwickelt. Ich muss ja ab und an noch zur Berufsschule, aber ich bin froh, dass ich die meiste Zeit hier bei den Tieren sein kann." stellte Theo fest. Er wusste gar nicht, ob Alessandro das alles überhaupt hören wollte. Aber bisher schien er zum Glück absolut nicht genervt zu sein von den Aussagen und Erzählungen des Jüngeren. Dann hörte Mattheo aufmerksam zu. "Okay. Das verstehe ich. Es wäre ja auch nicht gut ihn gleich so zu überfordern. Da ist es besser, wenn ihr zwei es langsam angehen lasst." meinte er. "Aber mit Artemis kommt er ja bisher schon mal relativ gut klar. Mal sehen, wie sich die beiden in Zukunft verstehen." sagte er mit einem Lächeln. Er hoffte, dass es keine Probleme geben würde, aber im Grunde sah er alles optimistisch. "Natürlich. Das ist kein Problem. Komm, Süße. Wir zeigen Heartbreaker wohin wir müssen." sagte Mattheo und lächelte. Dann führte er seine Stute langsam zum Stall und zu ihrer Box. "Braves Mädchen." sagte er und strich sanft über ihren Hals, als sie in ihrer Box stand.


Zuletzt von Mattheo Villa am Do Apr 12, 2018 7:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Mi Apr 11, 2018 7:18 pm

alessandro esposito
#006
cf: vor den Gebäuden
"Klassische Reitausbildung." antwortete Alessandro. Den Tag im Sattel und bei den Pferden verbringen zu können war ein Traum. Auch wenn der Beruf kein Zuckerschlecken war. Die Bezahlung war nicht gerade üppig und die Arbeit körperlich anstrengend. Trotzdem konnte er sich momentan nichts Besseres vorstellen. Der Schwerpunkt war seine erste Wahl gewesen. Fürs Rennreiten war er zu groß und brachte zu viel Gewicht auf die Waage und Western oder Gangreiten hatten ihn nie so fasziniert wie Springen oder die dressurmäßige Arbeit im englischen Stil. Sich auf Zucht und Haltung zu spezialisieren wäre auch nur Plan B gewesen. "Und du?" fragte er ein wenig neugierig. Sie waren Kollegen, da konnten sie offen über ihr Fach reden. "Ich muss sagen, dass ich auch gespannt bin. Ich hab lange Zeit auf einem Gestüt in Spanien gearbeitet. Dort wird ganz anders mit den Pferden umgegangen und eine Reitschule gab es auch nicht." meinte er. Das war ein Unterschied zu dem bunten Treiben und dem Schulbetrieb, der am Internat wartete. Auch wenn Alessandro weniger mit den Jugendlichen zu tun haben würde. War vielleicht auch ganz gut so, denn sein Geduldsfaden war bei Menschen schneller am Ende als bei Pferden. "Er ist andere Abläufe und eine andere Haltung gewohnt. Daslässt sich leider nicht von heute auf Morgen ändern. Auch wenn es mir lieber wäre er könnte mit den anderen über die Koppeln jagen." gab Sandro zu. "Vielleicht steckt doch ein wenig Gentleman in ihm." schmunzelte er als Mattheo feststellte, dass die Pferde bis jetzt ganz gut auskamen. Für Sandro war das ein gutes Zeichen, weil er seinen Vierbeiner auch anders kannte. "Danke." lächelte er als Theo zustimmte voran zu gehen. Alessandro und der Braune folgten ihm in den Stall. Heartbreaker streckte den Kopf nun wieder in die Höhe und spitzte die Ohren aufmerksam. Langsam und mit Abstand führte sein Besitzer den Vollblüter an dem blonden Mädchen und dem dunkelhaarigen Mann vorbei und suchte die richtige Box. Schließlich fand er das Schild mit dem Namen seines Lieblings. Vorsichtig öffnete er die Tür und brachte sein Pferd hinein. "Da wären wir, mein Großer." sagte er ruhig während er ihm das Halfter abstreifte und ihm ein Leckerli zusteckte.



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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Do Apr 12, 2018 6:36 am

[Out:@Mattheo Villa, vermerke in deinen Posts, woher dein Charakter kommt oder wohin er geht!]

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Do Apr 12, 2018 12:37 pm


»Sofia de Luca«




»Sofia hatte mitangesehen, was hier passiert war, sich aber nicht getraut, etwas zu unternehmen. Als der Arzt kam, der zugegeben ziemlich hübsch war, beschloss sie, sich den Schlüssel bei Direktor Morgan abzuholen. Sie wollte ihren Koffer nicht länger als unbendigt nötig im Gang stehen lassen und bald ihre Zimmerkolleginnen kennen lernen. Außerdem hatte sie ja Leo mitgebracht, den alten Knaben kannte sie gut genug und nach der anstrengenden Fahrt brauchte er die Zeit hier zum Ausruhen und sich eingewöhnen. Die Gegend konnten sie später auch noch erkunden.

So ging Sofia gemächlich hinaus in die heiße Sonne und ging zum Hauptgebäude«

Eingangshalle -->

Aussehen: Lockeres, weißes Shirt, blaue Jeans, geflocktene Haare

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Fr Apr 13, 2018 3:14 pm


Post: 011
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Eine Gänsehaut überfuhr Sophia. Sie spürte beinahe, wie die Augen Dr. Freeman's sie streiften. Gott! Jedes Mal, wenn jemand sie so prüfend ansah, verfiel sie in alte Muster. Lange hatte sie an sich gearbeitet, die starke und unabhängige Frau aufgebaut und sich immer mehr Sicherheit gegeben. Nicht zuletzt durch Yakari - kurz umspielte ein sanftes Lächeln ihre Augen. Sie würde versuche heute mit ihm noch einmal auf den Platz zu gehen. Auch wenn der Schecke einen Ortswechsel immer sehr gelassen und mit einer unheimlich großen inneren Ruhe annahm, wusste sie, dass er trotzdem seine Power ablassen musste. Entweder, sie ließ ihn später ein paar Runden laufen, machte Liberty oder würde mal wieder an ihren "Dressurkünsten" arbeiten.

Schnell sah die Blonde Frau auf, als Luke sie ansprach. » Ach Mensch, wir waren ja schon beim -Du-... «, über sich selbst innerlich schmunzelnd nickte sie ihrem Chef zu. » Aber natürlich. Ich werde bei ihr bleiben. «, erwiederte sie während sie den Knoten aus den Beinen löste. Schnell klopfte sie sich den Staub von der Jeans bevor sie sich zu Samantha beugte und ihr die Hand hin hielt.
» Klar, kannst du laufen, du bist schließlich stark! «, ein Feuer brannte in den Augen der Lehrerin, während sie ihre Schülerin ansah. Sie würde die Kraft für Samantha sein. Das nahm sich die ehrgeizige Frau vor. Sophia hoffte, dass das junge Mädchen bei ihr in der Klasse sein würde. Dann könnte sie ein Auge auf Samantha haben und sie motivieren, ihr vielleicht sogar mit der Bodenarbeit weiter helfen?
Schließlich schien der Stall sie so aufgeregt zu haben, sodass sie erneut umgekippt war. Was in der Eingangshalle etwas in ihr ausgelöst hatte, wusste Sophia nicht. Noch nicht. Auch das, würde sie mit Sicherheit heraus finden. Optimistisch lächelte Sophia.


Ort: Die Stallungen
Personen: Samantha McLain ; Director Morgan ; Dr. David Freeman

Style: Dunkelblauen Röhrenjeans, Graue legere Stoffbluse, Schwarzen Booties mit Mini-Hacken, offene Haare # Ringe an den Fingern


» Sprechen « | » Denken « | Handeln




Zuletzt von Sophia McLawrenz am So Apr 22, 2018 10:12 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   So Apr 15, 2018 11:22 pm

Samantha McLain #024

Tränen rannen ihr mehr und mehr über die Wange und das Zittern kam wieder, während die junge Schülerin an die Decke starrte. Sie wollte weg hier. Es war ihr unangenehm. Sie wollte wieder nachhause in ihr Zimmer. Dort konnte sie sich verziehen und alle ließen sie in Ruhe. Dort wurde sie nicht mit solchen Dingen wie hier konfrontiert. Sie musste nichts mit Pferden zu tun haben und nichts erinnerte sie an ihre Mum. Mum. Ich vermisse dich so doll. Ich werde dich immer lieben. Ich werde dich nicht vergessen. Ich werde auch nie so tun als hätte es dich nicht gegeben, so wie Dad es tut. Ich weiß es tut dir bestimmt weh zu sehen, wie Dad sich bemüht alles richtig zu machen. Aber ich vermisse dich viel zu sehr. Aber ich wollte auch nicht hier hin. Ich wollte zuhause alleine damit fertig. Das hier ist zu viel für mich. Das macht meine Psysche nicht mit, Mum. Warum musstest du gehen? Warum hast du mich zurückgelassen hier? Mum ich liebe dich immer noch unendlich!, sprach Sam in Gedanken zu ihrer Mum und das Zittern wurde wieder offensichtlich stärker und mehr und mehr Tränen rannen ihr von der Wange. Sie streifte kurz den Blick mit dem Arzt, der sich mit Dr. Freemann vorgestellt hatte, antwortete ihm aber nicht auf seine Fragen. Er sah wirklich attraktiv aus für sein Alter, trotz seines ein oder anderem sichtbaren grauen Haar. Samantha wich dem Blick aber schnell wieder aus und blickte tief verletzt und verzweifelt Mrs. McLawrenz in die Augen ohne es zu beabsichtigt zu haben. Dann entzog Sam sich auch wieder diesem Blick und versuchte stumm sich vom Boden hochzudrücken um ins Krankenzimmer zu gehen, aber sank sofort stöhnend wieder zusammen. Als sie wieder am Boden aufkam wichte sie sich mit ihren vernarbten Armen die Tränen im Gesicht ab und starrte wieder mit völlig leerem aber irgendwie auch einfach tiefverletzen Blck an die Decke und regte sich nicht mehr. Sie lies das ganze einfach über sich ergehen und versuchte das Zittern abzustellen, was ihr aber nicht gelang.

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BeitragThema: Re: Die Stallungen der Pferde   Sa Apr 21, 2018 12:41 pm


 
»Dr. David Freeman«



Post #4

»Es schien, als gehe es Samantha wirklich besser, aber nachdem Luke den Stall verlassen hatte und die blonde Lehrerin sie bekräftigte, brach sie wieder zusammen. Dieses Mal jedoch schien sie aufgegeben zu haben und sie einfach machen lassen. Ja, David konnte sie schon irgendwie verstehen, ihr ging es nicht gut und sie wollte vermutlich einfach weg. Aber trotzdem kam ein Funke Ärger in dem Mann auf, als er sah, wie die Schülerin an die Decke starrte und einfach dalag. Vielleicht hatte sie viel durchgemacht, aber deshalb musste sie nicht den zwei hier das Leben schwer machen.

Kurz sah er wieder zur Lehrerin und stand dann auf.
"Na dann tragen wir sie halt in das Krankenzimmer...", sagte er zur hübschen Lehrerin und bemerkte, dass er sich bei ihr nie vorgestellt hatte. So klopfte er sich die Hände schnell ab und hielt ihr eine hin.

"David Freeman übrigens"
Mit einem schwachen Lächeln sah er ihr entgegen und hoffte, dass Samantha in der Zwischenzeit nicht wieder bewusstlos wurde und dass sie so leicht war, wie sie aussah. Nachdem sie sich die Hände geschüttelt hatten, nahm David die Schülerin auf die Arme und deutete auf seine Tasche.
"Würdest du mir die Tasche mitnehmen?", fragte er Sophia und lächelte schwach.

Dann verließ er mit Samantha auf den Armen den Stall und schlug den Weg zum Hauptgebäude ein «

--> Krankenzimmer


Aussehen: dunkelblaue Jeans, weißes Polo, schwarze, dünne Jacke, schwarze Lederschuhe
Out: Bin mal davon ausgegangen, dass Sophia ihm die Hand gibt und ihren Namen sagt, hoffe das ist ok :D

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